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Freitag, 6. September 2013

Chalkboard Wall Calendar {Style your home/ DIY}

11 Liebesnoten
Hallo ihr Hübschen, seit ihr alle gut in den September gekommen? Ich bin ja irgendwie voll herbstlicher Vorfreude und hoffe der Herbst wird richtig schön bunt und warm. Heute soll es aber erst mal um die heimischen vier Wände gehen.
Inzwischen wohne ich ja bereits seit 1 und 1/2 Monat mit dem Liebsten im neuen Heim und immer noch ist unheimlich viel zu tun. Das vorletzte Woche die Schule wieder begonnen hat trägt nicht gerade dazu bei, das die neue Wohung endlich fertig wird, ist aber natürlich eben so wichtig. Deswegen geht momentan alles noch etwas langsamer voran, als eh schon. Schön der Reihe nach ist hier die Devise. Ich habe ja versprochen euch auch das ein oder andere DIY zu zeigen, das ich für die Verschönerung unserer Wohnung so umsetze, bzw. umzusetzen plane, haha. Damit möchte ich heute beginnen und euch zeigen wie ihr ganz easy einen Kalender für eurer Arbeitszimmer, die Schreibtischecke oder einfach die Wand im Flur basteln könnt.


Die Idee dazu habe ich irgendwann mal so ähnlich bei Pinterest entdeckt und vergangene Woche endlich fertig bekommen. Dabei ist das Ganze eigentlich garkeine große Sache und ganz fix zu machen. Was ihr dafür braucht? Da 31 Löcher/Nägel in der Wand eher schlecht sind (sagt zumindest mein Freund) habe ich mich kurzerhand und eher notgedrungen dazu entschieden eine dünne Furnierplatte als Untergrund zu verwenden. (Meine ist 4mm dick und 60x75 cm groß.) Wer damit kein Problem oder vielleicht ein eigenes Haus hat könnte den Kalender natürlich auch direkt an der Wand befestigen. Generell hätte ich das eigentlich schöner gefunden. Für die einzelnen Täfelchen habe ich im Baumarkt in der Restekiste gewühlt und mir zwei dünne Hartfaserplatten in der Größe 10x10cm zuschneiden lassen. Wer Lust hat dieses DIY nachzubasteln sollte das unbedingt auch tun, denn in solchen Restekisten bekommt man für ganz wenig Geld ziemlich viel Holz und dann gerne auch noch schön zurecht geschnitten, ganz wie man es eben braucht. Das fand ich echt super und hätte den Verkäufer im Baumarkt dafür am liebsten geknutscht (also rein theoretisch).


Jetzt fehlen eigentlich nur noch ein bisschen Holzleim, Tafellack (hat im Baumarkt etwa 10€ gekostet), eine kleine Farbrolle zum streichen, sowie Akkuschrauber und 2 Nägel um den fertigen Kalender an der Wand zu befestigen. Der Rest erklärt sich eigentlich ziemlich von alleine, oder? Streicht eure 31 oder mehr (ganz nachdem wie ihr euren Kalender später anordnen möchtet) mit dem Tafellack und lasst diesen gut trocknen. Es kann sein das ihr sie danach noch ein zweites Mal streichen müsst weil die Farbe vielleicht noch nicht überall ganz deckend geworden ist, das müsst ihr dann selbst entscheiden. Sind alle Täfelchen trocken ordnet ihr sie schon mal probehalber auf eurer Furnierplatte an.Ein paar Messwerkzeuge wie Maßstab oder ähnliches wäre vielleicht ganz gut damit am Ende alles schön gerade wird und die Tafeln im gleichen Absand sind. Also schön messen und studieren und dann mit dem Holzleim aufbringen und wieder gut trocknen lassen. Nun noch 2 Löcher in die Untergrundplatte bohren und mit Nägeln an der Wand befestigen. Die einzelnen Monatszahlen habe ich mit Kreide aufgemalt. Ihr könntet sie aber auch mit einem Edding aufmalen, der Nachteil ist dann nur das ihr sie dann nicht mehr weg wischen könnt und ja nicht unbedingt jeder Monat 31 Tage hat.


Das war´s auch schon. Hat euch dieses DIY gefallen? Wenn mein Schreibtisch dann mal fertig ist zeige ich euch bestimmt auch nochmal Bilder vom ganzen Arbeitszimmer, dann seht ihr auch wo mein Kalender jetzt hängt.

Zum Schluss möchte ich euch noch schnell den Gewinner bzw die glückliche Gewinnerin von meinem PersoenlicherKalender.de Gewinnspiel mitteilen.
Für alle die nicht gewonnen haben, seid bitte nicht traurig. In nächster Zeit steht wieder ein kleines Gewinnspiel an.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende. Scheint bei euch auch die Sonne so schön?
Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 13. März 2013

Mini-DIY: Schmetterlinge im Bilderrahmen. Oder: Frühling an der Wand.

13 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, es schneit immer noch aber, immerhin hat die nette Radiosprecherin vorhin für die nächsten Tage Besserung prophezeit. Ich hoffe es so. Ich möchte endlich wieder meine Ballerinas anziehen, die Jacke über luftig-bunten Kleidern offen lassen können und die Sonne auf meinem Gesicht spüren. Ich glaube momentan geht es uns allen so, oder? Bis es dann endlich soweit ist, habe ich mir überlegt mir noch ein bisschen Frühling in meine vier Wände zu zaubern. Die Idee dazu ist mir mal wieder abends vorm einschlafen eingefallen.Wie soll es auch anders sein. Und wie immer hätte ich amliebsten sofort losgelegt. Ging aber nicht, ich musste heute nämlich erst noch einen Bilderrahmen besorgen.


Wenn man in einer Kleinstadt wohnt, sollte man eben nicht davon ausgehen, mal spontan einen Bilderrahmen erstehen zu können. Ich hätte natürlich auch dem ortsansässigen Fotografen einen Besuch abstatten können, allerdings hatte ich nicht vor allzu viel Geld dafür auszugeben. Also wurde im überquellenden Bastelkasten gewühlt, und tatsächlich wurde ich fündig: ein Bilderrahmen in genau der richtigen Größe, allerdings in einem seltsam antiken Gold-Kupfer gehalten. Kein Wunder das der nach ganz unten gerutscht war.


Das braucht ihr:

Bilderrahmen
Farben
hübsches buntes Geschenkpapier
Schere & Leim
Papier/Buntpapier...
Schmetterlingsschablone oder Motivstanzer


Begonnen habe ich also damit dem Bilderrahmen einen neuen Anstrich zu verpassen. Dafür habe ich ihn erst mit weißer Acrylfarbe grundiert und nach dem trocknen mit einem zarten Gelbton nochmal überstrichen. Weiter ging es mit den Schmetterlingen. Wenn man einen Stanzer in Schmetterlinsform hat, wäre man an dieser Stelle schnell fertig. Ich musste leider zur Pappschablone greifen und habe etwa 30 Schmetterlinge aufgemalt, ausgeschnitten und anschließend mit etwas Uhukleber aufgeklebt. Als Hintergrund habe ich einfaches Milimeterpapier verwendet.


Ich hoffe dieses kleine Do-it-yourself hat euch gefallen und ihr nehmt mir diese nicht allzu große Bildauswahl nicht übel. Ich dachte bereits ich muss den Plan, diesen Post heute noch online zu stellen, känzeln, habe dann aber mit dem letzten Tageslicht doch noch ein paar einigermaßen zufriedenstellende Bilder hinbekommen.
Es wird wirklich Zeit für den Frühling.

Liebste Grüße, eure Sarah

Sonntag, 3. März 2013

DIY: Style your Pinboard

10 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, heute möchte ich mal wieder ein bisschen mit euch basteln. Vor einiger Zeit habe ich nämlich ein DIY bei Ina von cityglamblog entdeckt das mir seit dem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Am Freitag habe ich es dann endlich umgesetzt, nach dem mir die Nacht zuvor plötzlich der Blitzgedanke für diese schöne Farbkombination gekommen ist. (Ein helles Blau, dazu ein zarter Pfirsichton, kombiniert mit Weiß und goldenem Glitzergefunkel.) Also Mädels, ran an Pinsel und Klebepistole.


Denn in Zukunft pinnt ihr alle wichtigen Termine und Infos einfach an euer eigenes Pinboard und habt somit alles auf einen Blick. Und auch für Gutscheine, Coupons oder die Karten für das nächste Konzert ist noch ein Fleckchen frei. So macht es Spaß organisiert zu sein. Findet ihr nicht!? Alles was ihr an Material dazu braucht findet ihr auf dem folgenden Bild. Und dann kann es auch schon losgehen.


Schritt 1: Begonnen habe ich mit dem Grundlegenden, also dem Bilderrahmen, genauer gesagt dessen Hintergrund. Um das Zackenmuster möglichst gerade & schön hinzubekommen schneidet ihr das Stück Pappe an der Oberseite zu einem Dreieck und malt dann mit Bleisstift ein Dreieck neben das andere auf euren Bilderrahmenhintergrund.
Anschließend wird das ganze mit der Farbe bepinselt, wobei ich bei der weißen Farbe drei Schichten benötigt habe, bis es schön gleichmäßig deckend war. Das müsst ihr dann einfach ausprobieren.

Schritt 2: Weiter geht es mit dem Gestalten der Holzklammern. Die Wochennamen habe ich mit meinen Buchstabenstempeln von Depot aufgebracht. Wer keine solche Stempel hat kann sie aber auch mit dem Pinsel aufmalen. Um die Zacken vom Rahmenhintergrund wieder aufzugreifen habe ich diese in meinen drei Farben Blau, Pfirsich und Weiß auf die Klammern gemalt. Der untere Teil der Klammer wurde mit Sprühkleber eingesprüht und dann mit goldenem Glitzer bestreut. Lasst das ganze anschließend gut trocknen. Wie ihr auf dem ersten Bild sehen könnt habe ich für jeden Wochentag eine Klammer verschönert und dann noch drei Klammern für alles Sonstige hinzugefügt, die ich ein bisschen anders gestaltet habe.


Schritt 3: Ist alles gut getrocknet, ist es Zeit die Holzklammern auf den Bilderrahmen  aufzubringen. Legt die Klammern zunächst erst mal so auf und probiert ein bisschen herum wie es euch ambesten gefällt. Wer es genauer nimmt kann auch ein Linial zur Hilfe nehmen, damit alles schön gerade wird. Ich habe das einfach mal nach Augenmaß gemacht.^^ Sitz alles am richtigen Platz könnt ihr die Klammern mit der Heißklebepistole aufkleben. Wer jetzt noch Lust hat kann noch einen Schriftzug auf den Hintergrund aufbringen, ich hätte das im nachhinein aber lieber weggelassen. Naja was solls.

Jetzt ist euer Pinboard auch schon fertig. Kommen wir noch zu einem kleinen Bilderrätsel. Wer findet den Fehler im ersten Bild? Ja, bitte nochmal hochgescrollt. Wer ihn  findet bekommt eine Tafel Schokolade.^^


Mein Liebster war dann auch nochmal so nett Model zu stehen damit ich ein paar Bilder machen konnte. Leider bin ich mit eben denen mal wieder garnicht zufrieden, aber ich hoffe euch gefällt dieses Do-it-yourself trotzdem.
Habt noch ein wunderschönes, hoffentlich frühlinghaftes Wochenende, meine Lieben!
Liebste Grüße, eure Sarah


Freitag, 18. Januar 2013

A Birthday Do-it-yourself: Kerzen gießen { Birtday Week II }

8 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, in meiner Familie war es eigentlich immer Tradition eine Kerzen anzuzünden wenn jemand von uns Geburtstag hatte. Diese brannte dann zum Frühstück, wurde zum Geburtstagskaffeetrinken wieder angezündet und leuchtete auch zum Abendessen in glückliche Gesichter. Und da ich diese Tradition auch weiter führe seit ich in meinen eigenen vier Wänden wohne, dachte ich das auch mein Blog an seinem zweiten Geburtstag eine haben sollte. Ganz im Sinne von Twenty-Second of May habe ich die natürlich selbst gegossen.


Die Idee hatte ich schon vor einer ganzen Weile auf dem hübschen Blog von Vera entdeckt, bin bis jetzt aber nie dazu gekommen sie umzusetzten. Grundsätzlich braucht ihr dazu erst einmal folgendes:


Die Gläser sind einfach alte Gurkengläser die ich vorher natürlich gründlich gereinigt und mit Spülmittel und heißem Wasser von den Etiketten befreit habe. Wenn ihr möchtet könnt ihr in das Wachs später auch noch einige Tropfen Duftöl geben, darauf habe ich jetzt aber verzichtet, da die zweite Kerze die ich gegossen habe sowieso aus dem alten Wachs einer Duftkerze bestand. Das Pigment gibt es in mehreren unterschiedlichen Farben bei Ideemarkt. Auch den Runddocht habe ich von dort. Und wer keine Wachsreste zu Hause hat kann sich im besagten Shop auch Wachspeletts besorgen. Was ihr jetzt nur noch braucht sind ein paar alte Blechdosen und dann kann es auch schon los gehen.


Und so gehts:
1. Beginnt damit das ihr eure Wachsreste in kleine Brocken hackt und eventuell vorhandene Kerzendochte entfernt. Seid dabei sehr vorsichtig, mit dem Messer kann man leicht von dem Wachs abrutschen.
2. Nun befüllt ihr die Blechdosen mit dem Wachs. Je nachdem welche Farbe ihr erreichen möchtet nehmt ihr etwas weißes Wachs und zb. etwas rotes Wachs oder ein wenig von dem Pigment (bei mir war dieses ebenfalls rot).
3. Nun stellt ihr die Blechdosen in einen Topf der mit Wasser gefüllt ist. Die Dosen sollten etwa  dreiviertelhoch im Wasser stehen. Damit die Dosen in dem Topf auch stehen bleiben nehmt einfach ein paar Plätzchenausstecher, oder etwas ähnliches das ihr zwischen die Dosen steckt, hauptsache es ist aus Metall. Ich habe zum Beispiel noch zwei metalische Eierbecher genommen, das ging sehr gut.
4. Der Topf kommt nun auf den Herd. Stellt die Kochplatte nicht zu hoch ein, das Wasser darf nicht kochen!
Nun dauert es etwa 20- 30 Minuten bis das Wachs vollständig geschmolzen ist. Zwischendurch müsst ihr immer wieder mal mit dem Holzstäbchen in den Dosen herum rühren und damit das Wachs nacher für eure Kerzen auch reicht könnt ihr noch ein paar Wachsbrocken hinzugeben, das Wachs sackt nämlich mit der Zeit noch etwas ein.


5. Während das Wachs schmilzt kümmert ihr euch um die Gläser in die ihr anschließend das flüssige Wachs füllen möchtet. Jetzt müssen nämlich noch die neuen Kerzendochte möglichst gerade und mittig in die Gläser gesetzt und mit den Wäscheklämmern vorsichtig befestigt werden.
6. Ist das Wachs schließlich flüssig gießt ihr es vorsichtig in die Gläser, die ihr in den nächsten 6 Stunden nicht mehr bewegen solltet. Nach dieser Zeit sollte das Wachs vollständig fest geworden sein, das ist natürlich abhängig von der Größe eurer Gläser.


Ganz wie ihr das möchtet könnt ihr die fertigen Kerzen jetzt noch mit Schleifen, Bändern, Glitzer oder sonstigem verzieren und verschönern. Ich fand meine aber so wie sie waren am schönsten. Das kleinere Glas mit der Schleife war ja bereits vorher schon eine Duftkerze und wurde sozusagen nur erneuert.
Und natürlich könnt ihr solche hübschen Kerzen auch herstellen wenn niemand bei euch Geburtstag hat, obwohl sowas sicher eine schöne Geschenkidee wäre. Gerade aber wo es jetzt draußen wieder schrecklich kalt geworden ist und jeden Tag früh dunkel wird, mache ich es mir gerne mit einem Meer an Kerzen und einem großen Berg Kissen + Buch + heißen Kakao oder Tee auf dem Sofa gemütlich. Und genau das werde ich jetzt auch tun.
Das nächste Mal bekommt ihr dann noch den dritten Geburtstagspost präsentiert.
Bis dahin hoffe ich ihr kommt gut ins Wochenende! Liebste Grüße, eure Sarah

P.S.: Die hübsche Sternenlaterne ist übrigens vom schwedischen Möbelriesen und wurde mir zu Weihnachten geschenkt.

Montag, 10. Dezember 2012

Happy Christmas - Special: Three ideas for the perfect magic moment

3 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, vielleicht liegt es ja an der Jahreszeit und an der Weihnachtsstimmung die inzwischen überall herrscht aber ich kann nicht mehr ohne Sterne. Am liebsten würde ich alles mit ihnen schmücken und dekorieren, mich selbst mit eingeschlossen. Deswegen habe ich mir drei kleine DIY-Ideen überlegt, die ihr ganz einfach und schnell nach machen könnt, wenn es euch auch so geht wie mir. 


Grundelement für diese Anhänger sind kleine Holzsterne die ich im Idee-Shop gefunden habe, als ich in Leipzig war. Hach, war das eine schöne Überraschung zufällig auf diesen Shop zu treffen, dachte ich doch es gibt ihn nur online. Ich konnte mich kaum satt sehen an den vielen schönen Bastelmaterialien. Die Sterne waren eigentlich für meinen Aventskranz gedacht, aber danach sind noch einige übrig geblieben. Solche Sterne könnt ihr aber momentan überall bekommen wo es irgendwelchen Weihnachtsdekokram zu kaufen gibt. ( Bastelgeschäft, Drogerie, Baumarkt)


Die ersten Geschenke habe ich jetzt zum Glück schon Zuhause liegen, aber auch eine schöne Verpackung ist sehr wichtig. Mit den Anhängern werden die ansonsten sehr schlicht verpackten Geschenke den letzten Schliff erhalten. Und ist das kupferfarbene Glitzern nicht schön? Diesen Hologramm Glitter in Kupfer-Gold habe ich ebenfalls aus dem Idee-Shop. Neben dunklem Blau ist Kupfer dieses Jahr meine absolute Weihnachtsfarbe. 


Was ihr tun müsst um auch solche hübschen Funkelsterne an eure Geschenke hängen zu können? Zunächst müsst ihr mit etwas spitzen ein kleines Loch in den Stern machen. Ich habe mich an der Werkzeugkisten meines Liebsten bedient. Mit einem sogenannten Körner geht sowas ganz leicht. Habt ihr das geschafft ist das schlimmste schon überstanden. Legt die Sterne nun auf eine alte Unterlage, stellt euren Glitter bereit und sprüht die Sterne mit etwas Sprühkleber ein. Ich habe den Glitter mit einem Teelöffel auf die Sterne gestreut. Damit verhindert ihr das gleich der ganze Doseninhalt auf eurem Stern landet. Das gleiche wiederholt ihr bei allen euren Sternen und lasst diese dann eine kleine Weile trocknen.


Sind die Sterne getrocknet stecht ihr das Loch nochmal nach oder macht es mit einer Nadel frei. Diese verwendet ihr dann auch um einen Faden durch das Loch zu ziehen, ich habe ganz normales Nähgarn in Grau verwendet. Schleife machen, fertig sind eure Geschenkanhänger-Glittersterne.


Ich hoffe euch hat dieses kleine Do-it-yourself gefallen?! Jetzt fragt ihr euch sicher: War nicht die Rede von drei Ideen für perfekte Sternstunden? Genau, richtig! Zwei weitere Ideen werdet ihr in wenigen Tagen als Gastpost bei f-a-i-b-l-e.blogspot.de  finden. 

Liebste Grüße, eure Sarah



Freitag, 30. November 2012

Happy-Christmas - Special Teil 3: Adventskranz selber basteln

4 Liebesnoten
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Hallo meine Lieben, na hat bei euch auch der liebe Herr Winter an die Tür geklopft? Heute soll mein Happy Christmas-Special in die dritte Runde gehen. An dem kleinen Sprüchlein zu Beginn könnt ihr vielleicht schon erahnen worum es gehen soll. Bisher habe ich mich noch nie daran gewagt mir selbst einen Adventskranz zu basteln, aber genau wie bei meinem Adventskalender habe ich mich dieses Jahr einfach mal daran versucht.


 

Eigentlich wollte ich diesen Post viel eher online bringen ( ich weiß, diesen Satz kennt ihr jetzt schon zur Genüge, tut mir leid!) , allerdings haben mir dann aber mal wieder die absolut miesen Lichtverhältnisse und ein paar fehlende Materialien einen Strich durch diesen Plan gemacht. Besonders die unter euch, die noch keinen Adventskranz Zuhause stehen und Lust haben sich selber einen zu basteln sollten aber trotzdem nicht einfach wieder wegklicken.
Ich habe so etwas das erstemal gemacht, war dementsprechend unerfahren und musste beim Kranz binden erst einmal einwenig herum probieren, trotzallem hatte ich aber nach 2 Stunden einen fertigen Adventskranz vor mir stehen. Bis Sonntag ist das also noch locker zu schaffen. 


Das braucht ihr:

- einen Strohring ( aus dem Baumarkt)
- Tannenzweige ( am besten eigenet sich Nordmanntanne, die nadelt am wenigsten )
- Blumendraht
- eine kleine Zange für den Draht und eine Rosenschere
- 4 Kerzen sowie passende "Tellerchen"
- Heißklebepistole
- Dekozeug wie Nüsse, Schleifen, Sterne, alles was euch gefällt



Und los gehts: Die Tannenzweige schneidet ihr mit der Rosenschere in einheitlich lange Stücke. Meine Zweige waren etwa 10cm lang, aber das kommt auf die Größe des Strohringes an. Anschließend legt ihr die Zweige einzeln oder in kleinen Bündeln an den Strohkranz (pro Reihe etwa 3 Zweige) und beginnt den Draht um deren Enden zu wickeln. Die nächste Reihe legt ihr über die Enden der Zweige aus der ersten Reihe, und immer so weiter. Stellt euch das ganze einfach vor wie die Schuppen bei einem Fisch. Es ist wichtig das die Enden einer Reihe immer von der nächsten Reihe überdeckt werden, damit man den Draht nicht so sieht. Seid ihr ganz rum müsst ihr besonders sorgfältig sein und die letzten Enden vorsichtig unter die erste Reihe stecken. Der Draht muss immer schön festgezogen werden, ich habe ihn in einem Stück von der Rolle gewickelt und erst man Ende abgeschnitten, so könnt ihr ihn nämlich am besten straff ziehen.



Jetzt gehts ans dekorieren und hübsch machen. Zuerst steckt ihr die Kerzen in gleichmäßigem Abstand auf den Kranz. Generell ist beim schmücken des Kranzes nur wichtig das ihr euch für eine Farbfamilie entscheidet und nicht alles kunterbunt mischt. Da mein Kranz in der Küche stehen sollte und diese rot ist, habe ich auch meinen Adventskranz in dieser Farbe gehalten. Dazu kamen ein paar Tannenzapfen, Nüsse und Zimtstangen. Das Gold der Kerzenteller habe ich mit etwas Engelshaar wieder aufgegriffen und um das ganze nicht zu dunkel und traditionell aussehen zu lassen, habe ich den Kranz noch mit ein paar blau-weiß gestreiften Bändern aufgepeppt.


Und, habt ihr einen Adventskranz Zuhause? Selbst gebastelt oder gekauft? Verratet es mir!
Ob mit oder ohne Adventskranz wünsche ich euch jedenfalls einen schönen ersten Advent! Draußen fällt der Schnee in kleinen Flocken, die ersten Weihnachstmärkte haben geöffnet und ich habe mich in eine Decke gekuschelt und ein Räucherkerzchen und ganz viele Kerzen angezündet. Ja, ich versuche wirklich alles mir diese graue Suppe da draußen etwas schön zu reden, hihi!
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 12. Oktober 2012

Do - it - yourself: Filzpilze

8 Liebesnoten
Hallo Mädels, noch ein kleines DIY von mir soll euch heute dazu anregen euer Heim vielleicht etwas herbstlicher zu dekorieren. Es würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr jetzt Lust bekommt kleine Filzpilze zu nähen. Als ich mich gestern Nachmittag mit Kuscheldecke und einer Tasse Tee gemütlich auf dem Sofa einrichtete, hatte ich mal gerade keine Lust zu lesen und überlegte was ich sonst machen könnte, außer mich wieder an den Laptop zu setzten. Und da ist mir meine kleine Nähdose ins Auge gefallen. Herbstlich sollte es sein. Vielleicht noch als Deko für meinen Sweet Table dienen können. Schwupp di wupps war die Idee für meine Filzpilze geboren.



Gestern, als das Wetter noch wunderbar war ( heute regnet es nämlich schon den ganzen Tag ), bin ich dann in den Wald gestiefelt, oder wie ich es für mich nannte fotospazieren gegangen, und habe die kleinen Dinger zwischen Moos und buntem Blätterzauber für euch abgelichtet. 



Du brauchst:

Filz
Watte
Nadel
Faden
Schere
Kleber

Und hier wieder eine kleine Anleitung für euch. 

So wirds gemacht:



1. Als erstes kommt der Pilzstiel dran. Einfach ein viereckiges nach unten etwas weiter auslaufendes Stück Filz auschneiden. Ich habe das einfach frei Hand gemacht. Dann zu einem Schlauch formen, mit Nadeln festheften und mit dem Schlingstich an der langen Seite zusammennähen. Dann einen Kreis aus dem Filz ausschneiden, der den gleichen Durchmesser hat wie die Unterseite des Stiels. Den Stiel mit Watte füllen und dann den Filzkreis (Boden) an den Schlauch nähen.

2. Nun den Filz für den Pilzhut ausschneiden. Das habe ich auch wieder frei Hand gemacht. Da ihr dieses Teil doppelt braucht, müsst ihr das erste Stück nochmal auf  den Filz auflegen, mit dem Stift umranden und ausschneiden. In das untere Stück schneidet ihr einen kleinen Kreis. Dieser sollte ungefähr so groß sein wie der Stiel.

3. Jetzt die zwei Teile des Hutes zusammennähen. Das tut ihr wieder mit dem Schlingstich.

4. Bevor ihr den Hut vollständig zunäht, füllt ihr ihn mit Watte. Ich hatte aus dem Kunstunterricht noch richtige Füllwatte übrig. Die bekommt ihr zum Beispiel hier.

5. Gleich geschafft! Zum Schluss den Stiel durch die Öffnung auf der Unterseite des Hut´s schieben und festnähen.

6. Wenn ihr zum Beispiel Fliegenpilze machen möchtet wie ich, einfach ein paar kleine "Flecken" aus dem Filz ausschneiden und ( ambesten mit der Heißklebepistole ) auf den Hut kleben.




Als ich meine Pilze gerade abfotografierte, kam ein älteres Ehepaar vorbei und sagte sie hätten gerade im Wald auch solche Pilze gesehen. Die wären aber nicht so schön gewesen wie meine. Ich bin ja meistens nicht so begeistert, wenn mich jemand dabei "erwischt" wie ich ( in diesem Fall ) auf dem Waldboden knie und ein Bild nach dem anderen knippse, aber das hat mich echt gefreut!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Liebste Grüße, eure Sarah


Montag, 8. Oktober 2012

Mini - Do - it - yourself : Papierrosetten falten

14 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, ich weiß, meine Posts kommen in den letzten Tagen wieder sehr unregelmäßig, und ich hoffe ihr nehmt mir das nicht allzu übel. Zum Teil mag es daran liegen, dass die trüben Regentage inzwischen doch etwas zugenommen haben, was sich ehrlich gesagt ein bisschen auf meine Stimmung und die Lust etwas Kreatives zu machen niederschlägt. Andererseits sitze ich gerade an dem ein oder anderen größeren "Projekt", welche einiges an Zeit und Vorbereitung brauchen und mir deswegen auch viel der nötiger Zeit für´s bloggen rauben. Ich kann nur verraten das es diesen Monat wieder ein Gewinnspiel geben wird. Außerdem habe ich meinen ersten "Sweet Table" geplant. Ich bin schon so gespannt ob das alles so wird wie ich es mir vorstelle, oder ob vielleicht alles schief läuft.
Heute möchte ich euch ein kleines Do-It-Yourself präsentieren, das ich für den oben erwähnten "Sweet Table" gemacht habe.


Was ihr dafür braucht:

Bleisstift & Lineal
Papier
Nadel & Faden
Leim
Schnur
Spitzenuntersetzter
Locher

Für solche Rosetten könnt ihr alles mögliche an Papier verwenden. Ich sammle neuerdings das Papier das in Paketen ist, um den restlichen Platz im Karton auszufüllen oder das Papier das um die Blumen gewickelt ist die mir mein Liebster manchmal mitbringt. Genauso gut geht aber auch Tonpapier oder hübsches Geschenkpapier.


Und so gehts.


A) Das von euch gewählte Papier in passende Stücke schneiden ( immer doppelt so lang wie breit ) und mit der Ziehharmonikatechnik falten. Achtet darauf das die einzelnen Falten genau übereinander liegen. Den überstehenden Rest der am Ende möglicherweise übrig bleibt, einfach abschneiden.

B) Die "Ziehharmonika" in der Mitte falten.

C) Damit die Rosette anschließend auch gut zusammen hält, verbindet ihr die einzelnen Falten in der Mitte noch mit ein paar Stichen mit der Nähnadel und einem dünnen Faden.

D und E) Nun klebt ihr die Enden so zusammen das eine Rosette ensteht und drückt sie vorsichtig aneinander.

F) Schon habt ihr eine fertige Rosette. Diese locht ihr jetzt noch mit einem Locher und fädelt eine Schnur hindurch damit ihr sie später aufhängen könnt.


Die einzelenen Rosetten könnt ihr dann noch auf ganz unterschiedliche Weise zusamensetzten oder verschönern.

Bei Variante 1 habe ich unter eine kleine Rosette einen Spitzenunersetzter gelegt und darunter noch einmal eine große Rosette. Alle drei habe ich dann vorsichtig mit Nadel und Faden verbunden.
Bei Variante 2 habe ich eine Rosette mit weißen Farbtupfern aufgepeppt. Da ich keinen Stempel hatte, habe ich kurzerhand einfach einen alten Stift genommen, dessen Ende mit weißer Farbe bemalt und dann vorsichtig auf die Rosette gedrückt.
Bei Variante 3 habe ich wieder eine kleine Rosette auf einen Spitzenuntersetzter gelegt und diese mit etwas Leim aufeinander geklebt.


Ich hoffe euch hat dieses kleine DIY gefallen.
Ich wünsche euch eine schöne zweite Oktoberwoche.
Liebste Grüße, eure Sarah

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