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Sonntag, 29. Juni 2014

Selbstgemachter Schokoladenpudding mit frischen Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen-mhmmmm!

7 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, lange lange liegt mein letzter Post nun zurück. Der Mai ist an mir vorrüber gezogen und ich habe ihn kaum wahrgenommen, und auch der Juni sagt bald Auf Wiedersehen! Umso mehr freue ich mich, dass ihr mich scheinbar noch nicht alle verlassen und tapfer auf den nächsten Post gewartet habt. Leider ist der ganze Wahnsinn noch nicht ganz überstanden und ich melde mich heute nur für ein kleines (aber süßes!!!) Lebenszeichen zurück. Die Sichtstunde im Kindergarten habe ich nach einer Kehlkopfentzündung vorletzte Woche endlich hinter mich gebracht, doch warten immer noch seitenweise ungeschriebene Praktikumsaufgaben auf mich. Und auch die letzten Bilder für "Kölln" müssen gemacht werden.


Nichtsdestotrotz, oder gerade deswegen habe ich letztes Wochenende kräftig auf das Bremspedal getreten. Etwas Ruhe musste her, ein bisschen durch die Stadt schlendern am Samstag, eine große Runde um den Parkteich drehen am Sonntag und endlich mal wieder ganz entspannt einen Blogpost planen, in der Küche werkeln, einfach nur weil ich das möchte und nicht weil ich muss. Hach war das schön. Heraus gekommen dabei ist ein kleines Träumchen aus Schokoladenpudding, Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen, hübsch angerichtet im Glas.

Freitag, 9. Mai 2014

Süßer, frühlingsleichter Honigmelonensalat mit einem Hauch Karibik. Und die Antwort auf die Frage: "Wo steckt die bloß?"

11 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle schön in den Mai getanzt!? Ich hatte ja leider bisher noch nicht ganz so viel vom Wonnemonat Mai. Warum?Wieso?Weshalb? Davon möchte ich euch heute ein bisschen mehr erzählen. Es war noch alles garnicht so richtig spruchreif, als ich hier auf dem Blog  kurz erwähnt hatte, das mich eine bekannte Werbefirma aus Hamburg angeschrieben und gefragt hat, ob ich für einen ihrer Kunden einige Rezepte fotografieren möchte. Obwohl ich schon etwas unsicher war, ob ich das neben der Ausbildung wirklich schaffe, habe ich schließlich zugesagt und inzwischen bin ich mittendrin. Schwappe hin und her zwischen Alltagsstress und dem kochen/backen/anrichten und fotografieren der über 50 Rezepte für "Kölln", die später auf deren spanischen Website und teilweise auch auf den Packungsrückseiten zu sehen sein werden (hier der Link für die deutsche Seite, wer mit der Marke nichts anzufangen weiß).


So etwas machen zu dürfen, macht mich schon wahnsinnig stolz, denn wer weiß wo das vielleicht irgendwann mal hinführt. Trotzallem ist es aber auch unglaublich viel Arbeit und es kam die letzen Tage bereits häufiger vor, das ich schon völlig platt von der Arbeit kam (denn gerade habe ich ungünstigerweise auch noch mein erstes wichtges Praktikum) und innerlich diese ganzen Müsli´s und Haferflocken einwenig verflucht habe. 

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Mhmmm! Pflaumen-Zimt-Marmelade versüßt uns den Herbst.

13 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, bevor es los geht möchte ich heute erstmal Danke sagen. Vielen lieben Dank für all eure lieben aufmunterten Worte unter meinem letzten Post. Zu wissen das ihr mich versteht hat mir so gut getan und geholfen in Sachen Bloggen nicht gleich ganz den Mut zu verlieren. Ich muss sagen ich war schon ganz schön down deswegen. Mein Blog ist zu einem unfassbar wichtigem Teil in meinem Leben geworden, er ist mein "Baby", seit immerhin schon über 2,5 Jahren. Er gibt mir die Möglichkeit kreativ zu werden, immer neue Ideen zu entwickeln und umzusetzten, mich auszutoben und mich mit vielen schönen Dingen zu umgeben. Das dahingehend in den letzten Wochen einfach nur alles schief gegangen ist, nichts lief wie es sollte oder ich praktisch einfach keine Zeit für´s bloggen hatte, hat mich arg mitgenommen. Nun ist das alles aber hoffentlich vorbei.
Wie ihr seht habe ich mal etwas an der Größe der Bilder herumgeschraubt. Ich brauchte einfach ein bisschen Veränderung und eigentlich gefällt mir das ganz gut so. Die Fotos wirken so ganz anders. Was sagt ihr?


Mitgebracht habe ich euch heute übrigens eine zuckersüße, herbstlich angehauchte Pflaumenmarmelade, die in den nächsten Wochen keinesfalls auf eurem Frühstückstisch fehlen sollte. Wer weiß, vielleicht kann man damit aber auch feine Cupcakes aufpeppen oder köstliche Macarons füllen. Oder eben einfach auf das morgendliche Frühstücksbrötchen geben, die Augen schließen und die Süße der Pflaumen und den feinen Hauch von Zimt ( und Vanille) genussvoll auf der Zunge zergehen lassen.


Die Zutaten
1,5 Kilo Pflaumen
3 (Kaffee)Tassen Einmachzucker
(das sind etwa 375g)
1/2 Tasse Zitronensaft
1 TL Zimt
1 Vanilleschote

Zubereitung: Entkernt die Pflaumen und schneidet sie grob in kleine Stücke. Dann mit dem Pürierstab kurz durchmengen, aber nicht pürieren. Gebt dann den Zucker dazu und lasst das Ganze abgedeckt mindestens 4 Stunden in einem kühen Raum oder besser noch über Nacht im Kühlschrank stehen. Danach alles vorsichtig in einen Topf geben, den Zitronensaft, Zimt und das ausgekratzte Mark der Vanilleschote dazugeben, zum Kochen bringen und dann 10 Minuten unter häufigem Rühren bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen. Wer mag kann auf einem Teller den man etwa 10 Minuten vorher in den Gefrierschrank gestellt hat, testen ob die Marmelade bereits gut ist. Also einen kleinen Löffel auf den kalten Teller geben, wenn sie leichte "Falten wirft" wenn man sie mit dem Löffel "anstupst", dann ist sie fertig. Ansonsten noch 2 Minuten weiterkochen und den Test wiederholen. Die fertige Marmelade in sterilisierte Gläser geben, evtl Ränder säubern, gut verschließen, und 10 Minuten in ein heißes Wasserbad stellen. Danach vollständig abkühlen lassen.


Somit wäre nun auch hier der Herbst offiziell willkommen geheißen. Besser spät als nie. Und einige tolle Herbstrezepte sollen auch noch folgen. Super leckere Muffins und ein Herzerwärmendes Süppchen zum Beispiel. Also lasst euch überraschen.
Findet ihr es eigentlich auch so schrecklich das man jetzt überall schon so mit Weihnachten konfrontiert wird? Armeen von Schokoweihnachtsmännern in den Supermärkten, und das schon seit Anfang September. Wirklich gruselig. 

Liebste Grüße, eure Sarah

Dienstag, 13. August 2013

Pfirsich-Schoko-Torte - ein fruchtiger Sommertraum für eure Kaffeetafel

17 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, also EIGENTLICH sollte dieser Post ja schon vergangenen Freitag online gehen. Aber wie das so ist, läuft nicht immer alles so wie man gerne hätte und Ungeduld, sowie das Talent sich genau nicht auf das eigene Gespür zu verlassen, das einem sagt doch lieber noch ein paar Minütchen zu warten, führten dazu das sich das Ganze auf heute verschob und mein Liebster und ich diese Torte zweimal in Folge essen mussten. Naja was solls, denn lecker war sie.
Nachdem ich diese süße Sünde also jetzt ein zweites Mal gebacken habe, da mir beim ersten Versuch die Creme zerlaufen ist, kann ich sie euch heute sogar auf ein paar Bildern zeigen.


Inspiriert zu diesem Rezept hat mich übrigens die Mango-Schoko-Torte von Markus von Backbube.com, das in der neusten "The simple Things" abgedruckt war. Da frische Mango´s aber auf die Schnelle nicht zu bekommen waren und ich  Pfirsiche sowieso viel lieber mag, habe ich das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt.


Die Zutaten

2 Eier
60g & 50g Zucker
32g Mehl
32g Speisestärke
10g Kakaopulver
1/2 TL Backpulver
4Blatt Gelantine
1/2 Dose Pfirsiche
Mark einer 1/2 Vanilleschote
1/2 Röhrchen Vanillearoma (Dr.Oetker)
1/2 Pck. Vanillezucker
Saft einer 1/2 Zitrone
125g Schlagsahne

Und so gehts:  Zunächst die Eier trennen und das Eiweiß mit 2El kaltem Wasser steif schlagen. 60g Zucker einrieseln lassen und danach die Eigelbe in 3 Teilen hinzufügen. Nun das Mehl, die Speisestärke, Kakao und Backpulver vermischen, auf die Eimasse sieben und dann behutsam unterheben.

Jetzt den Boden einer Springform (Durchmesser 18cm) mit Butter einfetten und etwas Mehl ausstäuben und dann den Teig hineingeben und glatt streichen. Für 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober-Unterhitze (Umluft: 150 Grad) backen, aus dem Ofen holen und in der Form auskühlen lassen.

Weicht die Gelantine in etwas kaltem Wasser auf. Nun 125g der Pfirsiche in kleine Würfel schneiden und kalt stellen. Etwa 4 Pfirsichhälften nochmal halbieren, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls kühl stellen.

Quark, Vanilleschote, Vanillearoma, Vanillinzucker, 50g Zucker und Zitronensaft verrühren, dann die Gelantine ausdrücken und in einem kleinen Topf auflösen. Nun 2 EL der Quarkcreme mit der Gelantine mischen und dann unter die restliche Creme rühren. Das Ganze 10-15 Minuten kalt stellen.

Inzwischen die Sahne steif schlagen und anschließend unter die Quarkcreme vorsichtig unterheben. Die Pfirsichwürfel dazu geben und nochmals kurz verrühren. Jetzt den Boden aus der Form nehmen, vom Boden lösen und den Ring wieder darum verschließen. Die Creme darauf geben und verstreichen. 1 Stunde kalt stellen.

Zum Schluss die Pfirsichscheiben kreisförmig auf der Torte anordnen und dann genießen.



Ich wünsche euch noch eine tolle Woche. Ich hoffe sehr das ich es schaffe mich in dieser nochmal hier zu melden. Irgendwie läuft gerade alles nicht so rund.

Liebste Grüße,
euere Sarah

Mittwoch, 10. Juli 2013

Saftiger Sommer- Apfel-Nektarinenkuchen

11 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, ohje es ist doch tatsächlich schon wieder eine Woche seit dem letzten Post vergangen. Unglaublich wie schnell die Zeit verfliegt. Leider nimmt mich der Umzug in die neue Wohnung ( auf Instagram hat man es vielleicht schon vernommen) ziemlich in Anspruch und raubt mir sämtliche Zeit. Es muss noch soviel getan werden. Und so viel überlegt. Welche Farbe bekommt das Schlafzimmer. Und woher kommt das neue Bett. Soll die Küche wirklich blau werden? usw... Und all das zwischen meterhoch gestabelten Umzugskisten in der alten und gähnender Leere in der neuen Wohnung. Ich sag euch, hier ist was los.
Zur Ablenkung, denn man muss sich ja trotzdem zwischendurch mal etwas Gutes tun, und als kleine Entschädigung für euch, gibt es heute das Rezept für einen sommerlichen Apfel-Nektarinenkuchen, den ich schon sehr lange machen wollte.


Also eigentlich war es ein reiner Apfelkuchen den ich schon so lange machen wollte. Ganz spontan sind dann aber noch die Nektarinen mit in die Kuchenform gehuscht, für das gewisse bisschen Sommer in diesem Kuchen. Getoppt wird das Ganze dann noch von einem großen Klecks Sahne und ein paar süßen Stiefmütterchenblüten. Fertig ist der Sommerkuchen. Ganz wunderbar könnte ich mir dazu übrigens noch eine frisch gemachte Limonade vorstellen. Mhmmm lecker!


Wie ihr oben auf dem ersten Bild links vielleicht erkennen könnt habe ich den Kuchen in meiner kleinen runden Backform (Durchmesser 18cm) gebacken. So kann ich ihn mit meinem Freund gut in 2-3 Tagen aufbrauchen.
Alles was ihr dafür braucht sind 2 säuerliche Äpfel, 1 reife Nektarine, Saft von 1/2 Zitrone, 162g Butter, 162g Zucker, 3 Eier, 225g Mehl, einen 1 1/2 Teelöffel Backpulver, 5 EL Schlagsahne, 2-3 Teelöffel brauner Rohrzucker und etwas Puderzucker zum Bestäuben des fertigen Kuchens.

Und dann kann es auch schon losgehen. Was ich an diesem Rezept auch so mag ist das es so schnell geht.
Fettet eure Kuchenform ein und streut sie mit etwas Paniermehl aus. Entkernt dann die Äpfel, schält und achtelt sie und beträufelt sie anschließend schnell mit etwas Zitronensaft, damit sie nicht braun werden. Der Ofen muss noch vorgeheizt werden (E-Herd: 175Grad/ Umluft: 150Grad) und dann geht es weiter mit dem eigentlichen Kuchenteig. Dafür rührt ihr die weiche Butter und den Zucker mit dem Rührgerät ca. 4 Minuten cremig. Anschließend werden die Eier einzeln untergerührt. Das Mehl wird mit dem Backpulver vermischt und dann über die Teigmasse gesiebt. Dazu kommt noch die Schlagsahne, dann wird alles noch mal kurz verrührt. Jetzt könnt ihr die Hälfte der Teigmasse in eure Kuchenform streichen und dann mit den Äpfel belegen. Lasst aber noch etwas Platz für die Nektarine. Die habe ich nämlich erst jetzt gewaschen, von 4 Seiten angeschnitten, vom Kern befreit und dann auch noch mal in 8 Teile geschnitten und zwischen die Äpfel verteilt. Das war´s auch schon fast. Jetzt noch den restlichen Teig über das Obst geben, verstreichen und dann den Rohrzucker darüber verteilen. Ab in den Ofen damit, Füße hochlegen und schon mal ein Glas kalte Limo genießen. Nach 20 Minuten muss die Temperatur übrigens heruntergeschalten werden (E-Herd auf 150 Grad/ Umluft auf 125Grad) und dann lasst ihr den Kuchen noch 40 Minuten weiter backen. Nach dem herausnehmen gut abkühlen lassen, von der Kuchenform befreien, mit etwas Puderzucker bestäuben und mit etwas geschlagener Sahne servieren.


Ich hoffe euch hat dieses Rezept gefallen. Vielleicht mal eine kleine Abwechslung zu den vielen Beeren die es hier in letzter Zeit gab.
Am Freitag gehts dann mit dem versprochenen Post über mein erstes Bloggertreffen hier weiter. Bis dahin wünsche ich euch noch eine tolle Sommerwoche!
Liebste Grüße, eure Sarah


Montag, 20. Mai 2013

Süßer Sommer-Sonnen-Aufstrich: Erdbeer-Rhabarber-Vanille-Marmelade

12 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, huih wie schnell die Zeit doch vergeht. Da ist der halbe Mai schon wieder vorrüber bevor man überhaupt richtig begriffen hat das der langersehnte Lieblingsmonat endlich da ist, geschweige denn das man wirklich dazu gekommen ist ihn zu genießen. Auf der To-Do-Liste für diesen Monat stand jedenfalls noch die Verarbeitung von Rhabarber zu ein paar wunderbar süßen Köstlichkeiten und so habe ich mich am Samstag gleich nach dem Mittagessen zunächst einmal daran gemacht Marmelade zu kochen. Hhm wie süß das duftet...



Neben 300g Rhabarber braucht ihr für diese wunderbar köstliche Sommer-Sonnen-Marmelade noch 850g reife Erdbeeren, 500g Gelierzucker (2:1), 1 Vanilleschote und 2 EL Zitronensaft

Wascht die Erdbeeren gründlich, putzt sie und schneidet sie in kleine Würfel. Das gleiche macht ihr anschließend noch mit dem Rharbarer und gebt dann beides mit der ausgekratzten Vanilleschote (also Schote und Mark) in einen Topf und lasst die Mischung dort 1 Std. Saft ziehen.

Gebt anschließend den Zitronensaft zu der Mischung und kocht diese dann unter rühren bei starker Hitze auf. Danach nochmal 3 Minuten weiterkochen und mit der Schaumkelle abschäumen. Nicht vergessen die Vanilleschote zu entfernen bevor ihr die Marmelade in sterilisierte Gläser füllt und fest verschließt.


So ein Glas Marmelade eignet sich hübsch hergerichtet übrigens wunderbar als Mitbringsel oder kleine Aufmerksamkeit für Freunde und Familie. Und so darf sich sowohl meine Mutti als auch die Schwiegermama in den nächsten Tagen über ein Glas freuen. Denn was gibt es besseres als ein bisschen Sommer auf dem Frühstücksbrötchen. Nichts, stimmt. 


Liebste Grüße, Sarah

Mittwoch, 6. März 2013

5 LFFFI- Leckere Frühlings-frische Frühstücks-ideen. Nr.1 & 2

9 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, eeeendlich ist er da! Wer? Na der Frühling natürlich! Draußen scheint wieder die Sonne, der Himmel ist azurblau, die Vögel singen ein lustiges Lied und die Temperaturen klettern immer mehr das Thermometer nach oben. Etwas besseres gibt es gerade wohl kaum. Damit ihr auch jetzt gut in den Tag startet habe ich mir eine kleine Sammlung an feinen und vorallem auch gesunden Leckereien für euren und meinen Frühstückstisch gemacht, die ich jetzt nach und nach in mehreren (vermutlich 3) Posts mit euch teilen möchte.
Beginnen würde ich heute gerne mit Nr.1 und 2, welche beide ziemlich Obstlastig sind.


Los gehts mit meinem Beeren-Bananen-Smoothie. Ich finde so ein Smoothie ist perfekt für einen guten Start in den Tag, da er eine wahre Vitaminbombe ist. wach macht und erfrischt. Für ein Glas braucht ihr etwa 175g TK-Beeren, 1-2 Orangen, eine kleine Banane und etwas Zitronensaft. Die Beeren müssen natürlich erst auftauen, und die Orangen werden ausgepresst, so das ihr etwas 100ml Saft bekommt. Die Banane scheidet ihr einfach klein. Anschließend gebt ihr alles zusammen und püriert es gut durch. Wer mag kann den Smoothie vorher noch durch ein Sieb geben, um die lästigen Kerne der Beeren loszuwerden. Und schon ist er fertig, euer Smoothie. Hmmm lecker!


Und küsst euch am nächsten Morgen die Frühlingssonne wach, gibt es vielleicht leckeres Obst mit Cornflakes und Joghurt um so richtig auf die Beine zu kommen.


Wer darauf Lust hat, (und meine Variation probieren möchte) braucht zunächst mal wieder eine Orange die geschält und filitiert wird. Der Naturjoghurt (etwa 6 EL oder ein kleiner Becher) kommt in eine Schüssel und kann mit ein paar Tropfen Stevia oder etwas Honig gesüßt werden. Dazu kommt dann die Orange, und in meinem Fall noch ein paar süße dunkle Weintrauben, die unter den Joghurt gerührt werden. Jetzt gebt ihr abwechselnd das Joghurt-Obstgemisch und die Cornflakes (vorzugsweise ungesüßte) in ein Glas, richtet oben drauf noch ein paar leckere Beeren an und fertig ist auch dieser leckere Frühstückssnack und kann verzehrt werden.


Wie ihr seht sind beide Ideen ganz leicht und super schnell nachzumachen, also auch geeignet um sie früh vor der Arbeit noch schnell zuzubereiten. Oder ihr genießt sie einfach mit einem Strauß frischen Blumen, einer Tasse Tee und guter Lektüre ganz entspannt am Wochenende.
Ich hoffe euch hat dieser Post gefallen.
Ich werde jetzt mal raus in die Sonne gehen.
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 19. Oktober 2012

Made with love : bakery - Apfelmuffins

6 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, geplant war: vergangenen Samstagnachmittag einen hübschen und vorallem herbstlichen Sweet Table herzurichten. Fakt war: ein Tisch der wenig dem entsprach wie ich es mir vorgestellt hatte am späten Samstagnachmittag und ich, total fertig und nicht mehr fähig wenigstens ein paar schöne Bilder bei schwindendem Licht von dem enstandenen zu machen. Schlussendlich muss ich sagen, das ich mega entdäuscht war, weil ich soviele Gedanken und noch mehr Zeit und Mühe in dieses Projekt gesteckt hatte und am Ende doch alles so ziemlich umsonst gewesen war. Tja, aus seinen Fehlern lernt man hoffentlich und vielleicht werde ich irgendwann nochmal einen neuen Versuch wagen. Ein Rezept das für diesen Tag entstanden ist, möchte ich euch aber trotzdem gerne zeigen, einfach weil sie so lecker waren, meine Apfelmuffins. 



Das Rezept ist wirklich ganz einfach und super schnell gemacht, deswegen hatte ich es auch für meinen Sweet Table ausgewählt. Außerdem passt es perfekt in den Herbst. Ich liebe es.




Im Originalrezept war eigentlich noch ein Frischkäsetopping mit dabei. Da mir diese aber immer viel zu mächtig sind und ich deswegen kein großer Fan von sowas bin, habe ich das einfach weggelassen und die Muffins für die Bilder mit etwas Schlagsahne und Kakaopulver verziert. Die Muffins schmecken aber auch ohne das total gut.


Na sind die nicht lecker!?
Ich starte heute mit einer Blasenentzündung, die mich die vergangene Nacht stundenlang wach gehalten hat, in meine Herbstferien. Ich hoffe deshalb die nächsten zwei Wochen bleiben noch so schön sonnig, und wenig regenreich, ehe wir dann wohl oder übel schon fast wieder auf den Winter zugehen. Oder bin ich da jetzt zu pessimistisch? Ein schönes Wochenende, ihr Hübschen!

Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Sweet with love: Bakery - Quarkblumen

7 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr genießt alle euren freien Tag!? Heute gibt es das von mir versprochene Rezept der Quarkblumen für euch. Ich habe es kürzlich auf einem Blog entdeckt und allein die Bilder haben mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Leider sehen meine Quarkblumen nicht so toll aus wie auf besagten Fotos, aber lecker waren sie trotzdem.


Für die Deko habe ich übrigens einfach etwas Pappe und Papier, das ich vom letzten Blumenstrauß des Liebsten aufgehoben habe, aufeinander geklebt und beschriftet. Zwischen Papier und Pappe habe ich anschließend einen Eisstiel geklebt, den ich danach noch mit einer süßen Schleife aufgehübscht.


An Zutaten braucht ihr garnicht viel. Das Rezept mag ich allein schon deswegen, weil es nicht so viel Zucker enthält. Der Teig ist ganz leicht und soooo lecker.



Darüber, wie ich die Quarkblumen befülle, habe ich länger nachgegrübelt. Apfel soll es nicht immer sein, wird auch irgendwann langweilig. Und sonst schien mir in der Obstabteilung einfach alles ungeignet. Letztendlich bin ich vor dem Konservendosenregal hängen geblieben. Nicht meine liebste Wahl, aber was soll man machen. Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee mit was man diese Quarkblumen befüllen könnte?


Zubereitung:

1. Ei, Quark und Butter glatt rühren.
Mehl und Backpulver mischen und mit Zucker und Salz zum Quark geben. Alles verkneten.

2. Frischkäse und Vanillezucker glattrühren.

3. Teig auf bemehlter (ganz wichtig!) Arbeitsfläche ausrollen.
Mit großem Blütenausstecker (ca. 8cm) 24 Blüten ausstechen.

4. Frischkäsefüllung auf 12 Blüten etwa walnussgroß verteilen.
Je 2-3 Manderinen oder Erdbeeren (diese ambesten halbiert) darauf verteilen.
Mit einer weiteren Blüte bedecken und an den Rändern gut festdrücken.
Alles mit Ei bestreichen.

5. Bei 180°C etwa 20 Minuten backen. Abkühlen lassen.

6. Marmelade in einem Topf kurz erhitzen und auf die Blüten streichen.

7. Genießen!!!

Ich hoffe euch gefällt dieses Rezept und ihr probiert es vielleicht mal aus!Würde mich freuen davon zu hören.
Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 26. September 2012

A Mini-How to you love the autumn-Guide

5 Liebesnoten


Hallo ihr Lieben, weil ich ja selbst erst vor kurzem gemerkt habe wie sehr ich den Herbst mag (ja ich weiß, das habe ich jetzt schon ein oder zweimal erwähnt) und als absolutes Sommermädchen sonst auch immer meiner Lieblingsjahreszeit hinterher getrauert und deprimiert auf die nächsten Herbst-und (noch schlimmer) Wintermonate geschaut habe, möchte ich Leidesgenossinnen- oder genossen heute einfach mal ein paar Gründe nennen, die ich für mich heraus gefunden habe und die den Herbst doch ziemlich liebenswert machen. Viel Spaß, dabei!

Denn was gibt es schöneres als nach einem Herbstspaziergang eine Tasse heiße Schokolade zu schlürfen und sich damit wieder vom kalten Herbstwind aufzuwärmen. Ich habe kürzlich ein Rezept von "Sweet Paul" ausprobiert, das ich euch nur empfehlen kann. Das einzige das ihr dabei beachten müsst, ist das ihr wirklich hochwertige Schokolade verwendet, denn sonst schmeckt es einfach nur süß. Hier das Rezept:  Für 3-5Personen braucht ihr: 420g gute Zartbitterschokolade; 8EL Zucker, 1Vanilleschote, 0,9l Milch. Und so gehts: 1.Die Schokolade kleinhacken und mit Milch und Zucker in einen Topf geben. 2. Die Schokolade unter ständigem rühren zum kochen bringen. 3. Das ausgekratzte Mark der Vanilleschote hinzugeben und die Schokolade gut verrühren. In großen Tassen servieren.

Nach den vielen Kleidern und dünnen Blusen im Sommer, genieße ich es mich jetzt wieder in dicken, kuschligen Strick hüllen zu können. Und in den Online Shops gibt es ja inzwischen wieder reichlich davon. Mein neustes Lieblingsteil, ist die hübsche Mütze von H&M. Die hat ein süßes Schleifchen an der Vorderseite (vielleicht erkennt man das ja auf dem obersten Bild?!) und musste unbedingt in die diesjährige Herbstgarderobe einziehen. Übrigens: auf geliebte Sommerkleider muss man ja nicht verzichten bloß weil es jetzt draußen kühler wird. Dicke Cardigans und Strumpfhosen machen diese auch im Herbst ausgehfähig.


Ob nun in Form von Apfelmus, Apfelkuchen, Kürbissuppe oder kleinen Birnenküchlein. Es gibt so viele köstliche und für diese Jahreszeit typische Leckereien, sowohl süß als auch herzhaft. Vor kurzem habe ich mich mal an einer Kürbissuppe versucht, die wirklich sehr lecker war ( das Rezept versuche ich noch zu posten ). Selbstgemachter Apfelmus ist ürbigens sehr viel besser als gekaufter. Geht auch ganz schnell und einfach. Das Rezept: 500g Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Anschließend in kleine Würfel schneiden. 4El Zucker in einem Topf karamelisieren. (Ganz sehr aufpassen das der Zucker nicht anbrennt!)Mit 5EL Apfelsaft ablöschen. Die Apfelwürfel und 1 Zimtstange dazugeben. Zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln lassen. Zimtstange entfernen und abkühlen lassen.

Denn nicht nur Kinder dürfen das. Geht in den Wald und sammelt Eicheln, Kastanien, Blätter, einfach alles was euch inspiriert. Ja an vergangene Kindheitstage erinnert das wirklich, aber ich sage euch, sich mit Klebepistole und Kastanien an den Basteltisch zu setzten ist ungemein entspannend und ein schöner Zeitvertreib, wenn der Regen an die Fensterscheiben prasselt. Der Herbst ist überhaupt die beste Jahreszeit um im Sommer liegen gebliebene Projekte, Basteleien oder Bücher wieder hervorzu holen und zu beenden.


Wohl keine Jahreszeit hat ein so schönes warm-goldenes Licht wie der Herbst und versetzt uns damit in seine ganz eigene, besondere Stimmung. Geht vor die Tür, ambesten in den Wald oder in einen Park und genießt diese Stimmung. Tankt die letzten wärmenden Sonnenstrahlen, lasst euch von seinen Lichtspielen verzaubern.
Und achtet auf Kleinigkeiten. Die Natur legt sich jetzt langsam schlafen, beginnt sich auf den Winter vorzubereiten, aber es gibt trotzdem noch viel zu entdecken: Pilze oder kleine Herbstblumen versteckt im Gras, Eicheln, Knallerbsen ( Ich liebe diese Dinger! ) oder Hagebutten und nicht zuletzt und unübersehbar das herrlich bunte Laub das die Welt in sanftes Rot, Gelb, Orange und Braun tunkt.


Ich hoffe euch hat mein kleines Guide gefallen, und ich konnte ein paar von euch vielleicht davon überzeugen, dass der Herbst einige schöne Dinge für uns bereit hält. 
Und für alle die den Herbst so lieben wie ich, was mögt ihr besonders an ihm? Verratet es mir!

Liebste Grüße, eure Sarah


Donnerstag, 20. September 2012

Made with love: dessert - Joghurt mit Fruchtpüree und Honig

5 Liebesnoten
Hallo meine Lieben,mir geht es gerade nicht so gut, deswegen sind die Abstände zwischen den Posts momentan wieder etwas länger als geplant. Ich habe so viele Dinge im Kopf, möchte amliebsten alles gleichzeitig umsetzten und bekomme dabei irgendwie nichts richtig hin. Ich hoffe das geht schnell vorbei, denn der Herbst ist da und nachdem ich meine Liebe zu ihm erst kürzlich entdeckt habe, möchte ich ihn auch so richtig auskosten.
Heute habe ich euch eine süße aber sehr gesunde kleine Nachspeise mit gebracht. Nachdem ich kürzlich auf dem neuen gemeinsamen Blog von Lydia und Valentina diesen leckeren Fruchtjoghurt entdeckt hatte, wollte ich das auch mal ausprobieren, schließlich bin ich ständig auf der Suche nach Köstlichkeiten die lecker sind, mir aber nicht so auf die Taille schlagen. Und so ein Joghurt ist ganz einfach und schnell zu machen.



Was ihr dazu braucht ist garnicht viel. Ein paar Gläser, etwas Honig und...


Diese Zutaten sind übrigens für 2 Portionen. Was ihr für das Fruchtpüree verwendet ist natürlich ganz euch überlassen. Bei mir musste aufjedenfall Apfel dabei sein, weil die momentan einfach besonders gut schmecken und fast täglich in irgendeiner Form auf meinem Speiseplan landen.


Zubereitung:

Das Obst waschen und klein schneiden. Mit dem Pürrierstab zu einem feinen Brei mixen. Ihr könnt auch  einige Fruchtstücke in dem Brei lassen.
Wenn ihr sehr safthaltiges Obst (zb.Kiwi) verwendet, entsaftet den Brei zusätzlich noch mit einem Sieb.
Nun gehts an´s schichten. Jogurt, Fruchtpüree, Joghurt usw. Um den Joghurt noch etwas aufzupeppen habe ich etwas Honig darüber gegeben.
Um das ganze noch etwas hübscher zu machen könnt ihr die Gläser noch mit ein wenig übrig gebliebenem Obst dekorieren, denn das Auge ist ja mit.
Und fertig ist das süß-gesunde Dessert. Lasst es euch schmecken.



Liebste Grüße, eure Sarah.
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