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Montag, 14. Dezember 2015

Tonis handmade organic icecream { Caféliebe in Leipzig }

1 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, den dritten Advent verbrachte ich im schönen Leipzig. Neben einem Rundgang über den Weihnachtsmarkt samt obligatorischem Glühwein und Bratwurst führte uns unser Weg zu einem Café das ich euch heute gerne kurz vorstellen möchte: die Eismanufaktur von "Tonis handmade organic icecream".

Das Interior: Man fühlt sich fast wie im heimischen Wohnzimmer, nachdem man an der hübschen Theke des Cafés vorbei, die kleine Rundtreppe erklommen hat und sich in dem bezauberndem Gastraum wiederfindet. An den Wänden hängen große Spiegel und wunderhübsche Prints und die vier Tische sind liebevoll weihnachtlich gedeckt. Weiche Decken auf den Stuhllehnen und Kerzenlicht versprühen schönste Gemütlichkeit. Ich fühle mich sofort wohl und möchte gar nicht mehr gehen.

Das Besondere: Das Eis hier wird nicht nur mit ganz viel Liebe und  Leidenschaft in Leipzig selbst hergestellt, sondern glänzt auch mit Bio-Qualität und einer jahreszeitlich wechselnden Sortenauswahl , die das Herz jedes Schleckermäulchens wilde Purzelbäume schlagen lässt. Zudem kann man sich hier auch mit veganen Milcheisvariationen, Kuchen und feinen Kaffeekreationen verwöhnen lassen.


In meinem Glas: "Claras Lieblingskaffee", mit ganz viel Sahne, Karamell-und Schokosoße. 

Auf meinem Teller: frisch gebackene Waffelträumchen, noch warm, außen knusprig, innen herrlich fluffig. Dazu drei Eiskugeln, jede für sich eine weihnachtliche Köstlichkeit, in den Kreationen Zimt, Lebkuchen und Marzipan-Bratapfel-Mohn. Mein Favorit: das Lebkucheneis. Sooo gut!

Zu finden in: Leipzig, Thomaskirchhof 17


Wer sagt das man Eis nicht auch im Dezember genießen kann?! Dieses Café ist, wie ich finde, der beste Beweis dafür, dass man so tolles Eis das ganze Jahr über schlemmen kann und sollte. 
Ich bin jedenfalls mehr als verliebt und werde bestimmt ganz bald wieder kommen!


Liebst, eure Sarah

Dienstag, 24. Dezember 2013

Merry, merry X-Mas

7 Liebesnoten

Hallo ihr Lieben, ohne großartig viele Wort zu verlieren, möchte ich euch heute nur schnell ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Dazu bekommt ihr noch ein paar Bildchen von meiner Weihnachtsdeko zu sehen. Das Holzrentier habe ich von Shabby-Style.de. Ich fand es ganz entzückend, alleine schon deshalb weil man es zunächst aus einer Holzpostkarte heraustrennen und dann falten und zusammenstecken muss.


Wenn ich es schaffe, werde ich vor Silvester noch einen kleinen Jahresrückblick posten. Ansonsten hört ihr auf jeden Fall im Neuen Jahr von mir.
Bis dahin lasst es euch gut gehen, genießt die Zeit mit eurer Familie und den Freunden, die vielen Lichter, gutes Essen und die kleinen Aufmerksamkeiten.


Liebste Grüße, eure Sarah

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Der Backbube im Advents-Gugelhupf-Rausch {kleines Interview & 2 seiner schönsten Ideen}

4 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, so kurz vor Weihnachten habe ich heute etwas ganz besonderes für euch im Gepäck. Habt ihr schon vom Backbuben gehört? Wenn nicht, wird es höchste Zeit. Markus alias Backbube sticht nämlich mit seinem Blog nicht nur dadurch hervor, dass er als bloggender & backender Mann einer Seltenheit angehört, sondern auch weil er all dies mit so viel Liebe und Herzblut macht, dass man ihn und seine Köstlichkeiten einfach mögen muss.


Und das er dann noch vergangene Woche die Zeit gefunden hat ein paar Fragen von mir zu beantworten, hat mich natürlich besonders gefreut. Markus hat nämlich gerade ziemlich viel zu tun. Warum? Das erfahrt ihr im folgenden kleinen Interview. "Räusper...." Los gehts.


Hallo Markus, du bloggst jetzt schon seit über einem Jahr erfolgreich auf Bachbube.com. Männliche Blogger sind ja ohnehin schon eher seltener. Das du aber backst und so kreativ bist, finde ich besonders toll! Wie kam es zu alldem?

Nun, ich denke, kreativitätstechnisch wurde mir viel in die Wiege gelegt. Meine Eltern sind beide sehr kreativ und das habe ich zum Glück geerbt. Mit dem Backen habe ich erst kurz bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe so richtig intensiv begonnen. Es ist inzwischen zu einer Leidenschaft geworden, genau wie das Bloggen. Und ich freu mich, dass mir als backender Mann so viel positive Resonanz entgegenkommt.

( linke Grafik & Banner oben von Backbube.com )
Auf deinem Blog veranstaltest du gerade ein ganz besonderes kleines Projekt. Magst du uns vielleicht ein bisschen dazu erzählen? Wie kommst du ausgerechnet auf Gugls?

Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden, einen Adventskalender auf dem Blog zu machen. Ich wollte ihn unter ein Motto stellen und schon war der "Kleine Backbube Gugelhupf Adventskalender" geboren. Aber warum Gugelhupf? Ich liebe Guglhupf. Er gelingt einfach immer, ist wahnsinnig vielseitig und passt perfekt unter meine Tortenglocke. *gg*

24 völlig verschiedene Rezepte & DIY`s rund um das Thema "Guglhupf".  War das nicht schwierig?

Die Ideen sprudelten eigentlich nur so aus mir heraus. Das schwierigste an den Rezepten & DIY´s war ehrlich gesagt die zeitliche Koordination. Wann back ich das alles? Wann bastel ich das alles? Ich wollte eigentlich vor dem 1. Dezember alles fertig haben, hab´s aber nicht geschafft. Die letzten Rezepte sind immer noch nicht fertig, geschweige denn fotografiert, aber das klappt schon. Ich habe ja noch etwas Zeit. *hihi*

Woher nimmst du eigentlich all deine Ideen für den Blog? Und was inspiriert dich in der jetzt doch manchmal ziemlich stressigen Vorweihnachtszeit besonders?

Ach, die Ideen kommen immer mehr aus mir selbst heraus. Anfangs habe ich oft Rezepte aus dem Internet einfach etwas abgewandelt, mittlerweile versuche ich sie selbst zu entwickeln. Ich lass mich gerne von Bildern bei Pinterest inspirieren, manchmal ist es aber auch ein Lied oder ein Film, der mir die passenden Ideen in den Kopf pustet. Im Winter und besonders an Weihnachten hole ich meine Inspiration eigentlich aus allem. Ich bin ein absoluter Wintermensch & LIEBE Weihnachten. Zu dieser Zeit passiert bei mir genau das Gegenteil davon, was bei allen anderen passiert: Ich fühle mich 100% entspannt und stressfrei. Ich lass mich von den weihnachtlichen Düften, Lichtern, Farben und Klängen inspirieren und genieße jeden einzelnen Tag.

Und zum Schluss noch deine 5 Must-haves für einen perfekten Weihnachtsabend.

Familie, Freunde, gutes Essen, Weihnachtssongs aus dem Radio ( aber bloß nicht "Last Christmas" ) & Schneeeeee.  


Wie ihr seht habe ich mich an zwei seiner Ideen dann auch mal versucht, weil ich sie einfach so zauberhaft fand. Die hübschen Gipsgugls haben bei mir zwar ein paar Schönheitsmakel, werden sich an unserem Tannenbaum aber bestimmt trotzdem prächtig machen. Ich finde die Idee jedenfalls richtig toll und habe sie wie Markus auch ganz schnörkellos, nur mit einem breiten Band verziert, um sie dann auch aufhängen zu können. Man könnte sie natürlich noch anmalen, ansprühen oder mit Glitter versehen. Eine tolle Variante wäre auch sie als Kerzenhalter zu verwenden. Mal schauen, ob ich  da noch passende Kerzen auftreiben kann.


Das ich die Eiskonfekt-Gugls ausprobieren muss, war sofort klar als ich sie entdeckte, denn ich liiiiieeeebe Eiskonfekt. Sie schmecken auch absolut perfekt und sind ziemlich einfach herzustellen.
Heute hat sich Markus übrigens mal wieder selbst übertroffen und aus dem 19. Türchen einen Eislicht-Guglhupf hervorgeholt. Ist das nicht toll? Ihr solltet unbedingt mal vorbei schauen. Die Anleitung für die Gips-Gugls findet ihr übrigens hier und das Rezept für die süßen Eiskonfektgugls könnt ihr hier nachlesen.

Respekt lieber Markus, für dieses schöne Projekt das du da auf die Beine gestellt hast und für so einen wunderbaren Blog der mich immer wieder auf´s Neue ins Schwärmen bringt, weil die Rezepte einfach so toll sind. Danke, das du mir meine Fragen so schnell & fleißig beantwortet hast. Das wird der Weihnachtsmann bestimmt lobend auf seiner Liste vermerkt haben. ;)

So und jetzt aber *KLICK*, schnell rüber zum Backbuben und dabei sein, wenn er morgen das 20. Türchen öffnet. Ich bin schon so gespannt was sich dahinter versteckt.

Liebste Grüße, eure Sarah


Sonntag, 15. Dezember 2013

1001-Nacht-Sirup und Gewürzstern-Anhänger {Pamk-Paket Teil 1}

8 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, die vergangenen Tage waren wirklich sehr produktiv für mich, ganz so wie ich es liebe. Nach einem erfolgreich gehaltenen Vortrag am Donnerstag in der Schule ging es endlich ein paar Weihnachtseinkäufe machen, drei Kleinigkeiten sind dann sogar noch für mich selbst heraus gesprungen, yippie! Außerdem wurde zu Hause fleißig geputzt und anschließend lecker Stollen gebacken. Der kleine vom wunderschönen "Blogger-Post aus meiner Küche-Wochenende" ist nämlich leider schon in meinem gierigen Mund verschwunden und da musste natürlich schnell für Nachschub gesorgt werden. Aber darum soll es heute auch gar nicht gehen. (Entschuldigt bitte diesen etwas sinnlosen Einleitungstext, ich bin wohl noch etwas betütelt von dem Tässchen Eierpunsch, den ich mir vorhin auf dem Weihnachtsmarkt genehmigt habe. Ich hätte es wissen müssen.)

(Bild 1&3 von Toni)
Heute möchte ich euch erst mal zwei andere Leckereien zeigen, die in mein Pamk-Paket für meine Tauschpartnerin gewandert sind. 
Ich kann euch versprechen, es erwartet euch ein weihnachtliches Geschmackserlebnis, wenn ihr mit dem 1001-Nacht-Sirup euren Tee versüßt, ihn über eine Kugel Eis gebt oder in euren Joghurt rührt. Man könnte ihn auch über einen Obstsalat träufeln oder in den frühmorgendlichen Kaffee geben. Ich denke da gibt es noch unendlich viele Möglichkeiten.
Köstlich sind aber auch die Gewürzsterne, mit denen ihr, vorausgesetzt ihr habt vorher nicht schon alle alleine aufgefuttert (ich weiß wovon ich rede), auch super eure Weihnachtsgeschenke verzieren könnt. Der Beschenkte wird sich sicher über eine Stärkung beim anstrengenden Pakete auspacken freuen und euch doppelt dankbar sein. Mhmmm, die sind aber auch lecker. Das Rezept dazu stammt übrigens aus der aktuellen Sweet Paul.


Zucker-Gewürz-Sterne
( für etwa 50 Stück)

170g weiche Butter
180g brauner Zucker
2 Eier
280g Mehl
1 TL Lebkuchengewürz
1/2 TL Zimt
1 Eiweiß zum Bestreichen
75g Zucker zum Bestreuen

Die Butter mit dem braunen Zucker schaumig schlagen und dann die Eier einzeln dazugeben und gut unterrühren. Anschließend Mehl, Lebkuchengewürz und Zimt untermischen bis ein glatter Teig entsteht. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz von Hand durchkneten und den Teig dann in Frischhaltefolie einwickeln und 3 Stunden kalt stellen. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und dann den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ca. 6mm ausrollen und (verschieden große) Sterne ausstechen. Die Sterne auf ein Backblech legen ( gut auf den Abstand achten!) und mit einem Zahnstocher in jeden Stern ein kleines Loch stechen, damit ihr sie später auch an eure Geschenke hängen könnt. Nun noch das Eiweiß leicht anschlagen, die Sterne damit bestreichen und jeweils etwas Zucker darüber streuen. Etwa 20 Minuten backen, aber aufpassen falls kleinere Sterne schon etwas eher fertig sind als die großen. Sind die Sterne abgekühlt, könnt ihr sie mit einem Faden versehen oder auf ein hübsches Garn aufziehen und die fertigen Anhänger an eure Präsente oder auch an Zweige oder den Weihnachtsbaum hängen.


1001-Nacht-Sirup
(für etwa 600ml)

2 Kardamomkapseln
1 Stück Ingwer (ca 1cm)
1 Vanilleschote
250g Zucker
1/4 l Orangensaft
1/2 Zimtstange
15-20 Safranfäden

Zunächst die Kardamomkapseln leicht andrücken, den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und alle drei Zutaten zusammen mit dem Orangensaft, Zimtstange und den Safranfäden in einen Topf geben, aufkochen und dann bei mittlerer Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen. Den Topf anschließend vom Herd nehmen und den Sirup über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag den Sirup durch ein feines Sieb geben und dann in gut verschließbare, sterilisierte Flaschen füllen. Bis zum Verschenken kühl und dunkel aufbewahren. So hält sich der Sirup mehrere Wochen. Geöffnete Flaschen in den Kühlschrank stellen und innerhalb weniger Tage aufbrauchen.

Ihr seht, beides ist eigentlich ziemlich leicht und schnell herzustellen, und eignet sich perfekt zum Verschenken.
Ich habe allerdings auch längst noch nicht alle Geschenke beisammen. Wie siehts bei euch aus?

Liebste Grüße, eure Sarah




Samstag, 7. Dezember 2013

Weihnachtliche Apfel-Zimt-Zauber-Gugls

11 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, ist das nicht der Wahnsinn? Gerade hatten wir den ersten Advent, jetzt rückt der zweite bereits wieder in greifbare Nähe. Mal ehrlich, das geht mir echt alles ein bisschen zu schnell. Ich war noch auf keinem Weihnachtsmarkt, habe den in meiner Stadt gerade mal ausversehen gestreift. Geschenke sind auch noch nicht in Sicht und abgesehen von dem erst vor drei Tagen fertig gestellten Adventskalender und ein paar Kleinigkeiten ist die Weihnachtsdeko hier bei uns auch noch ziemlich spärlich. Außerdem habe ich noch so viele Ideen und weihnachtliche Köstlichkeiten die ich euch gerne vor Heiligabend zeigen möchte.
Aber alles jammern bringt ja doch nichts. Schmeißen wir doch lieber gemeinsam die alten Weihnachtskassetten in den Recorder ( oder suchen uns in der Playlist des Tablets das nicht mal uns gehört, sonderm dem Freund, die inzwischen 10mal gehörten 50 Weihnachtsklassiker heraus ), zünden ein paar Kerzen und ein Räucherkerzchen an und begeben uns in die Küche. Habt ihr Lust mit mir zu backen?


Wie wäre es mit ein paar weihnachtlichen Apfel-Zimt-Zauber-Gugls? Zauber weil sie einfach so zauberhaft schmecken und so köstlich nach Zimt und Weihnachten duften.
Naja gut, mit dem gemeinsam backen wird es jetzt vielleicht ein wenig schwierig, aber ihr könntet es mir ja einfach nachtun. Würde mich freuen!


Das Rezept stammt übrigens von hier. Ich habe es allerdings an einigen Stellen noch ein wenig abgeändert. Mhmmm, das Aroma aus gerösteten Mandeln, Zimt und dem leicht säuerlichen Apfel ist einfach unbeschreiblich gut.

Zutaten
(für ca. 40 Minigugls)

180g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 EL Zimt
100g weiche Butter
150g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 großer Apfel
60g gehackte Mandeln
etwas Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung: Los geht´s mit dem Mehl das ihr mit Backpulver, Salz und Zimt gut vermischt. Dann die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, die Eier dazu geben, weiterrühren und anschließend die Mehlmischung kurz unterrühren. Danach die Mandeln in einer beschichteten Pfanne (ohne Fett) anrösten. Gut aufpassen das sie nicht anbrennen und währenddessen den Apfel, schälen, entkernen und so klein wie nur möglich schneiden. Die fertigen Mandeln und der Apfel kommen in den Teig und werden kurz untergerührt. Den Teig nun in die Guglformen füllen. Das ist einbisschen Fusselarbeit, aber es lohnt sich wenn ihr euch Mühe damit gebt, denn dann sehen die Gugls am Ende besonders schön aus. Im vorgeheizten Ofen bei 175Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 25 Minuten backen. Bei Bedarf zwischendurch etwas runterschalten. Die fertigen Gugls vorsichtig aus der Form nehmen und mit etwas Puderzucker bestreuen.

Bei der Gelegenheit wollte ich euch übrigens gleich mal meine wunder wunderschönen Garne von Garn&mehr zeigen, die ich gestern aus meinem Nikolausstiefel gezogen habe. Sind sie nicht hübsch? Nachdem ich die Dinger bei Instagram immer und immer wieder entdeckt habe, musste ich sie einfach haben. Wie gut das Herr Nikolaus so modern ausgestattet ist und inzwischen auch Wunsch-E-Mails mit Direktlinks entgegen nimmt, ähm ja..
Unser Nikolausmorgen war aber nicht nur wegen der tollen Geschenke echt schön, ja ich möchte schon fast sagen besinnlich. Draußen hat es die Nacht zuvor doch tatsächlich das erste Mal geschneit und irgendwie herrschte eine ganz besondere Stimmung in unseren vier Wänden, während die Sonne langsam aufging und wir uns heimlich zu unseren Schuhen schlichen.

Wie war denn euer Nikolausmorgen? Habt ihr etwas Hübsches im Stiefel gefunden?

Liebste Grüße,Sarah

Montag, 2. Dezember 2013

"Lasst uns froh und lecker sein!" Ein Wochenende mit der süßen Zuckerschnute Toni.

7 Liebesnoten

Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr hattet einen schönen ersten Advent!? Heute habe ich zwischen den ganzen Rezepten mal einen anderen Post für euch. Um Essen geht es zwar trotzdem aber zumindest bekommt ihr das heute mal nicht in durchgestylten Bildern auf´s Auge gedrückt. Hachje, ich habe mich mal wieder ganz schön schwer getan mit diesem Post, weil ich unbedingt wollte das meine Worte darüber so toll klingen wie diese 2 1/2 Tage es waren.

 
Sie war da und es war schön. Da konnte uns selbst das grauste Nieselwetter nichts anhaben. Wir verschanzten uns ganz einfach in meiner Küche und zauberten gemeinsam was Feines für PAMK.

Gemeint ist die liebe Toni, die mich vorletzten Freitag für ein Wochenende besuchen kam. Nachdem wir uns bereits im Juni in Nürnberg das erste Mal trafen, war es dieses Mal Toni, die sich auf die Socken machte und mit Flixbus eilig zu mir nach Hause gedüst kam. Und ich habe mich so darüber gefreut, sie endlich wieder zu sehen und in meine Arme schließen zu können.



Da Toni vergangene Woche mit Schularbeit zugeschüttet wurde und wir diese Posts gerne gemeinsam freischalten wollten (schaut euch ihren unbedingt an , sie hat ihn ja aus einer anderen Sicht und wirklich so schön geschrieben!), hatte ich auch etwas mehr Zeit zum Schreiben, was im Nachhinein gesehen eigentlich ganz gut war. So konnte ich meine Gedanken zu diesem sehr schönen, inspirierenden, aber auch stark vollgepackten Wochenende erst einmal sammeln und verarbeiten. Denn wir hatten uns einiges vorgenommen. Nachdem feststand, dass Toni mich besuchen kommen kann, hatte sie die grandiose Idee, doch gemeinsam etwas Leckeres für "Post aus meiner Küche" zu zaubern. Ich hatte daran bisher noch nie teilgenommen, aber das Thema und die Weihnachtszeit schienen mir wie gemacht dafür und so schmiedeten wir schon im Vorfeld eifrig Pläne, schrieben Samstag morgens nach dem Frühstück fleißig Einkaufslisten und kauften eine Menge feiner Zutaten ein.

Ihr glaubt gar nicht wie unheimlich gut es nach kurzer Zeit in unserer Backstube, äh meiner Küche duftete, nachdem wir erst einmal losgelegt hatten. Es dauerte nicht lange da war auch die gesamte Wohnung von herzbeglückenden Weihnachtsaromen und den Liedern meiner Lieblingsweihnachts-CD erfüllt. Bei "White Christmas" von Bing Crospy und "Winter Wonderland" von Patti LaBelle haben wir Plätzchen ausgestochen, Mehl, Zucker, Rosinen, Zitronat, Zimt, Kardamom und überhaupt die schönsten Gewürze in köstlichen Teig verwandelt und süße Marmelade angerührt. Und der Ofen war in Dauerbetrieb.

Am Abend verwöhnte Toni uns dann auch noch mit einer köstlichen Reispfanne, mit viel leckerem Gemüse und Pangasius, mmhmm die war so gut ( Toni, davon musst du mir unbedingt noch das Rezept geben! ) .


Und dann war auch schon wieder Sonntag, (Wo war die Zeit nur geblieben?) der große Fototag, was für den Freund wahrscheinlich in doppelter Hinsicht ziemlich lustig anzusehen war. Da wurde auf Stühle gesprungen und von allen Seiten um das auf meinem Couchtisch plazierte Fotobrett herumgehüpft. Von dem mit Schleifen, Bändern und Papier überladenen Esstisch auf dem wir die Leckereien versandfein machten, wollen wir mal lieber gar nicht sprechen. Aber er nahm das alles ganz gelassen hin, der Liebste, und rückte (wie das ganze Wochenende über schon) sogar immer wieder mit der Kamera an, um uns zu fotografieren und dieses tolle Wochenende für die Nachwelt, oder eher für unsere Blogs festzuhalten. Ganz der Freund einer Bloggerin eben.


Zum krönenden Abschluss ging es dann noch in mein momentanes Lieblings-Café (Davon möchte ich euch demnächst auch mal berichten, denn der Laden ist das definitiv wert, Sooo schön dort! ).  Dort genehmigten wir uns beide ein Stück köstlicher Waldbeertorte mit Sahnehäubchen und ich schlürfte dazu einen Applepie-Zimt Machiato. Mhmmmm lecker! 

Nach einem hektischen kleinen Rundgang durch die regennassen Gassen unserer Altstadt, war es dann leider auch schon Zeit für Toni´s Heimreise. Ich habe sie nur schweren Herzens gehen lassen, denn noch mehr als das erste Mal, als wir uns trafen, ist sie mir ans Herz gewachsen, die Gute.

So, für euch war das jetzt natürlich noch nicht alles. Es gibt noch einen Grund, warum ich euch das alles erzähle. In den kommenden Tagen werden Toni und ich nämlich je zwei Posts online stellen, die ich dann hier nach und nach verlinken werde. Vielleicht findet der ein oder andere unter euch ja noch Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk? Denn selbst gemacht sind die eh am schönsten. Natürlich posten wir nicht beide dasselbe, sondern haben die Rezepte aufgeteilt. Wäre ja sonst langweilig. Na, Lust auf einen kleinen Vorgeschmack?


In  unserer Weihnachtsbäckerei entstanden ganz nach dem Motto "Lasst und froh und lecker sein" folgende Köstlichkeiten:

1. Buttriger Weihnachtsstollen (Post bei meiner Wenigkeit, KLICK!)
2. Cantuccini (Post bei Toni)
3. 1001-Nacht-Sirup & Gewürzsterne (Post bei mir)
4. Rosa Grapefruit-Marmelade (Post bei Toni)

Seid gespannt und freut euch drauf!
Liebste Grüße, eure Sarah


Dienstag, 25. Dezember 2012

Rudolph, the Red-Nosed Reindeer- Cupcakes mit Stevia

6 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet alle einen schönen Weihnachtsabend im Kreise eurer Lieben, wurdet reich beschenkt und habt euch den Bauch mit allerlei Leckereien vollgeschlagen! Bitte entschuldigt das es hier so lange still gewesen ist, aber der vorweihnachtliche Stress hat mich mit allem was dazu gehört wirklich voll in Beschlag genommen und ließ mir einfach keine Zeit für das bloggen. Schon schade wenn man eigentlich so viele Ideen im Kopf hat, die man amliebsten alle gleichzeitig umsetzten würde. Zum Glück ist nächstes Jahr wieder Weihnachten! Heute habe ich mich aber nochmal ganz besonders für euch ins Zeug gelegt und ein paar hübsche Rudolph-Cupcakes gebacken. Denn die Weihnachtszeit dauert ja noch ein paar Tage an und sicher wären diese Cupcakes ein schönes Mitbringsel für nachweihnachtliche Besuche bei Freunden und Familie.


Das besondere an diesen Cupcakes abgesehen von dem Rudolph-Topping ist, dass ich diese mit Stevia gebacken habe. Vielleicht habt ihr schon mal davon gehört? Stevia ist ein natürlicher Süßstoff der aus der südamerikanischen Süßpflanze Stevia hergestellt wird.  Im Gegensatz zum herkömmlichen Zucker ist Stevia allerdings sehr viel süßer und dabei noch absolut kalorienarm.


Lisa von Steviakaufen.com fragte mich vor einer Weile, ob ich Lust hätte das Stevia zu testen und da ich auf ein, zwei anderen Blogs schon mal davon gehört hatte, war ich natürlich neugierig und habe gerne zugesagt. Stevia gibt es in mehreren Varianten. Ihr könnt zum Beispiel wählen zwischen Stevia Tabs, Stevia Flüssig oder Stevia Granulat. Da ich selbst unsicher war welches davon sich für mich am besten eignet habe ich mich schließlich einfach für das Stevia Flüssig entschieden. Leider war ich dann etwas ratlos, welches Rezept ich mit dem Stevia umsetzten sollte. Ich hatte ja bis dahin keinerlei Erfahrung damit und auf dem Blog www.steviarezepte.org gab es zwar einige schöne Ideen, doch waren die größtenteils mit dem Granulat gemacht.


Letztenendlich habe ich mich für ein Spekulatiuscupcake-Rezept von hier entschieden, dass ich sowieso gerne ausprobieren wollte und mit einem Tipp von Lisa wusste ich dann auch wie man die Menge an Zucker in etwa mit Stevia ersetzen konnte.



Zutaten für ca. 12 Cupcakes:
150g Spekulatius
200g Mehl
30g Kakaopulver
1 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt
200g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
90ml Glühwein
Für das Frosting:
100g weiche Butter
100g weiße Schokolade
etwas Vanilleextrakt oder Vanillezucker
200g Puderzucker
Belegkirschen und Schokolinsen
Vanillekipferl ( ich habe mir beim letzten Plätzchen backen aus dem restlichen Mürbeteig ein paar Rentiergeweihe geformt )


1. Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Spekulatius in einer Schüssel klein bröseln.
2. Danach das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Zimt dazu geben und mischen, die Trockenmischung beiseite stellen.
3. Nun 200g Butter in einer großen Schüssel fluffig schlagen, das Stevia und den Vanillezucker zugeben.
4. Die Eier eines nach dem anderen dazugeben und ebenfalls gut unterrühren.
5. Jetzt abwechselnd die Trockenmischung und den Glühwein zur Butter-Eier-Masse geben und weiterrühren, bis alles homogen ist.
6. Teig in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech füllen und ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene bei 175°C Umluft backen.
7. Die fertigen Muffins abkühlen lassen und währenddessen das Frosting zubereiten.
8. Dazu die Schokolade vorsichtig im Wasserbad schmelzen und wieder gut abkühlen lassen, so dass sie gerade eben noch zähflüssig ist. Mit der weichen Butter, dem Vanilleextrakt und dem Puderzucker verrühren.
9. Das Frosting auf die Muffins spritzen und mit Belegkirschen, Vanillekipferl und Schokolinsen dekorieren.



Mein Fazit: Nach einem Versuch kann man vielleicht noch nicht allzu viel sagen, aber ich finde Stevia ist eine interessante und wirklich ernst zu nehmende Alternative zum herkömmlichen Zucker. Die Dosierung ist leider etwas kompliziert und es müsste mehr Anregungen geben für Menschen die Interesse daran haben mit Stevia zu kochen und zu backen. Was mir ebenfalls negativ aufgefallen ist, war das die Tropfen von meinem flüssigen Stevia kaum aus der Flasche zu bekommen waren und ich die Flasche regelrecht schütteln musste. Ansonsten hatte ich nicht das Gefühl dass das Stevia sich irgendwie auf den Geschmack der Cupcakes ausgewirkt hat. Allerdings hatte ich in dem Rezept ja auch noch etwas Vanillezucker, Zimt und die Spekulatius mit dabei, deswegen kann ich das wohl nicht richtig beurteilen. Ich werde aufjedenfall weiter versuchen das Stevia in meinen Speiseplan einzubauen und euch bei Gelegenheit von meinen Erfahrungen damit berichten, wenn Interesse besteht.
Für alle die ebenfalls Lust haben mal das Stevia auszuprobieren, habe ich einen Gutschein-Code für euch. Mit dem Code "twenty-secondofmay" bekommt ihr bis Ende Januar 10% Rabatt bei einem Einkauf auf Steviakaufen.com.

Wie verbringt ihr denn die letzten Tage im Jahr? Ich bin morgen mit dem Lieblingsmann zu meinen Schwiegereltern zum Mittag eingeladen und danach geht es zu seiner Oma. Da wird es dann wohl nochmal Geschenke geben. 
Ihr werdet aber in den nächsten Tagen aufjedenfall wieder von mir hören. Ich habe ein DIY und ein kleines Rezept für euch in Planung.
Bis dahin wünsche ich euch ein paar schöne erholsame Weihnachtstage. Genießt die Zeit mit euren Lieben und lasst es euch gut gehen.
Liebste Grüße, eure Sarah

Montag, 10. Dezember 2012

Happy Christmas - Special: Three ideas for the perfect magic moment

3 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, vielleicht liegt es ja an der Jahreszeit und an der Weihnachtsstimmung die inzwischen überall herrscht aber ich kann nicht mehr ohne Sterne. Am liebsten würde ich alles mit ihnen schmücken und dekorieren, mich selbst mit eingeschlossen. Deswegen habe ich mir drei kleine DIY-Ideen überlegt, die ihr ganz einfach und schnell nach machen könnt, wenn es euch auch so geht wie mir. 


Grundelement für diese Anhänger sind kleine Holzsterne die ich im Idee-Shop gefunden habe, als ich in Leipzig war. Hach, war das eine schöne Überraschung zufällig auf diesen Shop zu treffen, dachte ich doch es gibt ihn nur online. Ich konnte mich kaum satt sehen an den vielen schönen Bastelmaterialien. Die Sterne waren eigentlich für meinen Aventskranz gedacht, aber danach sind noch einige übrig geblieben. Solche Sterne könnt ihr aber momentan überall bekommen wo es irgendwelchen Weihnachtsdekokram zu kaufen gibt. ( Bastelgeschäft, Drogerie, Baumarkt)


Die ersten Geschenke habe ich jetzt zum Glück schon Zuhause liegen, aber auch eine schöne Verpackung ist sehr wichtig. Mit den Anhängern werden die ansonsten sehr schlicht verpackten Geschenke den letzten Schliff erhalten. Und ist das kupferfarbene Glitzern nicht schön? Diesen Hologramm Glitter in Kupfer-Gold habe ich ebenfalls aus dem Idee-Shop. Neben dunklem Blau ist Kupfer dieses Jahr meine absolute Weihnachtsfarbe. 


Was ihr tun müsst um auch solche hübschen Funkelsterne an eure Geschenke hängen zu können? Zunächst müsst ihr mit etwas spitzen ein kleines Loch in den Stern machen. Ich habe mich an der Werkzeugkisten meines Liebsten bedient. Mit einem sogenannten Körner geht sowas ganz leicht. Habt ihr das geschafft ist das schlimmste schon überstanden. Legt die Sterne nun auf eine alte Unterlage, stellt euren Glitter bereit und sprüht die Sterne mit etwas Sprühkleber ein. Ich habe den Glitter mit einem Teelöffel auf die Sterne gestreut. Damit verhindert ihr das gleich der ganze Doseninhalt auf eurem Stern landet. Das gleiche wiederholt ihr bei allen euren Sternen und lasst diese dann eine kleine Weile trocknen.


Sind die Sterne getrocknet stecht ihr das Loch nochmal nach oder macht es mit einer Nadel frei. Diese verwendet ihr dann auch um einen Faden durch das Loch zu ziehen, ich habe ganz normales Nähgarn in Grau verwendet. Schleife machen, fertig sind eure Geschenkanhänger-Glittersterne.


Ich hoffe euch hat dieses kleine Do-it-yourself gefallen?! Jetzt fragt ihr euch sicher: War nicht die Rede von drei Ideen für perfekte Sternstunden? Genau, richtig! Zwei weitere Ideen werdet ihr in wenigen Tagen als Gastpost bei f-a-i-b-l-e.blogspot.de  finden. 

Liebste Grüße, eure Sarah



Dienstag, 4. Dezember 2012

Happy - Christmas - Special Teil 4: Vanille - Terrassensterne

12 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, heute wird es zum zweiten mal süß in meiner Happy-Christmas Rubrik. Ich möchte euch ein Rezept für kleine zauberhafte Vanille-Schokoträume zeigen. Genauer gesagt geht es um die Vanille-Terrassensterne aus dem wundervollen Buch von Fräulein Klein die ich am Wochenende ausprobiert habe. Und soll ich euch was sagen? Sie sind sooooo lecker geworden! Selbst mein (manchmal ziemlich kritischer) Freund war ganz begeistert und hat am Montag gleich ein paar mit auf Arbeit genommen.


Das einzige Problem vor dem ich stand, war das man für diese Plätzchen drei unterschiedlich große Plätzchenausstecher in Sternenform braucht. Ich konnte gerade mal zwei davon aus meinem Küchenschrank zaubern und so wurde kurzerhand ein Stück Pappe zum Plätzchenausstecher umfunktioniert. Einfach auf den ausgerollten Teig legen und mit einem spitzen Messer ausschneiden. Problem gelöst.


Zutaten:

250g Mehl
125g kalte Butter
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
60g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Eigelb

250g Zartbitterschokolade
50g Zucker
150g Sahne

Kakaopulver


Zubereitung:

1. Aus Mehl, Butter, Puderzucker- und Vanillezucker, Salz und Eigelb einen Mürbeteig herstellen und für ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Danach den Teig etwa 3mm dünn ausrollen und Sterne in drei verschiedenen Größen ausstechen. Anschließend die Plätzchen bei 180°C  ca. 8-10 Minuten backen. 

2. Für die Füllung den Zucker leicht karamellisieren lassen und dann die Sahne vorsichtig dazugeben. Nun solange rühren bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Danach den Topf vom Herd ziehen und die in  kleine Stücke zerbrochene Schokolade einrühren bis diese vollständig geschmolzen ist. Anschließend muss die Creme ein paar Stunden abkühlen.

3. Je einen Klecks der Creme auf den größten und den mittleren Stern geben und alle Sterne zu Terrassen zusammensetzen. Anschließend mit Kakaopulver bestreuen.

Na, habt ihr auch schon Weihnachtsplätzchen gebacken? Und gibt es vielleicht ein bestimmtes Lieblingsrezept das ihr jedes Jahr wieder backt? Dieses ist für mich jedenfalls zu so einem geworden bzw. wird zu so einem werden. Oh ich könnte schon wieder in die Küche laufen und die Plätzchendose aus dem Schrank holen, hihi.
Habt noch einen schönen Abend!
Liebste Grüße, eure Sarah
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