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Mittwoch, 8. Juli 2015

Madrid Travel Diary: Day 2

2 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, während uns der Sommer hier in Deutschland endlich mit ganz viel Sonne, Eiscreme, Badespaß und lauen Abenden auf dem Balkon verwöhnt, nehme ich euch heute wieder mit unter die spanische Sonne, die Ende April schon angenehm warm war und dem Liebsten und mir am ersten Tag sogar einen leichten Sonnenbrand verpasst hat.

Day 2
Die gut gefüllte Tüte mit Croissants raschelt neben mir, während ich noch in die morgendliche Sonne blinzle und mich entspannt zurücklehne, um mir dann auch eins der köstlich gefüllten Teilchen zu gönnen. Wir sitzen wieder auf dem Plaza Mayor. Bereits am zweiten Tag fühlt es sich an wie ein kleines Ritual, fast so als hätten wir es schon immer so gemacht. Was es uns heute besonders schön macht? Gleich am Plaza Mayor, auf der Calle de Toledo haben wir einen wunderbaren kleinen Laden entdeckt, der uns wann immer wir mögen den leckersten Orangensaft frisch vor unseren Augen zubereitet. "Un fruta, por favor!", trällere ich ab diesem Morgen jeden Tag und fühle mich so richtig spanisch.

Sonntag, 2. November 2014

5 Day´s in Munich { A little Travel-Guide }

4 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, bevor morgen wieder der Ernst des Lebens für mich beginnt, dachte ich, ich fasse für euch meine Eindrücke von München schnell noch in einem kleinen Travel-Guide zusammen. Dort habe ich nämlich gemeinsam mit dem Liebsten (alle die mich auf Instagram verfolgen, wissen es bereits) 5 schöne Tage verbracht.

Gesehen und erlebt haben wir so einiges in dieser kurzen Zeit, wunderhübsche Store´s, inspirierende Cafés, bezaubernde Münchnerinnen deren Ausstrahlung mich fasziniert und deren Kleidung mein Modeherz wild hat pochen lassen, charmante Kellner in Lederhos´n, das beste Essen, Märkte mit einer riesigen Auswahl an buntestem Obst & Gemüse, Gewürzen und bayrischen Spezialitäten, das Glockenspiel mittags auf dem Marienplatz, ein spontanes Konzert von fünf Musikern, samt Flügel und berührend schöner Musik und abends einkuscheln in feine Bettwäsche.

 

SCHLAFEN
Übernachtet haben wir im BOLD-Hotel, einem skandinavisch eingerichteten Designhotel im Stadtteil Gießing. Nicht der schönste Stadtteil, aber mit der Straßenbahn kommt man ganz schnell ins Zentrum von München.

Donnerstag, 28. August 2014

Leipzig City Guide: Ein Spaziergang zu meinen Lieblingsorten der Stadt

6 Liebesnoten
Hallo ihr Hübschen, wer mir auch auf Instragram folgt hat ja vielleicht schon mitbekommen das ich vergangene Woche für ein paar Tage in Leipzig war. Obwohl das nicht mein erster Besuch dieser Stadt war, hatte ich doch erst jetzt die Gelegenheit ein par versteckte Ecken zu erkunden und einige neue Lieblingsorte zu entdecken. Habt ihr Lust auf einen Rundgang mit Stopps bei den schönsten kleinen Läden, die so voll schöner Dinge sind das man vor Freude quitschen könnte, schnuckligen Cafés und einer wunderbaren Schlafmöglichkeit falls ihr danach noch etwas länger bleiben wollt? Dann folgt mir bitte....


Wohnmacher;
Auf zwei Etagen findet ihr her alles was ein Interiorherzchen glücklich macht. Bekannte Labels wie House Doctor, Bloomingville oder IB Laursen sind hier genauso vertreten wie kleinere Marken wie pt, Collection oder Nordal. Es gibt übrigens auch einen Online-Shop oder ihr lasst euch eure Einkäufe gegen ein kleines Endgeld nach Hause schicken und habt so die Hände und eure Koffer frei für andere tolle Mitbringsel und Lieblingsstücke.
Nikolaistraße 36, geöffnet Mo-Fr: 10.00-20.00 Uhr, Sa: 10.00-19.00 Uhr

Freitag, 21. Februar 2014

Erfurt-Ein deutsches Städtchen das sich in mein Herzchen schlich.

8 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, endlich mal wieder raus aus unserer kleinen Stadt, weg von den üblichen "Schleichwegen" zwischen Schule bzw. Arbeit, Supermarkt und Zuhause. Das war unser Plan, als wir vergangenen Samstag Mittag relativ spontan ins Auto stiegen und uns auf den Weg nach Erfurt machten. Der Regen begleitete uns mal wieder am Anfang unserer 1,5 Stündigen Reise. Mal prasselte er sachte auf das Autodach, dann war er von einer Sekunde auf die nächste verschwunden und plötzlich war er dann wieder da. In Erfurt angekommen hatte er sich glücklicherweise verzogen, oder war vielleicht irgendwo zurück geblieben auf der A4.
Mein erster Eindruck als wir gerade mal einen Fuß aus dem Autohaus heraus getan haben: Hier kann man es sich auf ganz wunderbare Art und Weise gut gehen lassen, von einem Laden zum nächsten schlendern und....doch Stopp! Der Liebste hat Hunger. Um ihn für die nächsten Stunden milde zu stimmen wird deshalb erstmal im nächsten Fresstempel Halt gemacht. Danach kann es frisch gestärkt los gehen. Wir befinden uns auf dem Anker, ein großer Platz umgeben von wunderschön mit Stuck und kleinen Balkonen verzierten Häusern, eines schöner als das nächste. Darin unzählige Geschäfte, vieles Bekanntes und auch einiges Neues. Ich steure zunächst den Idee Creativmarkt an. Hach hier ist es schön...
Natürlich verlasse ich diesen Laden nicht ohne ein kleines Beutelchen in der Hand.
Doch erst danach entdecke ich, worin die wahre Schöhnheit dieser Stadt besteht. Wir verlieren uns in den vielen kleinen Gassen der Altstadt, schlendern in Richtung des Fischmarkts und dann entlang eines Nebenarmes der Gera. Ich bin hin und weg vom romantischen Charme, den diese Stadt versprüht und verliebe mich mit jedem Schritt den wir tun immer mehr. Als wir in der Kürschnergasse dann noch zufällig auf zwei entzückende kleine Läden treffen ist es um mich geschehen. Im "Wilhelmine" werde ich zwischen süßen Taschen, Kissen, Notizbüchern und anderem Killefit schnell fündig und erstehe eine Geldbörse für eine Freundin, für mich wird es eine Girlande aus blau gemusterten Schwalben.
Fast noch schöner finde ich allerdings "Salvado", der mich mit dem Ausblick auf ganz zauberhaftes Geschirr und andere Kleinigkeiten und Designschätzchen (House doctor ahhh!!!) empfängt und in dem ich amliebsten mein gesamtes Konto auf den Kopf gestellt hätte.
Weiter geht es zur Krämerbrücke. Wir werfen einen ersten Blick in ein weiteres wunderschönes Gässchen in der sich ein schnuckliges Geschäft nach dem nächsten und zahlreiche Cafés aneinanderreihen und wenden uns dann dem Wenigemarkt zu, wo sich (wie ich bald feststellen werde) für mich ein weiterer absoluter Lieblingsplatz von Erfurt befindet. Im "Drogerie Bistro" befand sich, wie der Name vielleicht schon vermuten lässt, einmal eine alte Apotheke und das merkt man auch sofort. Ich drücke die Tür auf, ein Glöckchen bimmelt leise über meinem Kopf und ich fühle mich zurückversetzt in eine andere Zeit. Hinter einer wunderschönen Theke entdecke ich alte deckenhohe Apothekerschränke und zwischen hübschen Vitrinen und einer Unzahl von Apothekerfläschchen findet man eine Auswahl von frischem Kuchen und leckeren Quiche. Wir werden von einer nett aussehenden  älteren Dame begrüßt und eine hüsche junge Frau lächelt uns freundlich zu, während sie weiter Gläser poliert. Ich fühle mich sofort wohl und irgendwie geborgen. Und das scheint nicht nur mir so zu gehen.
Das Café scheint äußerst beliebt, denn fast alle kleinen Tische sind besetzt. Geradeso können wir noch ein Plätzchen für uns erhaschen und ich entscheide mich für ein Stück Stachelbeerkuchen und eine heiße Schokolade mit Sahne. Mhmmm lecker! Während wir die wunderbar gemütliche Stimmung in uns aufsaugen wird es draußen langsam dunkel.
Wie schade. Denn wenn es nach mir ginge, könnte dieser Tag ruhig noch etwas länger andauern. Wir beschließen uns wieder auf den Weg zu machen und während über uns die Dunkelheit hereinbricht laufen wir noch eine Weile durch kleine Gassen, bestaunen Auslagen in warm beleuchteten Schaufenstern und ich genieße das Gefühl mich ohne Zeitdruck einfach treiben zu lassen. Mit dem Liebsten an meiner Seite bin ich  gerade einfach  nur glücklich.

Jetzt habe ich euch viel erzählt und hoffentlich nicht erschlagen mit der für mich eher ungewöhnlichen Bilderflut. Wart ihr denn schon mal in Erfurt? Wie hat es euch dort gefallen? Sollte der ein oder andere vielleicht noch einen sehenswerten Tipp haben, dann teilt mir das doch bitte mit. Der Liebste und ich wollen nämlich in nächster Zeit nochmal ein Wochenende dort verbringen. Dieser eine Tag hat nämlich definitiv nicht ausgereicht all das Schöne dort zu entdecken. Erfurt, ich möchte wieder wandeln in deinen Straßen...

Liebste Grüße,Sarah

Mittwoch, 15. Mai 2013

My mini personally Berlin Cityguide

14 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, heute gibts also endlich den versprochenen Berlinbericht. Es ist schon Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. In einer Woche ist es bereits schon wieder einen Monat her, das ich in Berlin war. Wie gut das ich mir da für meinen kleinen Cityguide alles wichtige notiert habe. Naja gut, ich gebs zu, als Guide kann man diesen Post eigentlich nicht bezeichnen, denn es gibt bestimmt tausend andere die viel besser über Berlin Bescheid wissen als ich und unendlich viel mehr über diese Stadt erzählen könnten, aber mir gefiel das Wort einfach so gut. Sehen wir das Ganze also einfach als meinen ganz persönlichen Eindruck, und als Versuch meine etwas widersprüchlichen Gefühle hinsichtlich dieses kleinen Citytrips in Worte zu fassen.
Denn So wirklich gute Freunde sind wir ja  leider nicht geworden, Berlin und ich.


Die Karte habe ich übrigens mit der Hilfe von meinem Freund gemacht. Alleine hätte ich das mit all den Ebenen und so wohl nicht hinbekommen. (Danke Schatz!) Dort findet ihr aufjedenfall einige meiner Hotspots von Berlin verzeichnet. Nr. 4 ist wie man sich vielleicht schon denken kann das Brandenburger Tor. Ansonsten findet ihr alle Ziffern irgendwo im Text versteckt. Viel Spaß beim lesen!



An unserem Ankunftstag schlenderten wir erst einmal mehr oder weniger ziellos durch die Stadt. Das heißt, erst nachdem wir uns auf der Suche nach einem günstigen Abstellplatz für das Auto mit viel Mühe durch den Großstadtdschungel und dann wieder zurück zum Hostel manüfriert hatten. Irgendwie merkte ich in diesen ersten Stunden schon das das Gefühl nicht stimmte und ich mich nicht so richtig wohl in dieser Stadt fühlte.
Trotzallem möchte ich es mir aber nicht nehmen lassen euch ein bisschen von meinen drei Tagen in Berlin zu berichten.

Das Hostel (2) in dem wir übernachteten machte auf den ersten Blick einen recht guten Eindruck. Mit nur 25 Euro pro Nacht und pro Person konnten wir mitten unter der Stadt so ziemlich genau unter dem Fernsehturm nächtigen. Das Zimmer selbst fand ich sofort entzückend. Es war zwar klein und leider ohne eigenes Bad ( da waren wir mit dem buchen leider etwas spät dran gewesen // das Hostel bietet sowohl DZ mit Bad, als auch ohne und eine Vielzahl von Einzel-und Mehrbettzimmern an), aber ansonsten so hübsch eingerichtet das wir uns gleich wohlfühlten. Das in dieser Woche auch eine ausländische Schulklasse bei uns im Gang mehrere Zimmer belegte und bis in die Nacht hinein lärmte, konnte ja vorher keiner ahnen. Für Reiselustige mit nicht allzugroßen Ansprüchen ist dieses Hostel aufjedenfall das Richtige und insgesamt war ich auch ganz zufrieden mit unserer Wahl.



Da wir mit dem Frühstück (das Hostel bietet von 8.00- 11.00Uhr ein Bufett an für das pro Person nochmal 4,80€ extra fällig werden) auch etwas Pech hatten, (besagte Schulklasse war nämlich vor uns essen, und danach gab es dann keine Brötchen mehr) und uns das gesamte Frühstücksangebot auch nicht gerade überzeugte, probierten wir unser Glück einen Tag später in einer kleinen Bäckerei mit Cafe gleich eine Straße weiter, wenn man so will. Dort verspeisten wir sowohl an diesem als auch an unserem letzten Morgen in Berlin lecker frisch belegte Brötchen, Quarkbecher mit süßen Erdbeeren, und stillten unseren Durst mit Orangensaft und warmen Pfefferminztee.{ Kamps Backstube, Hachesches Quartier, 10178 Berlin }


Meine absolute Lieblingsentdeckung allerdings war Barcomi´s Deli. (1) In einem hübschen Hinterhof zwischen Sophienstraße und Gipsstraße kann man hier auf edlen Ledersofas lümmeln oder es sich draußen unter ein paar Sonnenschirmen gemütlich machen.
Wer selbstgemachte Kuchen und Törtchen genauso liebt wie ich, ist in diesem hübschen Café jedenfalls mehr als gut aufgehoben und auch wer eher Lust auf etwas Herzhaftes hat wird hier fündig und kann unteranderem zwischen verschiedenen Sandwiches, Suppen, Wraps oder Salaten wählen. Dazu kommt eine riesen Auswahl an verschiedenen Kaffee- und Teesorten, welche sicherlich keinen Wunsch unerfüllt lässt.
Ich bereue es wirklich einwenig das wir nur an einem Nachmittag dort gewesen sind. Ich hätte mich zu gerne durch all die süßen Köstlichkeiten probiert. Absolute Empfehlung von mir ist jedenfalls der Brownie Marble Cheesecake. Ein Käsekuchentraum!!! Und dazu eine heiße Schokolade mit ganz viel Sahne obendrauf.
Und noch ein kleines Goodie: Die Bücher mit Chynthia Barcomi´s Backträumen gibt es dort auch gleich zu kaufen + hübsche Backformen, Cupcakepapierförmchen und noch einigem mehr.


Ebenfalls zu empfehlen ist das 12 Apostel (3) in Berlin Mitte ( in Charlottenburg gibts das nämlich nochmal, allerdings nicht mit den tollen Rundbögen der SBahn obendrüber). Dort bekommt ihr zum Beispiel ganz exellente Pizza aus dem Steinofen, Antipasti, Pasta und Salate. Mein Freund und ich entschieden uns für jeweils eine der Steinofenpizzen, waren dann allerdings etwas überfordert mit deren Größe. Es empfiehlt sich also einen ordentlichen Hunger mit in dieses wirklich schöne italienische Restaurant zu bringen.


Nach der etwas planlosen Tour am ersten Tag, bewegten wir uns an Tag Nr. 2 schon etwas zielgerichteter durch Berlin. Noch etwas steif von der letzten Nacht machten wir uns auf den Weg zum Alexanderplatz, um von dort mit der U-Bahn zum Potsdamerplatz zu fahren. Da wir an diesem Tag noch ein bisschen mehr vor hatten, besorgten wir uns ein Tagesticket für 13€. 
Panoramapunkt (6): Wer eine günstige Alternative zum berühmten Fernsehturm sucht um Berlin auch mal von oben betrachten zu können, ist hier richtig. Für 4€ (ermäßigt, 5,50€ kostet es pro Erwachsener) wird man hier mit dem Fahrstuhl 90m in die Höhe befördert. An diesem Vormittag war der Himmel zwar leider leicht bedeckt, aber man hatte trotzdem eine tolle Aussicht und so verbrachten wir mehr als eine Stunde über den Dächern von Berlin. Über eine weitere Treppe kann man dann übrigens nochmal ein wenig weiter nach oben steigen,und hat dann den Himmel über und Berlin unter sich. Toll!


Museum für Naturkunde (5): Am Vormittag von Tag numero 3 stand für uns erstmal ein bisschen Bildung auf dem Tagesplan. Wie wir aber schnell feststellen mussten braucht man hier fast schon einen ganzen Tag wenn man sich alles ein bisschen genauer anschauen möchte. Für 6€ könnt ihr hier aufjedenfall reichlich Interessantes erfahren & sehen und die riesige Halle zu Beginn mit den großen Dinosaurierskeletten ist nicht nur für große leuchtendete Kinderaugen ein Highlight.



Shoppen waren wir in Berlin eigentlich kaum. Irgendwie war ich dazu nicht in der Stimmung, denn spätestens am zweiten Tag schmerzten die Füße meist schon nach wenigen Stunden. Trotzdem schlenderten wir durch das KaDeWe (7), fühlten uns dort aber eher fehl am Platz, zwischen all den fein herausgeputzen Verkäufern, die scheinbar gelangweilt auf Kundschaft warteten, obwohl wir beiweitem nicht die einzigen "Touris" dort waren.

Kleine Highlights diesbezüglich waren für mich der riesige Idee. Creativmarkt-Shop ein paar Straßen weiter, den ich trotz meiner Shoppingunlust amliebsten leer geräumt hätte und der wunderbare Store von Butlers auf der Friedrichstraße, die wir uns bereits Dienstagabend anschauten.


Berlin war ein Erlebnis, wirklich wohl gefühlt habe ich mich dort aber nicht. Woran das genau lag weiß ich bis jetzt noch nicht. Nichtsdesotrotz bin ich immer noch ein absoluter Liebhaber von Städtereisen. Ich finde es einfach unglaublich faszinierend fremde Städte zu erkunden und mit meinen Augen und auf meine ganz eigene Art und Weise wahrzunehmen. Neben Straßbourg war Dresdenbisher wohl mein schönster Citytrip, und so viele stehen noch auf der ungeschriebenen Wunschliste. Zu aller allererst natürlich Paris, um hier in Deutschland zu bleiben zum Beispiel noch München und Hamburg. Hach und Prag und Amtserdam....ich könnte noch ewig so weiter machen.
Liebt ihr Städtereisen auch so wie ich? Und wart ihr schon mal in Berlin? Mochtet ihr die Stadt?


Wenn es jemand geschafft hat diesen Post durchzulesen, würde ich mich echt sehr über eure Meinung dazu freuen. Es war ja mein erster Reisebericht sozusagen, und ich war relativ unsicher wie ich das alles aufbaue, wie ich meine Gedanken in Worte fasse und trotzdem etwas Informationsgehalt hinein packe. Ich saß wirklich einige Tage daran, habe Bilder und Zeilen gelöscht und wieder neu eingefügt, ja so ganz leicht war es jedenfalls nicht.

Liebe Grüße, Sarah
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