Mittwoch, 18. September 2013

(Sehr-) Spätsommerliche Zitronenlimonade und dazu zuckersüße Rosinenschnecken.

9 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, ihr merkt es schon, die Abstände zwischen den einzelnen Posts sind momentan doch ziemlich groß und wer mich auf Instagram verfolgt hat in den letzten Tagen leider auch nicht gerade viel spannendes von mir zu sehen bekommen. Ich hoffe sehr ihr nehmt mir das nicht übel, aber die Schule und der Alltag im allgemeinen nehmen mich gerade doch sehr in  Anspruch und ich komme eher selten dazu eines meiner vielen Projekte umzusetzten. Selbst um eure schönen Blogs zu lesen, fehlt mir oft die Muse, denn wenn ich nach Hause komme bin ich eine ganze Weile erst einmal nicht mehr aufnehmbar und hänge apatisch auf der Couch herum. Ich hoffe echt das sich das bald bessert, bzw einpegelt und ich dann wieder mehr Zeit für meine Lieblingsbeschäftigung Blog habe. Also bitte habt Geduld mit mir. Heute wirds aber wieder süß. Zuckersüß. Und/oder spätsommerlich süß. Denn bevor ich den Herbst hier auf dem Blog einleite möchte ich noch einen Punkt auf meiner To Do-Liste für den Sommer abhaken und Limonade machen. Die erste überhaupt, deswegen ganz klassisch, mit Zitronen und ein bisschen Melisse.


Limonade im Hochsommer bei 38 Grad kann ja jeder machen, und ich finde bei angenehmen 21 Grad (die vergangenen Samstag noch hier herrschten) schmeckt so ein frisch zubereitetes Getränk mindestens genauso köstlich, wenn nicht noch viel besser. So kann man den Sommer sehr späten Spätsommer ausklingen lassen. Damit meine Limonade aber nicht ganz so fehl am Platz und einsam daher kommt habe ich euch auch gleich noch das passende Gebäck dazu mitgebracht. Rosinenschnecken gehören schon lange zu einer meiner liebsten Naschereien, auf die Idee sie mal selber zu machen bin ich allerdings erst vor kurzem gefunden. Und ich kann euch sagen, sie schmecken so köstlich zu der leicht herben Limonade. Mhmmmm lecker. Da haben sich zwei gefunden.


Zutaten für die Limonade
(etwa 400ml Sirup)

10 unbehandelte Zitronen
400g brauner Zucker
350ml Wasser

Zuerst die Zitronenschale reiben, dann die Zitronen auspressen und alles in einen Topf geben. Den Zucker und das Wasser dazugeben und unter ständigem rühren erwärmen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Temperatur erhöht ihr bis kurz vor dem Siedepunkt und dann ist der Sirup auch schon fertig. Füllt diesen nun in sterilisierte Flaschen und lasst ihn abkühlen. Im Kühlschrank ist der Sirup mehrere Wochen haltbar.
Für die Limonade mischt ihr 3 Teile Wasser mit einem Teil Sirup und gebt noch ein paar Minzeblätter dazu. Schon ist euer spätes Sommergetränk fertig zum genießen und holt euch vielleicht sogar nochmal ein bisschen Sommergefühl zurück.

 
Zutaten für die Rosinenschnecken

300g Mehl
20g Hefe
1 Prise Salz & 1 Ei
2 El Öl & 2 El Zucker
125ml lauwarme Milch
50g Butter
2 El Sahne & 150g Rosinen

Das Mehl mit der Hefe gut vermischen und dann Salz, das Ei, Öl, Zucker und die lauwarme Milch dazu geben und zu einem Teig verkneten. Der teig ist fertig, wenn er Balsen wirft. Danach lasst ihr ihn 20 Minuten abgedeckt ruhen um ihn anschließend zu einem Quadrat auszurollen. Bestreicht dieses mit der zerlassenen Butter und der Sahne und verteilt die Rosinen darauf. Dann könnt ihr den Teig längs aufrollen und etwa 2cm breite Stücke abschneiden. Legt diese auf ein eingefettetes Blech, drückt sie vorsichtig flach und lasst sie noch einmal 10 Minuten ruhen, ehe ihr sie bei 150 Grad für etwa 20 Minuten in den Ofen gebt. Achtung, werft immer mal ein Auge darauf, meine wären nämlich fast zu dunkel geworden, weil ich mich von Temperatur und Zeitangaben an das Orginalrezept gehalten habe. Die oben angegebenen Werte sind jetzt von mir abgeändert. Wer mag kann die abgekühlten Schnecken noch mit etwas Zuckerguss bestreichen, ich fand das sehr lecker.

Na, ist vielleicht der ein oder andere unter euch dem ich jetzt vielleicht nochmal ein wenig Lust auf ein bisschen Sommer machen konnte?
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 6. September 2013

Chalkboard Wall Calendar {Style your home/ DIY}

11 Liebesnoten
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Hallo ihr Hübschen, seit ihr alle gut in den September gekommen? Ich bin ja irgendwie voll herbstlicher Vorfreude und hoffe der Herbst wird richtig schön bunt und warm. Heute soll es aber erst mal um die heimischen vier Wände gehen.
Inzwischen wohne ich ja bereits seit 1 und 1/2 Monat mit dem Liebsten im neuen Heim und immer noch ist unheimlich viel zu tun. Das vorletzte Woche die Schule wieder begonnen hat trägt nicht gerade dazu bei, das die neue Wohung endlich fertig wird, ist aber natürlich eben so wichtig. Deswegen geht momentan alles noch etwas langsamer voran, als eh schon. Schön der Reihe nach ist hier die Devise. Ich habe ja versprochen euch auch das ein oder andere DIY zu zeigen, das ich für die Verschönerung unserer Wohnung so umsetze, bzw. umzusetzen plane, haha. Damit möchte ich heute beginnen und euch zeigen wie ihr ganz easy einen Kalender für eurer Arbeitszimmer, die Schreibtischecke oder einfach die Wand im Flur basteln könnt.


Die Idee dazu habe ich irgendwann mal so ähnlich bei Pinterest entdeckt und vergangene Woche endlich fertig bekommen. Dabei ist das Ganze eigentlich garkeine große Sache und ganz fix zu machen. Was ihr dafür braucht? Da 31 Löcher/Nägel in der Wand eher schlecht sind (sagt zumindest mein Freund) habe ich mich kurzerhand und eher notgedrungen dazu entschieden eine dünne Furnierplatte als Untergrund zu verwenden. (Meine ist 4mm dick und 60x75 cm groß.) Wer damit kein Problem oder vielleicht ein eigenes Haus hat könnte den Kalender natürlich auch direkt an der Wand befestigen. Generell hätte ich das eigentlich schöner gefunden. Für die einzelnen Täfelchen habe ich im Baumarkt in der Restekiste gewühlt und mir zwei dünne Hartfaserplatten in der Größe 10x10cm zuschneiden lassen. Wer Lust hat dieses DIY nachzubasteln sollte das unbedingt auch tun, denn in solchen Restekisten bekommt man für ganz wenig Geld ziemlich viel Holz und dann gerne auch noch schön zurecht geschnitten, ganz wie man es eben braucht. Das fand ich echt super und hätte den Verkäufer im Baumarkt dafür am liebsten geknutscht (also rein theoretisch).


Jetzt fehlen eigentlich nur noch ein bisschen Holzleim, Tafellack (hat im Baumarkt etwa 10€ gekostet), eine kleine Farbrolle zum streichen, sowie Akkuschrauber und 2 Nägel um den fertigen Kalender an der Wand zu befestigen. Der Rest erklärt sich eigentlich ziemlich von alleine, oder? Streicht eure 31 oder mehr (ganz nachdem wie ihr euren Kalender später anordnen möchtet) mit dem Tafellack und lasst diesen gut trocknen. Es kann sein das ihr sie danach noch ein zweites Mal streichen müsst weil die Farbe vielleicht noch nicht überall ganz deckend geworden ist, das müsst ihr dann selbst entscheiden. Sind alle Täfelchen trocken ordnet ihr sie schon mal probehalber auf eurer Furnierplatte an.Ein paar Messwerkzeuge wie Maßstab oder ähnliches wäre vielleicht ganz gut damit am Ende alles schön gerade wird und die Tafeln im gleichen Absand sind. Also schön messen und studieren und dann mit dem Holzleim aufbringen und wieder gut trocknen lassen. Nun noch 2 Löcher in die Untergrundplatte bohren und mit Nägeln an der Wand befestigen. Die einzelnen Monatszahlen habe ich mit Kreide aufgemalt. Ihr könntet sie aber auch mit einem Edding aufmalen, der Nachteil ist dann nur das ihr sie dann nicht mehr weg wischen könnt und ja nicht unbedingt jeder Monat 31 Tage hat.


Das war´s auch schon. Hat euch dieses DIY gefallen? Wenn mein Schreibtisch dann mal fertig ist zeige ich euch bestimmt auch nochmal Bilder vom ganzen Arbeitszimmer, dann seht ihr auch wo mein Kalender jetzt hängt.

Zum Schluss möchte ich euch noch schnell den Gewinner bzw die glückliche Gewinnerin von meinem PersoenlicherKalender.de Gewinnspiel mitteilen.
Für alle die nicht gewonnen haben, seid bitte nicht traurig. In nächster Zeit steht wieder ein kleines Gewinnspiel an.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende. Scheint bei euch auch die Sonne so schön?
Liebste Grüße, eure Sarah

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