Dienstag, 24. Dezember 2013

Merry, merry X-Mas

7 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, ohne großartig viele Wort zu verlieren, möchte ich euch heute nur schnell ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Dazu bekommt ihr noch ein paar Bildchen von meiner Weihnachtsdeko zu sehen. Das Holzrentier habe ich von Shabby-Style.de. Ich fand es ganz entzückend, alleine schon deshalb weil man es zunächst aus einer Holzpostkarte heraustrennen und dann falten und zusammenstecken muss.


Wenn ich es schaffe, werde ich vor Silvester noch einen kleinen Jahresrückblick posten. Ansonsten hört ihr auf jeden Fall im Neuen Jahr von mir.
Bis dahin lasst es euch gut gehen, genießt die Zeit mit eurer Familie und den Freunden, die vielen Lichter, gutes Essen und die kleinen Aufmerksamkeiten.


Liebste Grüße, eure Sarah

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Der Backbube im Advents-Gugelhupf-Rausch {kleines Interview & 2 seiner schönsten Ideen}

4 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, so kurz vor Weihnachten habe ich heute etwas ganz besonderes für euch im Gepäck. Habt ihr schon vom Backbuben gehört? Wenn nicht, wird es höchste Zeit. Markus alias Backbube sticht nämlich mit seinem Blog nicht nur dadurch hervor, dass er als bloggender & backender Mann einer Seltenheit angehört, sondern auch weil er all dies mit so viel Liebe und Herzblut macht, dass man ihn und seine Köstlichkeiten einfach mögen muss.


Und das er dann noch vergangene Woche die Zeit gefunden hat ein paar Fragen von mir zu beantworten, hat mich natürlich besonders gefreut. Markus hat nämlich gerade ziemlich viel zu tun. Warum? Das erfahrt ihr im folgenden kleinen Interview. "Räusper...." Los gehts.


Hallo Markus, du bloggst jetzt schon seit über einem Jahr erfolgreich auf Bachbube.com. Männliche Blogger sind ja ohnehin schon eher seltener. Das du aber backst und so kreativ bist, finde ich besonders toll! Wie kam es zu alldem?

Nun, ich denke, kreativitätstechnisch wurde mir viel in die Wiege gelegt. Meine Eltern sind beide sehr kreativ und das habe ich zum Glück geerbt. Mit dem Backen habe ich erst kurz bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe so richtig intensiv begonnen. Es ist inzwischen zu einer Leidenschaft geworden, genau wie das Bloggen. Und ich freu mich, dass mir als backender Mann so viel positive Resonanz entgegenkommt.

( linke Grafik & Banner oben von Backbube.com )
Auf deinem Blog veranstaltest du gerade ein ganz besonderes kleines Projekt. Magst du uns vielleicht ein bisschen dazu erzählen? Wie kommst du ausgerechnet auf Gugls?

Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden, einen Adventskalender auf dem Blog zu machen. Ich wollte ihn unter ein Motto stellen und schon war der "Kleine Backbube Gugelhupf Adventskalender" geboren. Aber warum Gugelhupf? Ich liebe Guglhupf. Er gelingt einfach immer, ist wahnsinnig vielseitig und passt perfekt unter meine Tortenglocke. *gg*

24 völlig verschiedene Rezepte & DIY`s rund um das Thema "Guglhupf".  War das nicht schwierig?

Die Ideen sprudelten eigentlich nur so aus mir heraus. Das schwierigste an den Rezepten & DIY´s war ehrlich gesagt die zeitliche Koordination. Wann back ich das alles? Wann bastel ich das alles? Ich wollte eigentlich vor dem 1. Dezember alles fertig haben, hab´s aber nicht geschafft. Die letzten Rezepte sind immer noch nicht fertig, geschweige denn fotografiert, aber das klappt schon. Ich habe ja noch etwas Zeit. *hihi*

Woher nimmst du eigentlich all deine Ideen für den Blog? Und was inspiriert dich in der jetzt doch manchmal ziemlich stressigen Vorweihnachtszeit besonders?

Ach, die Ideen kommen immer mehr aus mir selbst heraus. Anfangs habe ich oft Rezepte aus dem Internet einfach etwas abgewandelt, mittlerweile versuche ich sie selbst zu entwickeln. Ich lass mich gerne von Bildern bei Pinterest inspirieren, manchmal ist es aber auch ein Lied oder ein Film, der mir die passenden Ideen in den Kopf pustet. Im Winter und besonders an Weihnachten hole ich meine Inspiration eigentlich aus allem. Ich bin ein absoluter Wintermensch & LIEBE Weihnachten. Zu dieser Zeit passiert bei mir genau das Gegenteil davon, was bei allen anderen passiert: Ich fühle mich 100% entspannt und stressfrei. Ich lass mich von den weihnachtlichen Düften, Lichtern, Farben und Klängen inspirieren und genieße jeden einzelnen Tag.

Und zum Schluss noch deine 5 Must-haves für einen perfekten Weihnachtsabend.

Familie, Freunde, gutes Essen, Weihnachtssongs aus dem Radio ( aber bloß nicht "Last Christmas" ) & Schneeeeee.  


Wie ihr seht habe ich mich an zwei seiner Ideen dann auch mal versucht, weil ich sie einfach so zauberhaft fand. Die hübschen Gipsgugls haben bei mir zwar ein paar Schönheitsmakel, werden sich an unserem Tannenbaum aber bestimmt trotzdem prächtig machen. Ich finde die Idee jedenfalls richtig toll und habe sie wie Markus auch ganz schnörkellos, nur mit einem breiten Band verziert, um sie dann auch aufhängen zu können. Man könnte sie natürlich noch anmalen, ansprühen oder mit Glitter versehen. Eine tolle Variante wäre auch sie als Kerzenhalter zu verwenden. Mal schauen, ob ich  da noch passende Kerzen auftreiben kann.


Das ich die Eiskonfekt-Gugls ausprobieren muss, war sofort klar als ich sie entdeckte, denn ich liiiiieeeebe Eiskonfekt. Sie schmecken auch absolut perfekt und sind ziemlich einfach herzustellen.
Heute hat sich Markus übrigens mal wieder selbst übertroffen und aus dem 19. Türchen einen Eislicht-Guglhupf hervorgeholt. Ist das nicht toll? Ihr solltet unbedingt mal vorbei schauen. Die Anleitung für die Gips-Gugls findet ihr übrigens hier und das Rezept für die süßen Eiskonfektgugls könnt ihr hier nachlesen.

Respekt lieber Markus, für dieses schöne Projekt das du da auf die Beine gestellt hast und für so einen wunderbaren Blog der mich immer wieder auf´s Neue ins Schwärmen bringt, weil die Rezepte einfach so toll sind. Danke, das du mir meine Fragen so schnell & fleißig beantwortet hast. Das wird der Weihnachtsmann bestimmt lobend auf seiner Liste vermerkt haben. ;)

So und jetzt aber *KLICK*, schnell rüber zum Backbuben und dabei sein, wenn er morgen das 20. Türchen öffnet. Ich bin schon so gespannt was sich dahinter versteckt.

Liebste Grüße, eure Sarah


Sonntag, 15. Dezember 2013

1001-Nacht-Sirup und Gewürzstern-Anhänger {Pamk-Paket Teil 1}

8 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, die vergangenen Tage waren wirklich sehr produktiv für mich, ganz so wie ich es liebe. Nach einem erfolgreich gehaltenen Vortrag am Donnerstag in der Schule ging es endlich ein paar Weihnachtseinkäufe machen, drei Kleinigkeiten sind dann sogar noch für mich selbst heraus gesprungen, yippie! Außerdem wurde zu Hause fleißig geputzt und anschließend lecker Stollen gebacken. Der kleine vom wunderschönen "Blogger-Post aus meiner Küche-Wochenende" ist nämlich leider schon in meinem gierigen Mund verschwunden und da musste natürlich schnell für Nachschub gesorgt werden. Aber darum soll es heute auch gar nicht gehen. (Entschuldigt bitte diesen etwas sinnlosen Einleitungstext, ich bin wohl noch etwas betütelt von dem Tässchen Eierpunsch, den ich mir vorhin auf dem Weihnachtsmarkt genehmigt habe. Ich hätte es wissen müssen.)

(Bild 1&3 von Toni)
Heute möchte ich euch erst mal zwei andere Leckereien zeigen, die in mein Pamk-Paket für meine Tauschpartnerin gewandert sind. 
Ich kann euch versprechen, es erwartet euch ein weihnachtliches Geschmackserlebnis, wenn ihr mit dem 1001-Nacht-Sirup euren Tee versüßt, ihn über eine Kugel Eis gebt oder in euren Joghurt rührt. Man könnte ihn auch über einen Obstsalat träufeln oder in den frühmorgendlichen Kaffee geben. Ich denke da gibt es noch unendlich viele Möglichkeiten.
Köstlich sind aber auch die Gewürzsterne, mit denen ihr, vorausgesetzt ihr habt vorher nicht schon alle alleine aufgefuttert (ich weiß wovon ich rede), auch super eure Weihnachtsgeschenke verzieren könnt. Der Beschenkte wird sich sicher über eine Stärkung beim anstrengenden Pakete auspacken freuen und euch doppelt dankbar sein. Mhmmm, die sind aber auch lecker. Das Rezept dazu stammt übrigens aus der aktuellen Sweet Paul.


Zucker-Gewürz-Sterne
( für etwa 50 Stück)

170g weiche Butter
180g brauner Zucker
2 Eier
280g Mehl
1 TL Lebkuchengewürz
1/2 TL Zimt
1 Eiweiß zum Bestreichen
75g Zucker zum Bestreuen

Die Butter mit dem braunen Zucker schaumig schlagen und dann die Eier einzeln dazugeben und gut unterrühren. Anschließend Mehl, Lebkuchengewürz und Zimt untermischen bis ein glatter Teig entsteht. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz von Hand durchkneten und den Teig dann in Frischhaltefolie einwickeln und 3 Stunden kalt stellen. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und dann den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ca. 6mm ausrollen und (verschieden große) Sterne ausstechen. Die Sterne auf ein Backblech legen ( gut auf den Abstand achten!) und mit einem Zahnstocher in jeden Stern ein kleines Loch stechen, damit ihr sie später auch an eure Geschenke hängen könnt. Nun noch das Eiweiß leicht anschlagen, die Sterne damit bestreichen und jeweils etwas Zucker darüber streuen. Etwa 20 Minuten backen, aber aufpassen falls kleinere Sterne schon etwas eher fertig sind als die großen. Sind die Sterne abgekühlt, könnt ihr sie mit einem Faden versehen oder auf ein hübsches Garn aufziehen und die fertigen Anhänger an eure Präsente oder auch an Zweige oder den Weihnachtsbaum hängen.


1001-Nacht-Sirup
(für etwa 600ml)

2 Kardamomkapseln
1 Stück Ingwer (ca 1cm)
1 Vanilleschote
250g Zucker
1/4 l Orangensaft
1/2 Zimtstange
15-20 Safranfäden

Zunächst die Kardamomkapseln leicht andrücken, den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und alle drei Zutaten zusammen mit dem Orangensaft, Zimtstange und den Safranfäden in einen Topf geben, aufkochen und dann bei mittlerer Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen. Den Topf anschließend vom Herd nehmen und den Sirup über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag den Sirup durch ein feines Sieb geben und dann in gut verschließbare, sterilisierte Flaschen füllen. Bis zum Verschenken kühl und dunkel aufbewahren. So hält sich der Sirup mehrere Wochen. Geöffnete Flaschen in den Kühlschrank stellen und innerhalb weniger Tage aufbrauchen.

Ihr seht, beides ist eigentlich ziemlich leicht und schnell herzustellen, und eignet sich perfekt zum Verschenken.
Ich habe allerdings auch längst noch nicht alle Geschenke beisammen. Wie siehts bei euch aus?

Liebste Grüße, eure Sarah




Samstag, 7. Dezember 2013

Weihnachtliche Apfel-Zimt-Zauber-Gugls

12 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, ist das nicht der Wahnsinn? Gerade hatten wir den ersten Advent, jetzt rückt der zweite bereits wieder in greifbare Nähe. Mal ehrlich, das geht mir echt alles ein bisschen zu schnell. Ich war noch auf keinem Weihnachtsmarkt, habe den in meiner Stadt gerade mal ausversehen gestreift. Geschenke sind auch noch nicht in Sicht und abgesehen von dem erst vor drei Tagen fertig gestellten Adventskalender und ein paar Kleinigkeiten ist die Weihnachtsdeko hier bei uns auch noch ziemlich spärlich. Außerdem habe ich noch so viele Ideen und weihnachtliche Köstlichkeiten die ich euch gerne vor Heiligabend zeigen möchte.
Aber alles jammern bringt ja doch nichts. Schmeißen wir doch lieber gemeinsam die alten Weihnachtskassetten in den Recorder ( oder suchen uns in der Playlist des Tablets das nicht mal uns gehört, sonderm dem Freund, die inzwischen 10mal gehörten 50 Weihnachtsklassiker heraus ), zünden ein paar Kerzen und ein Räucherkerzchen an und begeben uns in die Küche. Habt ihr Lust mit mir zu backen?


Wie wäre es mit ein paar weihnachtlichen Apfel-Zimt-Zauber-Gugls? Zauber weil sie einfach so zauberhaft schmecken und so köstlich nach Zimt und Weihnachten duften.
Naja gut, mit dem gemeinsam backen wird es jetzt vielleicht ein wenig schwierig, aber ihr könntet es mir ja einfach nachtun. Würde mich freuen!


Das Rezept stammt übrigens von hier. Ich habe es allerdings an einigen Stellen noch ein wenig abgeändert. Mhmmm, das Aroma aus gerösteten Mandeln, Zimt und dem leicht säuerlichen Apfel ist einfach unbeschreiblich gut.

Zutaten
(für ca. 40 Minigugls)

180g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 EL Zimt
100g weiche Butter
150g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 großer Apfel
60g gehackte Mandeln
etwas Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung: Los geht´s mit dem Mehl das ihr mit Backpulver, Salz und Zimt gut vermischt. Dann die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, die Eier dazu geben, weiterrühren und anschließend die Mehlmischung kurz unterrühren. Danach die Mandeln in einer beschichteten Pfanne (ohne Fett) anrösten. Gut aufpassen das sie nicht anbrennen und währenddessen den Apfel, schälen, entkernen und so klein wie nur möglich schneiden. Die fertigen Mandeln und der Apfel kommen in den Teig und werden kurz untergerührt. Den Teig nun in die Guglformen füllen. Das ist einbisschen Fusselarbeit, aber es lohnt sich wenn ihr euch Mühe damit gebt, denn dann sehen die Gugls am Ende besonders schön aus. Im vorgeheizten Ofen bei 175Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 25 Minuten backen. Bei Bedarf zwischendurch etwas runterschalten. Die fertigen Gugls vorsichtig aus der Form nehmen und mit etwas Puderzucker bestreuen.

Bei der Gelegenheit wollte ich euch übrigens gleich mal meine wunder wunderschönen Garne von Garn&mehr zeigen, die ich gestern aus meinem Nikolausstiefel gezogen habe. Sind sie nicht hübsch? Nachdem ich die Dinger bei Instagram immer und immer wieder entdeckt habe, musste ich sie einfach haben. Wie gut das Herr Nikolaus so modern ausgestattet ist und inzwischen auch Wunsch-E-Mails mit Direktlinks entgegen nimmt, ähm ja..
Unser Nikolausmorgen war aber nicht nur wegen der tollen Geschenke echt schön, ja ich möchte schon fast sagen besinnlich. Draußen hat es die Nacht zuvor doch tatsächlich das erste Mal geschneit und irgendwie herrschte eine ganz besondere Stimmung in unseren vier Wänden, während die Sonne langsam aufging und wir uns heimlich zu unseren Schuhen schlichen.

Wie war denn euer Nikolausmorgen? Habt ihr etwas Hübsches im Stiefel gefunden?

Liebste Grüße,Sarah

Montag, 2. Dezember 2013

"Lasst uns froh und lecker sein!" Ein Wochenende mit der süßen Zuckerschnute Toni.

7 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr hattet einen schönen ersten Advent!? Heute habe ich zwischen den ganzen Rezepten mal einen anderen Post für euch. Um Essen geht es zwar trotzdem aber zumindest bekommt ihr das heute mal nicht in durchgestylten Bildern auf´s Auge gedrückt. Hachje, ich habe mich mal wieder ganz schön schwer getan mit diesem Post, weil ich unbedingt wollte das meine Worte darüber so toll klingen wie diese 2 1/2 Tage es waren.

 
Sie war da und es war schön. Da konnte uns selbst das grauste Nieselwetter nichts anhaben. Wir verschanzten uns ganz einfach in meiner Küche und zauberten gemeinsam was Feines für PAMK.

Gemeint ist die liebe Toni, die mich vorletzten Freitag für ein Wochenende besuchen kam. Nachdem wir uns bereits im Juni in Nürnberg das erste Mal trafen, war es dieses Mal Toni, die sich auf die Socken machte und mit Flixbus eilig zu mir nach Hause gedüst kam. Und ich habe mich so darüber gefreut, sie endlich wieder zu sehen und in meine Arme schließen zu können.



Da Toni vergangene Woche mit Schularbeit zugeschüttet wurde und wir diese Posts gerne gemeinsam freischalten wollten (schaut euch ihren unbedingt an , sie hat ihn ja aus einer anderen Sicht und wirklich so schön geschrieben!), hatte ich auch etwas mehr Zeit zum Schreiben, was im Nachhinein gesehen eigentlich ganz gut war. So konnte ich meine Gedanken zu diesem sehr schönen, inspirierenden, aber auch stark vollgepackten Wochenende erst einmal sammeln und verarbeiten. Denn wir hatten uns einiges vorgenommen. Nachdem feststand, dass Toni mich besuchen kommen kann, hatte sie die grandiose Idee, doch gemeinsam etwas Leckeres für "Post aus meiner Küche" zu zaubern. Ich hatte daran bisher noch nie teilgenommen, aber das Thema und die Weihnachtszeit schienen mir wie gemacht dafür und so schmiedeten wir schon im Vorfeld eifrig Pläne, schrieben Samstag morgens nach dem Frühstück fleißig Einkaufslisten und kauften eine Menge feiner Zutaten ein.

Ihr glaubt gar nicht wie unheimlich gut es nach kurzer Zeit in unserer Backstube, äh meiner Küche duftete, nachdem wir erst einmal losgelegt hatten. Es dauerte nicht lange da war auch die gesamte Wohnung von herzbeglückenden Weihnachtsaromen und den Liedern meiner Lieblingsweihnachts-CD erfüllt. Bei "White Christmas" von Bing Crospy und "Winter Wonderland" von Patti LaBelle haben wir Plätzchen ausgestochen, Mehl, Zucker, Rosinen, Zitronat, Zimt, Kardamom und überhaupt die schönsten Gewürze in köstlichen Teig verwandelt und süße Marmelade angerührt. Und der Ofen war in Dauerbetrieb.

Am Abend verwöhnte Toni uns dann auch noch mit einer köstlichen Reispfanne, mit viel leckerem Gemüse und Pangasius, mmhmm die war so gut ( Toni, davon musst du mir unbedingt noch das Rezept geben! ) .


Und dann war auch schon wieder Sonntag, (Wo war die Zeit nur geblieben?) der große Fototag, was für den Freund wahrscheinlich in doppelter Hinsicht ziemlich lustig anzusehen war. Da wurde auf Stühle gesprungen und von allen Seiten um das auf meinem Couchtisch plazierte Fotobrett herumgehüpft. Von dem mit Schleifen, Bändern und Papier überladenen Esstisch auf dem wir die Leckereien versandfein machten, wollen wir mal lieber gar nicht sprechen. Aber er nahm das alles ganz gelassen hin, der Liebste, und rückte (wie das ganze Wochenende über schon) sogar immer wieder mit der Kamera an, um uns zu fotografieren und dieses tolle Wochenende für die Nachwelt, oder eher für unsere Blogs festzuhalten. Ganz der Freund einer Bloggerin eben.


Zum krönenden Abschluss ging es dann noch in mein momentanes Lieblings-Café (Davon möchte ich euch demnächst auch mal berichten, denn der Laden ist das definitiv wert, Sooo schön dort! ).  Dort genehmigten wir uns beide ein Stück köstlicher Waldbeertorte mit Sahnehäubchen und ich schlürfte dazu einen Applepie-Zimt Machiato. Mhmmmm lecker! 

Nach einem hektischen kleinen Rundgang durch die regennassen Gassen unserer Altstadt, war es dann leider auch schon Zeit für Toni´s Heimreise. Ich habe sie nur schweren Herzens gehen lassen, denn noch mehr als das erste Mal, als wir uns trafen, ist sie mir ans Herz gewachsen, die Gute.

So, für euch war das jetzt natürlich noch nicht alles. Es gibt noch einen Grund, warum ich euch das alles erzähle. In den kommenden Tagen werden Toni und ich nämlich je zwei Posts online stellen, die ich dann hier nach und nach verlinken werde. Vielleicht findet der ein oder andere unter euch ja noch Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk? Denn selbst gemacht sind die eh am schönsten. Natürlich posten wir nicht beide dasselbe, sondern haben die Rezepte aufgeteilt. Wäre ja sonst langweilig. Na, Lust auf einen kleinen Vorgeschmack?


In  unserer Weihnachtsbäckerei entstanden ganz nach dem Motto "Lasst und froh und lecker sein" folgende Köstlichkeiten:

1. Buttriger Weihnachtsstollen (Post bei meiner Wenigkeit, KLICK!)
2. Cantuccini (Post bei Toni)
3. 1001-Nacht-Sirup & Gewürzsterne (Post bei mir)
4. Rosa Grapefruit-Marmelade (Post bei Toni)

Seid gespannt und freut euch drauf!
Liebste Grüße, eure Sarah


Mittwoch, 20. November 2013

PhotoLove- eine wunderbare Geschenkidee für euch & eure Lieben { + 15% Rabatt-Code }

8 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, in letzter Zeit konnte man ja bereits häufiger auf verschiedenen Blogs über diverse Anbieter für gedruckte Instagrambilder und darunter auch über PhotoLove lesen. Jedes mal dachte ich "Toll, musst du mal testen!" Umso glücklicher war ich als PhotoLoveprints mich auf Instagram entdeckte, daraus ein kleiner E-Mail-Verkehr enstand und ich euch heute davon berichten kann. Ich durfte Photoloveprints.com nämlich testen.*


Erstmal ein paar allgemeine Worte, wer Photolove noch nicht kennt, frägt sich vielleicht wie das eigentlich funktioniert. Das Ganze geht wirklich einfach und total unkompliziert. Ihr logt euch einfach mit eurem Instagram-Account ein ( auch Facebook usw. sind möglich), wählt dann eure Bilder aus die ihr gerne drucken lassen möchtet und erhaltet je nach Anzahl der Bilder schließlich eine PhotoMail (1-4 Prints), eine PhotoBag (5-12) oder eine PhotoBox (13-24). Jeder weitere Print kostet zusätzlich 90Cent.

Zu den Prints selbst: Die Bilder die ihr anschließend zu euch nach Hause bekommt sind aus dickem Vintage Photo Papier, auf der Vorderseite glänzend, mit einer sogenannten High Glossy Beschichtung und hinten matt beschichtet sowie mit dem PhotoLove-Schriftzug, obwohl sich da in Kürze wohl noch etwas tun soll, wie ich gehört habe. Die Prints haben außerdem von der Größe her und mit dem weißen Rand diesen typischen Polaroid.-Charakter, was ich ganz besonders toll finde. Das die beiden Gründer Max & Thiemo in Zusammenarbeit mit einer Druckerei "Handmade in Hamburg" herstellen ist meiner Meinung nach natürlich auch ein absoluter Pluspunkt.


Nicht mal eine Woche nach meiner Bestellung durfte ich die Bilder dann schon in den Händen halten. Und ich bin seit dem mehr als glücklich damit. Endlich müssen geliebte Erinnerungen nicht mehr auf meinem Handy versauern, sondern bekommen demnächst einen Ehrenplatz an der Wand.


Mein Fazit: Der Versand geht wirklich ratz fatz und die Qualtität der Prints hat mich auf jeden Fall überzeugt. Ich bin absolut zufrieden mit dem Ergebnis und mit Sicherheit wird das nicht meine letzte Bestellung bei PhotoLove gewesen sein.

Na was sagt ihr? Wäre das nicht eine wunderbare weihnachtliche Geschenkidee für einen eurer Lieben? Passend zur Weihnachtszeit gibt es bei PhotoLove jetzt nämlich auch ein Weihnachtsspecial bei dem ihr eure Prints in einer tollen Vintage Christmas Box und fein in Geschenkpapier zugeschickt bekommt. Super oder? Natürlich könnt ihr euch auch einfach selbst mit einer Handvoll schöner Erinnerungen beschenken. So oder so habe ich euch jedenfalls noch einen super 15% Rabatt-Code mitgebracht, den mir der liebe Thiemo von Photolove kurzfristig noch bereit gestellt hat. (Vielen Dank dafür!) Einfach bei eurer Bestellung 20secofmay15% eingeben. Der Code ist bis zum 24.12.13 gültig.

Habt ihr denn schon mal eure Instagrambilder drucken lassen? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
Liebste Grüße, Sarah

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Sonntag, 3. November 2013

Schokoladen-Orangenkeks küsst Apfelmarmelade mit kandierten Mandeln {Novemberküche}

13 Liebesnoten
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Heho, ich werfe mit güldenem Feenstaub, hole Zimtstangen, Kardamon und Plätzchenaustecher aus dem hinteren Teil meiner Küchenschränke und eröffne hier und heute die spätherbstliche, vorweihnachtlich anmutende Novemberküche. Schon unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Die Blätter sind von den Bäumen gefegt, es wird zunehmend kälter und immer früher dunkel.
Gestern habe ich mir das erste Material für den diesjährigen Adventskalender besorgt, und ein paar wunderschöne Zuckerstreusel in Form von Schneekristallen, kleinen rot & grünen Tannenbäumchen und Silberkugeln sind auch gleich noch mit in die Einkaufstüte gewandert. Und ich habe gebacken. Köstliche Kekse die wegen ihrer Füllung aber auch noch wunderbar in den Herbst passen.


Ich kann euch sagen diese Kekse riechen so unglaublich gut. Ich bin heute schon zehnmal in die Küche gelaufen, nur um die Keksdose zu öffnen, die Augen zu schließen und all die wunderbaren Aromen in mich aufzunehmen. Besonders der Zimt zusammen mit dem Apfel lässt mein kleines Herzchen freudig frohlocken. Einfach himmlisch! Und wie diese kleinen Glücklichmacher erst schmecken... Ihr müsst sie unbedingt nachbacken, denn in Wort fassen kann man das kaum. Inspirationsquelle dafür war übrigens mal wieder die wunderbare Fräulein Klein. Das Rezept für die Kekse habe ich aus ihrem ersten Buch und die Apfelmarmelade gab es kürzlich auf ihrem Blog zu sehen. Ich hoffe nur das ich ihr neues Buch zu meinem Geburtstag in zwei Wochen auf meinem Gabentisch wiederfinde, denn ich muss es unbedingt haben. Ich liebe diese Frau einfach. Alles was sie macht und anfässt wird zu etwas Besonderem und ist dabei meistens ganz einfach umzusetzen.


Aber ich schweife ab. Einige von euch wollen sicher wissen, wie diese Kekse denn herzustellen sind. Beginnen wir mit der Füllung, der Apfelmarmelade mit kandierten Mandeln.

Zutaten:
(  für ein Glas á 230ml )

200g Apfel
110 g Gelierzucker 2:1
1/2 Bioorange
1/2 Zimtstange
1/2 Vanilleschote
2 Kardamomkapseln (angedrückt)
50ml Apfelsaft

1EL Zucker
8g gehackte Mandeln

Den Apfel schälen, in kleine Würfel schneiden und zusammen mit Gelierzucker, dem Saft und der geriebenen Schale der halben Orange, Zimtstange, ausgekratzter Vanilleschote (Mark & Schote), Kadamonkapseln und dem Apfelsaft in einen Topf geben. Anschließend zum kochen bringen und dann 5 Minuten unter ständigem Rühren einkochen lassen.
Den Zucker in einen weiteren Topf geben, karamelisieren lassen und von der Herdfläche nehmen wenn der Zucker beginnt braun zu werden. Nun die Mandeln unterrühren und dann zu der Marmelade geben. Alles in ein Glas füllen und abkühlen lassen.

 Zutaten
( für etwa 30 Kekshälften )

180g Mehl
2 TL Kakao
1 Ei
60g kalte Butter
1 TL geriebene Orangenschale
30g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zimt

Die Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten und ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dann den Teig etwa 4mm dünn ausrollen, Kreise ausstechen, auf ein Backblech legen und bei 180 Grad etwa 10 Minuten backen.


Zum Schluss nur noch die Marmelade auf je eine Kekshälfte geben und eine weitere darauf legen. Ich habe sie danach noch mit etwas Puderzucker verziert, was ganz hübsch aussieht wie ich finde.

Na habt ihr auch schon die ersten Plätzchen/ Kekse gebacken?
Habt noch einen schönen Sonntagabend. Ich muss jetzt noch meinen ganzen Kram zusammensuchen, denn morgen geht es wieder in die Schule. Dabei habe ich garkeine Lust.

Liebste Grüße, Sarah

Dienstag, 22. Oktober 2013

Kürbis-Schoko-Cupcakes mit Schmandhaube und Salzkaramell. Dazu gibt´s heiße Honigmilch. { Rama Cremefine Foodblogger-Aktion }

14 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, es ist schon eine Weile her, als mich eine nette Dame aus der PR-Abteilung von Rama Cremefine anschrieb und mich fragte ob ich nicht Lust hätte an einer kleinen herbstlichen Aktion von ihnen teilzunehmen. 10 "Kürbis-Boxen", 10 Foodblogger, jede Box gefüllt mit Produkten von Rama Cremefine und hübschem Dekomaterial wie Bändern, Masking Tape,Weckgläsern und vielem mehr was kleine Bloggerherzchen wie meines höher schlagen lässt, und der Aufgabe daraus ein tolles Gericht, eine süße Nachspeise oder köstliches Backwerk zu zaubern. Einzige Bedingung, es musste Kürbis und ein oder mehrere Produkte von Rama Cremefine enthalten sein. 
Ich muss wohl kaum erwähnen das ich mich dieser Aufgabe nur mit Freuden gestellt und zugesagt habe. Ich möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Rama Cremefine bedanken, für das wunderbare, liebevoll zusammengestellte Paket, und dafür das ihr unter den Unmengen an fabelhaften Foodblog´s auf den meinen aufmerksam geworden seid. Das ehrt mich wirklich sehr und an dieser Aktion teilzunehmen ist etwas ganz Besonderes für mich.


Aber nun gehts los. Ich muss sagen das mir die Entscheidung, was ich denn nun für diesen Post koche, backe oder sonst wie zusammenrühre, garnicht so leicht gefallen ist. Ich habe wirklich lange hin und her überlegt und schließlich sind aus vielen Einzelkomponenten, auf die ich so bei meiner Ideensuche gestoßen bin, diese wunderbaren Cupcakes entstanden.

Zutaten
(für 10-12 Cupcakes)

Für den Schokoteig:

2 Eier
100g Zucker
1/2 TL Vanillezucker
25g Butter
50ml Rama Cremefine
100g Mehl
1 TL Backpulver
2 EL ungesüßtes Kakaopulver
1 Prise Salz
55g Zartbitterschokolade

Für den Kürbisteig:

125g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/4 TL Salz
55g Rohrzucker
1 Ei
1 TL Vanillearoma
88ml Milch
25g Butter
112g Kürbis

Zubereitung:

Los gehts mit dem Schokoteig. Dafür die Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Außerdem die Butter schmelzen, mit Rama Cremefine mischen und unter den Teig rühren. Danach Mehl, Backpulver, Salz und Kakaopulver und vosichtig unterheben. Schließlich noch die Schokolade grob hacken, über dem Wasserbad schmelzen und unter den Teig ziehen. Je einen Esslöffel in eure Förmchen füllen und die Form abdecken.

Weiter gehts mit dem Kürbisteig. Dafür Mehl, Backpulver, Natron und Salz in eine Schüssel sieben und den Zucker einrühren. In einer seperaten Schüssel die Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen und dann mit Eiern, Milch und Vanillearoma schaumig schlagen. Den Kürbis raspeln (ich habe Hokkaido verwendet) und unter den Teig rühren. Schließlich die Mehlmischung unterheben und in die Förmchen vorsichtig auf den Schokoteig geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad etwa 25 Minuten backen und danach abkühlen lassen.


Für die Schmandhaube 120g weiche Butter mit 90g Puderzucker schaumig schlagen. Dann 300g Schmand unterrühren, dies so kurz wie möglich, damit das Frosting nicht gerinnt. Mit einer Spritztüte auf die Cupcakes geben.

Jetzt noch das Salzkaramell. Dafür 3EL Wasser, 75g Zucker und 1 EL Zuckerrübensirup in einen Topf geben, bei niedriger Temperatur erwärmen und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach auf mittlere Temperatur hochschalten und 10 Minuten ohne zu rühren so lange erhitzen bis die Masse eine schöne goldene Farbe erhält. Nun den Topf vom Herd nehmen und 75ml Rama Cremefine dazugeben und gut verrühren. Zum Schluss noch 2EL Butter und eine große Prise Fleur de Sel hinzugeben. Alles gut verrühren, etwas abkühlen lassen und dann auf die Schmandhaube träufeln.

Eine Tasse heiße Honigmilch harmoniert perfekt zu diesen köstlichen Cupcakes. Mhmmm, lecker!

Gewinnen kann man bei dieser Aktion übrigens auch noch was ( sogar für euch gäbe es dann eine wundervolle Kleinigkeit), also drückt mir die Daumen.

Liebste Grüße,Sarah

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Mhmmm! Pflaumen-Zimt-Marmelade versüßt uns den Herbst.

13 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, bevor es los geht möchte ich heute erstmal Danke sagen. Vielen lieben Dank für all eure lieben aufmunterten Worte unter meinem letzten Post. Zu wissen das ihr mich versteht hat mir so gut getan und geholfen in Sachen Bloggen nicht gleich ganz den Mut zu verlieren. Ich muss sagen ich war schon ganz schön down deswegen. Mein Blog ist zu einem unfassbar wichtigem Teil in meinem Leben geworden, er ist mein "Baby", seit immerhin schon über 2,5 Jahren. Er gibt mir die Möglichkeit kreativ zu werden, immer neue Ideen zu entwickeln und umzusetzten, mich auszutoben und mich mit vielen schönen Dingen zu umgeben. Das dahingehend in den letzten Wochen einfach nur alles schief gegangen ist, nichts lief wie es sollte oder ich praktisch einfach keine Zeit für´s bloggen hatte, hat mich arg mitgenommen. Nun ist das alles aber hoffentlich vorbei.
Wie ihr seht habe ich mal etwas an der Größe der Bilder herumgeschraubt. Ich brauchte einfach ein bisschen Veränderung und eigentlich gefällt mir das ganz gut so. Die Fotos wirken so ganz anders. Was sagt ihr?


Mitgebracht habe ich euch heute übrigens eine zuckersüße, herbstlich angehauchte Pflaumenmarmelade, die in den nächsten Wochen keinesfalls auf eurem Frühstückstisch fehlen sollte. Wer weiß, vielleicht kann man damit aber auch feine Cupcakes aufpeppen oder köstliche Macarons füllen. Oder eben einfach auf das morgendliche Frühstücksbrötchen geben, die Augen schließen und die Süße der Pflaumen und den feinen Hauch von Zimt ( und Vanille) genussvoll auf der Zunge zergehen lassen.


Die Zutaten
1,5 Kilo Pflaumen
3 (Kaffee)Tassen Einmachzucker
(das sind etwa 375g)
1/2 Tasse Zitronensaft
1 TL Zimt
1 Vanilleschote

Zubereitung: Entkernt die Pflaumen und schneidet sie grob in kleine Stücke. Dann mit dem Pürierstab kurz durchmengen, aber nicht pürieren. Gebt dann den Zucker dazu und lasst das Ganze abgedeckt mindestens 4 Stunden in einem kühen Raum oder besser noch über Nacht im Kühlschrank stehen. Danach alles vorsichtig in einen Topf geben, den Zitronensaft, Zimt und das ausgekratzte Mark der Vanilleschote dazugeben, zum Kochen bringen und dann 10 Minuten unter häufigem Rühren bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen. Wer mag kann auf einem Teller den man etwa 10 Minuten vorher in den Gefrierschrank gestellt hat, testen ob die Marmelade bereits gut ist. Also einen kleinen Löffel auf den kalten Teller geben, wenn sie leichte "Falten wirft" wenn man sie mit dem Löffel "anstupst", dann ist sie fertig. Ansonsten noch 2 Minuten weiterkochen und den Test wiederholen. Die fertige Marmelade in sterilisierte Gläser geben, evtl Ränder säubern, gut verschließen, und 10 Minuten in ein heißes Wasserbad stellen. Danach vollständig abkühlen lassen.


Somit wäre nun auch hier der Herbst offiziell willkommen geheißen. Besser spät als nie. Und einige tolle Herbstrezepte sollen auch noch folgen. Super leckere Muffins und ein Herzerwärmendes Süppchen zum Beispiel. Also lasst euch überraschen.
Findet ihr es eigentlich auch so schrecklich das man jetzt überall schon so mit Weihnachten konfrontiert wird? Armeen von Schokoweihnachtsmännern in den Supermärkten, und das schon seit Anfang September. Wirklich gruselig. 

Liebste Grüße, eure Sarah

Dienstag, 1. Oktober 2013

Monthly Review: This was september

13 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Lieben, fast 2 Wochen ist der letzte Post jetzt her und wenn ich in mein Blog-Archiv im Sideboard auf den Monat September schaue, dann wird mir schon ein bisschen mulmig, denn diese Zahl stand da eigentlich noch nie. Ich könnte hier jetzt ellenlange Texte schreiben, warum & wieso die eh niemand lesen würde und ich habe ja auch im letzten Post schon angedeutet das es bei mir momentan ziemlich turbulent zugeht. War es nicht die Zeit, war die fehlende Motivation das Problem. War die doch mal da stimmte das Licht zum fotografieren nicht und beim durchschauen der entstandenen Bilder hätte ich Schreikrämpfe bekommen und mir die Haare raufen können. Aber so ist das manchmal im Leben, jeder von euch hatte bestimmt auch schon mal solche Phasen. Ein paar schöne Momente gab es ja auch noch in diesem Monat, die es nicht zu vergessen gilt, die ich auf Instagram mit euch geteilt und auch heute zusammengefasst noch mal zeigen möchte.

Wer mich auf Instagram sucht, findet mich natürlich wie immer unter 


 Der Monat wurde am 1. September 12 Uhr mit Macarons und frisch gemachter Holunderblütenlimonade willkommen geheißen.

Wenn ich nicht gerade die letzten spätsommerlichen Sonnenstrahlen genoß, war ich in meinen vier Wänden tätig. Ich bastelte mir einen "Chalkboard wall calendar" für unser Arbeitszimmer. // Und das Schlafzimmer bekam ein paar romantische Gardinen verpasst.

Es dauerte garnicht lange dann fing es schon an zu herbsteln. Ein Umstand, der mich wieder nach draußen zog, genauer gesagt in den Wald führte. // Ganz versteckt fand ich dort auch eine kleine alte Bank am Wegesrand.

Mhmmm Brombeeren. Gegessen habe ich die dann aber lieber doch nicht. Aber fotogen waren sie. // Liebstes Herbstoutfit.

Kleine Backeskapaden gab es trotz knapper Zeit und chronischer Motivationslosigkeit. Ich versorgte den Liebsten und mich mit köstlichen Rosinenschnecken.. // ..und der ersten selbst hergestellten Limonade.

Ich bekam außerdem ein ganz tolles Paket von Rama Cremefine. Was es damit auf sich hat erfahrt ihr hier in Kürze. // Auch meine Liebsten Magazine trudelten nach und nach bei mir ein.

Neben vielen typisch herbstlichen Schmuddelwettertagen gab es auch ein paar mit ganz viel Sonne und wunderbar blauen Himmel. Schööööön!

Blumen für mich. // Und Blumen für Frau Mama.

Und wie sah euer September so aus?

Fazit zum Schluss: Es tut so gut mal wieder auf "Veröffentlichen" zu klicken. & Alles wird gut.

Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 18. September 2013

(Sehr-) Spätsommerliche Zitronenlimonade und dazu zuckersüße Rosinenschnecken.

9 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, ihr merkt es schon, die Abstände zwischen den einzelnen Posts sind momentan doch ziemlich groß und wer mich auf Instagram verfolgt hat in den letzten Tagen leider auch nicht gerade viel spannendes von mir zu sehen bekommen. Ich hoffe sehr ihr nehmt mir das nicht übel, aber die Schule und der Alltag im allgemeinen nehmen mich gerade doch sehr in  Anspruch und ich komme eher selten dazu eines meiner vielen Projekte umzusetzten. Selbst um eure schönen Blogs zu lesen, fehlt mir oft die Muse, denn wenn ich nach Hause komme bin ich eine ganze Weile erst einmal nicht mehr aufnehmbar und hänge apatisch auf der Couch herum. Ich hoffe echt das sich das bald bessert, bzw einpegelt und ich dann wieder mehr Zeit für meine Lieblingsbeschäftigung Blog habe. Also bitte habt Geduld mit mir. Heute wirds aber wieder süß. Zuckersüß. Und/oder spätsommerlich süß. Denn bevor ich den Herbst hier auf dem Blog einleite möchte ich noch einen Punkt auf meiner To Do-Liste für den Sommer abhaken und Limonade machen. Die erste überhaupt, deswegen ganz klassisch, mit Zitronen und ein bisschen Melisse.


Limonade im Hochsommer bei 38 Grad kann ja jeder machen, und ich finde bei angenehmen 21 Grad (die vergangenen Samstag noch hier herrschten) schmeckt so ein frisch zubereitetes Getränk mindestens genauso köstlich, wenn nicht noch viel besser. So kann man den Sommer sehr späten Spätsommer ausklingen lassen. Damit meine Limonade aber nicht ganz so fehl am Platz und einsam daher kommt habe ich euch auch gleich noch das passende Gebäck dazu mitgebracht. Rosinenschnecken gehören schon lange zu einer meiner liebsten Naschereien, auf die Idee sie mal selber zu machen bin ich allerdings erst vor kurzem gefunden. Und ich kann euch sagen, sie schmecken so köstlich zu der leicht herben Limonade. Mhmmmm lecker. Da haben sich zwei gefunden.


Zutaten für die Limonade
(etwa 400ml Sirup)

10 unbehandelte Zitronen
400g brauner Zucker
350ml Wasser

Zuerst die Zitronenschale reiben, dann die Zitronen auspressen und alles in einen Topf geben. Den Zucker und das Wasser dazugeben und unter ständigem rühren erwärmen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Temperatur erhöht ihr bis kurz vor dem Siedepunkt und dann ist der Sirup auch schon fertig. Füllt diesen nun in sterilisierte Flaschen und lasst ihn abkühlen. Im Kühlschrank ist der Sirup mehrere Wochen haltbar.
Für die Limonade mischt ihr 3 Teile Wasser mit einem Teil Sirup und gebt noch ein paar Minzeblätter dazu. Schon ist euer spätes Sommergetränk fertig zum genießen und holt euch vielleicht sogar nochmal ein bisschen Sommergefühl zurück.

 
Zutaten für die Rosinenschnecken

300g Mehl
20g Hefe
1 Prise Salz & 1 Ei
2 El Öl & 2 El Zucker
125ml lauwarme Milch
50g Butter
2 El Sahne & 150g Rosinen

Das Mehl mit der Hefe gut vermischen und dann Salz, das Ei, Öl, Zucker und die lauwarme Milch dazu geben und zu einem Teig verkneten. Der teig ist fertig, wenn er Balsen wirft. Danach lasst ihr ihn 20 Minuten abgedeckt ruhen um ihn anschließend zu einem Quadrat auszurollen. Bestreicht dieses mit der zerlassenen Butter und der Sahne und verteilt die Rosinen darauf. Dann könnt ihr den Teig längs aufrollen und etwa 2cm breite Stücke abschneiden. Legt diese auf ein eingefettetes Blech, drückt sie vorsichtig flach und lasst sie noch einmal 10 Minuten ruhen, ehe ihr sie bei 150 Grad für etwa 20 Minuten in den Ofen gebt. Achtung, werft immer mal ein Auge darauf, meine wären nämlich fast zu dunkel geworden, weil ich mich von Temperatur und Zeitangaben an das Orginalrezept gehalten habe. Die oben angegebenen Werte sind jetzt von mir abgeändert. Wer mag kann die abgekühlten Schnecken noch mit etwas Zuckerguss bestreichen, ich fand das sehr lecker.

Na, ist vielleicht der ein oder andere unter euch dem ich jetzt vielleicht nochmal ein wenig Lust auf ein bisschen Sommer machen konnte?
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 6. September 2013

Chalkboard Wall Calendar {Style your home/ DIY}

11 Liebesnoten
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Hallo ihr Hübschen, seit ihr alle gut in den September gekommen? Ich bin ja irgendwie voll herbstlicher Vorfreude und hoffe der Herbst wird richtig schön bunt und warm. Heute soll es aber erst mal um die heimischen vier Wände gehen.
Inzwischen wohne ich ja bereits seit 1 und 1/2 Monat mit dem Liebsten im neuen Heim und immer noch ist unheimlich viel zu tun. Das vorletzte Woche die Schule wieder begonnen hat trägt nicht gerade dazu bei, das die neue Wohung endlich fertig wird, ist aber natürlich eben so wichtig. Deswegen geht momentan alles noch etwas langsamer voran, als eh schon. Schön der Reihe nach ist hier die Devise. Ich habe ja versprochen euch auch das ein oder andere DIY zu zeigen, das ich für die Verschönerung unserer Wohnung so umsetze, bzw. umzusetzen plane, haha. Damit möchte ich heute beginnen und euch zeigen wie ihr ganz easy einen Kalender für eurer Arbeitszimmer, die Schreibtischecke oder einfach die Wand im Flur basteln könnt.


Die Idee dazu habe ich irgendwann mal so ähnlich bei Pinterest entdeckt und vergangene Woche endlich fertig bekommen. Dabei ist das Ganze eigentlich garkeine große Sache und ganz fix zu machen. Was ihr dafür braucht? Da 31 Löcher/Nägel in der Wand eher schlecht sind (sagt zumindest mein Freund) habe ich mich kurzerhand und eher notgedrungen dazu entschieden eine dünne Furnierplatte als Untergrund zu verwenden. (Meine ist 4mm dick und 60x75 cm groß.) Wer damit kein Problem oder vielleicht ein eigenes Haus hat könnte den Kalender natürlich auch direkt an der Wand befestigen. Generell hätte ich das eigentlich schöner gefunden. Für die einzelnen Täfelchen habe ich im Baumarkt in der Restekiste gewühlt und mir zwei dünne Hartfaserplatten in der Größe 10x10cm zuschneiden lassen. Wer Lust hat dieses DIY nachzubasteln sollte das unbedingt auch tun, denn in solchen Restekisten bekommt man für ganz wenig Geld ziemlich viel Holz und dann gerne auch noch schön zurecht geschnitten, ganz wie man es eben braucht. Das fand ich echt super und hätte den Verkäufer im Baumarkt dafür am liebsten geknutscht (also rein theoretisch).


Jetzt fehlen eigentlich nur noch ein bisschen Holzleim, Tafellack (hat im Baumarkt etwa 10€ gekostet), eine kleine Farbrolle zum streichen, sowie Akkuschrauber und 2 Nägel um den fertigen Kalender an der Wand zu befestigen. Der Rest erklärt sich eigentlich ziemlich von alleine, oder? Streicht eure 31 oder mehr (ganz nachdem wie ihr euren Kalender später anordnen möchtet) mit dem Tafellack und lasst diesen gut trocknen. Es kann sein das ihr sie danach noch ein zweites Mal streichen müsst weil die Farbe vielleicht noch nicht überall ganz deckend geworden ist, das müsst ihr dann selbst entscheiden. Sind alle Täfelchen trocken ordnet ihr sie schon mal probehalber auf eurer Furnierplatte an.Ein paar Messwerkzeuge wie Maßstab oder ähnliches wäre vielleicht ganz gut damit am Ende alles schön gerade wird und die Tafeln im gleichen Absand sind. Also schön messen und studieren und dann mit dem Holzleim aufbringen und wieder gut trocknen lassen. Nun noch 2 Löcher in die Untergrundplatte bohren und mit Nägeln an der Wand befestigen. Die einzelnen Monatszahlen habe ich mit Kreide aufgemalt. Ihr könntet sie aber auch mit einem Edding aufmalen, der Nachteil ist dann nur das ihr sie dann nicht mehr weg wischen könnt und ja nicht unbedingt jeder Monat 31 Tage hat.


Das war´s auch schon. Hat euch dieses DIY gefallen? Wenn mein Schreibtisch dann mal fertig ist zeige ich euch bestimmt auch nochmal Bilder vom ganzen Arbeitszimmer, dann seht ihr auch wo mein Kalender jetzt hängt.

Zum Schluss möchte ich euch noch schnell den Gewinner bzw die glückliche Gewinnerin von meinem PersoenlicherKalender.de Gewinnspiel mitteilen.
Für alle die nicht gewonnen haben, seid bitte nicht traurig. In nächster Zeit steht wieder ein kleines Gewinnspiel an.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende. Scheint bei euch auch die Sonne so schön?
Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 21. August 2013

Brombeer-Cheesecake-Eisgugls.

26 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Lieben, erstmal möchte ich euch sagen wie sehr ich mich über die vielen entzückenden Kommentare zum vorletzten Post gefreut habe. Gerade wenn vieles gerade nicht so toll läuft, tut es unheimlich gut zu hören, das euch das was ich hier so fabriziere gefällt, das euch die Bilder Appetit machen und das einige von euch sogar Lust bekommen wie in diesem Fall die Torte auch mal auszuprobieren. Ich kann euch sagen es gibt kaum etwas schöneres als eure lieben Worte und entzückenden Komplimente zu lesen, ihr macht mich so glücklich damit!


Wie ihr seht wird es auch heute wieder süß. Im doppelten Sinne sozusagen. Denn das ich jedes Mal in Entzücken ausbreche wenn ich irgendwo Minigugls erblicke, wisst ihr ja vielleicht noch aus vergangenen Posts. (Wenn nicht dann wisst ihr es jetzt. ;D ) Als ich vor einiger Zeit dann bei Maria auf die Idee gestoßen bin, Eis in so einer Miniguglform zu machen war mein Minigugl-herz sofort entflammt. Das musste ich auch machen.


Die Zutaten
(für eine Miniguglform à 18 Gugls & etwas mehr zum schon vorher naschen)

etwa 150g Brombeeren
100g Schmand
100g Sahne
85g Doppelrahmfrischkäse
65g Zucker
 1/2 Vanilleschote

Zubereitung (ohne Eismaschine): Schlagt zuerst die Sahne steif und rührt dann in einer anderen Schüssel Schmand, Frischkäse, Zucker und das Mark der halben Vanilleschote schöm cremig. Anschließend wascht ihr die Brombeeren, püriert sie und streicht die Masse dann nochmal durch ein Sieb und gebt diese dann zu der Frischkäsecreme. Nun hebt ihr vorsichtig die Sahne unter die Creme und gebt alles in eine Form (zb. mit eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Kastenform). Nun ist es wichtig das ihr die Eismasse innerhalb von etwa 3 Stunden jede halbe Stunde gut durchrührt, damit das Eis schön cremig bleibt. Danach gebt ihr die Masse vorsichtig in die Miniguglförmchen, streicht alles gut glatt und stellt die Form nochmal ein bis zwei Stunden in den Gefrierschrank.


Mhmm lecker! Das Eis war wirklich wunderbar cremig und brombeersüß! Ich liebe Brombeeren. Ihr auch?
Liebste Grüße,Sarah

Freitag, 16. August 2013

Liebe in Links

10 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Lieben, schon ein paar Mal habe ich überlegt mal so einen Post zu verfassen, und da ich in letzter Zeit so wenig zum lesen der gefühlten 1000 Blogs (eigentlich sind es nur ein paar über 80) komme und an manchen Tagen dafür alle auf einmal lese, haben sich bei mir unheimlich viele tolle inspirierende, schöne Dinge angesammelt die ich einfach mal mit euch teilen möchte. Vielleicht habt ihr ein paar davon ja noch nicht gesehen. Viel Spaß beim durchklicken.



Ich möchte jetzt bitte sofort (oder wenigstens in naher Zeit) nach New York, Brooklyn um auf diesem wundervollen Markt den ganzen Tag zu schlemmen!

Ich mache mir schon mal des öfteren Gedanken über das Altern. Stef manchmal auch. Und sie kann es so schön in Wörtern und Zeilen festhalten.

Must to see hotspots in Berlin und in Videoform, gezeigt von der tollen Stefanie Luxat vom Blog Ohhhmhhh.de. Ich muss unbedingt wieder in unsere schöne Hauptstadt.

So ein Brombeer-Cupcake das wäre jetzt was. Maria hat dazu noch einen wunderhübschen Sweet Table gezaubert.

Einen Tag in Maastricht? Nur zu gern. Seit ich den kleinen mit wunderschönen Bildern gespickten City-Guide von Coco gelesen habe möchte ich unbedingt mal dort hin.

Und zum Abschluss gibts noch ein Chocolate Granola. Hmmm lecker!!!

Eine Frage noch zum Schluss, gefällt euch sowas und würdet ihr das gern öfter mal sehen?
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!

Liebste Grüße,Sarah

Dienstag, 13. August 2013

Pfirsich-Schoko-Torte - ein fruchtiger Sommertraum für eure Kaffeetafel

17 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Lieben, also EIGENTLICH sollte dieser Post ja schon vergangenen Freitag online gehen. Aber wie das so ist, läuft nicht immer alles so wie man gerne hätte und Ungeduld, sowie das Talent sich genau nicht auf das eigene Gespür zu verlassen, das einem sagt doch lieber noch ein paar Minütchen zu warten, führten dazu das sich das Ganze auf heute verschob und mein Liebster und ich diese Torte zweimal in Folge essen mussten. Naja was solls, denn lecker war sie.
Nachdem ich diese süße Sünde also jetzt ein zweites Mal gebacken habe, da mir beim ersten Versuch die Creme zerlaufen ist, kann ich sie euch heute sogar auf ein paar Bildern zeigen.


Inspiriert zu diesem Rezept hat mich übrigens die Mango-Schoko-Torte von Markus von Backbube.com, das in der neusten "The simple Things" abgedruckt war. Da frische Mango´s aber auf die Schnelle nicht zu bekommen waren und ich  Pfirsiche sowieso viel lieber mag, habe ich das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt.


Die Zutaten

2 Eier
60g & 50g Zucker
32g Mehl
32g Speisestärke
10g Kakaopulver
1/2 TL Backpulver
4Blatt Gelantine
1/2 Dose Pfirsiche
Mark einer 1/2 Vanilleschote
1/2 Röhrchen Vanillearoma (Dr.Oetker)
1/2 Pck. Vanillezucker
Saft einer 1/2 Zitrone
125g Schlagsahne

Und so gehts:  Zunächst die Eier trennen und das Eiweiß mit 2El kaltem Wasser steif schlagen. 60g Zucker einrieseln lassen und danach die Eigelbe in 3 Teilen hinzufügen. Nun das Mehl, die Speisestärke, Kakao und Backpulver vermischen, auf die Eimasse sieben und dann behutsam unterheben.

Jetzt den Boden einer Springform (Durchmesser 18cm) mit Butter einfetten und etwas Mehl ausstäuben und dann den Teig hineingeben und glatt streichen. Für 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober-Unterhitze (Umluft: 150 Grad) backen, aus dem Ofen holen und in der Form auskühlen lassen.

Weicht die Gelantine in etwas kaltem Wasser auf. Nun 125g der Pfirsiche in kleine Würfel schneiden und kalt stellen. Etwa 4 Pfirsichhälften nochmal halbieren, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls kühl stellen.

Quark, Vanilleschote, Vanillearoma, Vanillinzucker, 50g Zucker und Zitronensaft verrühren, dann die Gelantine ausdrücken und in einem kleinen Topf auflösen. Nun 2 EL der Quarkcreme mit der Gelantine mischen und dann unter die restliche Creme rühren. Das Ganze 10-15 Minuten kalt stellen.

Inzwischen die Sahne steif schlagen und anschließend unter die Quarkcreme vorsichtig unterheben. Die Pfirsichwürfel dazu geben und nochmals kurz verrühren. Jetzt den Boden aus der Form nehmen, vom Boden lösen und den Ring wieder darum verschließen. Die Creme darauf geben und verstreichen. 1 Stunde kalt stellen.

Zum Schluss die Pfirsichscheiben kreisförmig auf der Torte anordnen und dann genießen.



Ich wünsche euch noch eine tolle Woche. Ich hoffe sehr das ich es schaffe mich in dieser nochmal hier zu melden. Irgendwie läuft gerade alles nicht so rund.

Liebste Grüße,
euere Sarah

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