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Freitag, 9. Mai 2014

Süßer, frühlingsleichter Honigmelonensalat mit einem Hauch Karibik. Und die Antwort auf die Frage: "Wo steckt die bloß?"

11 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle schön in den Mai getanzt!? Ich hatte ja leider bisher noch nicht ganz so viel vom Wonnemonat Mai. Warum?Wieso?Weshalb? Davon möchte ich euch heute ein bisschen mehr erzählen. Es war noch alles garnicht so richtig spruchreif, als ich hier auf dem Blog  kurz erwähnt hatte, das mich eine bekannte Werbefirma aus Hamburg angeschrieben und gefragt hat, ob ich für einen ihrer Kunden einige Rezepte fotografieren möchte. Obwohl ich schon etwas unsicher war, ob ich das neben der Ausbildung wirklich schaffe, habe ich schließlich zugesagt und inzwischen bin ich mittendrin. Schwappe hin und her zwischen Alltagsstress und dem kochen/backen/anrichten und fotografieren der über 50 Rezepte für "Kölln", die später auf deren spanischen Website und teilweise auch auf den Packungsrückseiten zu sehen sein werden (hier der Link für die deutsche Seite, wer mit der Marke nichts anzufangen weiß).


So etwas machen zu dürfen, macht mich schon wahnsinnig stolz, denn wer weiß wo das vielleicht irgendwann mal hinführt. Trotzallem ist es aber auch unglaublich viel Arbeit und es kam die letzen Tage bereits häufiger vor, das ich schon völlig platt von der Arbeit kam (denn gerade habe ich ungünstigerweise auch noch mein erstes wichtges Praktikum) und innerlich diese ganzen Müsli´s und Haferflocken einwenig verflucht habe. 

Mittwoch, 23. April 2014

Mein Osterwochenende

7 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, endlich wieder backen, kleine Osterpräsente basteln, die Sonne genießen, am See sitzen, Blumen pflücken, gemeinsam mit lieben Menschen grillen, den Balkon aufhübschen....mein Osterwochenende war absolut schön. Etwas Stress kam da nur auf als ich die Tischdeko für einen 50. Geburtstag am Montag auf die Beine stellen musste. Aber alles lief glatt und die Tischdeko kam bei allen Gästen wirklich gut an. Wer mir auch Instagram folgt hat ja schon ein bisschen was zu sehen bekommen, für alle anderen gibts heute noch einen kleinen Einblick in Form von ein paar Schnappschüssen, die wie ich finde diese letzten Tage wirklich gut widerspiegeln...sonnig, warm, süß und irgendwie leicht.


Ich hoffe ihr hattet alle auch ein schönes Osterwochenende!?
Liebst,
eure Sarah

Mittwoch, 9. April 2014

What is in your egg? (Süße Idee für´s Osternest)

11 Liebesnoten
Hallo  meine Lieben!
Ganz ehrlich, ich liebe, liebe, liebe Kinder-Überraschungseier und ziehe diese in der Regel teurer Schokolade vor. Schenkt mir zu Ostern, Nikolaus, Geburtstag ect. ein Ü-Ei und ich bin glücklich. Der ganze andere Süßkram den man zu solchen Anlässen meinstens geschenkt bekommt, kann mir dann gerne gestohlen bleiben. Leider sind die süßen Eier aber auch nicht mehr so ganz günstig und der Inhalt lässt auch immer mehr zu Wünschen übrig. Deswegen war ich vor Kurzem auch mehr als happy als ich auf dem schönen Blog von Joanna auf die grandiose Idee stieß, Schokoeier selbst herzustellen. Das es solche Silikonformen gibt, war mir nämlich garnicht bewusst.


So wurde also die entsprechende Form geordert und schon konnte ich fleißig Schoko-Ostereier herstellen. Erstmal versuchsweise nur für mich selbst, aber in den nächsten Tagen werde ich bestimmt noch einige für die Osternester meiner Lieben machen. Denn obwohl ich wirklich nur die günstigste Schokolade, die ich finden konnte, verwendet habe, sind die Dinger sooo lecker, das ich sie fast schon während dem Fotografieren aufgeschnappert hätte. Dafür sind sie dann aber doch ein bisschen groß.

Das braucht ihr dazu:
- eine Silikon-Ei-Form (gibts hier)
- etwas Sonnenblumenöl
- 300-400g Vollmilchschokolade
- evtl. Einweghandschuhe damit es keine Tappser
auf den fertigen Eierhälten gibt

Und so gehts: Zuerst die Schokolade im Wasserbad schmelzen und in der Zwischenzeit die Silikonform mit etwas Sonnenblumenöl einfetten. So bekommt euer Schokoei am Ende eine schöne glänzende Oberfläche. Nun die geschmolzene Schokolade (etwa je 1-2 TL) in die Vertiefungen der Form geben und durch sanftes hin und her bewegen darin verteilen, sodass überall eine dünne Schicht Schokolade anliegt. Zur Not könnt ihr auch einfach mit einem Löffel nachhelfen und die Schokolade so verstreichen. Anschließend die Form für ca. 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. Das Ganze wiederholt ihr nur 3-4mal. Also Form wieder aus dem Tiefkühler holen, Schokolade in den Vertiefungen verteilen und wieder ab ins Tiefkühlfach damit. Danach könnt ihr die Hälften vorsichtig aus der Form stülpen, das geht ganz einfach.


Jetzt geht es natürlich noch darum die Eier noch zu befüllen. Ich hab beispielsweise kleine Zettel mit Ostergrüßen beschriftet bzw. mit Dymoettiketten beklebt. Das sieht super schick aus. Ihr könnt natürlich auch andere Kleinigkeiten in die Eier legen, das kommt ganz auf eure Kreativität und natürlich die beschenkte Person an.

Zum Schluss muss das Ei noch verschlossen werden. Dazu die Ränder mit etwas flüssiger Schokolade einstreichen und die Hälften aufeinander setzen. (Mein Ei auf dem Bild ist noch nicht verschlossen, also so soll es eigentlich nicht aussehen.) Mit einer großen Schleife verziert sieht so ein Schokoei besonders hübsch aus. Aber Achtung: Die Eier müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

So, das wars auch schon. Garnicht so schwer oder? Und Schokoverrückte wie ich werden sich sicher sehr darüber freuen.
Liebste Grüße, Sarah

P.S.: Bitte entschuldigt die langen Pausen zwischen den einzelnen Posts. Das bloggen passt momentan leider einfach nicht so gut in mein Leben, wie ich es eigentlich gerne hätte. Das macht mich selbst ziemlich traurig, aber ich kann es gerade einfach nicht ändern. Ich hoffe wirklich ihr versteht das und lauft mir jetzt nicht alle davon. ; )

Montag, 6. Mai 2013

Eine Wanderung in den Mai. { a walking - tour with camera }

9 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle schön in den Mai getanzt. Ich hatte nach einem ziemlich trüben Samstag, gestern einen ganz wundervollen sonnigen Sonntag. Nach dem Frühstück fassten mein Liebster und ich den Plan (naja gut, eher ich, der Liebste musste vom Tablet weggeschleift werden^^) einen kleinen Maispaziergang zu unternehmen. Am Ende ist es dann eher eine kleine Wanderung über Feld und Wiesen gewurden, aber es war absolut schön. Einfach in den Tag und in die Natur hinein zu laufen...sowas sollte man wirklich öfter mal machen.


So ging es also los. Wir fuhren mit dem Auto raus aus unserer (Klein-)Stadt, durch schnucklige kleine Dörfer und machten schließlich Halt an einem hübschen Teich. Dort wurden erst mal die eingepackten Minipizzen verschlungen, das Frühstück war ja schon wieder soooo lange her, ihr versteht? Frisch gestärkt machten wir uns anschließend zu Fuß auf den noch unbekannten Weg der vor uns lag und darauf wartete erkundet zu werden.


Auf unserer Wanderung liefen wir durch Dörfer, vorbei an Gärten voller Frühlingsblumen und einem Meer an Tulpen, Veilchen, Narzissen, Primeln, Magnolien- und Forsythiensträuchern, wurden von Vogelgezwitscher begleitet, kletterten auf einen Jägerhochstand und endgingen sogar fast einem Wildschweinangriff als wir auf der Suche nach einem Weg zurück zum Auto einen Feldweg verließen und nichtsahnend an einem Ackerrand entlangspazierten. Ohje, bei dem Gedanken an das bedrohliche Schnaufen das zu uns aus dem Gebüsch drang, zittern mir jetzt noch die Knie. Zum Glück ist aber alles gut gegangen und wir konnten unsere kleine Wanderung unbeschadet fortsetzten.


Weiter ging es dann an einem kleinen Bachlauf, wenige Meter vor uns sprangen dann noch ein paar Rehe über das Feld und irgendwann nach mehreren Stunden kamen wir dann wieder an unserem Auto an. Um muss sagen ich habe diesen Ausflug trotz des kleinen Fastzusammentreffens mit dem Wildschwein unheimlich genossen. Nach all den verregneten Tagen der letzten Zeit endlich wieder ganz viel Sonne und frische Luft tanken. Schön wars...


Ich genieße jetzt weiter meinen Lieblingsmonat Mai und ich hoffe ihr tut das genauso. Auf dem Blog erwartet euch ja diesen Monat auch noch ein bisschen was. Ich habe vor meine erste kleine Torte zu backen, wenn alles klappt ist diese Woche noch eine Gastbloggerin mit einer sehr schönen Idee für den Muttertag hier zu Gast und von meinem Berlin-Trip wollte ich euch ja auch noch erzählen. 

Liebste Grüße,Sarah

Samstag, 6. April 2013

5 LFFFI: Leckere Frühlings-frische Frühstücksideen. Nr. 5

13 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle heil durch die kalte Woche gekommen und habt euch gut von dem ganzen Ostern-Uhren-Umstell-Durcheinander erholt. Also ich weiß ja nicht ob euch das auch so ging, aber mich hat das alles ganz schön durcheinander gebracht. Heute habe ich euch jedenfalls den letzten Post aus meiner LFFFI-Reihe mitgebracht. ( wer sich die ersten beiden Posts nochmal anschauen möchte wird hier und hier fündig.) Ein buttriges Brioche, frisch aus dem Ofen, mit etwas Butter bestrichen und on Top noch ein Klecks herrlich süßer Erdbeermarmelade. Na, klingt das nicht wunderbar? Mich lässt das jedenfalls an ein ausgedehntes und ganz entspanntes Frühstück mit dem Liebsten denken. Dazu gibt es nach Belieben eine Tasse Tee oder Kaffee.


Dieses herrliche Brioche-Brot schmeckt aber auch alleine und zu später Nachmittagszeit ganz gut, und hält mich bei Laune wenn es mit dem fotografieren des Ganzen mal wieder nicht ganz klappen mag. Jedenfalls sind einige Stücke davon in meinen Mund gewandert, während das schlechte Licht in einer Wohnung mich  fast zur Verzweiflung brachte. Bitte verzeiht mir also die nicht allzu gute Qualität der Bilder heute.


Zutaten für 1 Brioche-Brot (ca. 20 Scheiben)

300ml Milch
1 1/2 Würfel frische Hefe (63g)
1TL & 5 EL Zucker
750g & etwas Mehl
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei & ein Eigelb
225g & etwas weiche Butter



1. Erwärmt die Milch bis sie lauwarm ist und bröckelt dann die Hefe in die Milch. Gebt außerdem den TL Zucker dazu und verrührt alles bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach lasst ihr die Hefemilch noch 10 Minuten an einem warmen Ort ziehen.

2. Gebt 750g Mehl, 5 EL Zucker, Vanillezucker, Salz, 1 Ei und 225g Butter in eine Schüssel, fügt die Hefemilch hinzu und verknetet alles etwa 3 Minuten lang mit den Knethaken des Rührgeräts. Anschließend knetet ihr den Teig nocheinmal mit den Händen 3 Minuten weiter. Zugedeckt lasst ihr den Teig nun etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen.

3. Fettet nun eine Kastenform gut ein und bestäubt sie anschließend noch mit etwas Mehl. Der Teig wird anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche zur Rolle geformt und dann in 4 gleich große Teile geteilt. Jedes dieser Teigteile formt ihr nun zu einer Kugel, legt sie nebeneinander in die Kastenform, deckt diese ab und lasst das Ganze wieder 1 Stunde gehen.

4. Der Ofen wird inzwischen vorgeheizt ( E-Herd: 200Grad/ Umluft: 175Grad). Verquirlt nun das Eigelb mit 3 EL Wasser und bestreicht den Teig sorgfältig damit. Anschließend schiebt ihr das Brot für 60 Minuten in den Ofen. Nach 15 Minuten wird die Temperatur auf  175 bzw. 150 Grad herunter gedreht und die Kastenform mit etwas Alufolie bedeckt. 

5. Das fertige Brioche wird aus dem Ofen genommen, mit einem Küchentuch abgedeckt und soll dann für 30 Minuten abkühlen. Anschließend könnt ihr es vorsichtig aus der Form nehmen und  abgedeckt vollständig abkühlen lassen.


Lasst es euch schmecken und genießt das Wochenende. Morgen soll es endlich wärmer werden.
Liebste Grüße, Sarah


Freitag, 29. März 2013

Last-minute easter DIY: Patchwork eggs

8 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, habe ich schon mal gesagt wie sehr ich Pinterest liebe? Bestimmt, aber ich muss es an dieser Stelle noch einmal tun: Ich lieeeebbe Pinterest. Ich weiß garnicht was ich vorher ohne dieses wunderbare unerschöpflich mit tollen Ideen und schönen Dingen bespickte Pinboard getan habe. Anfang dieser Woche war ich nämlich etwas ideenlos was den Inhalt des nächsten Posts angeht. Ich habe zwar noch einige Rezepte die ich euch hier gerne zeigen möchte, aber ein Foodpost nach dem anderen wird auf die Dauer auch etwas langweilig (wenn dem nicht so ist berichtigt mich bitte ). Genau deswegen möchte ich euch heute noch eine kleine Last-minute-Oster-Geschenkidee präsentieren. Die geht so schnell das wirklich jeder sie noch bis Ostern schafft. Also, ran gehts an die Eier.


Alles was ihr sonst noch braucht  sind ein paar verschiedenfarbige Masking Tapes. Ich denke davon hat inzwischen jeder von uns ein paar, manche vielleicht auch einpaar mehr. Die Dinge die man damit umsetzten kann sind ja wirklich auch unendlich. Heute möchte ich mit euch noch schnell eure Ostereier damit verschönern.


Ich denke wie ihr die Eier nun macht, erklärt sich ziemlich von selbst. Tapes patchwork-artig auf das hartgekochte Ei kleben, gut festdrücken. Das Tapestück sollte möglichst nicht zu groß sein, damit es keine Falten wirft. So einfach geht das. Ich würde sagen diese Idee ist für alle etwas, die nicht auf das übliche Eierfärben stehen, nicht so gut mit Farbe und Pinsel können (wie ich^^), ihre Ostereier aber trotzdem gern aufhübschen möchten.



So nun wünsche ich euch ein herrlich schönes Osterwochenende und ein paar entspannte Stunden mit euren Lieben. Denn von dem doofen Wetter lassen wir uns ja nicht unter kriegen, stimmts!?
Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 13. März 2013

Mini-DIY: Schmetterlinge im Bilderrahmen. Oder: Frühling an der Wand.

13 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, es schneit immer noch aber, immerhin hat die nette Radiosprecherin vorhin für die nächsten Tage Besserung prophezeit. Ich hoffe es so. Ich möchte endlich wieder meine Ballerinas anziehen, die Jacke über luftig-bunten Kleidern offen lassen können und die Sonne auf meinem Gesicht spüren. Ich glaube momentan geht es uns allen so, oder? Bis es dann endlich soweit ist, habe ich mir überlegt mir noch ein bisschen Frühling in meine vier Wände zu zaubern. Die Idee dazu ist mir mal wieder abends vorm einschlafen eingefallen.Wie soll es auch anders sein. Und wie immer hätte ich amliebsten sofort losgelegt. Ging aber nicht, ich musste heute nämlich erst noch einen Bilderrahmen besorgen.


Wenn man in einer Kleinstadt wohnt, sollte man eben nicht davon ausgehen, mal spontan einen Bilderrahmen erstehen zu können. Ich hätte natürlich auch dem ortsansässigen Fotografen einen Besuch abstatten können, allerdings hatte ich nicht vor allzu viel Geld dafür auszugeben. Also wurde im überquellenden Bastelkasten gewühlt, und tatsächlich wurde ich fündig: ein Bilderrahmen in genau der richtigen Größe, allerdings in einem seltsam antiken Gold-Kupfer gehalten. Kein Wunder das der nach ganz unten gerutscht war.


Das braucht ihr:

Bilderrahmen
Farben
hübsches buntes Geschenkpapier
Schere & Leim
Papier/Buntpapier...
Schmetterlingsschablone oder Motivstanzer


Begonnen habe ich also damit dem Bilderrahmen einen neuen Anstrich zu verpassen. Dafür habe ich ihn erst mit weißer Acrylfarbe grundiert und nach dem trocknen mit einem zarten Gelbton nochmal überstrichen. Weiter ging es mit den Schmetterlingen. Wenn man einen Stanzer in Schmetterlinsform hat, wäre man an dieser Stelle schnell fertig. Ich musste leider zur Pappschablone greifen und habe etwa 30 Schmetterlinge aufgemalt, ausgeschnitten und anschließend mit etwas Uhukleber aufgeklebt. Als Hintergrund habe ich einfaches Milimeterpapier verwendet.


Ich hoffe dieses kleine Do-it-yourself hat euch gefallen und ihr nehmt mir diese nicht allzu große Bildauswahl nicht übel. Ich dachte bereits ich muss den Plan, diesen Post heute noch online zu stellen, känzeln, habe dann aber mit dem letzten Tageslicht doch noch ein paar einigermaßen zufriedenstellende Bilder hinbekommen.
Es wird wirklich Zeit für den Frühling.

Liebste Grüße, eure Sarah
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