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Sonntag, 1. November 2015

Was!? Die bloggt auch noch??? Ohja, und bald in ganz neuem Gewand! (+ Herbstspaziergang)

3 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, der eine oder andere von euch hat sich sicher schon gefragt warum man hier Ende Oktober, wo es draußen schon lange kräftigt herbstelt, noch vom perfekten Sommerdrink lesen kann. Ich könnte euch nun seitenweise davon erzählen, was mich vom bloggen abgehalten hat, aber ich halte es lieber kurz: Die Facharbeit an der ich gerade sitze (Abgabe am 27.11, oh Gott!), die Möglichkeit ein weiteres Mal als Fotografin für eine Werbeagentur arbeiten zu dürfen (das habe ich glücklicherweise vergangene Woche abgeschlossen) und tausend andere Dinge die mir momentan einfach die Zeit zum bloggen rauben und mich wünschen lassen ein Tag hätte die doppelte Stundenanzahl.
In Zukunft steht aber trotzdem einiges an. Geplant ist nämlich mein Blogumzug samt neuem Outfit. Ich bin schon so aufgeregt wenn ich daran denke und sammle fleißig Ideen. Bis zur endgültigen Umsetzung müsst ihr euch allerdings noch eine Weile gedulden.

Sonntag, 23. November 2014

Zuckersüßes Seelenfutter: Zimtschnecken {#Novemberglueck - Mehr Schönes im November!}

6 Liebesnoten
Hallo Ihr Lieben,  ich weiß ja nicht wie ihr das seht, aber der Monat November ist mir ein Graus. Irgendwie kann ich an jedem Monat etwas Gutes finden, bei diesem Einen fällt mir das allerdings eher schwer. Wenn draußen wochenlang alles grau und nass ist, der goldene Herbst sich langsam verabschiedet und Weihnachten noch auf sich warten lässt, möchte ich mich am liebsten ganz tief zwischen hohen Kissenbergen verstecken.

Vor kurzem bin ich dann auf die tolle Aktion auf Kathastrophal.de aufmerksam geworden und habe mich extrem angesprochen gefühlt. Die liebe Katha hat sich nämlich diesen Monat auf die Suche nach ein bisschen Novemberglück gemacht und in ihrem Post jede Menge schöne Dinge und Momente zusammengetragen die sie so glücklich machen. Das muss doch zu schaffen sein, dachte ich mir und nach dem ich ein wenig darüber nachgedacht hatte, sind mir einige Glücklichmacher eingefallen. Dazu gehört auch mein heutiges Rezept.


Ob Zimtschnecken, Zimtseife, Zimtschokolade, Zimtstangen oder Zimtstreusel auf einem Stück Apfelkuchen - ich liebe Zimt! Sobald sich draußen die ersten Blätter bunt färben beginnt für mich die Zeit in der ich nicht mehr ohne kann. Als ich dann in München einpaar wunderbare Zimtschnecken in der Zimtschneckenfabrik erstand war mein Ehrgeiz bald geweckt - ich eröffne meine eigene Zimtschneckenfabrik! Beim Hefeteig kneten, ausrollen, backen und naschen der frisch gebackenen noch lauwarmen Köstlichkeiten sind die Novemberblues schnell wie weggeblasen.



Zimtschnecken

500 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
250ml lauwarme Milch
1/2 Würfel Hefe
1 Ei
125 g Zucker
125 g weiche Butter
1/2 TL gemahlener Kardamom
1 EL Zimt

Das Mehl, 50 g Zucker, Kardamom und Salz in einer Schüssel vermischen.
Die Hefe in der Milch auflösen und über die Mehlmischung gießen. Das Ei und 100 g Butter dazu geben und mit dem Rührgerät zu einem klebrigen Teig verrühren. Bei Bedarf mit der Hand fertig kneten. Den Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und die Schüssel an einen warmen Ort stellen, damit der Teig 45 Minuten gehen kann.

Inzwischen 75 g Zucker und den Zimt vermischen.

Den Teig mit bemehlten Händen gut durchkneten, bis er elastisch und kaum noch klebrig ist. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen.

Mit der restlichen Butter bepinseln und dann mit dem Zimtzucker bestreuen. Dabei etwa 2 EL übrig lassen, damit werden dann später die Zimtschnecken bestreut.

Den ausgerollten Teig nun von der langen Seite her aufrollen und dann etwa 2cm bereite Stücke abschneiden. Diese auf ein Backblech legen und leicht flachdrücken. Mit dem restlichen Zimtzucker bestreuen und nochmal eine halbe Stunde gehen lassen.

Den Ofen vorheizen (175 Grad/Ober-u.Unterhitze) und die Zimtschnecken anschließend 12-15 Minuten backen.



 Noch mehr Novemberglück ist für mich:

* Abends nach Hause kommen und im ganzen Wohnzimmer Kerzen anzünden, die Heizung aufdrehen bis es schön muckelig warm ist und mich auf mein Sofa kuscheln. Mit einer weichen Decke, vielen Kissen und einem guten Buch versteht sich.

* Mehr Gutes für mich tun! Das habe ich mir fest vorgenommen. Ich will es mir so richtig gut gehen lassen. Ein Termin beim Kosmetikstudio steht auf dem Plan und ich wünsche mir eine Thai Öl-Massage bei der ich mal wieder so richtig entspannen kann.

*Mein Geburtstag am 16. November. Ich war gemeinsam mit dem Lieblingsmann und meiner Schwester in Leipzig und habe dort einen wunderschönen Tag verbracht. Gestern wurde dann noch mal mit Familie und Freunden zuhause gefeiert und mein Bratapfeltörtchen von Törtchenzeit.de war der Star auf der Kaffeetafel.

*Etwas Weihnachtsstimmung zaubern: die ersten Plätzchen backen, Orangen, Mandarinen und Nüsse naschen, das liebste Weihnachtsalbum hören und mich auf die Suche nach Weihnachtsgeschenken für die Liebsten machen.

*Ins Kino gehen und Zuhause mit Freunden einen gemütlichen DVD-Abend machen. Und vorher wird gemeinsam etwas Leckeres gekocht.


Wie ist es denn bei euch? Mögt ihr den November oder freundet ihr euch auch nur schwerlich mit ihm an? Was ist euer Novemberglück?

Liebste Grüße, Sarah

Dienstag, 22. Oktober 2013

Kürbis-Schoko-Cupcakes mit Schmandhaube und Salzkaramell. Dazu gibt´s heiße Honigmilch. { Rama Cremefine Foodblogger-Aktion }

14 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, es ist schon eine Weile her, als mich eine nette Dame aus der PR-Abteilung von Rama Cremefine anschrieb und mich fragte ob ich nicht Lust hätte an einer kleinen herbstlichen Aktion von ihnen teilzunehmen. 10 "Kürbis-Boxen", 10 Foodblogger, jede Box gefüllt mit Produkten von Rama Cremefine und hübschem Dekomaterial wie Bändern, Masking Tape,Weckgläsern und vielem mehr was kleine Bloggerherzchen wie meines höher schlagen lässt, und der Aufgabe daraus ein tolles Gericht, eine süße Nachspeise oder köstliches Backwerk zu zaubern. Einzige Bedingung, es musste Kürbis und ein oder mehrere Produkte von Rama Cremefine enthalten sein. 
Ich muss wohl kaum erwähnen das ich mich dieser Aufgabe nur mit Freuden gestellt und zugesagt habe. Ich möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Rama Cremefine bedanken, für das wunderbare, liebevoll zusammengestellte Paket, und dafür das ihr unter den Unmengen an fabelhaften Foodblog´s auf den meinen aufmerksam geworden seid. Das ehrt mich wirklich sehr und an dieser Aktion teilzunehmen ist etwas ganz Besonderes für mich.


Aber nun gehts los. Ich muss sagen das mir die Entscheidung, was ich denn nun für diesen Post koche, backe oder sonst wie zusammenrühre, garnicht so leicht gefallen ist. Ich habe wirklich lange hin und her überlegt und schließlich sind aus vielen Einzelkomponenten, auf die ich so bei meiner Ideensuche gestoßen bin, diese wunderbaren Cupcakes entstanden.

Zutaten
(für 10-12 Cupcakes)

Für den Schokoteig:

2 Eier
100g Zucker
1/2 TL Vanillezucker
25g Butter
50ml Rama Cremefine
100g Mehl
1 TL Backpulver
2 EL ungesüßtes Kakaopulver
1 Prise Salz
55g Zartbitterschokolade

Für den Kürbisteig:

125g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/4 TL Salz
55g Rohrzucker
1 Ei
1 TL Vanillearoma
88ml Milch
25g Butter
112g Kürbis

Zubereitung:

Los gehts mit dem Schokoteig. Dafür die Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Außerdem die Butter schmelzen, mit Rama Cremefine mischen und unter den Teig rühren. Danach Mehl, Backpulver, Salz und Kakaopulver und vosichtig unterheben. Schließlich noch die Schokolade grob hacken, über dem Wasserbad schmelzen und unter den Teig ziehen. Je einen Esslöffel in eure Förmchen füllen und die Form abdecken.

Weiter gehts mit dem Kürbisteig. Dafür Mehl, Backpulver, Natron und Salz in eine Schüssel sieben und den Zucker einrühren. In einer seperaten Schüssel die Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen und dann mit Eiern, Milch und Vanillearoma schaumig schlagen. Den Kürbis raspeln (ich habe Hokkaido verwendet) und unter den Teig rühren. Schließlich die Mehlmischung unterheben und in die Förmchen vorsichtig auf den Schokoteig geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad etwa 25 Minuten backen und danach abkühlen lassen.


Für die Schmandhaube 120g weiche Butter mit 90g Puderzucker schaumig schlagen. Dann 300g Schmand unterrühren, dies so kurz wie möglich, damit das Frosting nicht gerinnt. Mit einer Spritztüte auf die Cupcakes geben.

Jetzt noch das Salzkaramell. Dafür 3EL Wasser, 75g Zucker und 1 EL Zuckerrübensirup in einen Topf geben, bei niedriger Temperatur erwärmen und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach auf mittlere Temperatur hochschalten und 10 Minuten ohne zu rühren so lange erhitzen bis die Masse eine schöne goldene Farbe erhält. Nun den Topf vom Herd nehmen und 75ml Rama Cremefine dazugeben und gut verrühren. Zum Schluss noch 2EL Butter und eine große Prise Fleur de Sel hinzugeben. Alles gut verrühren, etwas abkühlen lassen und dann auf die Schmandhaube träufeln.

Eine Tasse heiße Honigmilch harmoniert perfekt zu diesen köstlichen Cupcakes. Mhmmm, lecker!

Gewinnen kann man bei dieser Aktion übrigens auch noch was ( sogar für euch gäbe es dann eine wundervolle Kleinigkeit), also drückt mir die Daumen.

Liebste Grüße,Sarah

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Mhmmm! Pflaumen-Zimt-Marmelade versüßt uns den Herbst.

13 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, bevor es los geht möchte ich heute erstmal Danke sagen. Vielen lieben Dank für all eure lieben aufmunterten Worte unter meinem letzten Post. Zu wissen das ihr mich versteht hat mir so gut getan und geholfen in Sachen Bloggen nicht gleich ganz den Mut zu verlieren. Ich muss sagen ich war schon ganz schön down deswegen. Mein Blog ist zu einem unfassbar wichtigem Teil in meinem Leben geworden, er ist mein "Baby", seit immerhin schon über 2,5 Jahren. Er gibt mir die Möglichkeit kreativ zu werden, immer neue Ideen zu entwickeln und umzusetzten, mich auszutoben und mich mit vielen schönen Dingen zu umgeben. Das dahingehend in den letzten Wochen einfach nur alles schief gegangen ist, nichts lief wie es sollte oder ich praktisch einfach keine Zeit für´s bloggen hatte, hat mich arg mitgenommen. Nun ist das alles aber hoffentlich vorbei.
Wie ihr seht habe ich mal etwas an der Größe der Bilder herumgeschraubt. Ich brauchte einfach ein bisschen Veränderung und eigentlich gefällt mir das ganz gut so. Die Fotos wirken so ganz anders. Was sagt ihr?


Mitgebracht habe ich euch heute übrigens eine zuckersüße, herbstlich angehauchte Pflaumenmarmelade, die in den nächsten Wochen keinesfalls auf eurem Frühstückstisch fehlen sollte. Wer weiß, vielleicht kann man damit aber auch feine Cupcakes aufpeppen oder köstliche Macarons füllen. Oder eben einfach auf das morgendliche Frühstücksbrötchen geben, die Augen schließen und die Süße der Pflaumen und den feinen Hauch von Zimt ( und Vanille) genussvoll auf der Zunge zergehen lassen.


Die Zutaten
1,5 Kilo Pflaumen
3 (Kaffee)Tassen Einmachzucker
(das sind etwa 375g)
1/2 Tasse Zitronensaft
1 TL Zimt
1 Vanilleschote

Zubereitung: Entkernt die Pflaumen und schneidet sie grob in kleine Stücke. Dann mit dem Pürierstab kurz durchmengen, aber nicht pürieren. Gebt dann den Zucker dazu und lasst das Ganze abgedeckt mindestens 4 Stunden in einem kühen Raum oder besser noch über Nacht im Kühlschrank stehen. Danach alles vorsichtig in einen Topf geben, den Zitronensaft, Zimt und das ausgekratzte Mark der Vanilleschote dazugeben, zum Kochen bringen und dann 10 Minuten unter häufigem Rühren bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen. Wer mag kann auf einem Teller den man etwa 10 Minuten vorher in den Gefrierschrank gestellt hat, testen ob die Marmelade bereits gut ist. Also einen kleinen Löffel auf den kalten Teller geben, wenn sie leichte "Falten wirft" wenn man sie mit dem Löffel "anstupst", dann ist sie fertig. Ansonsten noch 2 Minuten weiterkochen und den Test wiederholen. Die fertige Marmelade in sterilisierte Gläser geben, evtl Ränder säubern, gut verschließen, und 10 Minuten in ein heißes Wasserbad stellen. Danach vollständig abkühlen lassen.


Somit wäre nun auch hier der Herbst offiziell willkommen geheißen. Besser spät als nie. Und einige tolle Herbstrezepte sollen auch noch folgen. Super leckere Muffins und ein Herzerwärmendes Süppchen zum Beispiel. Also lasst euch überraschen.
Findet ihr es eigentlich auch so schrecklich das man jetzt überall schon so mit Weihnachten konfrontiert wird? Armeen von Schokoweihnachtsmännern in den Supermärkten, und das schon seit Anfang September. Wirklich gruselig. 

Liebste Grüße, eure Sarah

Montag, 22. Oktober 2012

What I wore : A red hat on an autumnal sunday

5 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, nachdem ich fast drei Tage flach lag, unter anderem auf zwei Geburtstage verzichten und auch den wundervoll warmen und sonnigen Samstag auf dem Sofa verbringen musste, ging es gestern endlich wieder an die frische Luft. Zusammen mit dem Liebsten habe ich einen Spaziergang gemacht und ihn so genossen. Die Luft war warm und voller schöner Versprechungen. Im Wald fielen die Blätter wie in einem Tanz langsam von den Bäumen.


Es war ein Herbsttag wie er im Buche steht sozusagen. Die Sonne funkelte durch das bunte Blätterdach und ließ meinen neuen Hut noch etwas schöner leuchten. Ich liebe seine Farbe und wie ich finde passt er perfekt in den Herbst! Gefunden habe ich ihn bei Ernstings Family, einem Laden dem ich nicht zugetraut hätte das er zwischen den vielen Sachen für Kids und Klamotten die ich wohl nie anziehen würde auch einige sehr schöne Schmuckstücke versteckt hält.


Die Tasche habe ich aus einem Kleiderhaufen gefischt, den meine Mutti bei sich liegen hatte und fast wäre dieses hübsche blaue Ding  in der Kleidertonne gelandet. Das konnte ich nicht zulassen. Sie fühlt sich wunderbar weich an und obwohl sie nicht sehr groß ist passt eine Menge in in die vielen Einzelfächer.



Heute dagegen zeigt der Herbst schon wieder seine ganz andere Seite. Es wird den ganzen Tag garnicht richtig hell und eine dicke Nebeldecke liegt über der Landschaft. Aber das ist gerade nicht weiter schlimm, denn das gibt mir die Zeit diverse Backprojekte umzusetzten und ganz gemütlich unter eine Decke eingekuschelt zu lesen.
Wie verbringt ihr den Herbst am liebsten?

Liebste Grüße, eure Sarah

P.S.: Die komische Friese auf meinem Kopf werdet ihr heute in dieser Form wohl erst mal das letzte mal zu sehen bekommen. Morgen gehts zum Friseur. Ich hoffe dann wird da oben endlich wieder alles gut. Und farblich soll sich auch was ändern. Es wird herbstlich.

Montag, 15. Oktober 2012

Aus meiner Oktoberküche : Kürbis - Kartoffelsuppe mit Parmesan - Croutons

6 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, der heutige Post wird nicht unbedingt orginell sein, denn wo man gerade hinsieht präsentieren Blogger ihr Kürbissuppenrezepte. Ich möchte mich aber trotzdem anschließen und euch meine Kürbis-Kartoffelsuppe zeigen die ich gestern gemacht habe und die wirklich sehr lecker war. Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja dieses Jahr noch keine Kürbissuppe gelöffelt und möchte dieses Rezept ausprobieren.


Ich finde Kürbisse gehören einfach in diese Jahreszeit und sind für mich in meiner Herbstküche nicht mehr wegzudenken. Aufgepeppt werden sie in diesem Fall mit Kartoffeln, Möhren und lecker lecker Parmesan-Croutons. An Zutaten werden also gebraucht:

1 kg Kürbis zB. Hokkaido
1 Zwiebel
400g Kartoffeln ( mehlig kochend )
2 Möhren
3 EL Butter
2 EL Zucker
Salz und Pfeffer
Muskat
1 1/2 Liter Gemüsebrühe
150g Crème fraîche
Ciabattabrot
Parmesan
Natives Olivenöl extra


Zubereitung:

Den Kürbis in Spalten schneiden und entkernen. Das Fruchtfleisch würfeln, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Kartoffeln und Möhren schälen, waschen und ebenfalls würfeln.

Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. Zucker dazugeben und karamellisieren lassen. Kartoffeln, Möhren und Kürbis dazugeben und ca. 5 Minuten darin anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit der Brühe ablöschen, zum Kochen bringen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. 

Während die Suppe kocht, bereitet ihr die Parmesan-Croutons zu. Etwas Olivenöl auf die Ciabattascheiben träufeln, einklopfen und etwas geriebenen Parmesan auf jeder Seite festdrücken. Die Scheiben ohne Öl in eine beschichtete Pfanne legen und auf beiden Seiten goldbraun rösten.


Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. 100 g Crème fraîche einrühren. Suppe anrichten und genießen. 


Bitte entschuldigt übrigens die qualitativ nicht allzu hochwertigen Bilder. In meiner kleinen Wohnung war es heute einfach mal wieder nicht möglich etwas besseres zu schießen. Dabei habe ich den Tisch schon vor das Fenster gerückt. An so düster verregneten Tagen ist es in meiner Wohnung leider noch dunkler als ohnehin schon. Aber eine warme Suppe kommt einem bei diesem Wetter dann wieder ganz recht. Und bleibt mal etwas davon übrig könnt ihr den Rest auch einfrieren oder am nächsten Tag mit auf Arbeit nehmen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und bleibt gesund bei dem Schmuddelwetter!
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 12. Oktober 2012

Do - it - yourself: Filzpilze

8 Liebesnoten
Hallo Mädels, noch ein kleines DIY von mir soll euch heute dazu anregen euer Heim vielleicht etwas herbstlicher zu dekorieren. Es würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr jetzt Lust bekommt kleine Filzpilze zu nähen. Als ich mich gestern Nachmittag mit Kuscheldecke und einer Tasse Tee gemütlich auf dem Sofa einrichtete, hatte ich mal gerade keine Lust zu lesen und überlegte was ich sonst machen könnte, außer mich wieder an den Laptop zu setzten. Und da ist mir meine kleine Nähdose ins Auge gefallen. Herbstlich sollte es sein. Vielleicht noch als Deko für meinen Sweet Table dienen können. Schwupp di wupps war die Idee für meine Filzpilze geboren.



Gestern, als das Wetter noch wunderbar war ( heute regnet es nämlich schon den ganzen Tag ), bin ich dann in den Wald gestiefelt, oder wie ich es für mich nannte fotospazieren gegangen, und habe die kleinen Dinger zwischen Moos und buntem Blätterzauber für euch abgelichtet. 



Du brauchst:

Filz
Watte
Nadel
Faden
Schere
Kleber

Und hier wieder eine kleine Anleitung für euch. 

So wirds gemacht:



1. Als erstes kommt der Pilzstiel dran. Einfach ein viereckiges nach unten etwas weiter auslaufendes Stück Filz auschneiden. Ich habe das einfach frei Hand gemacht. Dann zu einem Schlauch formen, mit Nadeln festheften und mit dem Schlingstich an der langen Seite zusammennähen. Dann einen Kreis aus dem Filz ausschneiden, der den gleichen Durchmesser hat wie die Unterseite des Stiels. Den Stiel mit Watte füllen und dann den Filzkreis (Boden) an den Schlauch nähen.

2. Nun den Filz für den Pilzhut ausschneiden. Das habe ich auch wieder frei Hand gemacht. Da ihr dieses Teil doppelt braucht, müsst ihr das erste Stück nochmal auf  den Filz auflegen, mit dem Stift umranden und ausschneiden. In das untere Stück schneidet ihr einen kleinen Kreis. Dieser sollte ungefähr so groß sein wie der Stiel.

3. Jetzt die zwei Teile des Hutes zusammennähen. Das tut ihr wieder mit dem Schlingstich.

4. Bevor ihr den Hut vollständig zunäht, füllt ihr ihn mit Watte. Ich hatte aus dem Kunstunterricht noch richtige Füllwatte übrig. Die bekommt ihr zum Beispiel hier.

5. Gleich geschafft! Zum Schluss den Stiel durch die Öffnung auf der Unterseite des Hut´s schieben und festnähen.

6. Wenn ihr zum Beispiel Fliegenpilze machen möchtet wie ich, einfach ein paar kleine "Flecken" aus dem Filz ausschneiden und ( ambesten mit der Heißklebepistole ) auf den Hut kleben.




Als ich meine Pilze gerade abfotografierte, kam ein älteres Ehepaar vorbei und sagte sie hätten gerade im Wald auch solche Pilze gesehen. Die wären aber nicht so schön gewesen wie meine. Ich bin ja meistens nicht so begeistert, wenn mich jemand dabei "erwischt" wie ich ( in diesem Fall ) auf dem Waldboden knie und ein Bild nach dem anderen knippse, aber das hat mich echt gefreut!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Liebste Grüße, eure Sarah


Mittwoch, 26. September 2012

A Mini-How to you love the autumn-Guide

5 Liebesnoten


Hallo ihr Lieben, weil ich ja selbst erst vor kurzem gemerkt habe wie sehr ich den Herbst mag (ja ich weiß, das habe ich jetzt schon ein oder zweimal erwähnt) und als absolutes Sommermädchen sonst auch immer meiner Lieblingsjahreszeit hinterher getrauert und deprimiert auf die nächsten Herbst-und (noch schlimmer) Wintermonate geschaut habe, möchte ich Leidesgenossinnen- oder genossen heute einfach mal ein paar Gründe nennen, die ich für mich heraus gefunden habe und die den Herbst doch ziemlich liebenswert machen. Viel Spaß, dabei!

Denn was gibt es schöneres als nach einem Herbstspaziergang eine Tasse heiße Schokolade zu schlürfen und sich damit wieder vom kalten Herbstwind aufzuwärmen. Ich habe kürzlich ein Rezept von "Sweet Paul" ausprobiert, das ich euch nur empfehlen kann. Das einzige das ihr dabei beachten müsst, ist das ihr wirklich hochwertige Schokolade verwendet, denn sonst schmeckt es einfach nur süß. Hier das Rezept:  Für 3-5Personen braucht ihr: 420g gute Zartbitterschokolade; 8EL Zucker, 1Vanilleschote, 0,9l Milch. Und so gehts: 1.Die Schokolade kleinhacken und mit Milch und Zucker in einen Topf geben. 2. Die Schokolade unter ständigem rühren zum kochen bringen. 3. Das ausgekratzte Mark der Vanilleschote hinzugeben und die Schokolade gut verrühren. In großen Tassen servieren.

Nach den vielen Kleidern und dünnen Blusen im Sommer, genieße ich es mich jetzt wieder in dicken, kuschligen Strick hüllen zu können. Und in den Online Shops gibt es ja inzwischen wieder reichlich davon. Mein neustes Lieblingsteil, ist die hübsche Mütze von H&M. Die hat ein süßes Schleifchen an der Vorderseite (vielleicht erkennt man das ja auf dem obersten Bild?!) und musste unbedingt in die diesjährige Herbstgarderobe einziehen. Übrigens: auf geliebte Sommerkleider muss man ja nicht verzichten bloß weil es jetzt draußen kühler wird. Dicke Cardigans und Strumpfhosen machen diese auch im Herbst ausgehfähig.


Ob nun in Form von Apfelmus, Apfelkuchen, Kürbissuppe oder kleinen Birnenküchlein. Es gibt so viele köstliche und für diese Jahreszeit typische Leckereien, sowohl süß als auch herzhaft. Vor kurzem habe ich mich mal an einer Kürbissuppe versucht, die wirklich sehr lecker war ( das Rezept versuche ich noch zu posten ). Selbstgemachter Apfelmus ist ürbigens sehr viel besser als gekaufter. Geht auch ganz schnell und einfach. Das Rezept: 500g Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Anschließend in kleine Würfel schneiden. 4El Zucker in einem Topf karamelisieren. (Ganz sehr aufpassen das der Zucker nicht anbrennt!)Mit 5EL Apfelsaft ablöschen. Die Apfelwürfel und 1 Zimtstange dazugeben. Zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln lassen. Zimtstange entfernen und abkühlen lassen.

Denn nicht nur Kinder dürfen das. Geht in den Wald und sammelt Eicheln, Kastanien, Blätter, einfach alles was euch inspiriert. Ja an vergangene Kindheitstage erinnert das wirklich, aber ich sage euch, sich mit Klebepistole und Kastanien an den Basteltisch zu setzten ist ungemein entspannend und ein schöner Zeitvertreib, wenn der Regen an die Fensterscheiben prasselt. Der Herbst ist überhaupt die beste Jahreszeit um im Sommer liegen gebliebene Projekte, Basteleien oder Bücher wieder hervorzu holen und zu beenden.


Wohl keine Jahreszeit hat ein so schönes warm-goldenes Licht wie der Herbst und versetzt uns damit in seine ganz eigene, besondere Stimmung. Geht vor die Tür, ambesten in den Wald oder in einen Park und genießt diese Stimmung. Tankt die letzten wärmenden Sonnenstrahlen, lasst euch von seinen Lichtspielen verzaubern.
Und achtet auf Kleinigkeiten. Die Natur legt sich jetzt langsam schlafen, beginnt sich auf den Winter vorzubereiten, aber es gibt trotzdem noch viel zu entdecken: Pilze oder kleine Herbstblumen versteckt im Gras, Eicheln, Knallerbsen ( Ich liebe diese Dinger! ) oder Hagebutten und nicht zuletzt und unübersehbar das herrlich bunte Laub das die Welt in sanftes Rot, Gelb, Orange und Braun tunkt.


Ich hoffe euch hat mein kleines Guide gefallen, und ich konnte ein paar von euch vielleicht davon überzeugen, dass der Herbst einige schöne Dinge für uns bereit hält. 
Und für alle die den Herbst so lieben wie ich, was mögt ihr besonders an ihm? Verratet es mir!

Liebste Grüße, eure Sarah


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