Freitag, 28. Februar 2014

Monthly review: This was february

4 Liebesnoten
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Hallo hallöchen, nachdem es sich die letzten Monate aufgrund zu wenig vorhandener Bilder einfach nicht gelohnt hätte, hat es diesen Monat doch immerhin mal wieder zu einem winzigkleinen Monatsrückblick für den Februar gereicht.
Wer mag kann mich natürlich wie immer auf meinem Instagramaccount besuchen. Dazu bitte hier lang....

Meine ersten Macarons. Nach 2 fehlgeschlagenen Versuchen wurden sie endlich schön und ich war mächtig stolz auf mich. // Auch gebacken habe ich diese köstlichen Muffins gefüllt mit Roter Grütze und Vanillepudding aus der aktuellen Lecker Bakery. Die waren leider so schnell weggeputzt das ich sie nicht mal für den Blog fotografieren konnte.

Zum Valentinstag gab es kurzfristig noch ein blumiges DIY von mir. // Inklusive gratis Download für einen hübschen Valentinsgruß den ich hier für den Liebsten auf ein Stück Karton gedruckt habe , weil ich den Kontrast so schön fand.

Einen Tag später ging es im schönen Erfurt ein bisschen Energie tanken, neue Eindrücke aufsaugen und schöne Läden plündern. Zum Beispiel diesen hier: Salvado in der Kürschnergasse.

Ein Blick ins Papiertütchen: ein Teil meiner Ausbeute aus Erfurt. // Auch neu: dieser wunderhübsche Highlighter. Eigentlich fast zu schade um ihn zu benutzen.

Mein Herz schlägt für hübsche Papiertüten. Geht das nur mir so? // Wohninspiration. Wann darf ich einziehen?

Mal wieder ein neues Heft. Und ich liebe es!!! // Jedes Jahr kann ich es kaum erwarten, jetzt habe ich ihn gefunden; den Frühling. Der Liebste wundert sich schon lange nicht mehr, wenn ich beim Spaziergang plötzlich vom Gehweg springe um bunte Frühjahrsblüher zu fotografieren.


Im März wird übrigens eine Menge los sein bei mir. In der Schule bereiten wir uns auf das erste große Praktikum vor und nebenbei werde ich wahrscheinlich noch für eine Werbeagentur arbeiten, die mich gefragt hat, ob ich für einen ihrer Kunden Rezepte zum Thema Frühstück nachkoche und fotografiere. Ist das nicht toll?! Ich freue mich riesig darauf.
Liebste Grüße, Sarah

P.S.: Im Übrigen habe ich meine Rezeptesammlung mal wieder etwas aufgefüllt. Schaut  sie euch doch mal an. Die anderen Seiten sind in Kürze auch noch dran. Ich hoffe euch gefällts.

Freitag, 21. Februar 2014

Erfurt-Ein deutsches Städtchen das sich in mein Herzchen schlich.

8 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, endlich mal wieder raus aus unserer kleinen Stadt, weg von den üblichen "Schleichwegen" zwischen Schule bzw. Arbeit, Supermarkt und Zuhause. Das war unser Plan, als wir vergangenen Samstag Mittag relativ spontan ins Auto stiegen und uns auf den Weg nach Erfurt machten. Der Regen begleitete uns mal wieder am Anfang unserer 1,5 Stündigen Reise. Mal prasselte er sachte auf das Autodach, dann war er von einer Sekunde auf die nächste verschwunden und plötzlich war er dann wieder da. In Erfurt angekommen hatte er sich glücklicherweise verzogen, oder war vielleicht irgendwo zurück geblieben auf der A4.
Mein erster Eindruck als wir gerade mal einen Fuß aus dem Autohaus heraus getan haben: Hier kann man es sich auf ganz wunderbare Art und Weise gut gehen lassen, von einem Laden zum nächsten schlendern und....doch Stopp! Der Liebste hat Hunger. Um ihn für die nächsten Stunden milde zu stimmen wird deshalb erstmal im nächsten Fresstempel Halt gemacht. Danach kann es frisch gestärkt los gehen. Wir befinden uns auf dem Anker, ein großer Platz umgeben von wunderschön mit Stuck und kleinen Balkonen verzierten Häusern, eines schöner als das nächste. Darin unzählige Geschäfte, vieles Bekanntes und auch einiges Neues. Ich steure zunächst den Idee Creativmarkt an. Hach hier ist es schön...
Natürlich verlasse ich diesen Laden nicht ohne ein kleines Beutelchen in der Hand.
Doch erst danach entdecke ich, worin die wahre Schöhnheit dieser Stadt besteht. Wir verlieren uns in den vielen kleinen Gassen der Altstadt, schlendern in Richtung des Fischmarkts und dann entlang eines Nebenarmes der Gera. Ich bin hin und weg vom romantischen Charme, den diese Stadt versprüht und verliebe mich mit jedem Schritt den wir tun immer mehr. Als wir in der Kürschnergasse dann noch zufällig auf zwei entzückende kleine Läden treffen ist es um mich geschehen. Im "Wilhelmine" werde ich zwischen süßen Taschen, Kissen, Notizbüchern und anderem Killefit schnell fündig und erstehe eine Geldbörse für eine Freundin, für mich wird es eine Girlande aus blau gemusterten Schwalben.
Fast noch schöner finde ich allerdings "Salvado", der mich mit dem Ausblick auf ganz zauberhaftes Geschirr und andere Kleinigkeiten und Designschätzchen (House doctor ahhh!!!) empfängt und in dem ich amliebsten mein gesamtes Konto auf den Kopf gestellt hätte.
Weiter geht es zur Krämerbrücke. Wir werfen einen ersten Blick in ein weiteres wunderschönes Gässchen in der sich ein schnuckliges Geschäft nach dem nächsten und zahlreiche Cafés aneinanderreihen und wenden uns dann dem Wenigemarkt zu, wo sich (wie ich bald feststellen werde) für mich ein weiterer absoluter Lieblingsplatz von Erfurt befindet. Im "Drogerie Bistro" befand sich, wie der Name vielleicht schon vermuten lässt, einmal eine alte Apotheke und das merkt man auch sofort. Ich drücke die Tür auf, ein Glöckchen bimmelt leise über meinem Kopf und ich fühle mich zurückversetzt in eine andere Zeit. Hinter einer wunderschönen Theke entdecke ich alte deckenhohe Apothekerschränke und zwischen hübschen Vitrinen und einer Unzahl von Apothekerfläschchen findet man eine Auswahl von frischem Kuchen und leckeren Quiche. Wir werden von einer nett aussehenden  älteren Dame begrüßt und eine hüsche junge Frau lächelt uns freundlich zu, während sie weiter Gläser poliert. Ich fühle mich sofort wohl und irgendwie geborgen. Und das scheint nicht nur mir so zu gehen.
Das Café scheint äußerst beliebt, denn fast alle kleinen Tische sind besetzt. Geradeso können wir noch ein Plätzchen für uns erhaschen und ich entscheide mich für ein Stück Stachelbeerkuchen und eine heiße Schokolade mit Sahne. Mhmmm lecker! Während wir die wunderbar gemütliche Stimmung in uns aufsaugen wird es draußen langsam dunkel.
Wie schade. Denn wenn es nach mir ginge, könnte dieser Tag ruhig noch etwas länger andauern. Wir beschließen uns wieder auf den Weg zu machen und während über uns die Dunkelheit hereinbricht laufen wir noch eine Weile durch kleine Gassen, bestaunen Auslagen in warm beleuchteten Schaufenstern und ich genieße das Gefühl mich ohne Zeitdruck einfach treiben zu lassen. Mit dem Liebsten an meiner Seite bin ich  gerade einfach  nur glücklich.

Jetzt habe ich euch viel erzählt und hoffentlich nicht erschlagen mit der für mich eher ungewöhnlichen Bilderflut. Wart ihr denn schon mal in Erfurt? Wie hat es euch dort gefallen? Sollte der ein oder andere vielleicht noch einen sehenswerten Tipp haben, dann teilt mir das doch bitte mit. Der Liebste und ich wollen nämlich in nächster Zeit nochmal ein Wochenende dort verbringen. Dieser eine Tag hat nämlich definitiv nicht ausgereicht all das Schöne dort zu entdecken. Erfurt, ich möchte wieder wandeln in deinen Straßen...

Liebste Grüße,Sarah

Freitag, 14. Februar 2014

{Sowas von} Last Minute Valentine´s Day-DIY: Floral Heart

9 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, eigentlich hatte ich ja nicht geplant zum Valentinstag noch einen Post zu schreiben. Manchmal reicht aber ein einziges kleines Bild aus, das man völlig hingerissen ist von einer Idee und diese dann unbedingt auch umsetzten möchte. So geschehen bei diesem wunderhübschen DIY. Das ich für den Valentinstag eigentlich mal wieder viel zu spät bin, soll uns nicht weiter kümmern. Entweder ihr seid von der ganz schnellen Sorte und bastelt dieses Herz noch fix zusammen, ehe der oder die Liebste nach Hause kommt oder ihr schenkt es ihm/ihr einfach an einem anderen Tag. Einfach so. Ist das nicht eine schöne Idee? Siehste!
Und wisst ihr was? Allen hundsgemeinen Floristen machen wir einen Strich durch die Rechnung, denn aufwendige teure Blumensträuße werden damit ebenfalls überflüssig. Sagt so ein selbstgemachtes Blumenherz nicht tausendmal mehr "Ich liebe dich" ?


Was ihr braucht:

viele kleine Rosenknospen mit etwas Stiel
starke Pappe und Bleistift
Schere oder Cuttermesser
Draht & Drahtschere/Zange
Tacker, evtl Klebepistole
Schnur

1. Malt euch ein Herz in der Größe eure Wahl auf die Pappe und schneidet es aus. Für ein gleichmäßiges Herz entweder eine ausgeduckte Vorlage verwenden, oder was auch gut funktioniert: Herz grob vormalen, eine Hälfte ausschneiden, dann umklappen, nachmalen und dann das gesamte Herz ausschneiden (wahrscheinlich wärt ihr da alle selbst drauf gekommen und ich bräuchte das garnicht zu erklären, naja egal).

2. Nun das Innenleben entfernen, sodass ein herzförmiger Rahmen entsteht. Dazu einfach wieder ein passendes Herz in euer gerade ausgeschnittenes Herz zeichnen und vorsichtig ausschneiden. So, jetzt habt ihr das Grundgerüst an dem ihr oben gleich noch schnell eure Schnur befestigen könnt.

3. Weiter geht es mit den Rosenknopsen, die ihr vorher (ambesten mit einer Blumenschere) von den Stielen trennt, sodass nur noch ein kleines Stück Stiel absteht. Daran befestigt ihr die zweite Knospe vorsichtig mit etwas Draht, und dann immer so weiter, bis ihr die eine Herzhälfte fertig habt. Das gleiche macht ihr mit der zweiten Hälfte. Orientiert euch von der Form her an eurem Grundgerüst, legt die Blüten immer mal wieder auf und kontrolliert, ob die Blütenranke dann auch darauf passt.

4. Seid ihr damit fertig legt die beiden Hälften auf das Grundgerüst und tackert einzelne Stiele vorsichtig daran fest. Sollte etwas garnicht halten, helft mit der Klebepistole nach, das habe ich am Ende auch gemacht, weil das Ganze dann einfach besser hält und in sich stabiler ist.


So, das wars eigentlich schon. Wer sich wundert warum man das Herz auf keinem Bild fertig sieht: Mein Herz war am Ende kein perfektes Herz und ich Fotomonk konnte einfach kein Bild ertragen, auf dem man das sieht. Aber ihr wisst worum es geht, oder?

Den Schriftzug habe ich übrigens in Microsoft Office Word zusammengebastelt. Wer mag kann sich die Vorlage gerne bei Dropbox runterladen, auf schönes Papier drucken und den Liebsten noch einen schnellen Valentinstagsgruß zaubern, so wie ich das getan habe. Oder ihr speichert euch das Ganze einfach fürs nächste Jahr ab.


Solltet ihr irgendetwas in meiner Anleitung nicht verstehen oder der Link von Dropbox funktioniert doch nicht (ich habe ja keine Ahnung von sowas, *Schäm* ) dann schreibt mir schnell einen Kommentar und ich versuche weiterzuhelfen.
So und dann genießt diesen Tag mit eurem Schatz oder wahlweise auch der besten Freundin, tut ihm/ihr etwas gutes und lasst euch ein bisschen verwöhnen.
Liebste Grüße, eure Sarah

Donnerstag, 6. Februar 2014

Heiße Himbeer-Liebe: Herzige Pies mit Vanilllepudding-Himbeer-Füllung {Gastpost Pinkepank}

6 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, heute sollt ihr nicht nur eine kleine Inspiration in Sachen Valentinstag erhalten, sondern auch einen wunderhübschen Blog kennenlernen, den ich jetzt schon seit geraumer Zeit unheimlich gerne lese. Auf Pinkepank, schreibt die junge, liebenswürdige Bloggermami Johanna über vieles Schönes, Besonderes und alles was sie sonst noch so interessiert und lässt sich dabei keinesfalls in irgendwelche Schubladen schieben. Von Design, über Kochen bishin zu DIY-Ideen und schönen Plätzen, zu denen sie ihre Leser entführt, kann man hier wirklich so einiges entdecken. Das Ganze macht sie mit sehr viel Herzblut und einem geschickten Händchen für hübsche Kleinigkeiten.
Apropos Herzblut, hier soll es heute ja auch noch einbisschen um den Tag der Liebe gehen, deswegen lasse ich jetzt einfach mal Johanna zu Wort kommen...


Der Valentinstag wird im Hause Pinkepank nicht groß gefeiert - aber es gibt eine Sache, mit der ich meinem Freund immer eine Freude machen kann: Gebäck!


Und auch, wenn wir am 14. 2. kein großes Tamtam veranstalten, mit einer Kleinigkeit zeigen wir uns immer, dass wir uns lieben. Und ich finde, diese herzigen Himbeer-Vanille-Pies eigenen sich ganz hervorragend dafür.

Beim Rezept hab ich mich an die Vorlage der allseits bekannten Backqueen Jeanny von Zucker Zimt und Liebe gehalten und für die Füllung einfach Vanillepudding statt Mascarpone benutzt. 


Ihr braucht: 

Für den Teig

200 g Mehl
1 Msp Salz
1/2 TL Zucker
105 sehr kalte Butter
5 EL sehr kaltes Wasser

Für die Füllung

6 TL Vanillepudding (ich gestehe, ich habe welchen aus der Tüte benutzt, also Puddingpulver + Milch + Zucker)
6 EL Himbeeren (falls ihr tiefgekühlte benutzt, müssen diese fast ganz aufgetaut sein)
2 EL Zucker

Zum Bestreichen

1 Ei
1 EL Milch oder Sahne

1. Für den Teig Mehl, Salz und Zucker mischen, die Butter in Würfel schneiden und mit Knethaken oder der Küchenmaschine zügig verarbeiten. Zu der dabei entstehenden krümeligen Mehlmischung das kalte Wasser geben und rasch zu einem Teig verarbeiten. Es muss kein glatter Teig entstehen, es reicht, wenn er zusammenhält, deswegen lieber nicht zu lange kneten, ich habe gelernt, da steht Pie-Teig nicht so drauf. 
2. Den Teig auf Frischhaltefolie legen, etwas flach drücken, komplett in die Folie einwickeln und für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. 
3. Die 30-minütige Teig-Auszeit könnt ihr perfekt nutzen, um den Pudding zu kochen und die Himbeeren vorzubereiten. Den Pudding nach Anleitung auf der Packung kochen und ein bisschen abkühlen und fest werden lassen. Die Himbeeren mit einer Gabel leicht zerdrücken und mit dem Zucker mischen. 
4. Den Ofen schonmal auf 190°C/ Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier bestücken. 
5. Nach 30 Minuten den Teig aus dem Kühlschrank holen, Zimmertemperatur annehmen lassen und dann relativ zügig dünn ausrollen (ca. 3mm).
6. Aus dem Teig Herzen ausstechen - ich hab für die großen Herzen eine Mini-Kuchenbackform genommen und 6 Herzen ausgestochen und für die kleinen Herzen einfach eine Keksausstechform - hier braucht man ebenfalls wieder jeweils ein Unter- und ein Oberteil für einen Pie.
7. Das Ei mit der Milch in einer kleinen Schüssel verquirlen und mit einem Backpinsel bereit stellen.
8. Jetzt jeweils ein Unterteil auf das vorbereitete Backblech legen und die großen Herzen mit 2-3 TL Pudding beglücken. Ein Teil des Puddings kommt natürlich in die Mitte, aber die „Ohren“ dürfen hier auf keinen Fall vergessen werden, die werden sonst leider ein bisschen trocken. Auf den Pudding jetzt 1 EL Himbeermasse geben und den Rand vorsichtig mit verquirltem Ei bestreichen. 
9. Damit beim Backen die Hitze entweichen kann, in die „Deckel“ der Pies jetzt entweder Kreuze ritzen, ein kleines Herz ausstechen oder, so wie ich es gemacht habe, mit einem scharfen Messer „love“ und einen Pfeil in den Deckel schnitzen. Jetzt die Oberteile der Pies auf die mit Pudding und Himbeeren bestückten Unterteile legen, am Rand andrücken und diesen dann mit einer Gabel nochmal festdrücken.
10. Die Herzen mit dem restlichen Eiquirl bestreichen und ca. 20 Minuten lang im Ofen backen. 


Jetzt könnt ihr eurem Liebsten entweder so richtig heiße Himbeer-Liebe in Form von herzigen Pies mit Botschaft kredenzen oder ihr wartet, bis sie abgekühlt sind, dann sind sie auch immernoch genauso lecker. 
Lasst es euch schmecken und genießt am Valentinstag einfach die Zeit mit Menschen, die ihr liebt und leckerem Gebäck!
Na, klingt das nicht lecker? Vielen Dank liebe Johanna, für diese tolle Valentinstags-Idee! Ich habe jetzt wirklich große Lust auf diese süßen Pies. Mhmmm, ich glaube ich muss mal schnell in die Küche. : )
Liebste Grüße, Sarah 
P.S.: Nicht vergessen mal auf Pinkepank vorbeizuschauen! 
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