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Donnerstag, 6. Februar 2014

Heiße Himbeer-Liebe: Herzige Pies mit Vanilllepudding-Himbeer-Füllung {Gastpost Pinkepank}

6 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, heute sollt ihr nicht nur eine kleine Inspiration in Sachen Valentinstag erhalten, sondern auch einen wunderhübschen Blog kennenlernen, den ich jetzt schon seit geraumer Zeit unheimlich gerne lese. Auf Pinkepank, schreibt die junge, liebenswürdige Bloggermami Johanna über vieles Schönes, Besonderes und alles was sie sonst noch so interessiert und lässt sich dabei keinesfalls in irgendwelche Schubladen schieben. Von Design, über Kochen bishin zu DIY-Ideen und schönen Plätzen, zu denen sie ihre Leser entführt, kann man hier wirklich so einiges entdecken. Das Ganze macht sie mit sehr viel Herzblut und einem geschickten Händchen für hübsche Kleinigkeiten.
Apropos Herzblut, hier soll es heute ja auch noch einbisschen um den Tag der Liebe gehen, deswegen lasse ich jetzt einfach mal Johanna zu Wort kommen...


Der Valentinstag wird im Hause Pinkepank nicht groß gefeiert - aber es gibt eine Sache, mit der ich meinem Freund immer eine Freude machen kann: Gebäck!


Und auch, wenn wir am 14. 2. kein großes Tamtam veranstalten, mit einer Kleinigkeit zeigen wir uns immer, dass wir uns lieben. Und ich finde, diese herzigen Himbeer-Vanille-Pies eigenen sich ganz hervorragend dafür.

Beim Rezept hab ich mich an die Vorlage der allseits bekannten Backqueen Jeanny von Zucker Zimt und Liebe gehalten und für die Füllung einfach Vanillepudding statt Mascarpone benutzt. 


Ihr braucht: 

Für den Teig

200 g Mehl
1 Msp Salz
1/2 TL Zucker
105 sehr kalte Butter
5 EL sehr kaltes Wasser

Für die Füllung

6 TL Vanillepudding (ich gestehe, ich habe welchen aus der Tüte benutzt, also Puddingpulver + Milch + Zucker)
6 EL Himbeeren (falls ihr tiefgekühlte benutzt, müssen diese fast ganz aufgetaut sein)
2 EL Zucker

Zum Bestreichen

1 Ei
1 EL Milch oder Sahne

1. Für den Teig Mehl, Salz und Zucker mischen, die Butter in Würfel schneiden und mit Knethaken oder der Küchenmaschine zügig verarbeiten. Zu der dabei entstehenden krümeligen Mehlmischung das kalte Wasser geben und rasch zu einem Teig verarbeiten. Es muss kein glatter Teig entstehen, es reicht, wenn er zusammenhält, deswegen lieber nicht zu lange kneten, ich habe gelernt, da steht Pie-Teig nicht so drauf. 
2. Den Teig auf Frischhaltefolie legen, etwas flach drücken, komplett in die Folie einwickeln und für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. 
3. Die 30-minütige Teig-Auszeit könnt ihr perfekt nutzen, um den Pudding zu kochen und die Himbeeren vorzubereiten. Den Pudding nach Anleitung auf der Packung kochen und ein bisschen abkühlen und fest werden lassen. Die Himbeeren mit einer Gabel leicht zerdrücken und mit dem Zucker mischen. 
4. Den Ofen schonmal auf 190°C/ Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier bestücken. 
5. Nach 30 Minuten den Teig aus dem Kühlschrank holen, Zimmertemperatur annehmen lassen und dann relativ zügig dünn ausrollen (ca. 3mm).
6. Aus dem Teig Herzen ausstechen - ich hab für die großen Herzen eine Mini-Kuchenbackform genommen und 6 Herzen ausgestochen und für die kleinen Herzen einfach eine Keksausstechform - hier braucht man ebenfalls wieder jeweils ein Unter- und ein Oberteil für einen Pie.
7. Das Ei mit der Milch in einer kleinen Schüssel verquirlen und mit einem Backpinsel bereit stellen.
8. Jetzt jeweils ein Unterteil auf das vorbereitete Backblech legen und die großen Herzen mit 2-3 TL Pudding beglücken. Ein Teil des Puddings kommt natürlich in die Mitte, aber die „Ohren“ dürfen hier auf keinen Fall vergessen werden, die werden sonst leider ein bisschen trocken. Auf den Pudding jetzt 1 EL Himbeermasse geben und den Rand vorsichtig mit verquirltem Ei bestreichen. 
9. Damit beim Backen die Hitze entweichen kann, in die „Deckel“ der Pies jetzt entweder Kreuze ritzen, ein kleines Herz ausstechen oder, so wie ich es gemacht habe, mit einem scharfen Messer „love“ und einen Pfeil in den Deckel schnitzen. Jetzt die Oberteile der Pies auf die mit Pudding und Himbeeren bestückten Unterteile legen, am Rand andrücken und diesen dann mit einer Gabel nochmal festdrücken.
10. Die Herzen mit dem restlichen Eiquirl bestreichen und ca. 20 Minuten lang im Ofen backen. 


Jetzt könnt ihr eurem Liebsten entweder so richtig heiße Himbeer-Liebe in Form von herzigen Pies mit Botschaft kredenzen oder ihr wartet, bis sie abgekühlt sind, dann sind sie auch immernoch genauso lecker. 
Lasst es euch schmecken und genießt am Valentinstag einfach die Zeit mit Menschen, die ihr liebt und leckerem Gebäck!
Na, klingt das nicht lecker? Vielen Dank liebe Johanna, für diese tolle Valentinstags-Idee! Ich habe jetzt wirklich große Lust auf diese süßen Pies. Mhmmm, ich glaube ich muss mal schnell in die Küche. : )
Liebste Grüße, Sarah 
P.S.: Nicht vergessen mal auf Pinkepank vorbeizuschauen! 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Der Backbube im Advents-Gugelhupf-Rausch {kleines Interview & 2 seiner schönsten Ideen}

4 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, so kurz vor Weihnachten habe ich heute etwas ganz besonderes für euch im Gepäck. Habt ihr schon vom Backbuben gehört? Wenn nicht, wird es höchste Zeit. Markus alias Backbube sticht nämlich mit seinem Blog nicht nur dadurch hervor, dass er als bloggender & backender Mann einer Seltenheit angehört, sondern auch weil er all dies mit so viel Liebe und Herzblut macht, dass man ihn und seine Köstlichkeiten einfach mögen muss.


Und das er dann noch vergangene Woche die Zeit gefunden hat ein paar Fragen von mir zu beantworten, hat mich natürlich besonders gefreut. Markus hat nämlich gerade ziemlich viel zu tun. Warum? Das erfahrt ihr im folgenden kleinen Interview. "Räusper...." Los gehts.


Hallo Markus, du bloggst jetzt schon seit über einem Jahr erfolgreich auf Bachbube.com. Männliche Blogger sind ja ohnehin schon eher seltener. Das du aber backst und so kreativ bist, finde ich besonders toll! Wie kam es zu alldem?

Nun, ich denke, kreativitätstechnisch wurde mir viel in die Wiege gelegt. Meine Eltern sind beide sehr kreativ und das habe ich zum Glück geerbt. Mit dem Backen habe ich erst kurz bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe so richtig intensiv begonnen. Es ist inzwischen zu einer Leidenschaft geworden, genau wie das Bloggen. Und ich freu mich, dass mir als backender Mann so viel positive Resonanz entgegenkommt.

( linke Grafik & Banner oben von Backbube.com )
Auf deinem Blog veranstaltest du gerade ein ganz besonderes kleines Projekt. Magst du uns vielleicht ein bisschen dazu erzählen? Wie kommst du ausgerechnet auf Gugls?

Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden, einen Adventskalender auf dem Blog zu machen. Ich wollte ihn unter ein Motto stellen und schon war der "Kleine Backbube Gugelhupf Adventskalender" geboren. Aber warum Gugelhupf? Ich liebe Guglhupf. Er gelingt einfach immer, ist wahnsinnig vielseitig und passt perfekt unter meine Tortenglocke. *gg*

24 völlig verschiedene Rezepte & DIY`s rund um das Thema "Guglhupf".  War das nicht schwierig?

Die Ideen sprudelten eigentlich nur so aus mir heraus. Das schwierigste an den Rezepten & DIY´s war ehrlich gesagt die zeitliche Koordination. Wann back ich das alles? Wann bastel ich das alles? Ich wollte eigentlich vor dem 1. Dezember alles fertig haben, hab´s aber nicht geschafft. Die letzten Rezepte sind immer noch nicht fertig, geschweige denn fotografiert, aber das klappt schon. Ich habe ja noch etwas Zeit. *hihi*

Woher nimmst du eigentlich all deine Ideen für den Blog? Und was inspiriert dich in der jetzt doch manchmal ziemlich stressigen Vorweihnachtszeit besonders?

Ach, die Ideen kommen immer mehr aus mir selbst heraus. Anfangs habe ich oft Rezepte aus dem Internet einfach etwas abgewandelt, mittlerweile versuche ich sie selbst zu entwickeln. Ich lass mich gerne von Bildern bei Pinterest inspirieren, manchmal ist es aber auch ein Lied oder ein Film, der mir die passenden Ideen in den Kopf pustet. Im Winter und besonders an Weihnachten hole ich meine Inspiration eigentlich aus allem. Ich bin ein absoluter Wintermensch & LIEBE Weihnachten. Zu dieser Zeit passiert bei mir genau das Gegenteil davon, was bei allen anderen passiert: Ich fühle mich 100% entspannt und stressfrei. Ich lass mich von den weihnachtlichen Düften, Lichtern, Farben und Klängen inspirieren und genieße jeden einzelnen Tag.

Und zum Schluss noch deine 5 Must-haves für einen perfekten Weihnachtsabend.

Familie, Freunde, gutes Essen, Weihnachtssongs aus dem Radio ( aber bloß nicht "Last Christmas" ) & Schneeeeee.  


Wie ihr seht habe ich mich an zwei seiner Ideen dann auch mal versucht, weil ich sie einfach so zauberhaft fand. Die hübschen Gipsgugls haben bei mir zwar ein paar Schönheitsmakel, werden sich an unserem Tannenbaum aber bestimmt trotzdem prächtig machen. Ich finde die Idee jedenfalls richtig toll und habe sie wie Markus auch ganz schnörkellos, nur mit einem breiten Band verziert, um sie dann auch aufhängen zu können. Man könnte sie natürlich noch anmalen, ansprühen oder mit Glitter versehen. Eine tolle Variante wäre auch sie als Kerzenhalter zu verwenden. Mal schauen, ob ich  da noch passende Kerzen auftreiben kann.


Das ich die Eiskonfekt-Gugls ausprobieren muss, war sofort klar als ich sie entdeckte, denn ich liiiiieeeebe Eiskonfekt. Sie schmecken auch absolut perfekt und sind ziemlich einfach herzustellen.
Heute hat sich Markus übrigens mal wieder selbst übertroffen und aus dem 19. Türchen einen Eislicht-Guglhupf hervorgeholt. Ist das nicht toll? Ihr solltet unbedingt mal vorbei schauen. Die Anleitung für die Gips-Gugls findet ihr übrigens hier und das Rezept für die süßen Eiskonfektgugls könnt ihr hier nachlesen.

Respekt lieber Markus, für dieses schöne Projekt das du da auf die Beine gestellt hast und für so einen wunderbaren Blog der mich immer wieder auf´s Neue ins Schwärmen bringt, weil die Rezepte einfach so toll sind. Danke, das du mir meine Fragen so schnell & fleißig beantwortet hast. Das wird der Weihnachtsmann bestimmt lobend auf seiner Liste vermerkt haben. ;)

So und jetzt aber *KLICK*, schnell rüber zum Backbuben und dabei sein, wenn er morgen das 20. Türchen öffnet. Ich bin schon so gespannt was sich dahinter versteckt.

Liebste Grüße, eure Sarah


Montag, 2. Dezember 2013

"Lasst uns froh und lecker sein!" Ein Wochenende mit der süßen Zuckerschnute Toni.

7 Liebesnoten

Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr hattet einen schönen ersten Advent!? Heute habe ich zwischen den ganzen Rezepten mal einen anderen Post für euch. Um Essen geht es zwar trotzdem aber zumindest bekommt ihr das heute mal nicht in durchgestylten Bildern auf´s Auge gedrückt. Hachje, ich habe mich mal wieder ganz schön schwer getan mit diesem Post, weil ich unbedingt wollte das meine Worte darüber so toll klingen wie diese 2 1/2 Tage es waren.

 
Sie war da und es war schön. Da konnte uns selbst das grauste Nieselwetter nichts anhaben. Wir verschanzten uns ganz einfach in meiner Küche und zauberten gemeinsam was Feines für PAMK.

Gemeint ist die liebe Toni, die mich vorletzten Freitag für ein Wochenende besuchen kam. Nachdem wir uns bereits im Juni in Nürnberg das erste Mal trafen, war es dieses Mal Toni, die sich auf die Socken machte und mit Flixbus eilig zu mir nach Hause gedüst kam. Und ich habe mich so darüber gefreut, sie endlich wieder zu sehen und in meine Arme schließen zu können.



Da Toni vergangene Woche mit Schularbeit zugeschüttet wurde und wir diese Posts gerne gemeinsam freischalten wollten (schaut euch ihren unbedingt an , sie hat ihn ja aus einer anderen Sicht und wirklich so schön geschrieben!), hatte ich auch etwas mehr Zeit zum Schreiben, was im Nachhinein gesehen eigentlich ganz gut war. So konnte ich meine Gedanken zu diesem sehr schönen, inspirierenden, aber auch stark vollgepackten Wochenende erst einmal sammeln und verarbeiten. Denn wir hatten uns einiges vorgenommen. Nachdem feststand, dass Toni mich besuchen kommen kann, hatte sie die grandiose Idee, doch gemeinsam etwas Leckeres für "Post aus meiner Küche" zu zaubern. Ich hatte daran bisher noch nie teilgenommen, aber das Thema und die Weihnachtszeit schienen mir wie gemacht dafür und so schmiedeten wir schon im Vorfeld eifrig Pläne, schrieben Samstag morgens nach dem Frühstück fleißig Einkaufslisten und kauften eine Menge feiner Zutaten ein.

Ihr glaubt gar nicht wie unheimlich gut es nach kurzer Zeit in unserer Backstube, äh meiner Küche duftete, nachdem wir erst einmal losgelegt hatten. Es dauerte nicht lange da war auch die gesamte Wohnung von herzbeglückenden Weihnachtsaromen und den Liedern meiner Lieblingsweihnachts-CD erfüllt. Bei "White Christmas" von Bing Crospy und "Winter Wonderland" von Patti LaBelle haben wir Plätzchen ausgestochen, Mehl, Zucker, Rosinen, Zitronat, Zimt, Kardamom und überhaupt die schönsten Gewürze in köstlichen Teig verwandelt und süße Marmelade angerührt. Und der Ofen war in Dauerbetrieb.

Am Abend verwöhnte Toni uns dann auch noch mit einer köstlichen Reispfanne, mit viel leckerem Gemüse und Pangasius, mmhmm die war so gut ( Toni, davon musst du mir unbedingt noch das Rezept geben! ) .


Und dann war auch schon wieder Sonntag, (Wo war die Zeit nur geblieben?) der große Fototag, was für den Freund wahrscheinlich in doppelter Hinsicht ziemlich lustig anzusehen war. Da wurde auf Stühle gesprungen und von allen Seiten um das auf meinem Couchtisch plazierte Fotobrett herumgehüpft. Von dem mit Schleifen, Bändern und Papier überladenen Esstisch auf dem wir die Leckereien versandfein machten, wollen wir mal lieber gar nicht sprechen. Aber er nahm das alles ganz gelassen hin, der Liebste, und rückte (wie das ganze Wochenende über schon) sogar immer wieder mit der Kamera an, um uns zu fotografieren und dieses tolle Wochenende für die Nachwelt, oder eher für unsere Blogs festzuhalten. Ganz der Freund einer Bloggerin eben.


Zum krönenden Abschluss ging es dann noch in mein momentanes Lieblings-Café (Davon möchte ich euch demnächst auch mal berichten, denn der Laden ist das definitiv wert, Sooo schön dort! ).  Dort genehmigten wir uns beide ein Stück köstlicher Waldbeertorte mit Sahnehäubchen und ich schlürfte dazu einen Applepie-Zimt Machiato. Mhmmmm lecker! 

Nach einem hektischen kleinen Rundgang durch die regennassen Gassen unserer Altstadt, war es dann leider auch schon Zeit für Toni´s Heimreise. Ich habe sie nur schweren Herzens gehen lassen, denn noch mehr als das erste Mal, als wir uns trafen, ist sie mir ans Herz gewachsen, die Gute.

So, für euch war das jetzt natürlich noch nicht alles. Es gibt noch einen Grund, warum ich euch das alles erzähle. In den kommenden Tagen werden Toni und ich nämlich je zwei Posts online stellen, die ich dann hier nach und nach verlinken werde. Vielleicht findet der ein oder andere unter euch ja noch Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk? Denn selbst gemacht sind die eh am schönsten. Natürlich posten wir nicht beide dasselbe, sondern haben die Rezepte aufgeteilt. Wäre ja sonst langweilig. Na, Lust auf einen kleinen Vorgeschmack?


In  unserer Weihnachtsbäckerei entstanden ganz nach dem Motto "Lasst und froh und lecker sein" folgende Köstlichkeiten:

1. Buttriger Weihnachtsstollen (Post bei meiner Wenigkeit, KLICK!)
2. Cantuccini (Post bei Toni)
3. 1001-Nacht-Sirup & Gewürzsterne (Post bei mir)
4. Rosa Grapefruit-Marmelade (Post bei Toni)

Seid gespannt und freut euch drauf!
Liebste Grüße, eure Sarah


Freitag, 16. August 2013

Liebe in Links

10 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, schon ein paar Mal habe ich überlegt mal so einen Post zu verfassen, und da ich in letzter Zeit so wenig zum lesen der gefühlten 1000 Blogs (eigentlich sind es nur ein paar über 80) komme und an manchen Tagen dafür alle auf einmal lese, haben sich bei mir unheimlich viele tolle inspirierende, schöne Dinge angesammelt die ich einfach mal mit euch teilen möchte. Vielleicht habt ihr ein paar davon ja noch nicht gesehen. Viel Spaß beim durchklicken.



Ich möchte jetzt bitte sofort (oder wenigstens in naher Zeit) nach New York, Brooklyn um auf diesem wundervollen Markt den ganzen Tag zu schlemmen!

Ich mache mir schon mal des öfteren Gedanken über das Altern. Stef manchmal auch. Und sie kann es so schön in Wörtern und Zeilen festhalten.

Must to see hotspots in Berlin und in Videoform, gezeigt von der tollen Stefanie Luxat vom Blog Ohhhmhhh.de. Ich muss unbedingt wieder in unsere schöne Hauptstadt.

So ein Brombeer-Cupcake das wäre jetzt was. Maria hat dazu noch einen wunderhübschen Sweet Table gezaubert.

Einen Tag in Maastricht? Nur zu gern. Seit ich den kleinen mit wunderschönen Bildern gespickten City-Guide von Coco gelesen habe möchte ich unbedingt mal dort hin.

Und zum Abschluss gibts noch ein Chocolate Granola. Hmmm lecker!!!

Eine Frage noch zum Schluss, gefällt euch sowas und würdet ihr das gern öfter mal sehen?
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!

Liebste Grüße,Sarah

Montag, 22. Juli 2013

Umzugsstippvisite: Vivienne von Piepmatz bringt uns ihre sommerlichen Limetten-Mascarpone-Cupcakes mit.

13 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, der Umzugsstress hat mich leider immer noch in seinen Klauen, obwohl das Schlimmste jetzt zum Glück vorrüber ist und nur noch gefühlte 100 Umzugskartons ausgepackt werden müssen und ich keine Ahnung habe wo was ist, weil alles irgendwo verstreut liegt. Die Küche ist leider auch noch nicht wirklich nutzbar und so wird es noch ein paar Tage dauern ehe ich euch wieder mit tollen Rezepten versorgen kann. Das heißt aber nicht das ihr deshalb hungrig bleiben müsst. Ich habe nämlich für Ersatz gesorgt. Die liebe Vivi war so lieb und hat sich für euch an den Backofen gestellt um diese köstlichen Cupcakes zu zaubern. Aber schaut selbst...


Hallo ihr lieben Twenty-Second of May-LeserInnen!

Mein Name ist Vivienne, ich bin 27 Jahre alt, komme aus dem schönen Wiesbaden und habe vor 3 Wochen mein Magisterstudium abgeschlossen. Auf Piepmatz blogge ich über alles, was gerade dem kreativen Teil meines Kopfes entsprungen ist, mich inspiriert oder fasziniert. Das können Rezepte Do It Yourself-Projekte oder schöne Plätze auf der Welt sein.
Die liebe Sarah fragte mich vor einiger Zeit, ob ich nicht für sie und ihren Blog einen Gastbeitrag verfassen wollen würde, da sie ja noch mitten im Umzugsstress ist. Und weil Sarah immer so lieb und herzlich ist und ich ihren Blog auch so schnuckelig finde, habe ich selbstverständlich zugestimmt. 


Vor etwa einer Woche habe ich die Hochzeit der Schwester einer Freundin fotografiert und meine Freundin hatte dafür leckere Limetten-Cupcakes für das Kaffeetrinken im Garten der Eltern gebacken. Ich war so begeistert von diesen frischen sommerlichen Köstlichkeiten, dass ich sie nach dem Rezept fragte und sie unbedingt nachbacken wollte. Daher präsentiere ich euch heute: Sommerliche Limetten-Mascarpone-Cupcakes. 


Zutaten
(für 12 Cupcakes)

- zwei Limetten
- ein Ei ( Größe M )
- 150g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- etwas Salz
- 125g weiche Butter
250ml Buttermilch
280g Mehl
- 3 TL Backpulver
- 250g Mascarpone
- circa 30g Puderzucker ( nach Belieben )


Zubereitung:

1. Die Schale einer Limette abreiben und den Saft auspressen. Die zweite Limette in feine Spalten schneiden- sie dienen später als Deko für die fertigen Cupcakes.

2. Das Ei mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Die Butter, die Buttermilch, Mehl, Backpulver und die Hälfte des Limettensaftes und der geriebenen Limettenschale unterrühren.

3. Die Papierförmchen in die Mulden des Muffinblechs setzen, den Teig einfüllen und bei 180 Grad auf mittlerer Schiene circa 25 Minuten backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.

4. Die Mascarpone mit dem Puderzucker und der anderen Hälfte des Limettensaftes und der Limettenschale verrühren. Die Limetten-Mascarpone-Creme mit einem Spritzbeutel auf die Cupcakes spritzen und anschließend mit den Limettenspalten dekorieren.


Trinkglas: Marmeladenglas
Paper Straws: Schönhaberei
Tortenplatte: Nanu Nana
Kleine Tortenplatte: Depot 
Cupcakes Wraps: Talking Tables 

Der Sommer ist da und die Cupcakes schreien nach einem Montagnachmittag im heimischen Garten!
Lasst es euch gut gehen!
Liebst,
eure Vivienne 


Danke liebe Vivi das du dir so viel Mühe gemacht hast, um diese köstlichen Cupcakes für uns zu zaubern. Ich würde mir am liebsten sofort einen davon schnappen und ganz heimlich zusammen mit einem Schlückchen dieser leckeren Limonade verspeisen.

Freitag, 12. Juli 2013

It´s was a beautiful day in june. My day with Toni. {Faible} + my favourite hotspots in Nuremberg

6 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, wie versprochen möchte ich euch heute von meinem schönsten Tag des vergangenen Monats berichten. Ich gestehe diesem letzten Samstag in Juni deshalb diesen Ehrentitel zu, weil ich mich an besagtem Tag in Begleitung meines Liebsten auf den Weg nach Nürnberg machte, um dort bei einem kleinen (meinem ersten & allein deswegen schon etwas Besonderes) Bloggertreffen die unfassbar liebenswerte Toni von Faible zu treffen. Es war ein Tag den ich so schnell nicht vergessen werde. Aber fangen wir von vorne an...


Als wir nach 2 stündiger Fahrt endlich in Nürnberg ankommen klatscht immer noch der Regen gegen die Autoscheiben und ich kann Toni hinter den Wassermassen nur erahnen, wie sie da auf uns zugelaufen kommt. Mit einem leichten Kribbeln im Magen steige ich aus, und dann steht sie endlich vor mir, wir nehmen uns zur Begrüßung kurz in die Arme und irgendwie ist es ganz schnell so als ob wir uns schon Ewigkeiten kennen.

Ja die erste Aufregung ( Mag sie mich? Werden wir uns genauso gut verstehen wie vorher über die unzähligen Worte die wir per Mail wechselten ? ) legte sich schnell, denn nach dem wir uns begrüßt und mein Freund & ich  noch schnell im Hostel eingechecht hatten, merkte ich sofort, dass sie genauso war wie ich sie mir vorgestellt und über unseren E-Mail-Kontakt und das bloggen kennengelernt hatte: schlau, witzig, kreativ und unheimlich lieb.


Nach dem wir vom Hostel losgelaufen sind und die besten kleinen Nürnberger Bratwürstchen mit Kartoffelsalat verputzt haben geht es weiter hoch zur Burg. Mit dem Regen haben wir uns inzwischen abgefunden, mehr oder weniger zumindest, denn ich frage mich schon etwas wehmütig wie schön der Ausblick auf und von der Burg wohl bei Sonnenschein gewesen wäre. Nichts desto trotz wagen wir uns todesmutig hinauf und entdecken ein herrliches Plätzchen unter einem dichten Blätterdach. Um uns herum recken bunte Blümchen ihre roten, gelben und violetten Köpfe in die Höhe und lachen uns an, sodass wir auch nicht anders können als ein bisschen vor der Kamera herumzualbern.


Ziemlich feucht aber gut gelaunt laufen wir später wieder zurück, runter in die wunderschöne Altstadt von Nürnberg. Ich bin total angetan von den vielen Fachwerkhäusern, Giebeln und Türmchen. Toni zeigt uns ein paar schöne Plätze, einen riesigen Brunnen mit wasserspeienden Bronzefiguren (das war wie ich im Nachhinein heraus gefunden habe der Brunnen "Ehekarussell", welcher als größter europäischer Figurenbrunnen des 20. Jahrhunderts gilt), den weißen Turm, wir schlendern durch Einkaufspassagen, posen vor einer riesigen lila Milka-Kuh und statten schließlich auch dem hier ansässigen Idee Creativmarkt-Geschäft einen kleinen Besuch ab.  Nach dem wir uns dann noch beim Anblick von süßen Schokotäfelchen und Trüffelpralinen ein bisschen Appetit in einer Schoko-Confiserie (deren Name mir leider entfallen ist) geholt haben, ist es Zeit für eine kleine Stärkung im Café "La Violetta".


Ich muss sagen ich habe mich in dieses Café regelrecht verliebt und danke Toni das sie es uns gezeigt hat. Wie kann man "La Violetta" auch nicht schön finden? Als wir kommen ist es zwar sehr voll ( das ist hier wohl die Regel. Kein Wunder!), aber ich bin sofort in Bann gezogen von der zauberhaften Einrichtung. Für ein paar mehr Bilder finden ihr übrigens auch auf Tonis Blog noch mal einen ausführlichen Bericht. Die hat nämlich vor einer Weile schon mal einen Post über dieses entzückende Café geschrieben. Ich fühle mich jedenfalls wie im 7. Bloggerhimmel als wir schließlich einen kleinen Tisch am Fenster erhaschen und zwischen den verschiedensten Möbelstücken, barock anmutenden Tapeten, großen Spiegeln und hippen Leuten Platz nehmen. Wir genießen eine köstliche Erdbeertarte (der Liebste entschied sich für ein Stück Schokotarte) und ich schlürfe dazu einen frisch vor meiner Nase zubereiteten Himbeer-Buttermilchshake.


Am liebsten wäre ich ja noch viel länger im schönen "La Violetta" sitzen geblieben, hätte umgeben von diesem Flair mit Toni erzählt, gelacht und sie noch ein bisschen besser kennengelernt. Als dann aber die Sonne doch noch mal an diesem verregneten Tag vorbei schaut, beschließen wir weiter zu ziehen. Wir schlendern wieder durch die Altstadt, genießen die zaghaften Sonnenstrahlen und machen schließlich noch ein paar Bilder auf einer Brücke die Richtung Hauptmarkt führt und auf der wir trotz unserer mitgebrachten Fotoaccessoires, mit denen wir lustig vor meinem Lieblingsfotografen posen, kaum weiter auffallen. Im Gegenteil. Als eine Gruppe Junggesellenabschiedler vorbei kommt, müssen wir unsere Schleifen sogar kurz verleihen. Danach schauen wir noch kurz bei "Wurzelsepp" vorbei. Als ich dieses Geschäft betrete strömen mir unzählige Aromen und Düfte entgegen und ich kann mich garnicht sattsehen an all den verschiedenen Salzen, Gewürzmischungen und Tee´s. Im Nachhinein bin ich richtig traurig das ich nicht wenigstens eine Kleinigkeit dort mitgenommen habe. Bei meinem nächsten Besuch in Nürnberg werde ich dort mit Sicherheit nochmal vorbei schauen.


Zum Abschluss des Tages genießen wir schließlich noch einen köstlichen Burger bei "Hans im Glück", der so garnicht an die der üblichen schrecklichen Fastfoodketten erinnert die man sonst so kennt. Alles ist frisch zubereitet, wir sitzen umgeben von weißen Birkenstämmen und dem summen von unzähligen Menschenstimmen. Blättert man durch die Speisekarte, die anmutet wie ein kleines rotes Märchenbuch, findet man Köstlichkeiten wie den Burger "Wilder Westen" der von Heumilchkäse, Grillsoße und Röstzwieblen getoppt wird. Oder man entscheidet sich für "Gaumenfreude", ein Burger mit Hähnchenbrust, Mozzarella, sonnengetrockneten Tomaten und Rauke. Und wie wäre es dazu mit einer Apfel-Rhabarber-Schorle, oder vielleicht doch lieber Minze-Holunder?

Auf dem Rückweg zum Hostel genehmigen wir uns noch ein Eis, das allerdings auch nicht über meine Wehmut hinweg helfen kann, das der Tag mit Toni nun schon vorbei ist. Wir versprechen uns das Ganze bald zu wiederholen und dann müssen wir uns auch schon verabschieden.

 An dieser Stelle sollte im Übrigen eigentlich auch noch ein kleines Video zu sehen sein. Allerdings habe ich das zeitlich nicht so hinbekommen wie ich wollte und Toni, die gerade ein paar Tage in London weilt (Oh du Glückliche!), hätte es deshalb auch nicht mehr in ihren Post einfügen können. Mal sehen, vielleicht hole ich das aber noch nach und wir fügen das Video dann im Nachhinein noch in unsere Posts ein.
Für die richtige zeitliche Reihenfolge gebe ich übrigens keine Garantie ab. Alle Angaben ohne Gewehr sozusagen. Aber irgendwie bin ich da zwischendurch wohl mal etwas durcheinander geraten. Macht aber nichts wie ich finde, denn für mich zählt gerade nur eins: das ich unglaublich froh bin das ich dich, liebe Toni, endlich persönlich kennenlernen durfte. Es war ein unheimlich schöner Tag mit dir!

Wie sieht´s aus? Wart ihr schon mal bei einem Bloggertreffen? Und war jemand von euch schon mal in Nürnberg und mag die Altstadt auch so wie ich? Los, erzählt!

Liebst, eure Sarah

Donnerstag, 27. Juni 2013

Following Twenty-Second of May

1 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, heute mal ein kleiner Infopost zwischendurch. Nächste Woche soll ja nun der Google Reader eingestellt werden, die meisten von euch haben es sicher schon gehört. Außerdem kreist ja auch schon seit Wochen das Gerücht im www. herum das GFC eingestellt werden soll. Aus diesem Anlass habe ich mir gedacht ich zeige euch einfach mal auf einen Blick alle Möglichkeiten auf wie ihr Twenty-Second of May auch in Zukunft ganz einfach verfolgen und über alle Neuigkeiten hier informiert werden könnt.

Bloglovin:


Bloglovin mag ich inzwischen richtig sehr. Ihr müsst euch nur mit einer Mailadresse anmelden und schon kanns losgehen. Alle Blogs können ganz einfach über den Follow-Button in eure Leseliste aufgenommen werden, einzelne Posts kann man liken und sind sie gelesen sieht man das dadurch das sie etwas heller erscheinen als die ungelesenen, welche ebenfalls nochmal unter All unread posts angezeigt werden. Ganz besonders toll finde ich auch das man seine Blogs vom Google Reader importieren kann. Dazu einfach oben auf das blaue Herz gehen und Settings wählen. Ganz unter findet ihr dann den Button Import blogs.
Bloglovin nutze ich übrigens auch auf meinem Handy. Eine tolle App die sehr viel Spaß macht.
Hier der Link zu meinem Bloglovin-Account: http://www.bloglovin.com/en/blog/3191999/twenty-second-of-may



Blog-Connect:


Dieses noch etwas neuere Alternative zu GFC funktioniert im Grunde ähnlich wie Bloglovin. Ihr könnt euch über euer Google-Konto (oder via Facebook) anmelden, Blogs ganz einfach zu eurer Leseliste hinzufügen, die ihr wiederum im Dashboard findet. Auch hier können die Posts geherzt und als gelesen markiert werden. Außerdem bietet auch Blog-Connect die Möglichkeit eure Leseliste zu importieren. Wie das funktioniert erfahrt ihr zum Beispiel hier.
Mein Profil findet ihr unter diesem Link: http://blog-connect.com/profil?s=&id=115386749127719313690


Facebook:


Ja jetzt habe ich es doch getan: Twenty-Second of May goes to Facebook. Dementsprechend ist dort auch noch alles neu für mich und ich muss mich dort erstmal richtig einrichten. In Zukunft möchte euch dort über neue Blogpost informieren, inspirierende Neuentdeckungen, Links und alles Schöne posten was mir so unterkommt. Ähnlich wie hier auf dem Blog eben auch, nur etwas kompimierter und schneller. Ich hoffe euch gefällts und ihr gebt mir eventuell ein paar Likes. ^^ Der fehlende Button dafür kommt in den nächsten dazu. Bis dahin: Mein Link zu Facebook: https://www.facebook.com/pages/Twenty-Second-of-May/400005956774740


Und wo könnt ihr Twenty-Second of May noch finden?

Pinterest: Schon lange verfallen bin ich dieser wunderbaren Plattform. Hier pinne ich manchmal eigene Bilder, meistens aber Dinge die ich im www. oder auf anderen Boards finde. Inspiration pur für mich und nicht mehr wegzudenken. Meine Boards fülle ich fast täglich mit neuen Pins.
Lust mich dort mal zu besuchen? Meine Pins findet ihr hier: http://pinterest.com/shabbygirl22/boards/

Instagram: Kennt inzwischen sicher fast jeder und ich konnte mich dem auch nicht entziehen. Regelmäßig poste ich hier kleine Einblicke aus meinem Leben. Die neue Videofunktion muss demnächst auch unbedingt ausprobiert werden.
Mein Profil auf Instagram: http://instagram.com/twentysecondofmay_blog

Ich würde mich wirklich freuen wenn der ein oder andere von euch mich mit einer (gern auch mit allen *g*) dieser Möglichkeiten liest/verfolgt/ oder liked, insofern er das natürlich nicht schon tut.
Liebst, eure Sarah

Donnerstag, 9. Mai 2013

Für die Mama: Ein “Anti-Bürostress Paket” {Last minute Mother´s Day Ideas}

10 Liebesnoten
Hallo meine Hübschen, heute gibt es noch schnell ein paar ganz tolle Last-minute Muttertags-Ideen  von der lieben Toni von http://f-a-i-b-l-e.blogspot.de. Viel Spaß beim schmökern. Und schaut danach doch mal auf ihrem schönen Blog vorbei. Dort gibt es auch einiges zu entdecken.

Hallo liebe Leser von Twenty-Second of May!
Heute habe ich für euch einen Post vorbereitet, den nur eine einzige Person nicht vor Sonntag sehen sollte: Meine Mutti.
Am Sonntag ist Muttertag und natürlich wurde auch bei mir in der Küche und am Schreibtisch wieder gewerkelt. Freundin geschnappt und ein wunderbares Buch zur Hand genommen: “Geschenkideen aus der Küche”   von Nicole Stich.
Entstanden ist ein hüsches “Paket”, das sich die Mama in einer freien Minute hernehmen kann, um für einen Moment den stressigen Büroalltag auszublenden und einfach mal nur zu genießen. 


Enthalten ist:
* Chocolate Chip Cookies
* Olivenöl-Cracker (natürlich in Herzform!)
* Oliven mit Feta in Olivenöl

Alle Rezepte sind aus dem tollen Buch, es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden, weil es so viele tolle Ideen für jede Gelegenheit bereithält.


Chocolate Chip Cookies 
(ca 25 Stück) (ein wenig zweck-abgeändert)
* 75g Butter
* 75g Zartbitterschokolade
* 50g brauner Zucker
* 50g weißer Zucker
* 1 Ei
* 120g Mehl
* 1 Msp Backpulver
* 1 Msp Salz

1. Schokolade hacken und Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. 2 Bleche mir Backpapier vorbereiten.
2. Zucker mit dem Ei mit dem Handrührgerät schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca 3min). Danach die Butter unterrühren, Mehl und Backpulver anschließend ebenfalls. Wenn der teig gleichmäßig ist, die Schokolade dazu geben.
3. Nun walnussgroße Häufchen auf die Bleche setzen (mit genug Abstand) und die Cookies ca 15min backen. Abkühlen lassen und luftdicht verpacken. (luftdicht ca 2 Wochen haltbar)
Ich habe sie in einem Glas mit rotem Band+Schleife verpackt und ein hübsches Etikett daran geklebt. Vorlagen findet ihr hier: KLICK 


Olivenöl-Cracker  
(ca 40 Herzen)
* 1 Zweig Rosmarin
* 1 Knoblauchzehe
* 20g Pecorino
* 125g Mehl
* 25g Olivenöl
* 1/2 TL Salz
* 50g Sahne
* flockiges Salz zum Bestreuen

1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und 1 Backblech mit Papier vorbereiten. Rosmarin waschen, trocken tupfen und Blättchen fein hacken. Den Pecorino und den Knoblauch ebenfalls klein hacken/reiben.
2. Diese 3 Zutaten mit dem Mehl und dem Salz per Hand verkneten, dann das Olivenöl dazu geben und zu kleinen Bröseln verarbeiten (geht auch gut mit der Gabel). Die Sahne zugeben und eine Teigkugel kneten.
3. Den noch nicht allzu warmen Teig zwischen zwei Bögen Backpapier mit dem Nudelholz ausrollen, ausstechen und dann mit etwas Salz bestreuen. Die Cracker nun für ca. 15min backen und dann abkühlen lassen. (luftdicht ca 2 Wochen haltbar)
Verpackt wurden sie bei mir zuerst in einem Zellophan-Tütchen und um dieses wurde diese Box  Herzausschnitt gemacht. Eine hübsche Schleife dran und ein Etikett, fertig!


Oliven mit Feta 
(ca. 2 Einmachgläser mit je 200-300ml Füllvolumen)
* 1 rote Chilischote
* 4 Zweige Rosmarin
* 100g Schafskäse (Feta)
* ca. 200g Oliven, schwarz oder grün
* 150-200ml Olivenöl

1. Die Chili waschen, entkernen und in feine Ringe schneiden. Rosmarin waschen und von 2 Zweigen die Blättchen abzupfen und diese fein hacken. Die anderen beiden sehen als Zweig im Glas hübsch aus. Den Feta auf Zewa abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden.
2. Alle Zutaten bis auf das Öl auf die Gläser verteilen und erst dann so viel Olivenöl dazu gießen, dass der Inhalt bedeckt ist. Auf den Tisch stoßen, damit keine Luft eingeschlossen bleibt und dann mit den Deckeln gut verschließen. (im Kühlschrank ca. 1-2 Wochen haltbar)
Ich habe das Twist-Off-Glas mit Spitze verziert, ein Etikett auf den Deckeln geklebt. Zusätzlich - damit man das ganze leicht essen kann – habe ich einen mit Maskingtape verzierten Holzlöffel an das Glas angebracht, diese gibt es HIER  zu kaufen.


Alle Leckereien habe ich – damit man sie auch mit ins Büro nehmen kann – in einen Karton gepackt. Diesen habe ich mit einfacher, weißer Tortenspitze am oberen Rand beklebt. Sieht hübsch aus und ist sehr schnell gemacht!
Als beiliegendes Kärtchen habe ich ein dickeres Papier mit roten Punkten zugeschnitten und mit einem etwas kleineren, beschrifteten Etikett beklebt.


Ich hoffe, ihr könnt eurer Mutter auch ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern!
Vielleicht habe ich euch ja ein bisschen inspiriert und ihr backt/kocht/bastelt eine Leckerei nach und erfreut die Mami und euch selbst Smiley

Alles Liebe
Toni

Montag, 22. April 2013

Serendipity - Made with love {Shopvorstellung und Giveaway}

12 Liebesnoten
Hallöchen ihr Lieben, heute möchte ich euch zur Abwechslung mal einen ganz wundervollen Shop vorstellen, der es mir vor einigen Wochen absolut angetan hat. Es geht um Serendipity, einen DaWanda-Shop der mit ganz viel Liebe und Kreativität von seiner Besitzerin Susanne geführt wird. Als ich vor einigen Wochen darauf stieß war ich sofort verliebt. Besonders eine wunderhübsche Mütze in grau und neonorange fiel mir gleich ins Auge. Man muss dazu sagen das es draußen noch bitterkalt war und immer wieder schneite, als ich Susanne schließlich anschrieb, und zugegebnermaßen sind warme Stricksachen wie die von mir umschärmte Mütze jetzt nicht mehr ganz so aktuell, wo der Frühling endlich da ist. Nichtsdestotrotz möchte ich euch das gute Stück heute zeigen und euch den Shop und die liebe Susanne selbst mal etwas genauer vorstellen.

Denn "Serendipity-Made with love" wird regelmäßig auch mit anderen wundervollen Dingen wie Armbändern oder Taschen aufgefüllt und hat in mir so ein bisschen den Suchtfaktor geweckt. Besonders gefällt mir zum Beispiel dieses graue Modell mit den Henkeln in Holzoptik .


Definitiv große Liebe ist aber meine neue kuschelweiche Strickmütze. Auf den Bildern kommt das leider nicht so wirklich rüber, aber dieses Neonorange leuchtet so unglaublich schön, das man selbst im trübsten Winterwetter keine schlechte Laune mehr bekommen kann. Es ist wirklich schon fast schade das ich sie jetzt nicht mehr tragen kann und noch einige Monate damit warten muss, aber danach wird sie wohl mein ständiger wohliger warmer Begleiter sein.


So, und damit ihr noch ein wenig mehr über die liebe Susanne erfahren könnt, habe ich sie für euch noch mit ein paar Fragen gelöchert.



1. Zuerst einmal ein paar grundlegende Fragen: Wer bist du? Woher kommst du und was machst du?
Ich bin Susanne, Arbeite als Grafikdesignerin für Web- und Printdesign in einer Firma in Hamburg. Geboren und aufgewachsen bin ich in Mannheim, lebe aber seit 1999 in Pinneberg.


2. Du führst ja einen eigenen Shop auf DaWanda, in dem du wundervolle handgefertigte Accessoires wie Schals, Mützen oder Armbänder zum Verkauf stellst. Wie kam es denn dazu? Machst du schon immer gerne Dinge selbst?
Die Entstehung meines Labels war ein 'glücklicher Zufall' (das ist die Bedeutung des Wortes Serendipity). Ich habe im Winter 2010 im Dänemark-Urlaub mit Freunden für mich selbst eine Mütze gestrickt. Die kam so gut an, dass man sie sie mir am liebsten gleich abgekauft hätte. So entstand die Idee, selbst schöne und individuelle Stricksachen und Accessoires anzufertigen und sie zu verkaufen. Nachdem meine Mützen und Loops in der kleinen Boutique meiner Mutter sehr gut bei den Kunden ankamen, war der nächste Schritt die Waren in einem Online-Shop anzubieten. Und DaWanda war für mich in diesem Fall die passende Plattform.
Ich bin in einer kreativen Familie aufgewachsen, meine Oma war Schneiderin und auch mein Mutter hat schon immer Sachen selbst gemacht. Von der Malerei, Seidenmalerei über Tiffany, Fimo und selbst Schmuck herstellen war alles dabei. So habe auch ich früh angefangen zu stricken, zu nähen und zu sticken. Und ich finde es toll, dass heute etwas Selbstgemachtes wieder so geschätzt wird. Denn es steckt eine Menge Liebe und Herzblut in den Produkten und es ist kein Massenprodukt mit dem jeder rumläuft.


3. Neben deinem Shop schreibst du auch noch regelmäßig tolle Artikel für deinen Blog Serendipity-blog.de. Gibt es einen Lieblingspost auf den du vielleicht besonders stolz bist?
Einen besonderen Lieblingspost habe ich eigentlich nicht. Ich kann nur an den Reaktionen und Kommentaren meiner Leser sehen, welche Artikel sie besonders mögen. Und da steht meine DIY-Anleitung für die gehäkelten Herzen ganz vorn. Es macht mir immer wieder Freude, wenn ich solche Sachen an meine Blogleser weitergeben kann. Letztens kam eben zu diesem DIY ein so süßer Kommentar, wo sich jemand bedankt hat, dass wir solche Anleitungen online stellen und somit anderen helfen, etwas Schönes herzustellen. So etwas lässt einem das Herz hüpfen!

4. Auf deinem Blog stellst du unter anderem auch immer mal wieder leckere Rezepte vor. Besonders toll fand ich z. B. deine Mini-Kokos-Himbeer-Kuchen. Was ist dir lieber, süß oder herzhaft?
Ich mag beides, es kommt immer auf den Moment an. Mit etwas Süßem kann man mich zwar immer verführen, aber eine herzhafte Suppe im Herbst ist durch nichts zu ersetzen!
Das Gute an den 'süßen Posts' ist, dass das Essen nicht kalt wird, nur weil man noch Bilder für den Blog machen muss! :)

5. Noch eine Frage zum Schluss: Wenn du nicht gerade für deinen Shop kreativ werkelst oder an deinem Blog schreibst, was machst du dann am liebsten?
Leider kann ich hier nicht mit andern spannenden Hobbys dienen, aber wenn es die Zeit zulässt ziehe ich mich gerne mal mit einem guten Buch in meinen Sessel zurück, verbringe Zeit mit Freunden oder schaue einen Film an.


Jetzt habe ich euch natürlich nicht völlig umsonst den Mund mit Susannes schönen Dingen wässrig gemacht. Denn selbige war so lieb mir für euch noch eins ihrer hübschen Armbänder zur Verfügung zu stellen. Das Band aus weichem Jersey erstrahlt in einem hübschen zarten Neongelb, das meiner Meinung nach einfach wie gemacht ist um luftigen Frühlingsoutfits den letzten Schliff zu verleihen. Und ein kleiner Stern-Anhänger in Silber komplettiert den Look.



Teilnahmebedingungen:


* Seid oder werdet Leser meines Blogs über GFC, Bloglovin oder Blog-Connect.
* Hinterlasst mir im Kommentarfeld unter diesem Post eine Kontaktmöglichkeit ( E-Mailadresse/ Bloglink)
*    Teilnahmeende ist am 4. Mai. 2013.


Ich weiß das ist jetzt wieder nur eine Kleinigkeit, und eigentlich würde ich euch gerne regelmäßig mit den tollsten Verlosungen überhäufen. Leider geht das aber momentan nicht und ich hoffe aber ihr erkennt es als das was es ist, nämlich ein riesengroßes Dankeschön an alle meine Leser für eure Treue und all die lieben motivierenden Kommentare. Denn auch ihr tragt dazu bei, das dieser Blog zu dem geworden ist, was er jetzt ist.
So und jetzt hoffe ich ihr schaut mal bei Susannes wunderbarem Shop vorbei. Vielleicht seid ihr dann ja  genauso begeistert wie ich.
Liebste Grüße, eure Sarah
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