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Dienstag, 21. Oktober 2014

Let the sunshine in-mit dem Rezept für einen köstlichen Schoko-Orangenkuchen mit kandierten Papayastücken und den tollen Produkten von nu3 {Give Away!}

4 Liebesnoten
Hallo ihr süßen Zuckerschnuten, heute heißt es bye bye Herbstblues denn es gibt mal wieder etwas ganz Besonderes für euch. Ich habe nämlich nicht nur das Rezept für einen oberleckeren Schoko-Orangenkuchen im Gepäck, sondern möchte euch auch einen tollen Shop vorstellen. Ach und ein kleines Give Away gibt es am Ende des Posts auch noch, dazu aber später mehr. Und da es heute auch ein bisschen ausführlicher wird, macht euch doch schnell eine Tasse Tee, Kaffee oder was euch sonst so beliebt und macht es euch richtig schön gemütlich.


Wer mag darf sich auch gerne ein Stück von meinem Schoko-Orangenkuchen nehmen. Ich sag euch der kann was! Was mich dazu inspiriert hat? Es ist erst ein paar Tage her, da hatte ich eine E-Mail von der lieben Kirsten aus Berlin in meinem Postfach. Kirsten arbeitet im Marketingbereich von nu3 und hatte nicht nur einen Survival Guide gegen kalte, graue Herbsttage und tropfende Schniefnasen mit dabei, sondern machte mir auch den Vorschlag meine Lieblingsprodukte aus dem Shop einfach mal selbst zu testen. Nichts lieber als das.

Sonntag, 29. Juni 2014

Selbstgemachter Schokoladenpudding mit frischen Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen-mhmmmm!

7 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, lange lange liegt mein letzter Post nun zurück. Der Mai ist an mir vorrüber gezogen und ich habe ihn kaum wahrgenommen, und auch der Juni sagt bald Auf Wiedersehen! Umso mehr freue ich mich, dass ihr mich scheinbar noch nicht alle verlassen und tapfer auf den nächsten Post gewartet habt. Leider ist der ganze Wahnsinn noch nicht ganz überstanden und ich melde mich heute nur für ein kleines (aber süßes!!!) Lebenszeichen zurück. Die Sichtstunde im Kindergarten habe ich nach einer Kehlkopfentzündung vorletzte Woche endlich hinter mich gebracht, doch warten immer noch seitenweise ungeschriebene Praktikumsaufgaben auf mich. Und auch die letzten Bilder für "Kölln" müssen gemacht werden.


Nichtsdestotrotz, oder gerade deswegen habe ich letztes Wochenende kräftig auf das Bremspedal getreten. Etwas Ruhe musste her, ein bisschen durch die Stadt schlendern am Samstag, eine große Runde um den Parkteich drehen am Sonntag und endlich mal wieder ganz entspannt einen Blogpost planen, in der Küche werkeln, einfach nur weil ich das möchte und nicht weil ich muss. Hach war das schön. Heraus gekommen dabei ist ein kleines Träumchen aus Schokoladenpudding, Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen, hübsch angerichtet im Glas.

Mittwoch, 9. April 2014

What is in your egg? (Süße Idee für´s Osternest)

11 Liebesnoten
Hallo  meine Lieben!
Ganz ehrlich, ich liebe, liebe, liebe Kinder-Überraschungseier und ziehe diese in der Regel teurer Schokolade vor. Schenkt mir zu Ostern, Nikolaus, Geburtstag ect. ein Ü-Ei und ich bin glücklich. Der ganze andere Süßkram den man zu solchen Anlässen meinstens geschenkt bekommt, kann mir dann gerne gestohlen bleiben. Leider sind die süßen Eier aber auch nicht mehr so ganz günstig und der Inhalt lässt auch immer mehr zu Wünschen übrig. Deswegen war ich vor Kurzem auch mehr als happy als ich auf dem schönen Blog von Joanna auf die grandiose Idee stieß, Schokoeier selbst herzustellen. Das es solche Silikonformen gibt, war mir nämlich garnicht bewusst.


So wurde also die entsprechende Form geordert und schon konnte ich fleißig Schoko-Ostereier herstellen. Erstmal versuchsweise nur für mich selbst, aber in den nächsten Tagen werde ich bestimmt noch einige für die Osternester meiner Lieben machen. Denn obwohl ich wirklich nur die günstigste Schokolade, die ich finden konnte, verwendet habe, sind die Dinger sooo lecker, das ich sie fast schon während dem Fotografieren aufgeschnappert hätte. Dafür sind sie dann aber doch ein bisschen groß.

Das braucht ihr dazu:
- eine Silikon-Ei-Form (gibts hier)
- etwas Sonnenblumenöl
- 300-400g Vollmilchschokolade
- evtl. Einweghandschuhe damit es keine Tappser
auf den fertigen Eierhälten gibt

Und so gehts: Zuerst die Schokolade im Wasserbad schmelzen und in der Zwischenzeit die Silikonform mit etwas Sonnenblumenöl einfetten. So bekommt euer Schokoei am Ende eine schöne glänzende Oberfläche. Nun die geschmolzene Schokolade (etwa je 1-2 TL) in die Vertiefungen der Form geben und durch sanftes hin und her bewegen darin verteilen, sodass überall eine dünne Schicht Schokolade anliegt. Zur Not könnt ihr auch einfach mit einem Löffel nachhelfen und die Schokolade so verstreichen. Anschließend die Form für ca. 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. Das Ganze wiederholt ihr nur 3-4mal. Also Form wieder aus dem Tiefkühler holen, Schokolade in den Vertiefungen verteilen und wieder ab ins Tiefkühlfach damit. Danach könnt ihr die Hälften vorsichtig aus der Form stülpen, das geht ganz einfach.


Jetzt geht es natürlich noch darum die Eier noch zu befüllen. Ich hab beispielsweise kleine Zettel mit Ostergrüßen beschriftet bzw. mit Dymoettiketten beklebt. Das sieht super schick aus. Ihr könnt natürlich auch andere Kleinigkeiten in die Eier legen, das kommt ganz auf eure Kreativität und natürlich die beschenkte Person an.

Zum Schluss muss das Ei noch verschlossen werden. Dazu die Ränder mit etwas flüssiger Schokolade einstreichen und die Hälften aufeinander setzen. (Mein Ei auf dem Bild ist noch nicht verschlossen, also so soll es eigentlich nicht aussehen.) Mit einer großen Schleife verziert sieht so ein Schokoei besonders hübsch aus. Aber Achtung: Die Eier müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

So, das wars auch schon. Garnicht so schwer oder? Und Schokoverrückte wie ich werden sich sicher sehr darüber freuen.
Liebste Grüße, Sarah

P.S.: Bitte entschuldigt die langen Pausen zwischen den einzelnen Posts. Das bloggen passt momentan leider einfach nicht so gut in mein Leben, wie ich es eigentlich gerne hätte. Das macht mich selbst ziemlich traurig, aber ich kann es gerade einfach nicht ändern. Ich hoffe wirklich ihr versteht das und lauft mir jetzt nicht alle davon. ; )

Freitag, 31. Januar 2014

Zartrosa & süß: meine ersten Macarons mit weißer Schokolade-Ganache

12 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, bitte entschuldigt, dass ihr jetzt wieder so schrecklich lange auf einen neuen Post von mir warten musstet, aber neben den üblichen (wenn auch nicht weniger berechtigten) Entschuldigungen wie Schule, zu schlechtes Licht zum fotografieren & chronischer Müdigkeit, habe ich heute auch noch eine andere parat: Ich habe mich nämlich an etwas ganz Besonderem probiert. Etwas, das ich lange vor mir hergeschoben habe: Macarons backen. Aber nun liegen sie endlich vor mir, knusprig, mit zartrosa Wangen und zuckersüß gefüllt.


Das die süßen Franzosen gerne mal für die ein oder andere Backkatastrophe sorgen können, musste ich leider auch am eigenen Leib erfahren. Ganze drei Versuche musste ich unternehmen bis sie schlussendlich so vor mir lagen wie ihr sie her sieht. Immer noch alles andere als perfekt, aber für eine Anfängerin unter den Macarons-Künstlern, bin ich doch ganz zufrieden mit mir.

Zutaten:
(für ca. 26 Schalen)
66g Puderzucker
36g gemahlene Mandeln
30g Eiweiß (1Ei)
10g Kristallzucker
1 Prise Salz
1 Messerspitze Lebensmittelpaste (zB. von Wilton)

Für die Ganache:
24g Sahne
100g weiße Schokolade

Das Rezept ist übrigens vom Backbuben, und weil der das so schön erklärt hat, verweise ich euch heute einfach mal frecherweise zwecks der genauen Vorgehensweise auf seinen Post. Ich habe übrigens auch ein kleines Vögelchen zwitschern hören das Markus evtl. ein Video plant, in dem er noch einmal ganz genau zeigt, wie das mit dem Macaronbacken funktioniert.


Habt ihr euch schon mal an Macarons versucht? Wenn nicht, probiert es unbedingt aus!

In nächster Zeit werden die Posts hier dann übrigens wieder etwas zahlreicher sein. Ein Gastbeitrag zum Thema Valentinstag erwartet euch, ich möchte ein ganz wundervolles Buch vorstellen und euch den Tag mit ein paar köstlichen Muffins versüßen.

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende. Macht es euch schön!
Liebste Grüße, eure Sarah

Sonntag, 12. Januar 2014

Zimtrüffel- süßes Glück aus der Pralinenschachtel

15 Liebesnoten
Einen schönen Abend ihr Lieben, bereits 12 Tage von 2014 sind vergangen. 12 Tage in denen ich meine letzten freien Ferientage genoss, außer gemeinsamen Spaziergängen mit dem Freund, viel lesen und einem Ikeabesuch nicht viel tat, mich unheimlich über eure zaubersüßen Kommentare zu meinem letzten Post freute, und diese Woche von einem Haufen Arbeit überrannt wurde, begleitet von dem Gefühl ganz dringend wieder Ferien haben zu müssen, ambesten das Land zu verlassen und alle Verpflichtungen und Termine einfach zu vergessen. Ganz so einfach geht das natürlich nicht und so habe ich die Zähne zusammengebissen und von Tag zu Tag ging es dann tatsächlich immer ein bisschen besser. Der ein oder andere von euch weiß bestimmt wovon ich rede, oder?
Gegen Lehrer die einem Stress bereiten, verspätete Straßenbahnen, doofes Wetter und vieles andere was einen die Woche über noch so nerven kann habe ich euch heute das Rezept für kleine Seelentröster mitgebracht. Helfen garantiert, versprochen!


Zutaten:
(für ca. 35 Stück)
140g Vollmilchkufertüre
470g Zartbitterkufertüre
80g Sahne
1 TL Zimtpulver
20g Cognac
80g weiche Butter
200g Puderzucker

Zuerst die Vollmilchkufertüre und 70g der Zartbitterkufertüre zerhacken, dann die Sahne aufkochen, Topf vom Herd nehmen und Zimtpulver und die gehackte Schokolade unterrühren und schmelzen lassen. In einer Schüssel abkühlen lassen bis die Masse lauwarm ist und dann den Cognac einrühren. Das Ganze abgedeckt etwa  6 Std. fest werden lassen.

Danach die Trüffelmasse cremig rühren, die weiche Butter schaumig schlagen und nach und nach unterarbeiten. Die Masse in eine Spritztüte füllen und ca. 35 Tupfen mit Spitzen auf ein mit Backpapier belegtes Blech machen.

Nach 2 weiteren Stunden, die restliche Zartbitterkufertüre hacken,  über einem Wasserbad schmelzen und den Puderzucker auf einen hohen Teller geben. Die Tupfen vorsichtig mit einem Holzspieß aufnehmen, durch die geschmolzene Schokolade und anschließend durch den Puderzucker ziehen und zurück auf das Backpapier legen. Sind die Trüffel festgeworden verpackt sie luftdicht in einer Dose oder hübsch in einer Tüte und verschenkt sie.


Denn eure Lieben würden sich sicher auch über ein paar süße Seelentröster freuen. Vielleicht wären sie auch eine kleine Aufmerksamkeit zum Valentinstag?
Wie auch immer, sie sind einfach köstlich, süß, schokoladisch und zerschmelzen im Mund und ihr solltet sie unbedingt mal probieren.

Liebste Grüße, eure Sarah

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Der Backbube im Advents-Gugelhupf-Rausch {kleines Interview & 2 seiner schönsten Ideen}

4 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, so kurz vor Weihnachten habe ich heute etwas ganz besonderes für euch im Gepäck. Habt ihr schon vom Backbuben gehört? Wenn nicht, wird es höchste Zeit. Markus alias Backbube sticht nämlich mit seinem Blog nicht nur dadurch hervor, dass er als bloggender & backender Mann einer Seltenheit angehört, sondern auch weil er all dies mit so viel Liebe und Herzblut macht, dass man ihn und seine Köstlichkeiten einfach mögen muss.


Und das er dann noch vergangene Woche die Zeit gefunden hat ein paar Fragen von mir zu beantworten, hat mich natürlich besonders gefreut. Markus hat nämlich gerade ziemlich viel zu tun. Warum? Das erfahrt ihr im folgenden kleinen Interview. "Räusper...." Los gehts.


Hallo Markus, du bloggst jetzt schon seit über einem Jahr erfolgreich auf Bachbube.com. Männliche Blogger sind ja ohnehin schon eher seltener. Das du aber backst und so kreativ bist, finde ich besonders toll! Wie kam es zu alldem?

Nun, ich denke, kreativitätstechnisch wurde mir viel in die Wiege gelegt. Meine Eltern sind beide sehr kreativ und das habe ich zum Glück geerbt. Mit dem Backen habe ich erst kurz bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe so richtig intensiv begonnen. Es ist inzwischen zu einer Leidenschaft geworden, genau wie das Bloggen. Und ich freu mich, dass mir als backender Mann so viel positive Resonanz entgegenkommt.

( linke Grafik & Banner oben von Backbube.com )
Auf deinem Blog veranstaltest du gerade ein ganz besonderes kleines Projekt. Magst du uns vielleicht ein bisschen dazu erzählen? Wie kommst du ausgerechnet auf Gugls?

Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden, einen Adventskalender auf dem Blog zu machen. Ich wollte ihn unter ein Motto stellen und schon war der "Kleine Backbube Gugelhupf Adventskalender" geboren. Aber warum Gugelhupf? Ich liebe Guglhupf. Er gelingt einfach immer, ist wahnsinnig vielseitig und passt perfekt unter meine Tortenglocke. *gg*

24 völlig verschiedene Rezepte & DIY`s rund um das Thema "Guglhupf".  War das nicht schwierig?

Die Ideen sprudelten eigentlich nur so aus mir heraus. Das schwierigste an den Rezepten & DIY´s war ehrlich gesagt die zeitliche Koordination. Wann back ich das alles? Wann bastel ich das alles? Ich wollte eigentlich vor dem 1. Dezember alles fertig haben, hab´s aber nicht geschafft. Die letzten Rezepte sind immer noch nicht fertig, geschweige denn fotografiert, aber das klappt schon. Ich habe ja noch etwas Zeit. *hihi*

Woher nimmst du eigentlich all deine Ideen für den Blog? Und was inspiriert dich in der jetzt doch manchmal ziemlich stressigen Vorweihnachtszeit besonders?

Ach, die Ideen kommen immer mehr aus mir selbst heraus. Anfangs habe ich oft Rezepte aus dem Internet einfach etwas abgewandelt, mittlerweile versuche ich sie selbst zu entwickeln. Ich lass mich gerne von Bildern bei Pinterest inspirieren, manchmal ist es aber auch ein Lied oder ein Film, der mir die passenden Ideen in den Kopf pustet. Im Winter und besonders an Weihnachten hole ich meine Inspiration eigentlich aus allem. Ich bin ein absoluter Wintermensch & LIEBE Weihnachten. Zu dieser Zeit passiert bei mir genau das Gegenteil davon, was bei allen anderen passiert: Ich fühle mich 100% entspannt und stressfrei. Ich lass mich von den weihnachtlichen Düften, Lichtern, Farben und Klängen inspirieren und genieße jeden einzelnen Tag.

Und zum Schluss noch deine 5 Must-haves für einen perfekten Weihnachtsabend.

Familie, Freunde, gutes Essen, Weihnachtssongs aus dem Radio ( aber bloß nicht "Last Christmas" ) & Schneeeeee.  


Wie ihr seht habe ich mich an zwei seiner Ideen dann auch mal versucht, weil ich sie einfach so zauberhaft fand. Die hübschen Gipsgugls haben bei mir zwar ein paar Schönheitsmakel, werden sich an unserem Tannenbaum aber bestimmt trotzdem prächtig machen. Ich finde die Idee jedenfalls richtig toll und habe sie wie Markus auch ganz schnörkellos, nur mit einem breiten Band verziert, um sie dann auch aufhängen zu können. Man könnte sie natürlich noch anmalen, ansprühen oder mit Glitter versehen. Eine tolle Variante wäre auch sie als Kerzenhalter zu verwenden. Mal schauen, ob ich  da noch passende Kerzen auftreiben kann.


Das ich die Eiskonfekt-Gugls ausprobieren muss, war sofort klar als ich sie entdeckte, denn ich liiiiieeeebe Eiskonfekt. Sie schmecken auch absolut perfekt und sind ziemlich einfach herzustellen.
Heute hat sich Markus übrigens mal wieder selbst übertroffen und aus dem 19. Türchen einen Eislicht-Guglhupf hervorgeholt. Ist das nicht toll? Ihr solltet unbedingt mal vorbei schauen. Die Anleitung für die Gips-Gugls findet ihr übrigens hier und das Rezept für die süßen Eiskonfektgugls könnt ihr hier nachlesen.

Respekt lieber Markus, für dieses schöne Projekt das du da auf die Beine gestellt hast und für so einen wunderbaren Blog der mich immer wieder auf´s Neue ins Schwärmen bringt, weil die Rezepte einfach so toll sind. Danke, das du mir meine Fragen so schnell & fleißig beantwortet hast. Das wird der Weihnachtsmann bestimmt lobend auf seiner Liste vermerkt haben. ;)

So und jetzt aber *KLICK*, schnell rüber zum Backbuben und dabei sein, wenn er morgen das 20. Türchen öffnet. Ich bin schon so gespannt was sich dahinter versteckt.

Liebste Grüße, eure Sarah


Dienstag, 22. Oktober 2013

Kürbis-Schoko-Cupcakes mit Schmandhaube und Salzkaramell. Dazu gibt´s heiße Honigmilch. { Rama Cremefine Foodblogger-Aktion }

14 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, es ist schon eine Weile her, als mich eine nette Dame aus der PR-Abteilung von Rama Cremefine anschrieb und mich fragte ob ich nicht Lust hätte an einer kleinen herbstlichen Aktion von ihnen teilzunehmen. 10 "Kürbis-Boxen", 10 Foodblogger, jede Box gefüllt mit Produkten von Rama Cremefine und hübschem Dekomaterial wie Bändern, Masking Tape,Weckgläsern und vielem mehr was kleine Bloggerherzchen wie meines höher schlagen lässt, und der Aufgabe daraus ein tolles Gericht, eine süße Nachspeise oder köstliches Backwerk zu zaubern. Einzige Bedingung, es musste Kürbis und ein oder mehrere Produkte von Rama Cremefine enthalten sein. 
Ich muss wohl kaum erwähnen das ich mich dieser Aufgabe nur mit Freuden gestellt und zugesagt habe. Ich möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Rama Cremefine bedanken, für das wunderbare, liebevoll zusammengestellte Paket, und dafür das ihr unter den Unmengen an fabelhaften Foodblog´s auf den meinen aufmerksam geworden seid. Das ehrt mich wirklich sehr und an dieser Aktion teilzunehmen ist etwas ganz Besonderes für mich.


Aber nun gehts los. Ich muss sagen das mir die Entscheidung, was ich denn nun für diesen Post koche, backe oder sonst wie zusammenrühre, garnicht so leicht gefallen ist. Ich habe wirklich lange hin und her überlegt und schließlich sind aus vielen Einzelkomponenten, auf die ich so bei meiner Ideensuche gestoßen bin, diese wunderbaren Cupcakes entstanden.

Zutaten
(für 10-12 Cupcakes)

Für den Schokoteig:

2 Eier
100g Zucker
1/2 TL Vanillezucker
25g Butter
50ml Rama Cremefine
100g Mehl
1 TL Backpulver
2 EL ungesüßtes Kakaopulver
1 Prise Salz
55g Zartbitterschokolade

Für den Kürbisteig:

125g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/4 TL Salz
55g Rohrzucker
1 Ei
1 TL Vanillearoma
88ml Milch
25g Butter
112g Kürbis

Zubereitung:

Los gehts mit dem Schokoteig. Dafür die Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Außerdem die Butter schmelzen, mit Rama Cremefine mischen und unter den Teig rühren. Danach Mehl, Backpulver, Salz und Kakaopulver und vosichtig unterheben. Schließlich noch die Schokolade grob hacken, über dem Wasserbad schmelzen und unter den Teig ziehen. Je einen Esslöffel in eure Förmchen füllen und die Form abdecken.

Weiter gehts mit dem Kürbisteig. Dafür Mehl, Backpulver, Natron und Salz in eine Schüssel sieben und den Zucker einrühren. In einer seperaten Schüssel die Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen und dann mit Eiern, Milch und Vanillearoma schaumig schlagen. Den Kürbis raspeln (ich habe Hokkaido verwendet) und unter den Teig rühren. Schließlich die Mehlmischung unterheben und in die Förmchen vorsichtig auf den Schokoteig geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad etwa 25 Minuten backen und danach abkühlen lassen.


Für die Schmandhaube 120g weiche Butter mit 90g Puderzucker schaumig schlagen. Dann 300g Schmand unterrühren, dies so kurz wie möglich, damit das Frosting nicht gerinnt. Mit einer Spritztüte auf die Cupcakes geben.

Jetzt noch das Salzkaramell. Dafür 3EL Wasser, 75g Zucker und 1 EL Zuckerrübensirup in einen Topf geben, bei niedriger Temperatur erwärmen und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach auf mittlere Temperatur hochschalten und 10 Minuten ohne zu rühren so lange erhitzen bis die Masse eine schöne goldene Farbe erhält. Nun den Topf vom Herd nehmen und 75ml Rama Cremefine dazugeben und gut verrühren. Zum Schluss noch 2EL Butter und eine große Prise Fleur de Sel hinzugeben. Alles gut verrühren, etwas abkühlen lassen und dann auf die Schmandhaube träufeln.

Eine Tasse heiße Honigmilch harmoniert perfekt zu diesen köstlichen Cupcakes. Mhmmm, lecker!

Gewinnen kann man bei dieser Aktion übrigens auch noch was ( sogar für euch gäbe es dann eine wundervolle Kleinigkeit), also drückt mir die Daumen.

Liebste Grüße,Sarah

Freitag, 21. Juni 2013

Joghurteis verschmilzt mit heißen Kirschen & Schokosoße zum Traumdessert.

20 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, heute wird es wieder süß hier. Moment....Kopfkino an, bitte...und los gehts: Frisch gebackene Waffeln, dazu zartschmelzendes Joghurteis, heiße Kirschen die nach Sommer schmecken, Schokosoße und ein Hauch von Puderzucker darüber. Na klingt das nicht wie im 7. Süßspeisenhimmel? Oder besser noch, wie im Schlaraffenland?

Gut, die Waffeln sind leider aufgrund nicht vorhandenem Waffeleisen von Mr. Supermarkt und nicht mein Eigenwerk, da bekommt die große Seifenblase jetzt doch einen winzigkleinen Pikser. Aber das macht rein garnichts, denn Hauptaugenmerk liegt auch auf dem selbstgemachten Joghurteis. Ich liebe ja Joghurteis, an der Eisdiele nehme ich eigentlich immer diese Sorte. 


Zutaten für das Joghurteis

300g Vollmilchjoghurt
300g Schlagsahne
80g Honig

Gemacht ist dieses Eis super schnell und ganz ohne Eismaschine. Einfach die Sahne steif schlagen und dann den Joghurt mit dem Honig cremig rühren. Zum Schluss die Schlagsahne mit dem Löffel unerheben und die Masse in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Kastenform füllen und für mindestens 6 Stunden, besser aber über Nacht ins Eisfach stellen. Zwischendruch mehrmals mit dem Stabmixer pürieren.



Zutaten für die heißen Kirschen

1 Glas Sauerkirschen
1 EL Speisestärke

Die Kirschen abtropfen lassen und den Saft dabei in einem Topf auffangen. Kocht diesen nun auf und rührt anschließend die Speisestärke und 3EL Wasser unter um den Saft zu binden. Anschließend gebt ihr die Kirschen wieder dazu und lasst alles noch einmal kurz bei schwacher Hitze köcheln.

Für die Schokosoße einfach nur 25g Zartbitteschokolade, 8g Kokosfett (zb. Palmin) und 25g Sahne in einem Topf schmelzen und gut verrühren.

Na, habt ihr dieses Jahr auch schon Eis selbst gemacht? Was ist eure Lieblingssorte?

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!
Liebste Grüße,Sarah

Mittwoch, 5. Juni 2013

Erdbeercupcakes mit Zartbitterschokolade. Yummy! {Strawberry Love}

14 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, ich hoffe es geht euch allen gut und keiner von euch ist Betroffener dieser schlimmen Hochwasserkatastophe, die momentan in so vielen Teilen Deutschlands herrscht. Obwohl eine viertelstunde mit dem Auto entfernt alles unter Wasser steht hatten meine Lieben und ich mehr Glück, worüber ich wirklich unheimlich froh bin. Schon gruselig was so ein scheinbar harmloser Fluss anrichten kann.
Nichtsdestotrotz möchte ich euch gerne zeigen was ich heute nachmittag feines gebacken habe. Irgendwie habe ich nämlich doch mal wieder ein paar Erdbeeren erstehen können und konnte dann nicht an mich halten, gleich ein paar dieser köstlichen Cupcakes zu zaubern.
Ich liebe Cupcakes, weil sie in der Regel schnell und leicht zu machen sind, sich prima als Mitbringsel für Partys eigenen und dabei auch noch bei Groß und Klein beliebt sind. Was wäre da also naheliegender als diese kleinen 130g schweren Alleskönner mit meinen Lieblingssommerbeeren zu kombinieren.


Das Rezept habe ich übrigens etwas abgewandelt vom Backbuben übernommen. Auf dessen Blog kann man wirklich immer wieder tolle und vor allem süße Köstlichkeiten entdecken. 

Die Zutaten
(wie immer für 12Stück)

(für den Teig)
175g weiche Butter
230g Zucker
1 Ei
Mark von 1 Vanilleschote
150g Mehl
1TL Backpulver
Salz
85 ml Milch
50g feingehackte Zartbitterschokolade
150g Erdbeeren

(für das Topping)
250ml Rama Cremefine Vanille
1 Pck. Sahnesteif
1 El sehr fein gehackte Zartbitterschokolade
Erdbeeren zum dekorieren


Zubereitung:
1. Heizt euren Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Legt dann ein Muffinblech mit Förmchen aus, putzt die Erdbeeren und schneidet sie in kleine Würfel.

2. Schlagt nun Butter und Zucker cremig, bis sich die Masse hellgelb färbt. Gebt dann das Ei und Vanillemark dazu, vermischt Mehl, Backpulver und ein Prise Salz miteinander und rührt die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unter die Ei-Zuckermasse. Anschließend nur noch Erdbeeren und Schokolade unterheben, den Teig in die Förmchen verteilen und ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

3. Für das Topping das Sahnesteif zu dem Rama Cremefine geben und steif schlagen. Die fertige Creme füllt ihr danach in eine Spritztüte mit Sterntülle und gebt sie auf die abgekühlten  Cupcakes. Das Ganze noch mit der gehackten Schokolade und Erdbeeren dekorieren und anschließend genießen.



Unter dem Tag Strawberry Love werde ich in den nächsten Wochen übrigens noch mehrere leckere Naschereien hier veröffentlichen und damit meiner Vorliebe für diese süße Frucht frönnen. Liebt ihr Erdbeeren auch so wie ich?
Liebste Grüße, eure Sarah

Dienstag, 19. Februar 2013

Sweet Dream - Schoko-Himbeeren. Oder: Einmal Schokoweihnachtsmänner reloaded.

21 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, bitte entschuldigt das es jetzt schon wieder so lange still hier war. Neben dem normalen Bloggeschehen arbeite ich gerade an zwei anderen Projekten (bald gibts Aufklärung!), am Wochenende war ich dann noch ein bisschen krank, Montag habe ich mit dem Frühjahrsputz begonnen und irgendwie kann ich gerade alles besser als meinen Alltag richtig zu organisieren. Ich verspreche Besserung.
Heute wird es aber wieder süß hier. Diese Schoko-Himbeeren wollte ich schon lange machen, da es in der Weihnachts- und Winterzeit aber eher schwierig ist an leckere Himbeeren zu kommen, hat es bis heute gedauert diese Idee umzusetzen.


Alles was ihr dazu braucht sind frische Himbeeren, Kufertüre (etwa 50 g für 125g Himbeeren) und einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle. Und wer noch eine gute Tat tun möchte oder einfach nur Platz im Küchenschrank schaffen mag, verwendet statt der Kufertüre einfach einen der zahlreichen Schokoweihnachtsmänner die da eventuell noch herumlungern. Das habe ich zumindest getan und so musste heute einer der letzten Schokomänner daran glauben.


Alles weitere geht dann fast wie von selbst. Schmelzt eure Kufertüre oder diverse Weihnachtsmänner in einem Topf den ihr ins Wasserbad stellt und wascht ganz vorsichtig, damit sie nicht außeinanderfallen, eure Himbeeren. Tupft diese anschließend sanft ab und legt sie auf ein Küchentuch. Ist die Schokolade flüssig gebt ihr sie vorsichtig in den Spritzbeutel ( Achtung: Fusselarbeit! Passt auf das die Schokolade nicht unten heraus läuft, während ihr den Spritzbeutel befüllt, aber sowas kann wahrscheinlich nur mir passieren. ) Danach könnt ihr euch an das Befüllen der Himbeeren machen.


Die befüllten Himbeeren legt ihr anschließend auf einen Teller. Dabei müsst ihr nur darauf achten das die Beeren mit der Öffnung nach oben liegen, sonst läuft die Schokolade wieder raus oder trocknet aufjedenfall nicht so schön. Wenn ihr die Himbeeren sanft aneinander lehnt, geht das ganz leicht.
So,euch ist nach den ganzen Himbeer-Bildern bestimmt schon ganz schwindelig, oder? Aber zwei gehn noch.


 
Na sind die nicht süß?! Und sie schmecken auch ganz herrlich. Stellt euch vor wie die fruchtige Süße der Himbeere auf das etwas herbe Schokoladige der Kufertüre trifft. Einfach wunderbar. Und verschenken lassen sich diese Schokohimbeeren auch noch ganz ausgezeichnet. Wenn ihr sie hübsch verpackt (zb. in einem kleinen Körbchen) und eine Schleife rumbindet, wird sicher jedes beschenkte Herz einen kleinen Hüpfer machen.

Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 11. Januar 2013

Heiße Chai-Schokolade

10 Liebesnoten
Hallo meine Lieben. Was gibt es eigentlich schöneres als an diesen grau, trüben Regentagen nach Hause zu kommen und sich etwas Gutes zu gönnen. Warm soll es sein, süß und vor allem lecker. Deswegen habe ich euch heute dieses Rezept mitgebracht. Wie wäre es denn mit einer heißen Chai-Schokolade?!
Ich habe mich gerade am Küchentisch gemütlich gemacht ( in meinem Wohnzimmer denkt man es wäre bereits abends um 6, so dunkel ist es da) und beobachte die kleinen weißen Schneeflöckchen die am Fenster vorbei wirbeln.  Hah, wer hätte gedacht das es diesen Winter wirklich nochmal schneit.


Die Schokolade ist absolut köstlich, nicht zu süß, wärmt von innen auf und der Duft des Chai Tee´s in Kombination mit der Zartbitterschokolade ist einfach herrlich. Ich hatte ja bisher noch nie einen Chai-Tee oder einen Chai Latte, oder was es da sonst noch alles gibt probiert, und war wirklich positiv überrascht wie sehr ich dieses Chai-Aroma mag. Leider ist mir der Milchschaum nicht so ganz gelungen, was dem Gesamtgenuss allerdings keinen Abruch tat.


Zutaten:
( für 4 Personen )

1 Liter fettarme Milch
4 Beutel Chai-Tee
1 Messerspitze Zimt
75g Zartbitterschokolade
geriebene Muskatnuss


Zubereitung:

1. 750 ml Milch aufkochen. Dann die Teebeutel in die Milch geben und nach Packungsanweisung ziehen lassen. Teebeutel entfernen, Milch erneut erhitzen, Zimt und Schokolade zugeben. Schokolade in der heißen Milch schmelzen lassen.
2. Inzwischen 250 Milch in einem kleinen Stieltopf erwärmen und aufschäumen. Heiße Schokolade in 4 Tassen verteilen und den Milchschaum daraufgeben. Nun noch mit etwas geriebenen Muskat bestreuen und sofort servieren und genießen.


Ich hoffe ihr probiert das Rezept mal aus und lasst euch diese leckere Chai-Schokolade schmecken.
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
Liebste Grüße, eure Sarah   

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Weihnachtliche Trüffeltafeln mit Pfeffer { Gastpost }

3 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, Halbzeit Mädels! Der Weihnachtsabend rückt immer näher und damit noch Geschenkesuchende unter euch nicht verzweifeln gibt es heute eine sehr leckere Geschenkidee von der lieben Toni. Viel Spaß!


Liebe Twenty-Second of May- Leser!
Heute darf ich euch im Rahmen eines gegenseitigen Gastposts mit der lieben Sarah eine schöne Geschenkidee für Weihnachten vorstellen.
Schokolade und Pralinen kommen immer gut an, aber selbstgemacht ist noch besser!
Für alle Leckermäulchen wie mich von FAIBLE sind die Weihnachtstrüffel wunderbar. Und ein tolles Geschenk sind sie auch. ; )


Sie bestehen aus zwei dünnen Schichten Zartbitterschokolade, die durch eine leckere Schoko-Weihnachtscreme mit Mandeln getrennt sind. Obendrauf sind als “Goodie” noch ein Paar Pfefferkörner. (Hmm, sie schmecken wie Weihnachtskakao mit Gewürzen....)




Ihr braucht dazu:  
(für ca. 15 Tafeln alá 100g, also ein Blech)
- 1 kg  Zartbitterkuvertüre
- 500ml Sahne
- Vanilleschote
- 1Pck Orangeback (bzw Zesten einer Bioorange)
- 1TL Zimt
- 375g Mandeln
- Pfefferkörner nach Belieben




- Zuerst wird die Sahne in einem Topf erhitzt und das Vanillemark, –schote, Zimt und Orangeback dazugegeben. Das ganze einmal kurz unter rühren aufkochen lassen und neben dem Herd 30min ziehen lassen.
- In der Zwischenzeit ein Blech mit Backpapier auslegen, die Kuvertüre hacken und die Mandeln durch kochendes Wasser enthäuten. 150g der Kuvertüre im Wasserbad bei 40Grad erhitzen und dann auf das ausgelegte Blech pinseln.
- Nun aus der Sahnemischung die Vanilleschote herausnehmen und nochmals erhitzen. Dann 700g Kuvertüre langsam mit dem Schneebesen unterrühren, bis sie geschmolzen ist. Ein Dritteldavon auf das Blech verteilen und anschließend die Mandeln obendrauf geben. Nun die restliche Sahnecreme darauf gießen, glatt streichen und fest werden lassen (geht bei solchen Temperaturen am Besten draußen am Fenster).
- Die restliche Kuvertüre (150g) auch noch schmelzen und auf die Sahnemasse pinseln. Geht ein bisschen schlecht, da sie so schnell fest wird, am Besten mit dem Fön anwärmen, dann gehts super! Pfefferkörner darauf verteilen und auskühlen lassen.
- Mit einem angewärmten Messer in Tafeln schneiden und hübsch verpacken. (Wenn das Geschenk noch warten muss, halten sich die Tafeln am Besten in Alufolie eingewickelt im Kühlschrank!)




Ich hoffe, ich konnte euch ein Paar Weihnachtsanregungen geben!
Eine schöne und erholsame Weihnachtszeit euch allen!


P.S.: Ja ich bins nochmal. Wer wie ich nicht genug von Sternen und Glitzer bekommen kann, findet heute noch 2 weitere DIY-Ideen dazu auf dem Blog von Toni! Schaut doch mal vorbei!Eure Sarah

Dienstag, 4. Dezember 2012

Happy - Christmas - Special Teil 4: Vanille - Terrassensterne

12 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, heute wird es zum zweiten mal süß in meiner Happy-Christmas Rubrik. Ich möchte euch ein Rezept für kleine zauberhafte Vanille-Schokoträume zeigen. Genauer gesagt geht es um die Vanille-Terrassensterne aus dem wundervollen Buch von Fräulein Klein die ich am Wochenende ausprobiert habe. Und soll ich euch was sagen? Sie sind sooooo lecker geworden! Selbst mein (manchmal ziemlich kritischer) Freund war ganz begeistert und hat am Montag gleich ein paar mit auf Arbeit genommen.


Das einzige Problem vor dem ich stand, war das man für diese Plätzchen drei unterschiedlich große Plätzchenausstecher in Sternenform braucht. Ich konnte gerade mal zwei davon aus meinem Küchenschrank zaubern und so wurde kurzerhand ein Stück Pappe zum Plätzchenausstecher umfunktioniert. Einfach auf den ausgerollten Teig legen und mit einem spitzen Messer ausschneiden. Problem gelöst.


Zutaten:

250g Mehl
125g kalte Butter
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
60g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Eigelb

250g Zartbitterschokolade
50g Zucker
150g Sahne

Kakaopulver


Zubereitung:

1. Aus Mehl, Butter, Puderzucker- und Vanillezucker, Salz und Eigelb einen Mürbeteig herstellen und für ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Danach den Teig etwa 3mm dünn ausrollen und Sterne in drei verschiedenen Größen ausstechen. Anschließend die Plätzchen bei 180°C  ca. 8-10 Minuten backen. 

2. Für die Füllung den Zucker leicht karamellisieren lassen und dann die Sahne vorsichtig dazugeben. Nun solange rühren bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Danach den Topf vom Herd ziehen und die in  kleine Stücke zerbrochene Schokolade einrühren bis diese vollständig geschmolzen ist. Anschließend muss die Creme ein paar Stunden abkühlen.

3. Je einen Klecks der Creme auf den größten und den mittleren Stern geben und alle Sterne zu Terrassen zusammensetzen. Anschließend mit Kakaopulver bestreuen.

Na, habt ihr auch schon Weihnachtsplätzchen gebacken? Und gibt es vielleicht ein bestimmtes Lieblingsrezept das ihr jedes Jahr wieder backt? Dieses ist für mich jedenfalls zu so einem geworden bzw. wird zu so einem werden. Oh ich könnte schon wieder in die Küche laufen und die Plätzchendose aus dem Schrank holen, hihi.
Habt noch einen schönen Abend!
Liebste Grüße, eure Sarah

Dienstag, 20. November 2012

Happy Christmas - Special Teil 2 : Schokoplätzchen mit Orangenmarmelade

4 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, ich weiß auch nicht, irgendwie ist für mich der tägliche Wahnsinn, die frühe Dunkelheit und  das Kreativ werden für meinen Blog einfach nicht unter einen Hut zu bekommen. Wie macht ihr das alle nur, die ihr trotzdem regelmäßig so schöne Posts produziert? Ich habe so viele Dinge im Kopf und weiß garnicht wie ich diese alle in den nächsten Wochen unterbringen soll. Gestern wollte ich eigentlich die Bilder für diesen Post machen, ehe ich aber zu Hause war, eingekauft und dann alles für die Fotos bereit gestellt hatte war es bereits stockduster draußen, von dem Nebel der sich den ganzen Tag durch die Straßen geschlichen hat mal abgesehen. Wie soll man denn da bitte arbeiten... aufjedenfall bekommt ihr heute den Post für meine ersten und absoluten Lieblingsplätzchen präsentiert. Mein "Happy Christmas-Special" geht in die zweite Runde...



Etwas früh noch vielleicht, aber ich wollte euch einfach nicht länger auf den nächsten Post warten lassen und diese Plätzchen sind es wirklich wert schon etwas früher vernascht zu werden. Die sind nämlich so lecker, das ich euch garantiere das ihr sie nach dem ersten Mal bestimmt noch das ein oder andere mal nachbacken werdet.



 Zutaten:

(für etwa 30 Stück )

300g Mehl
100g Zucker
2 Eigelbe
150g warme Butter
Mark von 1Vanilleschote
1/2 Glas Orangenmarmelade
100g Zartbitterschokolade




1. Mehl, Zucker, Butter  und Vanille mit dem Handrührgerät sorgfältig verkneten. Anschließend mit den Händen weiter kneten, den Teig zu einer Kugel formen, anschließend in Klarsichtfolie einwickeln und für ca. 2-3 Stunden in den Kühlschrank legen.

2. Den Teig ausrollen. (Falls er sehr hart sein sollte, gebt ihn kurz bei niedriger Temperatur in den Ofen.) Dann die Plätzchen ausstechen. Achtung: Jede Form muss mindestens zweimal vorhanden sein! Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen und für ca. 12 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 170°C backen.

3. Die fertigen Plätzchen abkühlen lassen. Dann etwas Marmelade auf immer eins der Plätzchenpaare legen und anschließend die andere Hälfte darauf legen.

4. Die Schokolade im Wasserbas schmelzen und die Plätzchen damit bestreichen. Nun könnt ihr die Plätzchen noch ganz nach Lust und Laune verzieren. Ich habe mich diesmal für Walnüsse entschieden. Ihr könnt aber alles mögliche dazu verwenden.




Na, habt ihr auch schon die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken? Wenn nicht, probiert diese unbedingt aus!
Liebste Grüße, eure Sarah

Dienstag, 30. Oktober 2012

Sweet Halloween with Lindt - Win Win!

21 Liebesnoten

Hallo meine Lieben, vielleicht ist euch in der Werbung oder im Laden schon mal die neue Pralinen-Kollektion von Lindt aufgefallen? Ich war schnell begeistert, als ich davon hörte und das überaus schöne Design der neuen "Hello Nice to sweet you"- Schokoladentäfelchen und Pralinen sah. Freundlichweise hat Lindt mir meine Lieblingssorten zum probieren und genießen zugeschickt und nach dem ich diese das erste mal kostete war ich noch begeisterter. Strawberry Cheescake schmeckt wunderbar cremig und erdbeerig. Cookies and Cream schmeckt mir persönlich aber noch besser, der Chocolate-Stick war mit Hilfe des Lieblingsmannes schneller weggeputzt als ich Schokolade sagen konnte.



Morgen ist es nun wieder so weit. Da stehen Zombies, Werwölfe, Vampire, Hexen, Feen und andere Fabelwesen vor der Türe und verlangen Süßes, denn sonst gibt's Saures! Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von Halloween, trotzdem habe ich aber beschlossen anlässlich dieses Spektakels ein kleines Gewinnspiel für euch zu starten. Ich möchte mal wieder Danke sagen!
Denn ich habe euch ja nicht einfach so von meiner neuen Lindt-Liebe erzählt. Einer von euch soll ebenfalls in den Genuss der süßen Schokolade mit dem herzigen Design kommen. Lindt hat mir nämlich nicht nur meine Lieblingstäfelchen zugeschickt, sondern stellt mir auch für euch ein Paket mit der gesamten neuen "Hello,Nice to sweet you"-Kollektion zur Verfügung.







Zu gewinnen gibt es also ein Paket mit der gesamten neuen Lindt-Kollektion "Hello My Name Is" + einen USB-Stick in Lindt Pralinenform, alles im Wert von 45€.


 
Teilnehmen könnt ihr bis zum 18.11.12.
Beachtet bitte die oben genannten Bedingungen. Sollte etwas fehlen kann ich euren Kommentar leider nicht werten. Möchtet ihr das zweite Los erhalten fügt den entsprechenden Link bitte gleich in euren Kommentar ein.





Was macht ihr zu Halloween? 
Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 26. September 2012

A Mini-How to you love the autumn-Guide

5 Liebesnoten


Hallo ihr Lieben, weil ich ja selbst erst vor kurzem gemerkt habe wie sehr ich den Herbst mag (ja ich weiß, das habe ich jetzt schon ein oder zweimal erwähnt) und als absolutes Sommermädchen sonst auch immer meiner Lieblingsjahreszeit hinterher getrauert und deprimiert auf die nächsten Herbst-und (noch schlimmer) Wintermonate geschaut habe, möchte ich Leidesgenossinnen- oder genossen heute einfach mal ein paar Gründe nennen, die ich für mich heraus gefunden habe und die den Herbst doch ziemlich liebenswert machen. Viel Spaß, dabei!

Denn was gibt es schöneres als nach einem Herbstspaziergang eine Tasse heiße Schokolade zu schlürfen und sich damit wieder vom kalten Herbstwind aufzuwärmen. Ich habe kürzlich ein Rezept von "Sweet Paul" ausprobiert, das ich euch nur empfehlen kann. Das einzige das ihr dabei beachten müsst, ist das ihr wirklich hochwertige Schokolade verwendet, denn sonst schmeckt es einfach nur süß. Hier das Rezept:  Für 3-5Personen braucht ihr: 420g gute Zartbitterschokolade; 8EL Zucker, 1Vanilleschote, 0,9l Milch. Und so gehts: 1.Die Schokolade kleinhacken und mit Milch und Zucker in einen Topf geben. 2. Die Schokolade unter ständigem rühren zum kochen bringen. 3. Das ausgekratzte Mark der Vanilleschote hinzugeben und die Schokolade gut verrühren. In großen Tassen servieren.

Nach den vielen Kleidern und dünnen Blusen im Sommer, genieße ich es mich jetzt wieder in dicken, kuschligen Strick hüllen zu können. Und in den Online Shops gibt es ja inzwischen wieder reichlich davon. Mein neustes Lieblingsteil, ist die hübsche Mütze von H&M. Die hat ein süßes Schleifchen an der Vorderseite (vielleicht erkennt man das ja auf dem obersten Bild?!) und musste unbedingt in die diesjährige Herbstgarderobe einziehen. Übrigens: auf geliebte Sommerkleider muss man ja nicht verzichten bloß weil es jetzt draußen kühler wird. Dicke Cardigans und Strumpfhosen machen diese auch im Herbst ausgehfähig.


Ob nun in Form von Apfelmus, Apfelkuchen, Kürbissuppe oder kleinen Birnenküchlein. Es gibt so viele köstliche und für diese Jahreszeit typische Leckereien, sowohl süß als auch herzhaft. Vor kurzem habe ich mich mal an einer Kürbissuppe versucht, die wirklich sehr lecker war ( das Rezept versuche ich noch zu posten ). Selbstgemachter Apfelmus ist ürbigens sehr viel besser als gekaufter. Geht auch ganz schnell und einfach. Das Rezept: 500g Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Anschließend in kleine Würfel schneiden. 4El Zucker in einem Topf karamelisieren. (Ganz sehr aufpassen das der Zucker nicht anbrennt!)Mit 5EL Apfelsaft ablöschen. Die Apfelwürfel und 1 Zimtstange dazugeben. Zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln lassen. Zimtstange entfernen und abkühlen lassen.

Denn nicht nur Kinder dürfen das. Geht in den Wald und sammelt Eicheln, Kastanien, Blätter, einfach alles was euch inspiriert. Ja an vergangene Kindheitstage erinnert das wirklich, aber ich sage euch, sich mit Klebepistole und Kastanien an den Basteltisch zu setzten ist ungemein entspannend und ein schöner Zeitvertreib, wenn der Regen an die Fensterscheiben prasselt. Der Herbst ist überhaupt die beste Jahreszeit um im Sommer liegen gebliebene Projekte, Basteleien oder Bücher wieder hervorzu holen und zu beenden.


Wohl keine Jahreszeit hat ein so schönes warm-goldenes Licht wie der Herbst und versetzt uns damit in seine ganz eigene, besondere Stimmung. Geht vor die Tür, ambesten in den Wald oder in einen Park und genießt diese Stimmung. Tankt die letzten wärmenden Sonnenstrahlen, lasst euch von seinen Lichtspielen verzaubern.
Und achtet auf Kleinigkeiten. Die Natur legt sich jetzt langsam schlafen, beginnt sich auf den Winter vorzubereiten, aber es gibt trotzdem noch viel zu entdecken: Pilze oder kleine Herbstblumen versteckt im Gras, Eicheln, Knallerbsen ( Ich liebe diese Dinger! ) oder Hagebutten und nicht zuletzt und unübersehbar das herrlich bunte Laub das die Welt in sanftes Rot, Gelb, Orange und Braun tunkt.


Ich hoffe euch hat mein kleines Guide gefallen, und ich konnte ein paar von euch vielleicht davon überzeugen, dass der Herbst einige schöne Dinge für uns bereit hält. 
Und für alle die den Herbst so lieben wie ich, was mögt ihr besonders an ihm? Verratet es mir!

Liebste Grüße, eure Sarah


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