Dienstag, 30. Oktober 2012

Sweet Halloween with Lindt - Win Win!

22 Liebesnoten
Reaktionen: 

Hallo meine Lieben, vielleicht ist euch in der Werbung oder im Laden schon mal die neue Pralinen-Kollektion von Lindt aufgefallen? Ich war schnell begeistert, als ich davon hörte und das überaus schöne Design der neuen "Hello Nice to sweet you"- Schokoladentäfelchen und Pralinen sah. Freundlichweise hat Lindt mir meine Lieblingssorten zum probieren und genießen zugeschickt und nach dem ich diese das erste mal kostete war ich noch begeisterter. Strawberry Cheescake schmeckt wunderbar cremig und erdbeerig. Cookies and Cream schmeckt mir persönlich aber noch besser, der Chocolate-Stick war mit Hilfe des Lieblingsmannes schneller weggeputzt als ich Schokolade sagen konnte.



Morgen ist es nun wieder so weit. Da stehen Zombies, Werwölfe, Vampire, Hexen, Feen und andere Fabelwesen vor der Türe und verlangen Süßes, denn sonst gibt's Saures! Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von Halloween, trotzdem habe ich aber beschlossen anlässlich dieses Spektakels ein kleines Gewinnspiel für euch zu starten. Ich möchte mal wieder Danke sagen!
Denn ich habe euch ja nicht einfach so von meiner neuen Lindt-Liebe erzählt. Einer von euch soll ebenfalls in den Genuss der süßen Schokolade mit dem herzigen Design kommen. Lindt hat mir nämlich nicht nur meine Lieblingstäfelchen zugeschickt, sondern stellt mir auch für euch ein Paket mit der gesamten neuen "Hello,Nice to sweet you"-Kollektion zur Verfügung.







Zu gewinnen gibt es also ein Paket mit der gesamten neuen Lindt-Kollektion "Hello My Name Is" + einen USB-Stick in Lindt Pralinenform, alles im Wert von 45€.


 
Teilnehmen könnt ihr bis zum 18.11.12.
Beachtet bitte die oben genannten Bedingungen. Sollte etwas fehlen kann ich euren Kommentar leider nicht werten. Möchtet ihr das zweite Los erhalten fügt den entsprechenden Link bitte gleich in euren Kommentar ein.





Was macht ihr zu Halloween? 
Liebste Grüße, eure Sarah

Samstag, 27. Oktober 2012

Made with love : bakery - Reformationsbrötchen

5 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, gerade eben habe ich es mir mit einer Ladung Decken, heißem Tee und einer Wärmflasche auf dem Sofa gemütlich gemacht. Die Heizung funktioniert nicht und draußen ist es schrecklich kalt geworden. Außerdem schneit es. Hallo? Die Bilder aus dem letzten Post kommen mir gerade wahnwitzig vor wenn ich aus dem Fenster schaue. Mein Liebster ist heute auch nicht da, und ich kämpfe mit angehender Miesepeterstimmung. Was degegen helfen könnte? Vielleicht ja etwas süßes, frisch Gebackenes!



Kennt jemand von euch Reformationsbrötchen? Bei mir hier in der Gegend gibts die immer anlässlich des Reformationstages am 31.Oktober ( "...zum Gedenken an die Reformation der Kirche durch Martin Luther." So viel zum Geschichtlichen. Wer mehr wissen will s.Wikipedia ), meist den gesamten Oktober lang und so laufe ich jedes Jahr ab Anfang Oktober in regelmäßigen Abständen zum Bäcker um meiner Leidenschaft nach diesen süßen Brötchen zu frönen.  

 

Bestehen tun diese Brötchen also unter anderem aus einem Hefeteig, Rosinen, Citronat  und ganz wichtig dem Marmeladenklecks in der Mitte. Außerdem tragen sie immer in irgendeiner Form eine Schicht Zucker auf ihrem Haupt, entweder als Puderzucker, Zuckglasur oder auch einfach ganz normalem Zucker der mit etwas warmer Butter sozusagen am Brötchen "befestigt" wird. Je nach dem welche Variante ihr wählt braucht ihr also noch etwas Puderzucker, oder Butter und Zucker.




Zubereitung:
Siebe Mehl in eine Schüssel, und drücke in die Mitte eine kleine Mulde. Gebe Hefe, Zucker und 8 EL Milch hinein, und vermenge alles.
Nun diesen Vorteig mit Butter, Rosinen, Mandeln, Zitronat und Zitronenschale vermengen. Die restliche Milch zugeben, und alles zu einem Teig verkneten. Gehen lassen, bis der Teig doppelt so groß geworden ist.
Neuerlich kneten, ausrollen und Vierecke von 12 x 12 cm ausrädeln.
Nun die Ecken einschlagen, so dass die Spitzen in der Mitte zusammen stoßen. Gib in die Mitte je 1 TL Konfitüre. Nochmals gehen lassen. Den Ofen auf ca. 200°C vorheizen und die Brötchen anschließend etwa 20 Minuten backen.
Wenn die Brötchen abgekühlt sind bestreicht ihr sie mit einer Zuckerglasur (Puderzucker mit wenig Wasser anrühren sodass eine dickliche Masse entsteht.). Wer mag kann sie auch direkt nach dem herausnehmen (die Brötchen müssen also noch warm sein!) mit etwas Butter bestreichen und dann normalen Zucker darüber streuen.




Es würde mich freuen zu hören, dass ihr die Brötchen mal nachgebacken habt. Oder das jemand sie vielleicht sogar kennt und auch so gerne mag wie ich!
Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende!
Liebste Grüße, eure Sarah

Montag, 22. Oktober 2012

What I wore : A red hat on an autumnal sunday

5 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, nachdem ich fast drei Tage flach lag, unter anderem auf zwei Geburtstage verzichten und auch den wundervoll warmen und sonnigen Samstag auf dem Sofa verbringen musste, ging es gestern endlich wieder an die frische Luft. Zusammen mit dem Liebsten habe ich einen Spaziergang gemacht und ihn so genossen. Die Luft war warm und voller schöner Versprechungen. Im Wald fielen die Blätter wie in einem Tanz langsam von den Bäumen.


Es war ein Herbsttag wie er im Buche steht sozusagen. Die Sonne funkelte durch das bunte Blätterdach und ließ meinen neuen Hut noch etwas schöner leuchten. Ich liebe seine Farbe und wie ich finde passt er perfekt in den Herbst! Gefunden habe ich ihn bei Ernstings Family, einem Laden dem ich nicht zugetraut hätte das er zwischen den vielen Sachen für Kids und Klamotten die ich wohl nie anziehen würde auch einige sehr schöne Schmuckstücke versteckt hält.


Die Tasche habe ich aus einem Kleiderhaufen gefischt, den meine Mutti bei sich liegen hatte und fast wäre dieses hübsche blaue Ding  in der Kleidertonne gelandet. Das konnte ich nicht zulassen. Sie fühlt sich wunderbar weich an und obwohl sie nicht sehr groß ist passt eine Menge in in die vielen Einzelfächer.



Heute dagegen zeigt der Herbst schon wieder seine ganz andere Seite. Es wird den ganzen Tag garnicht richtig hell und eine dicke Nebeldecke liegt über der Landschaft. Aber das ist gerade nicht weiter schlimm, denn das gibt mir die Zeit diverse Backprojekte umzusetzten und ganz gemütlich unter eine Decke eingekuschelt zu lesen.
Wie verbringt ihr den Herbst am liebsten?

Liebste Grüße, eure Sarah

P.S.: Die komische Friese auf meinem Kopf werdet ihr heute in dieser Form wohl erst mal das letzte mal zu sehen bekommen. Morgen gehts zum Friseur. Ich hoffe dann wird da oben endlich wieder alles gut. Und farblich soll sich auch was ändern. Es wird herbstlich.

Freitag, 19. Oktober 2012

Made with love : bakery - Apfelmuffins

6 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, geplant war: vergangenen Samstagnachmittag einen hübschen und vorallem herbstlichen Sweet Table herzurichten. Fakt war: ein Tisch der wenig dem entsprach wie ich es mir vorgestellt hatte am späten Samstagnachmittag und ich, total fertig und nicht mehr fähig wenigstens ein paar schöne Bilder bei schwindendem Licht von dem enstandenen zu machen. Schlussendlich muss ich sagen, das ich mega entdäuscht war, weil ich soviele Gedanken und noch mehr Zeit und Mühe in dieses Projekt gesteckt hatte und am Ende doch alles so ziemlich umsonst gewesen war. Tja, aus seinen Fehlern lernt man hoffentlich und vielleicht werde ich irgendwann nochmal einen neuen Versuch wagen. Ein Rezept das für diesen Tag entstanden ist, möchte ich euch aber trotzdem gerne zeigen, einfach weil sie so lecker waren, meine Apfelmuffins. 



Das Rezept ist wirklich ganz einfach und super schnell gemacht, deswegen hatte ich es auch für meinen Sweet Table ausgewählt. Außerdem passt es perfekt in den Herbst. Ich liebe es.




Im Originalrezept war eigentlich noch ein Frischkäsetopping mit dabei. Da mir diese aber immer viel zu mächtig sind und ich deswegen kein großer Fan von sowas bin, habe ich das einfach weggelassen und die Muffins für die Bilder mit etwas Schlagsahne und Kakaopulver verziert. Die Muffins schmecken aber auch ohne das total gut.


Na sind die nicht lecker!?
Ich starte heute mit einer Blasenentzündung, die mich die vergangene Nacht stundenlang wach gehalten hat, in meine Herbstferien. Ich hoffe deshalb die nächsten zwei Wochen bleiben noch so schön sonnig, und wenig regenreich, ehe wir dann wohl oder übel schon fast wieder auf den Winter zugehen. Oder bin ich da jetzt zu pessimistisch? Ein schönes Wochenende, ihr Hübschen!

Liebste Grüße, eure Sarah

Montag, 15. Oktober 2012

Aus meiner Oktoberküche : Kürbis - Kartoffelsuppe mit Parmesan - Croutons

7 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, der heutige Post wird nicht unbedingt orginell sein, denn wo man gerade hinsieht präsentieren Blogger ihr Kürbissuppenrezepte. Ich möchte mich aber trotzdem anschließen und euch meine Kürbis-Kartoffelsuppe zeigen die ich gestern gemacht habe und die wirklich sehr lecker war. Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja dieses Jahr noch keine Kürbissuppe gelöffelt und möchte dieses Rezept ausprobieren.


Ich finde Kürbisse gehören einfach in diese Jahreszeit und sind für mich in meiner Herbstküche nicht mehr wegzudenken. Aufgepeppt werden sie in diesem Fall mit Kartoffeln, Möhren und lecker lecker Parmesan-Croutons. An Zutaten werden also gebraucht:

1 kg Kürbis zB. Hokkaido
1 Zwiebel
400g Kartoffeln ( mehlig kochend )
2 Möhren
3 EL Butter
2 EL Zucker
Salz und Pfeffer
Muskat
1 1/2 Liter Gemüsebrühe
150g Crème fraîche
Ciabattabrot
Parmesan
Natives Olivenöl extra


Zubereitung:

Den Kürbis in Spalten schneiden und entkernen. Das Fruchtfleisch würfeln, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Kartoffeln und Möhren schälen, waschen und ebenfalls würfeln.

Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. Zucker dazugeben und karamellisieren lassen. Kartoffeln, Möhren und Kürbis dazugeben und ca. 5 Minuten darin anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit der Brühe ablöschen, zum Kochen bringen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. 

Während die Suppe kocht, bereitet ihr die Parmesan-Croutons zu. Etwas Olivenöl auf die Ciabattascheiben träufeln, einklopfen und etwas geriebenen Parmesan auf jeder Seite festdrücken. Die Scheiben ohne Öl in eine beschichtete Pfanne legen und auf beiden Seiten goldbraun rösten.


Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. 100 g Crème fraîche einrühren. Suppe anrichten und genießen. 


Bitte entschuldigt übrigens die qualitativ nicht allzu hochwertigen Bilder. In meiner kleinen Wohnung war es heute einfach mal wieder nicht möglich etwas besseres zu schießen. Dabei habe ich den Tisch schon vor das Fenster gerückt. An so düster verregneten Tagen ist es in meiner Wohnung leider noch dunkler als ohnehin schon. Aber eine warme Suppe kommt einem bei diesem Wetter dann wieder ganz recht. Und bleibt mal etwas davon übrig könnt ihr den Rest auch einfrieren oder am nächsten Tag mit auf Arbeit nehmen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und bleibt gesund bei dem Schmuddelwetter!
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 12. Oktober 2012

Do - it - yourself: Filzpilze

8 Liebesnoten
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Hallo Mädels, noch ein kleines DIY von mir soll euch heute dazu anregen euer Heim vielleicht etwas herbstlicher zu dekorieren. Es würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr jetzt Lust bekommt kleine Filzpilze zu nähen. Als ich mich gestern Nachmittag mit Kuscheldecke und einer Tasse Tee gemütlich auf dem Sofa einrichtete, hatte ich mal gerade keine Lust zu lesen und überlegte was ich sonst machen könnte, außer mich wieder an den Laptop zu setzten. Und da ist mir meine kleine Nähdose ins Auge gefallen. Herbstlich sollte es sein. Vielleicht noch als Deko für meinen Sweet Table dienen können. Schwupp di wupps war die Idee für meine Filzpilze geboren.



Gestern, als das Wetter noch wunderbar war ( heute regnet es nämlich schon den ganzen Tag ), bin ich dann in den Wald gestiefelt, oder wie ich es für mich nannte fotospazieren gegangen, und habe die kleinen Dinger zwischen Moos und buntem Blätterzauber für euch abgelichtet. 



Du brauchst:

Filz
Watte
Nadel
Faden
Schere
Kleber

Und hier wieder eine kleine Anleitung für euch. 

So wirds gemacht:



1. Als erstes kommt der Pilzstiel dran. Einfach ein viereckiges nach unten etwas weiter auslaufendes Stück Filz auschneiden. Ich habe das einfach frei Hand gemacht. Dann zu einem Schlauch formen, mit Nadeln festheften und mit dem Schlingstich an der langen Seite zusammennähen. Dann einen Kreis aus dem Filz ausschneiden, der den gleichen Durchmesser hat wie die Unterseite des Stiels. Den Stiel mit Watte füllen und dann den Filzkreis (Boden) an den Schlauch nähen.

2. Nun den Filz für den Pilzhut ausschneiden. Das habe ich auch wieder frei Hand gemacht. Da ihr dieses Teil doppelt braucht, müsst ihr das erste Stück nochmal auf  den Filz auflegen, mit dem Stift umranden und ausschneiden. In das untere Stück schneidet ihr einen kleinen Kreis. Dieser sollte ungefähr so groß sein wie der Stiel.

3. Jetzt die zwei Teile des Hutes zusammennähen. Das tut ihr wieder mit dem Schlingstich.

4. Bevor ihr den Hut vollständig zunäht, füllt ihr ihn mit Watte. Ich hatte aus dem Kunstunterricht noch richtige Füllwatte übrig. Die bekommt ihr zum Beispiel hier.

5. Gleich geschafft! Zum Schluss den Stiel durch die Öffnung auf der Unterseite des Hut´s schieben und festnähen.

6. Wenn ihr zum Beispiel Fliegenpilze machen möchtet wie ich, einfach ein paar kleine "Flecken" aus dem Filz ausschneiden und ( ambesten mit der Heißklebepistole ) auf den Hut kleben.




Als ich meine Pilze gerade abfotografierte, kam ein älteres Ehepaar vorbei und sagte sie hätten gerade im Wald auch solche Pilze gesehen. Die wären aber nicht so schön gewesen wie meine. Ich bin ja meistens nicht so begeistert, wenn mich jemand dabei "erwischt" wie ich ( in diesem Fall ) auf dem Waldboden knie und ein Bild nach dem anderen knippse, aber das hat mich echt gefreut!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Liebste Grüße, eure Sarah


Montag, 8. Oktober 2012

Mini - Do - it - yourself : Papierrosetten falten

14 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, ich weiß, meine Posts kommen in den letzten Tagen wieder sehr unregelmäßig, und ich hoffe ihr nehmt mir das nicht allzu übel. Zum Teil mag es daran liegen, dass die trüben Regentage inzwischen doch etwas zugenommen haben, was sich ehrlich gesagt ein bisschen auf meine Stimmung und die Lust etwas Kreatives zu machen niederschlägt. Andererseits sitze ich gerade an dem ein oder anderen größeren "Projekt", welche einiges an Zeit und Vorbereitung brauchen und mir deswegen auch viel der nötiger Zeit für´s bloggen rauben. Ich kann nur verraten das es diesen Monat wieder ein Gewinnspiel geben wird. Außerdem habe ich meinen ersten "Sweet Table" geplant. Ich bin schon so gespannt ob das alles so wird wie ich es mir vorstelle, oder ob vielleicht alles schief läuft.
Heute möchte ich euch ein kleines Do-It-Yourself präsentieren, das ich für den oben erwähnten "Sweet Table" gemacht habe.


Was ihr dafür braucht:

Bleisstift & Lineal
Papier
Nadel & Faden
Leim
Schnur
Spitzenuntersetzter
Locher

Für solche Rosetten könnt ihr alles mögliche an Papier verwenden. Ich sammle neuerdings das Papier das in Paketen ist, um den restlichen Platz im Karton auszufüllen oder das Papier das um die Blumen gewickelt ist die mir mein Liebster manchmal mitbringt. Genauso gut geht aber auch Tonpapier oder hübsches Geschenkpapier.


Und so gehts.


A) Das von euch gewählte Papier in passende Stücke schneiden ( immer doppelt so lang wie breit ) und mit der Ziehharmonikatechnik falten. Achtet darauf das die einzelnen Falten genau übereinander liegen. Den überstehenden Rest der am Ende möglicherweise übrig bleibt, einfach abschneiden.

B) Die "Ziehharmonika" in der Mitte falten.

C) Damit die Rosette anschließend auch gut zusammen hält, verbindet ihr die einzelnen Falten in der Mitte noch mit ein paar Stichen mit der Nähnadel und einem dünnen Faden.

D und E) Nun klebt ihr die Enden so zusammen das eine Rosette ensteht und drückt sie vorsichtig aneinander.

F) Schon habt ihr eine fertige Rosette. Diese locht ihr jetzt noch mit einem Locher und fädelt eine Schnur hindurch damit ihr sie später aufhängen könnt.


Die einzelenen Rosetten könnt ihr dann noch auf ganz unterschiedliche Weise zusamensetzten oder verschönern.

Bei Variante 1 habe ich unter eine kleine Rosette einen Spitzenunersetzter gelegt und darunter noch einmal eine große Rosette. Alle drei habe ich dann vorsichtig mit Nadel und Faden verbunden.
Bei Variante 2 habe ich eine Rosette mit weißen Farbtupfern aufgepeppt. Da ich keinen Stempel hatte, habe ich kurzerhand einfach einen alten Stift genommen, dessen Ende mit weißer Farbe bemalt und dann vorsichtig auf die Rosette gedrückt.
Bei Variante 3 habe ich wieder eine kleine Rosette auf einen Spitzenuntersetzter gelegt und diese mit etwas Leim aufeinander geklebt.


Ich hoffe euch hat dieses kleine DIY gefallen.
Ich wünsche euch eine schöne zweite Oktoberwoche.
Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Sweet with love: Bakery - Quarkblumen

8 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr genießt alle euren freien Tag!? Heute gibt es das von mir versprochene Rezept der Quarkblumen für euch. Ich habe es kürzlich auf einem Blog entdeckt und allein die Bilder haben mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Leider sehen meine Quarkblumen nicht so toll aus wie auf besagten Fotos, aber lecker waren sie trotzdem.


Für die Deko habe ich übrigens einfach etwas Pappe und Papier, das ich vom letzten Blumenstrauß des Liebsten aufgehoben habe, aufeinander geklebt und beschriftet. Zwischen Papier und Pappe habe ich anschließend einen Eisstiel geklebt, den ich danach noch mit einer süßen Schleife aufgehübscht.


An Zutaten braucht ihr garnicht viel. Das Rezept mag ich allein schon deswegen, weil es nicht so viel Zucker enthält. Der Teig ist ganz leicht und soooo lecker.



Darüber, wie ich die Quarkblumen befülle, habe ich länger nachgegrübelt. Apfel soll es nicht immer sein, wird auch irgendwann langweilig. Und sonst schien mir in der Obstabteilung einfach alles ungeignet. Letztendlich bin ich vor dem Konservendosenregal hängen geblieben. Nicht meine liebste Wahl, aber was soll man machen. Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee mit was man diese Quarkblumen befüllen könnte?


Zubereitung:

1. Ei, Quark und Butter glatt rühren.
Mehl und Backpulver mischen und mit Zucker und Salz zum Quark geben. Alles verkneten.

2. Frischkäse und Vanillezucker glattrühren.

3. Teig auf bemehlter (ganz wichtig!) Arbeitsfläche ausrollen.
Mit großem Blütenausstecker (ca. 8cm) 24 Blüten ausstechen.

4. Frischkäsefüllung auf 12 Blüten etwa walnussgroß verteilen.
Je 2-3 Manderinen oder Erdbeeren (diese ambesten halbiert) darauf verteilen.
Mit einer weiteren Blüte bedecken und an den Rändern gut festdrücken.
Alles mit Ei bestreichen.

5. Bei 180°C etwa 20 Minuten backen. Abkühlen lassen.

6. Marmelade in einem Topf kurz erhitzen und auf die Blüten streichen.

7. Genießen!!!

Ich hoffe euch gefällt dieses Rezept und ihr probiert es vielleicht mal aus!Würde mich freuen davon zu hören.
Liebste Grüße, eure Sarah
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