Donnerstag, 30. Mai 2013

Monthly Review: This was May

7 Liebesnoten
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Hallo meine Hübschen, zuerst wollte ich mich heute bei euch  für das tolle Feedback zu meiner Brownietorte bedanken. Es hat mich wirklich gefreut das dieses Rezept so gut bei euch angekommen ist und ich hoffe der ein oder andere von euch probiert sie vielleicht mal aus. Davon dürft ihr mir dann auch gerne berichten, wenn ihr Lust habt.
Nun aber zum heutigen Monthly Review. Ganz ehrlich, ich habe mir diesen Monat ja schon ein bisschen anders vorgestellt. Mit ganz viel Sonne, 25 Grad vielleicht und unzähigen Stunden draußen auf der Wiese, in denen ich selbstgemachte Limonade geschlürft, Erdbeeren vernascht und mir meine Kalkleisten, ähm Beine, braun gebrannt hätte.
Stattdessen verbrachte ich leider viel zu viele Tage notgedrungen in meinen vier Wänden, trank Tee und holte eine ganze Ladung Kerzen und Teelichter hervor, um bei all der Trübnis wenigstens etwas Wärme und Gemütlichkeit in meine Sofalandschaft zu holen.
Aber Schluss jetzt, schauen wir lieber mal was ich diesen Monat noch alles gemacht habe, als über das doffe Wetter zu meckern. Bringt ja leider eh nichts.

Wer mag kann mich wie immer verfolgen unter


Als Anfang Mai der Frühling endlich ausbrach genoss ich das natürlich in vollen Zügen. Ich pflückte Blümchen. // Und lief barfuss übers Gras.

Am ersten Maisonntag machten der Liebste und ich einen wunderschönen ausgiebigen Spaziergang. // Die Kamera war auch dabei. Das fotografieren muss mein Schatz wohl aber noch ein bisschen üben.

Männertagsfrühstückstisch. // Und die erste selbstgemachte Marmelade in diesem Jahr. Bringt den Sommer auf mein Frühstücksbrötchen. Das Rezept findet ihr hier.

Diesen Monat schrieb ich auch meinen Berlin-Guide, was garnicht so leicht war. //  Und bekam beim herauskramen der Bilder einen Monat danach sogar ein bisschen Fernweh.

Beim abendlichen joggen genoss ich diese herrliche Aussicht. // Und in meinen vier Wänden den Duft von frisch gepflückten Flieder. Schade das der immer nur von kurzer Dauer ist.

Mein pinkes Kleid begleitete mich in diesem Monat regelmäßig. // Zum Minigolfen gings dann aber doch lieber im neuen Rock. Und ein paar Löcher habe ich sogar ganz profimäßig getroffen, yeah.

Kulinarisch ging es diesen Monat hoch her. Meine neue Lieblingstorte wurde genau 3x gebacken und gefiel auch euch ziemlich gut. //  Auch lecker war der Rhabarber-Streusel-Kuchen zu dem mich die liebe Toni von Faible.blogspot.de inspiriert hat.


Und dann kamen die Wolken, dann der Regen... // ...und nun Monat Juni. Bestimmt mit ganz viel Sonne.

Und wie war euer Mai so? Was habt ihr schönes unternommen?
Ich machs mir jetzt für das Gntm-Finale gemütlich. Denn draußen, man ahnt es vielleicht schon, regenet es mal wieder in Strömen.
Liebste Grüße,Sarah

Dienstag, 28. Mai 2013

Fluffig schokoladiger Brownieteig vereint sich mit Mascarponecreme und Erdbeersößchen. Oder: Brownietorte mit Mascarpone und Erdbeercoulis.

25 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr hattet trotz Schlechtwetter ein schönes Wochenende und seid gestern gut in die neue Woche gestartet. Ich war mit dem Liebsten am Samstag auf einer Geburtstagsfeier und am Sonntag haben wir uns abends in knautschig alte Kinosessel gekuschelt und Iron Man 3 geschaut. Was soll man auch anderes machen wenn der Sommer sich einfach nicht blicken lässt. *streng guck* Oh wartet, ich hätte dann doch noch eine Idee. Wie wäre es wenn ihr euren Lieben einfach eine leckere Brownietorte zaubert? Da ist die schlechte Laune zwecks Wetter wie weggeblasen, versprochen.




Das Rezept stammt übrigens aus dem vorletzten Lecker-Heft und wurde von mir jetzt schon das dritte Mal gebacken. Zuerst bei der Geburtstagsfeier meines Liebsten kam sie nämlich sowohl bei Groß & Klein hervorragend an und auch den Schatz selbst habe ich selten so begeistert von einer Torte gesehen. Und das bei meiner ersten selbstgebackenen Torte überhaupt...ich sag euch da schlägt das kleine Bäckerherz in mir höher. Noch schneller schlagen kann es dann nur noch wenn der erste Bissen dieses Tortenträumchen auf der Zunge zergeht.  Manchmal gibt es einfach nichts besseres. Und da ich heute mal ein bisschen faul bin und das Rezept sowieso 1:1 übernommen habe, bekommt ihr heute nur mal den Link auf die Seite von Lecker.de, und ich erspar mir das Abgetippe. Ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel.

Zum Schluss wollte ich euch noch von der tollen Mail erzählen die ich heute bekommen habe. Ich bin nämlich von der lieben Martina einfach mal so als Bastelwunder der Woche ausgezeichnet worden. Vielen lieben Dank dafür. Ich fühle mich wirklich geehrt. Wer sich den kleinen Beitrag und mit dem Link für mein DIY für das Zaubernuss-Necklace mal anschauen möchte, bitte hier entlang.
bastelwunder






Liebste Grüße,Sarah

Montag, 20. Mai 2013

Süßer Sommer-Sonnen-Aufstrich: Erdbeer-Rhabarber-Vanille-Marmelade

12 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, huih wie schnell die Zeit doch vergeht. Da ist der halbe Mai schon wieder vorrüber bevor man überhaupt richtig begriffen hat das der langersehnte Lieblingsmonat endlich da ist, geschweige denn das man wirklich dazu gekommen ist ihn zu genießen. Auf der To-Do-Liste für diesen Monat stand jedenfalls noch die Verarbeitung von Rhabarber zu ein paar wunderbar süßen Köstlichkeiten und so habe ich mich am Samstag gleich nach dem Mittagessen zunächst einmal daran gemacht Marmelade zu kochen. Hhm wie süß das duftet...



Neben 300g Rhabarber braucht ihr für diese wunderbar köstliche Sommer-Sonnen-Marmelade noch 850g reife Erdbeeren, 500g Gelierzucker (2:1), 1 Vanilleschote und 2 EL Zitronensaft

Wascht die Erdbeeren gründlich, putzt sie und schneidet sie in kleine Würfel. Das gleiche macht ihr anschließend noch mit dem Rharbarer und gebt dann beides mit der ausgekratzten Vanilleschote (also Schote und Mark) in einen Topf und lasst die Mischung dort 1 Std. Saft ziehen.

Gebt anschließend den Zitronensaft zu der Mischung und kocht diese dann unter rühren bei starker Hitze auf. Danach nochmal 3 Minuten weiterkochen und mit der Schaumkelle abschäumen. Nicht vergessen die Vanilleschote zu entfernen bevor ihr die Marmelade in sterilisierte Gläser füllt und fest verschließt.


So ein Glas Marmelade eignet sich hübsch hergerichtet übrigens wunderbar als Mitbringsel oder kleine Aufmerksamkeit für Freunde und Familie. Und so darf sich sowohl meine Mutti als auch die Schwiegermama in den nächsten Tagen über ein Glas freuen. Denn was gibt es besseres als ein bisschen Sommer auf dem Frühstücksbrötchen. Nichts, stimmt. 


Liebste Grüße, Sarah

Mittwoch, 15. Mai 2013

My mini personally Berlin Cityguide

14 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, heute gibts also endlich den versprochenen Berlinbericht. Es ist schon Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. In einer Woche ist es bereits schon wieder einen Monat her, das ich in Berlin war. Wie gut das ich mir da für meinen kleinen Cityguide alles wichtige notiert habe. Naja gut, ich gebs zu, als Guide kann man diesen Post eigentlich nicht bezeichnen, denn es gibt bestimmt tausend andere die viel besser über Berlin Bescheid wissen als ich und unendlich viel mehr über diese Stadt erzählen könnten, aber mir gefiel das Wort einfach so gut. Sehen wir das Ganze also einfach als meinen ganz persönlichen Eindruck, und als Versuch meine etwas widersprüchlichen Gefühle hinsichtlich dieses kleinen Citytrips in Worte zu fassen.
Denn So wirklich gute Freunde sind wir ja  leider nicht geworden, Berlin und ich.


Die Karte habe ich übrigens mit der Hilfe von meinem Freund gemacht. Alleine hätte ich das mit all den Ebenen und so wohl nicht hinbekommen. (Danke Schatz!) Dort findet ihr aufjedenfall einige meiner Hotspots von Berlin verzeichnet. Nr. 4 ist wie man sich vielleicht schon denken kann das Brandenburger Tor. Ansonsten findet ihr alle Ziffern irgendwo im Text versteckt. Viel Spaß beim lesen!



An unserem Ankunftstag schlenderten wir erst einmal mehr oder weniger ziellos durch die Stadt. Das heißt, erst nachdem wir uns auf der Suche nach einem günstigen Abstellplatz für das Auto mit viel Mühe durch den Großstadtdschungel und dann wieder zurück zum Hostel manüfriert hatten. Irgendwie merkte ich in diesen ersten Stunden schon das das Gefühl nicht stimmte und ich mich nicht so richtig wohl in dieser Stadt fühlte.
Trotzallem möchte ich es mir aber nicht nehmen lassen euch ein bisschen von meinen drei Tagen in Berlin zu berichten.

Das Hostel (2) in dem wir übernachteten machte auf den ersten Blick einen recht guten Eindruck. Mit nur 25 Euro pro Nacht und pro Person konnten wir mitten unter der Stadt so ziemlich genau unter dem Fernsehturm nächtigen. Das Zimmer selbst fand ich sofort entzückend. Es war zwar klein und leider ohne eigenes Bad ( da waren wir mit dem buchen leider etwas spät dran gewesen // das Hostel bietet sowohl DZ mit Bad, als auch ohne und eine Vielzahl von Einzel-und Mehrbettzimmern an), aber ansonsten so hübsch eingerichtet das wir uns gleich wohlfühlten. Das in dieser Woche auch eine ausländische Schulklasse bei uns im Gang mehrere Zimmer belegte und bis in die Nacht hinein lärmte, konnte ja vorher keiner ahnen. Für Reiselustige mit nicht allzugroßen Ansprüchen ist dieses Hostel aufjedenfall das Richtige und insgesamt war ich auch ganz zufrieden mit unserer Wahl.



Da wir mit dem Frühstück (das Hostel bietet von 8.00- 11.00Uhr ein Bufett an für das pro Person nochmal 4,80€ extra fällig werden) auch etwas Pech hatten, (besagte Schulklasse war nämlich vor uns essen, und danach gab es dann keine Brötchen mehr) und uns das gesamte Frühstücksangebot auch nicht gerade überzeugte, probierten wir unser Glück einen Tag später in einer kleinen Bäckerei mit Cafe gleich eine Straße weiter, wenn man so will. Dort verspeisten wir sowohl an diesem als auch an unserem letzten Morgen in Berlin lecker frisch belegte Brötchen, Quarkbecher mit süßen Erdbeeren, und stillten unseren Durst mit Orangensaft und warmen Pfefferminztee.{ Kamps Backstube, Hachesches Quartier, 10178 Berlin }


Meine absolute Lieblingsentdeckung allerdings war Barcomi´s Deli. (1) In einem hübschen Hinterhof zwischen Sophienstraße und Gipsstraße kann man hier auf edlen Ledersofas lümmeln oder es sich draußen unter ein paar Sonnenschirmen gemütlich machen.
Wer selbstgemachte Kuchen und Törtchen genauso liebt wie ich, ist in diesem hübschen Café jedenfalls mehr als gut aufgehoben und auch wer eher Lust auf etwas Herzhaftes hat wird hier fündig und kann unteranderem zwischen verschiedenen Sandwiches, Suppen, Wraps oder Salaten wählen. Dazu kommt eine riesen Auswahl an verschiedenen Kaffee- und Teesorten, welche sicherlich keinen Wunsch unerfüllt lässt.
Ich bereue es wirklich einwenig das wir nur an einem Nachmittag dort gewesen sind. Ich hätte mich zu gerne durch all die süßen Köstlichkeiten probiert. Absolute Empfehlung von mir ist jedenfalls der Brownie Marble Cheesecake. Ein Käsekuchentraum!!! Und dazu eine heiße Schokolade mit ganz viel Sahne obendrauf.
Und noch ein kleines Goodie: Die Bücher mit Chynthia Barcomi´s Backträumen gibt es dort auch gleich zu kaufen + hübsche Backformen, Cupcakepapierförmchen und noch einigem mehr.


Ebenfalls zu empfehlen ist das 12 Apostel (3) in Berlin Mitte ( in Charlottenburg gibts das nämlich nochmal, allerdings nicht mit den tollen Rundbögen der SBahn obendrüber). Dort bekommt ihr zum Beispiel ganz exellente Pizza aus dem Steinofen, Antipasti, Pasta und Salate. Mein Freund und ich entschieden uns für jeweils eine der Steinofenpizzen, waren dann allerdings etwas überfordert mit deren Größe. Es empfiehlt sich also einen ordentlichen Hunger mit in dieses wirklich schöne italienische Restaurant zu bringen.


Nach der etwas planlosen Tour am ersten Tag, bewegten wir uns an Tag Nr. 2 schon etwas zielgerichteter durch Berlin. Noch etwas steif von der letzten Nacht machten wir uns auf den Weg zum Alexanderplatz, um von dort mit der U-Bahn zum Potsdamerplatz zu fahren. Da wir an diesem Tag noch ein bisschen mehr vor hatten, besorgten wir uns ein Tagesticket für 13€. 
Panoramapunkt (6): Wer eine günstige Alternative zum berühmten Fernsehturm sucht um Berlin auch mal von oben betrachten zu können, ist hier richtig. Für 4€ (ermäßigt, 5,50€ kostet es pro Erwachsener) wird man hier mit dem Fahrstuhl 90m in die Höhe befördert. An diesem Vormittag war der Himmel zwar leider leicht bedeckt, aber man hatte trotzdem eine tolle Aussicht und so verbrachten wir mehr als eine Stunde über den Dächern von Berlin. Über eine weitere Treppe kann man dann übrigens nochmal ein wenig weiter nach oben steigen,und hat dann den Himmel über und Berlin unter sich. Toll!


Museum für Naturkunde (5): Am Vormittag von Tag numero 3 stand für uns erstmal ein bisschen Bildung auf dem Tagesplan. Wie wir aber schnell feststellen mussten braucht man hier fast schon einen ganzen Tag wenn man sich alles ein bisschen genauer anschauen möchte. Für 6€ könnt ihr hier aufjedenfall reichlich Interessantes erfahren & sehen und die riesige Halle zu Beginn mit den großen Dinosaurierskeletten ist nicht nur für große leuchtendete Kinderaugen ein Highlight.



Shoppen waren wir in Berlin eigentlich kaum. Irgendwie war ich dazu nicht in der Stimmung, denn spätestens am zweiten Tag schmerzten die Füße meist schon nach wenigen Stunden. Trotzdem schlenderten wir durch das KaDeWe (7), fühlten uns dort aber eher fehl am Platz, zwischen all den fein herausgeputzen Verkäufern, die scheinbar gelangweilt auf Kundschaft warteten, obwohl wir beiweitem nicht die einzigen "Touris" dort waren.

Kleine Highlights diesbezüglich waren für mich der riesige Idee. Creativmarkt-Shop ein paar Straßen weiter, den ich trotz meiner Shoppingunlust amliebsten leer geräumt hätte und der wunderbare Store von Butlers auf der Friedrichstraße, die wir uns bereits Dienstagabend anschauten.


Berlin war ein Erlebnis, wirklich wohl gefühlt habe ich mich dort aber nicht. Woran das genau lag weiß ich bis jetzt noch nicht. Nichtsdesotrotz bin ich immer noch ein absoluter Liebhaber von Städtereisen. Ich finde es einfach unglaublich faszinierend fremde Städte zu erkunden und mit meinen Augen und auf meine ganz eigene Art und Weise wahrzunehmen. Neben Straßbourg war Dresdenbisher wohl mein schönster Citytrip, und so viele stehen noch auf der ungeschriebenen Wunschliste. Zu aller allererst natürlich Paris, um hier in Deutschland zu bleiben zum Beispiel noch München und Hamburg. Hach und Prag und Amtserdam....ich könnte noch ewig so weiter machen.
Liebt ihr Städtereisen auch so wie ich? Und wart ihr schon mal in Berlin? Mochtet ihr die Stadt?


Wenn es jemand geschafft hat diesen Post durchzulesen, würde ich mich echt sehr über eure Meinung dazu freuen. Es war ja mein erster Reisebericht sozusagen, und ich war relativ unsicher wie ich das alles aufbaue, wie ich meine Gedanken in Worte fasse und trotzdem etwas Informationsgehalt hinein packe. Ich saß wirklich einige Tage daran, habe Bilder und Zeilen gelöscht und wieder neu eingefügt, ja so ganz leicht war es jedenfalls nicht.

Liebe Grüße, Sarah

Donnerstag, 9. Mai 2013

Für die Mama: Ein “Anti-Bürostress Paket” {Last minute Mother´s Day Ideas}

10 Liebesnoten
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Hallo meine Hübschen, heute gibt es noch schnell ein paar ganz tolle Last-minute Muttertags-Ideen  von der lieben Toni von http://f-a-i-b-l-e.blogspot.de. Viel Spaß beim schmökern. Und schaut danach doch mal auf ihrem schönen Blog vorbei. Dort gibt es auch einiges zu entdecken.

Hallo liebe Leser von Twenty-Second of May!
Heute habe ich für euch einen Post vorbereitet, den nur eine einzige Person nicht vor Sonntag sehen sollte: Meine Mutti.
Am Sonntag ist Muttertag und natürlich wurde auch bei mir in der Küche und am Schreibtisch wieder gewerkelt. Freundin geschnappt und ein wunderbares Buch zur Hand genommen: “Geschenkideen aus der Küche”   von Nicole Stich.
Entstanden ist ein hüsches “Paket”, das sich die Mama in einer freien Minute hernehmen kann, um für einen Moment den stressigen Büroalltag auszublenden und einfach mal nur zu genießen. 


Enthalten ist:
* Chocolate Chip Cookies
* Olivenöl-Cracker (natürlich in Herzform!)
* Oliven mit Feta in Olivenöl

Alle Rezepte sind aus dem tollen Buch, es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden, weil es so viele tolle Ideen für jede Gelegenheit bereithält.


Chocolate Chip Cookies 
(ca 25 Stück) (ein wenig zweck-abgeändert)
* 75g Butter
* 75g Zartbitterschokolade
* 50g brauner Zucker
* 50g weißer Zucker
* 1 Ei
* 120g Mehl
* 1 Msp Backpulver
* 1 Msp Salz

1. Schokolade hacken und Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. 2 Bleche mir Backpapier vorbereiten.
2. Zucker mit dem Ei mit dem Handrührgerät schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca 3min). Danach die Butter unterrühren, Mehl und Backpulver anschließend ebenfalls. Wenn der teig gleichmäßig ist, die Schokolade dazu geben.
3. Nun walnussgroße Häufchen auf die Bleche setzen (mit genug Abstand) und die Cookies ca 15min backen. Abkühlen lassen und luftdicht verpacken. (luftdicht ca 2 Wochen haltbar)
Ich habe sie in einem Glas mit rotem Band+Schleife verpackt und ein hübsches Etikett daran geklebt. Vorlagen findet ihr hier: KLICK 


Olivenöl-Cracker  
(ca 40 Herzen)
* 1 Zweig Rosmarin
* 1 Knoblauchzehe
* 20g Pecorino
* 125g Mehl
* 25g Olivenöl
* 1/2 TL Salz
* 50g Sahne
* flockiges Salz zum Bestreuen

1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und 1 Backblech mit Papier vorbereiten. Rosmarin waschen, trocken tupfen und Blättchen fein hacken. Den Pecorino und den Knoblauch ebenfalls klein hacken/reiben.
2. Diese 3 Zutaten mit dem Mehl und dem Salz per Hand verkneten, dann das Olivenöl dazu geben und zu kleinen Bröseln verarbeiten (geht auch gut mit der Gabel). Die Sahne zugeben und eine Teigkugel kneten.
3. Den noch nicht allzu warmen Teig zwischen zwei Bögen Backpapier mit dem Nudelholz ausrollen, ausstechen und dann mit etwas Salz bestreuen. Die Cracker nun für ca. 15min backen und dann abkühlen lassen. (luftdicht ca 2 Wochen haltbar)
Verpackt wurden sie bei mir zuerst in einem Zellophan-Tütchen und um dieses wurde diese Box  Herzausschnitt gemacht. Eine hübsche Schleife dran und ein Etikett, fertig!


Oliven mit Feta 
(ca. 2 Einmachgläser mit je 200-300ml Füllvolumen)
* 1 rote Chilischote
* 4 Zweige Rosmarin
* 100g Schafskäse (Feta)
* ca. 200g Oliven, schwarz oder grün
* 150-200ml Olivenöl

1. Die Chili waschen, entkernen und in feine Ringe schneiden. Rosmarin waschen und von 2 Zweigen die Blättchen abzupfen und diese fein hacken. Die anderen beiden sehen als Zweig im Glas hübsch aus. Den Feta auf Zewa abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden.
2. Alle Zutaten bis auf das Öl auf die Gläser verteilen und erst dann so viel Olivenöl dazu gießen, dass der Inhalt bedeckt ist. Auf den Tisch stoßen, damit keine Luft eingeschlossen bleibt und dann mit den Deckeln gut verschließen. (im Kühlschrank ca. 1-2 Wochen haltbar)
Ich habe das Twist-Off-Glas mit Spitze verziert, ein Etikett auf den Deckeln geklebt. Zusätzlich - damit man das ganze leicht essen kann – habe ich einen mit Maskingtape verzierten Holzlöffel an das Glas angebracht, diese gibt es HIER  zu kaufen.


Alle Leckereien habe ich – damit man sie auch mit ins Büro nehmen kann – in einen Karton gepackt. Diesen habe ich mit einfacher, weißer Tortenspitze am oberen Rand beklebt. Sieht hübsch aus und ist sehr schnell gemacht!
Als beiliegendes Kärtchen habe ich ein dickeres Papier mit roten Punkten zugeschnitten und mit einem etwas kleineren, beschrifteten Etikett beklebt.


Ich hoffe, ihr könnt eurer Mutter auch ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern!
Vielleicht habe ich euch ja ein bisschen inspiriert und ihr backt/kocht/bastelt eine Leckerei nach und erfreut die Mami und euch selbst Smiley

Alles Liebe
Toni

Montag, 6. Mai 2013

Eine Wanderung in den Mai. { a walking - tour with camera }

10 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle schön in den Mai getanzt. Ich hatte nach einem ziemlich trüben Samstag, gestern einen ganz wundervollen sonnigen Sonntag. Nach dem Frühstück fassten mein Liebster und ich den Plan (naja gut, eher ich, der Liebste musste vom Tablet weggeschleift werden^^) einen kleinen Maispaziergang zu unternehmen. Am Ende ist es dann eher eine kleine Wanderung über Feld und Wiesen gewurden, aber es war absolut schön. Einfach in den Tag und in die Natur hinein zu laufen...sowas sollte man wirklich öfter mal machen.


So ging es also los. Wir fuhren mit dem Auto raus aus unserer (Klein-)Stadt, durch schnucklige kleine Dörfer und machten schließlich Halt an einem hübschen Teich. Dort wurden erst mal die eingepackten Minipizzen verschlungen, das Frühstück war ja schon wieder soooo lange her, ihr versteht? Frisch gestärkt machten wir uns anschließend zu Fuß auf den noch unbekannten Weg der vor uns lag und darauf wartete erkundet zu werden.


Auf unserer Wanderung liefen wir durch Dörfer, vorbei an Gärten voller Frühlingsblumen und einem Meer an Tulpen, Veilchen, Narzissen, Primeln, Magnolien- und Forsythiensträuchern, wurden von Vogelgezwitscher begleitet, kletterten auf einen Jägerhochstand und endgingen sogar fast einem Wildschweinangriff als wir auf der Suche nach einem Weg zurück zum Auto einen Feldweg verließen und nichtsahnend an einem Ackerrand entlangspazierten. Ohje, bei dem Gedanken an das bedrohliche Schnaufen das zu uns aus dem Gebüsch drang, zittern mir jetzt noch die Knie. Zum Glück ist aber alles gut gegangen und wir konnten unsere kleine Wanderung unbeschadet fortsetzten.


Weiter ging es dann an einem kleinen Bachlauf, wenige Meter vor uns sprangen dann noch ein paar Rehe über das Feld und irgendwann nach mehreren Stunden kamen wir dann wieder an unserem Auto an. Um muss sagen ich habe diesen Ausflug trotz des kleinen Fastzusammentreffens mit dem Wildschwein unheimlich genossen. Nach all den verregneten Tagen der letzten Zeit endlich wieder ganz viel Sonne und frische Luft tanken. Schön wars...


Ich genieße jetzt weiter meinen Lieblingsmonat Mai und ich hoffe ihr tut das genauso. Auf dem Blog erwartet euch ja diesen Monat auch noch ein bisschen was. Ich habe vor meine erste kleine Torte zu backen, wenn alles klappt ist diese Woche noch eine Gastbloggerin mit einer sehr schönen Idee für den Muttertag hier zu Gast und von meinem Berlin-Trip wollte ich euch ja auch noch erzählen. 

Liebste Grüße,Sarah
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