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Dienstag, 23. Dezember 2014

Adventskalendertürchen 23 - Eierpunsch mit Zimtsahne und Lebkuchenbröseln

5 Liebesnoten
Ho ho ho, nicht mehr lang, dann ist Weihnachten ihr Lieben!
Ich habe lange überlegt wie ich das 23. Türchen von "Blogging under the misteltoe" am besten füllen könnte. Ein Tag vor Weihnachten sind im besten Falle alle Geschenke hübsch verpackt, die Weihnachtsdeko und das Festessen steht und eigentlich möchte man sich jetzt nur noch zurücklehnen, das Glitzern der Weihnachtsbaumbeleuchtung auf den Weihnachtskugeln genießen und einfach mal nichts tun. Aus diesem Grund habe ich mir für heute auch ein schnelles, aber nicht weniger köstliches Rezept für diesen Eierpunsch ausgedacht. Damit lassen sich ganz wunderbar die letzten Stunden bis zur großen Bescherung verbringen.


Rezept für Eierpunsch mit Zimtsahne und Lebkuchenbröseln ( 2 Gläser)

350 ml Eierlikör
250 ml Weißwein
250 ml Orangensaft
150 g Schlagsahne
1 Pck. Vanillezucker
Zimt
Lebkuchen Plätzchen ( Rezept gibt es zB. hier )

Eierlikör, Weißwein und Orangensaft in einen Topf geben und langsam erhitzen. Währendessen die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. Den Eierpunsch in die Gläser geben. Die Sahne mit einer Spritztülle darauf geben und nach Belieben mit dem Zimt bestreuen. Ein Lebkuchen Plätzchen zerbröseln und auf die Sahne geben. Toll sieht es auch aus, wenn man ein Plätzchen oben auf das Glas steckt. 

Wer gerade keine Lebkuchen parat hat, nimmt einfach ein paar andere Weihnachtsplätzchen und bröselt diese auf den Punsch. Und wenn ihr gar keine Plätzchen gebacken habt, ist das auch nicht weiter schlimm, ohne schmeckt es auch ganz wunderbar!

Gestern öffnete sich das Türchen übrigens bei Vivien und morgen hat die hübsche Miriam die Ehre diesen schönen Adventskalender zu beschließen.



Mit diesem Post möchte ich mich nun auch für dieses Jahr von euch verabschieden. 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen grandiosen Start ins Neue Jahr!
Wir sehen uns dann 2015! Ich freue mich riesig auf ein neues Bloggerjahr mit euch!

Liebst, eure Sarah

Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachtliche Lebkuchen-Krapfen mit Cranberry-Zimt-Füllung

9 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben!
Ich kann mich noch gut erinnern wie ich als 9 Jähriges Mädchen zu Fasching in unserer alten Turnhalle stand. Ich trug ein goldfarbenes Prinzessinnenkleid. Auf dem Hallenboden verstreut lagen Konfetti und Luftschlangen und aus einem Lautsprecher dröhnte laute Musik. Auf einem langen Tisch an der Seite der Halle stand ein riesiges Tablett mit den köstlichsten mit Marmelade gefüllten Pfannkuchen (so hießen sie bei uns, ihr konnt auch Berliner oder Krapfen sagen). Mein Zwillingsbruder, als König mit blauem wallenden Umhang und einer mit Plastikedelsteinen besetzten Krone verkleidet, an meiner Seite. Er mochte die Pfannkuchen nicht so sehr wie ich, deswegen durfte ich seinen gleich mit essen, als eine Lehrerin mit dem Tablett herum ging und die Pfannkuchen verteilte.


Die Begeisterung für diese süßen Gebäckstücke ist bis heute nicht gewischen. So weihnachtlich wie in meinem heutigen Rezept aß ich sie allerdings noch nie. Und auch ans selber backen habe ich mich zum ersten Mal gewagt. Ich finde dafür sind sie ziemlich lecker geworden.
So nun wäre auch geklärt warum ich euch so kurz vor Weihnachten von meinen kindlichen Faschingserinnerungen erzähle.
Inspirationsgeberin für diese Köstlichkeiten war übrigens die wunderbare Jeanny mit diesem Rezept, das ich leicht abgewandelt habe.

Für die Cranberry-Konfitüre
(für 2 Gläser)

500g Cranberrys (frisch oder TK)
125ml Orangensaft
250g Gelierzucker
1/2 Vanilleschote
1 TL Zimt

Zuerst die Cranberrys waschen, abtropfen lassen und dann grob hacken. Inzwischen den Orangensaft in einem Topf geben, bis auf die Hälfte einkochen und dann abkühlen lassen. Zusammen mit dem Orangensaft,  dem ausgekratzten Vanillemark, Zimt und dem Zucker unter Rühren aufkochen und dann 4 Minuten unter Rühren weiterkochen lassen. Die Marmelade in zuvor heiß ausgespülte Gläser füllen. Diese gut verschließen und 5 Minuten auf den Deckel stellen. Danach wieder umdrehen und auskühlen lassen.

 

Für die Krapfen

250 ml Buttermilch (zimmerwarm)
60 g Zucker
1 Pck Trockenhefe
60 ml warmes Wasser
700 g Mehl
2 1/2 TL Lebkuchengewürz
100 g geschmolzene Butter
3 Eier (verquirlt)
1 Prise Salz

1 Liter Sonnenblumenöl
Zucker zum Wälzen

Die Buttermilch mit Zucker, Trockenhefe und Wasser vermengen und etwa 10 Minuten gehen lassen. Danach das Mehl, die abgekühlte, geschmolzene Butter, Lebkuchengewürz, Eier und Salz dazugeben und alles mit den Knethaken des Rührgeräts, oder den Händen so lange verkneten bis der Teig schön geschmeidig ist. Wenn der Teig zu klebrig ist, gebt noch etwas Mehl dazu.

Den fertigen Teig zu einer Kugel formen und in einer leicht eingeölten Schüssel, abgedeckt an einem warmen Ort 90 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich danach fast verdoppelt haben.

Danach den Teig 1cm dick ausrollen und mit einer runden Ausstechform oder einem Glas ausstechen, auf Backpapier legen, mit einem Küchentuch abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen. Teigreste könnt ihr immer wieder zusammen nehmen und ausrollen, bis kein Teig mehr übrig ist.

Jetzt in einem Topf das gesamte Öl auf 175 Grad erhitzen. Die Temperatur mit einem Thermometer kontrollieren. Wer das nicht hat, nimmt den Stiel eines Holzlöffels - steigen kleine Bläschen an dem Stiel hoch ist die Temperatur richtig.
Dann 1-2 Krapfenrohlinge in das Öl gleiten lassen. Ist die Unterseite gut durchgebräunt, den Krapfen wenden und ebenfalls gut durchbräunen lassen. Dann vorsichtig aus dem Fett fischen und kurz auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Danach im Zucker wälzen. Mithilfe einer Spritztülle könnt ihr nun die Cranbeery-Marmelade in die Krapfen füllen. 


Zu meinem Bedauern sind die Bilder ein wenig unscharf geworden, weil ich nach dem Backen gerade mal 30 Minuten Zeit hatte um mein Fotoset aufzubauen und die Bilder zu machen bevor es dunkel wurde. Ich hoffe ich konnte euch trotzdem ein wenig Lust auf dieses wunderbar süße, weihnachtliche Gebäck machen. Es müssen ja auch nicht immer Plätzchen sein, oder?

Ich wünsche euch noch ein paar wunderschöne Adventstage. Weihnachten rückt ja nun immer näher. Glücklicherweise kann ich dieses Jahr behaupten, das mir der Gedanke daran keinerlei Stress mehr bereitet. Bereits seit einigen Tagen habe ich fast alle Geschenke zusammen, nur ein paar Kleinigkeiten befinden sich noch auf dem Weg zu mir, da ich viel im Internet bestellt habe. Hach ist das schön. So konnte ich gestern ganz genüsslich über den Leipziger Weihnachtsmarkt schlendern, gebrannte Mandeln und Zimtschaumküsse naschen und den ein oder anderen Glühwein trinken.

Liebst, eure Sarah

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Weihnachtsstimmung macht sich breit. Rezept für süße Zimtsterntaler und ein Blogger-Adventskalender.

6 Liebesnoten
Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet alle einen schönen 1.Advent? Auch wenn ich noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung bin, habe ich das vergangene Wochenende sehr genossen und versuche seitdem alles um ein bisschen Christmas Feelings aufkommen zu lassen. Es wird einem ja gerade auch nicht sehr schwer gemacht. Überall leuchten Lichter in den Fenstern, der Duft von Glühwein, Gewürzen und Plätzchen weht durch die Straßen und gestern Nacht hat es doch tatsächlich zum ersten Mal geschneit.
Also habe ich die Lieblings-Weihnachts-CD angeschmissen und fleißig die ersten Plätzchen gebacken. Und damit ein bisschen von dem Lichterfunkeln und Weihnachtsduft nun auch auf meinem Blog einziehen, habe ich euch diese köstlichen Zimtsterntaler mitgebracht. 


Zimtsterntaler

(ca. 55 Stück)

3 Eiweiß
1 Prise Salz
300 g Puderzucker
300 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
3 EL Kirschkonfitüre

Frischhaltefolie

Zwei Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen und dann 200g gesiebten Puderzucker nach und nach unter ständigem weiterrühren dazugeben. Die Mandeln und den Zimt vorsichtig unter die Eischneemasse heben. Den entstandenen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. 

Den Teig anschließend ausrollen. Das geht ambesten, wenn ihr euch immer kleine Portionen vom Teig abtrennt und diesen dann zwischen Frischhaltefolie legt und dann ausrollt. Zimtsternteig ist sehr klebrig, auf diese Weise dürfet ihr aber keine Probleme haben. Nach und nach etwa 110 Sterne ausstechen, die genaue Anzahl hängt natürlich von der Größe eure Ausstechformen ab. Wichtig ist das ihr immer ein Sternenpaar ausstecht.

Den Backofen auf 150 Grad Ober-und Unterhitze (130 Grad Umluft) vorheizen. Nun das dritte Eiweiß zusammen mit dem restlichen Puderzucker in eine Schüssel geben und so lange verrühren bis daraus eine sirupartige Eischneemasse entstanden ist. Die Hälfte der Sterne gleichmäßig damit bestreichen, bei mir funktionierte das ganz gut mit einem kleinen Teelöffel.

Danach alle Sterne 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und dann die Kirschkonfitüre durch ein Sieb streichen. Die andere Hälfte der Sterne damit bestreichen und jeweils einen weißen Stern darauf setzen und leicht andrücken.


Zum Schluss habe ich noch eine kleine Neugigkeit für euch: Online kursieren ja so einige schöne Blogger-Adventskalender und ich bin dieses Jahr auch bei einem dabei. Ich freue mich schon sehr darauf am 23. Dezember das vorletzte Türchen hier öffnen zu dürfen. Seid gespannt - ich habe mir was Feines ausgedacht!
Heute verlost Mirela übrigens das tolle Kochbuch "Vegetarisch basischgut für jeden Tag" und morgen öffnet sich das 5. Türchen für Assata von neulich-im-leben.blogspot.de. Hier seht ihr noch einmal alle Teilnehmer.


Wie sieht´s bei euch aus, seid ihr schon in Weihnachtsstimmung, oder hängt ihr auch noch im Herbst fest?
Ich wünsche euch jedenfalls einen wunderschönen zweiten Advent!
Liebst, eure Sarah

Montag, 10. Dezember 2012

Happy Christmas - Special: Three ideas for the perfect magic moment

3 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, vielleicht liegt es ja an der Jahreszeit und an der Weihnachtsstimmung die inzwischen überall herrscht aber ich kann nicht mehr ohne Sterne. Am liebsten würde ich alles mit ihnen schmücken und dekorieren, mich selbst mit eingeschlossen. Deswegen habe ich mir drei kleine DIY-Ideen überlegt, die ihr ganz einfach und schnell nach machen könnt, wenn es euch auch so geht wie mir. 


Grundelement für diese Anhänger sind kleine Holzsterne die ich im Idee-Shop gefunden habe, als ich in Leipzig war. Hach, war das eine schöne Überraschung zufällig auf diesen Shop zu treffen, dachte ich doch es gibt ihn nur online. Ich konnte mich kaum satt sehen an den vielen schönen Bastelmaterialien. Die Sterne waren eigentlich für meinen Aventskranz gedacht, aber danach sind noch einige übrig geblieben. Solche Sterne könnt ihr aber momentan überall bekommen wo es irgendwelchen Weihnachtsdekokram zu kaufen gibt. ( Bastelgeschäft, Drogerie, Baumarkt)


Die ersten Geschenke habe ich jetzt zum Glück schon Zuhause liegen, aber auch eine schöne Verpackung ist sehr wichtig. Mit den Anhängern werden die ansonsten sehr schlicht verpackten Geschenke den letzten Schliff erhalten. Und ist das kupferfarbene Glitzern nicht schön? Diesen Hologramm Glitter in Kupfer-Gold habe ich ebenfalls aus dem Idee-Shop. Neben dunklem Blau ist Kupfer dieses Jahr meine absolute Weihnachtsfarbe. 


Was ihr tun müsst um auch solche hübschen Funkelsterne an eure Geschenke hängen zu können? Zunächst müsst ihr mit etwas spitzen ein kleines Loch in den Stern machen. Ich habe mich an der Werkzeugkisten meines Liebsten bedient. Mit einem sogenannten Körner geht sowas ganz leicht. Habt ihr das geschafft ist das schlimmste schon überstanden. Legt die Sterne nun auf eine alte Unterlage, stellt euren Glitter bereit und sprüht die Sterne mit etwas Sprühkleber ein. Ich habe den Glitter mit einem Teelöffel auf die Sterne gestreut. Damit verhindert ihr das gleich der ganze Doseninhalt auf eurem Stern landet. Das gleiche wiederholt ihr bei allen euren Sternen und lasst diese dann eine kleine Weile trocknen.


Sind die Sterne getrocknet stecht ihr das Loch nochmal nach oder macht es mit einer Nadel frei. Diese verwendet ihr dann auch um einen Faden durch das Loch zu ziehen, ich habe ganz normales Nähgarn in Grau verwendet. Schleife machen, fertig sind eure Geschenkanhänger-Glittersterne.


Ich hoffe euch hat dieses kleine Do-it-yourself gefallen?! Jetzt fragt ihr euch sicher: War nicht die Rede von drei Ideen für perfekte Sternstunden? Genau, richtig! Zwei weitere Ideen werdet ihr in wenigen Tagen als Gastpost bei f-a-i-b-l-e.blogspot.de  finden. 

Liebste Grüße, eure Sarah



Freitag, 30. November 2012

Happy-Christmas - Special Teil 3: Adventskranz selber basteln

4 Liebesnoten
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Hallo meine Lieben, na hat bei euch auch der liebe Herr Winter an die Tür geklopft? Heute soll mein Happy Christmas-Special in die dritte Runde gehen. An dem kleinen Sprüchlein zu Beginn könnt ihr vielleicht schon erahnen worum es gehen soll. Bisher habe ich mich noch nie daran gewagt mir selbst einen Adventskranz zu basteln, aber genau wie bei meinem Adventskalender habe ich mich dieses Jahr einfach mal daran versucht.


 

Eigentlich wollte ich diesen Post viel eher online bringen ( ich weiß, diesen Satz kennt ihr jetzt schon zur Genüge, tut mir leid!) , allerdings haben mir dann aber mal wieder die absolut miesen Lichtverhältnisse und ein paar fehlende Materialien einen Strich durch diesen Plan gemacht. Besonders die unter euch, die noch keinen Adventskranz Zuhause stehen und Lust haben sich selber einen zu basteln sollten aber trotzdem nicht einfach wieder wegklicken.
Ich habe so etwas das erstemal gemacht, war dementsprechend unerfahren und musste beim Kranz binden erst einmal einwenig herum probieren, trotzallem hatte ich aber nach 2 Stunden einen fertigen Adventskranz vor mir stehen. Bis Sonntag ist das also noch locker zu schaffen. 


Das braucht ihr:

- einen Strohring ( aus dem Baumarkt)
- Tannenzweige ( am besten eigenet sich Nordmanntanne, die nadelt am wenigsten )
- Blumendraht
- eine kleine Zange für den Draht und eine Rosenschere
- 4 Kerzen sowie passende "Tellerchen"
- Heißklebepistole
- Dekozeug wie Nüsse, Schleifen, Sterne, alles was euch gefällt



Und los gehts: Die Tannenzweige schneidet ihr mit der Rosenschere in einheitlich lange Stücke. Meine Zweige waren etwa 10cm lang, aber das kommt auf die Größe des Strohringes an. Anschließend legt ihr die Zweige einzeln oder in kleinen Bündeln an den Strohkranz (pro Reihe etwa 3 Zweige) und beginnt den Draht um deren Enden zu wickeln. Die nächste Reihe legt ihr über die Enden der Zweige aus der ersten Reihe, und immer so weiter. Stellt euch das ganze einfach vor wie die Schuppen bei einem Fisch. Es ist wichtig das die Enden einer Reihe immer von der nächsten Reihe überdeckt werden, damit man den Draht nicht so sieht. Seid ihr ganz rum müsst ihr besonders sorgfältig sein und die letzten Enden vorsichtig unter die erste Reihe stecken. Der Draht muss immer schön festgezogen werden, ich habe ihn in einem Stück von der Rolle gewickelt und erst man Ende abgeschnitten, so könnt ihr ihn nämlich am besten straff ziehen.



Jetzt gehts ans dekorieren und hübsch machen. Zuerst steckt ihr die Kerzen in gleichmäßigem Abstand auf den Kranz. Generell ist beim schmücken des Kranzes nur wichtig das ihr euch für eine Farbfamilie entscheidet und nicht alles kunterbunt mischt. Da mein Kranz in der Küche stehen sollte und diese rot ist, habe ich auch meinen Adventskranz in dieser Farbe gehalten. Dazu kamen ein paar Tannenzapfen, Nüsse und Zimtstangen. Das Gold der Kerzenteller habe ich mit etwas Engelshaar wieder aufgegriffen und um das ganze nicht zu dunkel und traditionell aussehen zu lassen, habe ich den Kranz noch mit ein paar blau-weiß gestreiften Bändern aufgepeppt.


Und, habt ihr einen Adventskranz Zuhause? Selbst gebastelt oder gekauft? Verratet es mir!
Ob mit oder ohne Adventskranz wünsche ich euch jedenfalls einen schönen ersten Advent! Draußen fällt der Schnee in kleinen Flocken, die ersten Weihnachstmärkte haben geöffnet und ich habe mich in eine Decke gekuschelt und ein Räucherkerzchen und ganz viele Kerzen angezündet. Ja, ich versuche wirklich alles mir diese graue Suppe da draußen etwas schön zu reden, hihi!
Liebste Grüße, eure Sarah

Dienstag, 20. November 2012

Happy Christmas - Special Teil 2 : Schokoplätzchen mit Orangenmarmelade

4 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, ich weiß auch nicht, irgendwie ist für mich der tägliche Wahnsinn, die frühe Dunkelheit und  das Kreativ werden für meinen Blog einfach nicht unter einen Hut zu bekommen. Wie macht ihr das alle nur, die ihr trotzdem regelmäßig so schöne Posts produziert? Ich habe so viele Dinge im Kopf und weiß garnicht wie ich diese alle in den nächsten Wochen unterbringen soll. Gestern wollte ich eigentlich die Bilder für diesen Post machen, ehe ich aber zu Hause war, eingekauft und dann alles für die Fotos bereit gestellt hatte war es bereits stockduster draußen, von dem Nebel der sich den ganzen Tag durch die Straßen geschlichen hat mal abgesehen. Wie soll man denn da bitte arbeiten... aufjedenfall bekommt ihr heute den Post für meine ersten und absoluten Lieblingsplätzchen präsentiert. Mein "Happy Christmas-Special" geht in die zweite Runde...



Etwas früh noch vielleicht, aber ich wollte euch einfach nicht länger auf den nächsten Post warten lassen und diese Plätzchen sind es wirklich wert schon etwas früher vernascht zu werden. Die sind nämlich so lecker, das ich euch garantiere das ihr sie nach dem ersten Mal bestimmt noch das ein oder andere mal nachbacken werdet.



 Zutaten:

(für etwa 30 Stück )

300g Mehl
100g Zucker
2 Eigelbe
150g warme Butter
Mark von 1Vanilleschote
1/2 Glas Orangenmarmelade
100g Zartbitterschokolade




1. Mehl, Zucker, Butter  und Vanille mit dem Handrührgerät sorgfältig verkneten. Anschließend mit den Händen weiter kneten, den Teig zu einer Kugel formen, anschließend in Klarsichtfolie einwickeln und für ca. 2-3 Stunden in den Kühlschrank legen.

2. Den Teig ausrollen. (Falls er sehr hart sein sollte, gebt ihn kurz bei niedriger Temperatur in den Ofen.) Dann die Plätzchen ausstechen. Achtung: Jede Form muss mindestens zweimal vorhanden sein! Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen und für ca. 12 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 170°C backen.

3. Die fertigen Plätzchen abkühlen lassen. Dann etwas Marmelade auf immer eins der Plätzchenpaare legen und anschließend die andere Hälfte darauf legen.

4. Die Schokolade im Wasserbas schmelzen und die Plätzchen damit bestreichen. Nun könnt ihr die Plätzchen noch ganz nach Lust und Laune verzieren. Ich habe mich diesmal für Walnüsse entschieden. Ihr könnt aber alles mögliche dazu verwenden.




Na, habt ihr auch schon die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken? Wenn nicht, probiert diese unbedingt aus!
Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 14. November 2012

Happy Christmas - Special Teil 1: DIY Adventskalender

15 Liebesnoten
Hallo meine Lieben, erst einmal möchte ich die vielen neuen Leser begrüßen die hier über die liebe, liebe Coco zu mir gefunden haben. Ich bin echt sprachlos, welchen Zuspruch mein Blog bei euch gefunden hat und möchte mich deshalb ganz sehr bei euch bedanken!
 
An alle anderen, bitte entschuldigt das ich jetzt so lange nichts von mir hören lassen habe. Leider bin ich wirklich richtig krank geworden, deswegen war mir einfach nicht danach irgendwelche Posts vorzubereiten.
Heute soll es aber endlich los gehen. Wie bereits kurz erwähnt möchte ich heute eine neue Rubrik eröffnen. Bis in den Dezember hinein werde ich unter dem Motto "Happy Christmas-Special" eine kleine, feine Auswahl an selbstgemachten Geschenk- und Dekoideen, sowie allerlei weihnachtlicher Leckereien posten, euch damit die Geschenkesuche hoffentlich etwas erleichtern oder den ein oder anderen Nachmittag mit Rezepten für köstliche Weihachstplätzchen versüßen.




Beginnen möchte ich mit dem DIY für einen Adventskalender. Ihr habt ja sicher schon auf dem ein oder anderen Blog selbstgebastelte Werke dieser Art betrachten können. Ich möchte mich heute mit meinem Eigenen anschließen. Bedenkt man das dies mein erster Versuch war so einen Kalender selbst herzustellen, und ich auch einiges an Zeit und Geduld investieren musste, bin ziemlich zufrieden mit dem Endergebnis.



Den Bilderrahmen hatte ich schon eine ganze Weile bei mir rumstehen, und wusste nie so wirklich was ich damit anstellen soll. Ein geeignetes Bild war nicht vorhanden und irgendwann in den letzten Wochen wurde dann die Idee mit dem Adventskalender geboren. Ich finde der eignet sich hervorragend für so ein Projekt.
Auch sonst braucht ihr für dieses DIY nicht viel. Da ich momentan recht knapp bei Kasse bin, war es mir wichtig nicht viel Geld dafür ausgeben zu müssen und so wurde alles verbastelt was der Schrank so hergegeben hat.

You need:


- Bilderrahmen ( meiner hat die Innenmaße 29cm x 37cm, und kleiner sollte er auch wirklich nicht sein )
- breites Geschenkband
- Kleber, Schere und Heißklebepistole
- Papier für die Tütchen
- alles was sich zum Gestalten der Tütchen eignet



Und so gehts:

Zunächst einmal öffnet  ihr den Bilderrahmen, entnehmt die Glasscheibe und schließt den Bilderrahmen wieder. Jetzt geht es an die Bänder, an denen später die einzelnen Tütchen hängen sollen. Ich habe mich entschieden den Bilderrahmen in 5 Bereiche einzuteilen, in dem jeweils 5 (bzw. im letzten 4) Tütchen hängen.
Ihr teilt den Rahmen also gedanklich in 5 Bereiche ein und befestigt in diesen die Bänder. Diese spannt ihr über den Rahmen und klebt ihn mit der Heißklebepistole an dessen Rückseite fest. Achtet darauf das die Bänder schön straff gespannt sind.
Jetzt geht es an die Tüten. Diese faltet ihr aus Papier. Ich hoffe mein Bild kann euch diesbezüglich weiter helfen. Falls nicht, kann euch sicher auch Mr. Goggle etwas dazu sagen, dort habe ich mich auch vorher belesen.


Die fertigen Tütchen habe ich mit einem Locher gelocht und anschließend fleißig beklebt und dekoriert. Dazu könnt ihr wirklich fast alles nehmen was ihr zu Hause ( oder zumindest in diversen Bastelfächern ) finden könnt. Ich habe Papierreste, Geschenkpapier, kleine Klitzersterne, ausgedienten goldenen Nagellack und noch so einiges mehr verwendet, um meine Tütchen hübsch zu machen. Das wichtigeste, nämlich die Zahlen könnt ihr einfach in MSWord in gewünschter Schrift schreiben und dann ausdrucken. Danach hängt ihr die Tüten mit einem Faden oder mit Schnur an die Bänder im Rahmen. Ich habe zuletzt noch ein paar kleine Glöckchen zwischen die Tüten gehängt und am Rahmen zwei Sterne plaziert, die ich vorher mit Sprühkleber eingesprüht und dann Glitzerpulver bestreut habe.


Noch kurz zur Füllung der kleinen Tütchen: momentan sind diese nämlich noch leer. Kurz bevor es so weit ist und das erste Türchen ( oder Tütchen ) geöffnet werden kann, werde ich den  Kalender dann noch mit Süßigkeiten befüllen. Da wären zum Beispiel Schokobons für mich, Geleebananen für meinen Schatz, und mal sehen was ich noch so finde. Ihr könnt den Kalender natürlich auch mit Kleinigkeiten wie Haarklammern, Lippenstiften, kleinen Nagellackfläschchen, oder ähnlichem befüllen.  Da fällt euch sicher etwas ein, oder?!



Und wie siehts bei euch aus? Bastelt ihr euch auch einen eigenen Adventskalender? Oder kommt höchstens ein gekaufter Kalender bei euch ins Haus?

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend! Und wer noch nicht teilgenommen hat: Denkt an mein Gewinnspiel, welches am 18.11.12 endet!

Liebste Grüße, eure Sarah
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